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Der Herbst ist in Niedersachsen angekommen und bringt Stürme mit sich. Bis zum Wochenende ist keine wesentliche Wetterbesserung zu erwarten.
Hannover – Der Herbst ist nun auch in Niedersachsen angekommen. Die Tage werden kürzer, die Blätter bunt und die ersten Herbststürme mit Regen fegen übers Land. Der angekündigte Wetterwechsel ist im Gange. Bis zum Wochenende ist auch keine wesentliche Besserung in Sicht. Mit dieser allgemeinen Annahme sind sich alle Wetterexperten einig. Am Wochenende kann es im Harz nachts bis zu drei Grad kalt/warm werden.
Temperaturen kurz über null Grad: Wetter in Niedersachsen mit Sturm und Kälte
Ab der Nacht zum Donnerstag (26. September) zündet das Wetter die zweite Herbststufe, schreibt wetter.de. Und weiter: Insgesamt wird es am Donnerstag wechselhaft und sehr windig, teils sogar stürmisch bei nur noch 15 bis 20 Grad. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet für Niedersachsen sogar Gewitter im Tagesverlauf.
In der Nacht zum Freitag gibt es bei starker Bewölkung schauerartigen Regen – teilweise kräftig und gewittrig. Tagsüber zeigt sich ab und zu die Sonne und die Temperaturen klettern am Tage auf 16 bis 20 Grad. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 9 Grad im höheren Bergland und 13 Grad auf den Inseln. Dabei teils starker Wind mit Sturmböen aus Südwest, so der DWD.
Der Sonnabend wird auch nicht besser. Es gibt einen Mix aus Sonne, Wolken und Regen. In Niedersachsen werden maximal 15 Grad erreicht und nachts fällt die Anzeige des Thermometers stellenweise auf sechs Grad, so die Seite wetter.net. Der DWD schreibt, dass ein frischer bis starker, an der Nordsee stürmischer Nordwestwind weht. Weiter heißt es: In der Nacht zum Sonntag wechselnd bewölkt mit einzelnen Schauern, vor allem in Küstennähe. Abkühlung im Binnenland auf fünf, auf den Inseln elf und im Oberharz um drei Grad.
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