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In Dötlingen im Kreis Oldenburg kommt ein Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Er prallt frontal gegen einen Baum und kann nur noch tot geborgen werden.
Dötlingen – Ein tragischer Verkehrsunfall hat sich am Sonntagabend, 14. Januar in Dötlingen im Landkreis Oldenburg ereignet, bei dem ein Autofahrer sein Leben verlor.
Landkreis Oldenburg: Mann prallt frontal gegen Baum und stirbt – Straße gesperrt
Am Sonntag um 17:45 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Iserloyer Straße in der Gemeinde Dötlingen. Für den Fahrer eines Opel Astra aus der Gemeinde Ganderkesee kam jede Hilfe zu spät. Der 20-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle.
Nach derzeitigen Ermittlungsstand befuhr der Fahrer die Iserloyer Straße von der B 213 kommend, in Richtung Aschenstedt. Zwischen Rahmanns Weg und dem Stedinger Weg kam er aus ungeklärten Gründen in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte dort frontal mit einem Baum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto stark beschädigt und der Fahrer in seinem Wrack eingeklemmt. Er erlitt so schwere Verletzungen, dass er nur noch tot geborgen werden konnte. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und die Straße für mehrere Stunden gesperrt.
Freitag gab es einen weiteren tödlichen Unfall
Erst am Freitag gab es im Landkreis Oldenburg einen tödlichen Unfall. Ein 29-jähriger Soldat war gegen 6:35 Uhr mit einem Kleinwagen auf der Straße „Zur großen Höhe“ in Richtung B213 unterwegs. In Höhe der Wildnisschule Wildeshausen kam er mit seinem Auto nach links von der winterglatten Fahrbahn ab und kollidierte zunächst seitlich mit einem Baum.
Der Kleinwagen drehte sich und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen weiteren Baum. Ersthelfer kamen auf die Unfallstelle zu, verständigten die Rettungskräfte und befreiten den Mann aus dem Auto. Der eingetroffene Notarzt konnte vor Ort aber nur noch den Tod des 29-Jährigen feststellen. Angehörige, die an der Unfallstelle erschienen, wurden vom Kriseninterventionsteam der Malteser betreut. Alarmiert wurden auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Groß Ippener und Prinzhöfte, die mit 25 Einsatzkräften ausrückten.