Der Frühling kommt

Wetter-Knüller: In einer niedersächsischen Region kommt es zu 16 Grad und Sonne pur

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Der Frühling kommt: 16 Grad und viele Sonnenstunden soll das Wetter in Niedersachsen bringen. Meteorologen berichten über die überraschende Vorhersage.

Hannover/Bremen – Zuletzt waren Neuschnee und niedrige Temperaturen in Niedersachsen angekündigt, jetzt kommt es zum Wetter-Wechsel im Norden. Denn der Frühling kommt. Und das mit großen Schritten, zeigt eine aktuelle Prognose. Temperaturen jenseits der 15 Grad könnten drin sein.

Niedersachsen-Wetter mit Frühlings-Knüller: Bis zu 16 Grad und viel Sonne angekündigt

Der erste Wärme-Knaller mit beeindruckenden Höchstwerten ist bereits vor Kurzem über Niedersachsen hereingebrochen, jetzt kommt es wohl zum echten Frühlings-Anfang. Nach Angaben der Wetter-Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zieht zunächst ein schwaches Tief ab, um anschließend Platz für ein Hochdruckgebiet zu machen, das für ruhigeres Wetter in Niedersachsen sorgt.

Es wird warm und sonnig in Niedersachsen. Das berichten Wetter-Experten. Der Frühling klopft im Norden an.

Dieses soll dafür verantwortlich sein, dass die Temperaturen über das Wochenende sukzessive steigen. Am Samstag wird das Niedersachsen-Wetter zunächst nebelig-trüb mit Sprühregen daherkommen. Später gibt es Auflockerungen und im Emsland zeigen sich die Wolken gar nicht erst. Die Höchstwerte betragen bis zu 7 Grad.

Temperaturen steigen im Norden: Hoch bringt Wärme-Welle und schönes Wetter

Das Wetter am Sonntag soll ebenfalls zunächst nebelig werden. Der Regen bleibt jedoch aus. Am Nachmittag könnte auch einmal die Sonne über Niedersachsen herauskommen. Und das bei Höchstwerten bis zu 9 Grad.

Auch am Montag klettern die Temperaturen im Norden langsam weiter. Der Nebel bleibt zunächst, vereinzelt lockert es aber auf und die Sonne kommt raus. Bis zu 11 Grad gibt es dann in Göttingen.

Extremes Wetter in Niedersachsen: Die beeindruckendsten Bilder

Sturm Norderney
Trifft viel Wind auf die niedersächsische Küste, kann es zu hohen Wellen kommen. © Imago
Sturmtief Nadia an der deutschen Nordseeküste
Dann kann es insbesondere auf den Nordseeinseln unruhig und ungemütlich werden. © Imago
Sturm Nordsee
Nimmt der Wind jedoch weiter Fahrt auf, drückt er das Meer ins Landesinnere. Es kommt zu einer Sturmflut. © Christine Höfelmeyer/Imago
Norderney Sturm Spaziergänger
Dann tritt das Wasser über die Befestigungen an den Stränden. Jeder Spaziergang könnte gefährlich werden. © Imago
Fähre Nordsee
Wenn die Fähren noch fahren, ist das Wetter jedoch noch nicht kritisch. © Imago
Schneesturm fegt mit 130 Km/h über Berg
Anders sieht da Sturm auf Niedersachsens Bergen aus. Da kann man schon einmal die Haltung verlieren. © Martin Dziadek/Imago
Schwere Gweitter Niedersachsen
Aber auch Gewitter mit seinen extremen Begleitphänomenen trifft Niedersachsen regelmäßig hart. © Roland Bock/Imago
Blitz Gewitter
Auf keinen Fall sollte man sich jetzt im Freien aufhalten © Roland Bock/Imago
Blitze Gewitter Niedersachsen
Blitzeinschläge können zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen. © Roland Bock/Imago
Niedersachsen, Hannover, Gewitter
Aber sie sind schön anzusehen. © Florian Petrow/Imago
Kräftige Gewitter und Unwetter im südlichen Niedersachsen
Während eines Gewitters kann es zu viel Hagel kommen. Das kann zu Glätte führen.  © Bernd Mrz/Imago
Kräftige Gewitter und Unwetter Niedersachsen
Plötzlicher Starkregen kann die Straße noch gefährlicher machen. © Bernd Mrz/Imago
Unwetter in Niedersachsen.
Und Sturmböen können dann auch geparkte Autos beschädigen. © Imago
Rotenburg an der Wümme
Fällt zu viel Regen in kurzer Zeit, kann es zu Hochwasser kommen © Silke Heyer/Imago
Nach sintflutartigen Regenfällen: Teich im Ortskern drohte überzulaufen
Dann sind auch die Kanalisationen überlastet. © Roland Bock/Imago
Einsatzkräfte des THW Ortsverband Friedrichsthal aus Saarbrücken im Hochwasser
In manchen Fällen helfen nur Sandsäcke gegen die Wassermassen. © Rainer Droese/Imago
Niedersachsen, Hannover, umgestürzter Baum auf überflutteter Straße
Wo keine sind, werden auch mal Straßen überflutet. © Imago
Der Fluss Ems tritt übers Ufer
So können ganze Landstriche Unterwasser gesetzt werden. © Imago
Kräftige Gewitter und Unwetter
Dann ist die Feuerwehr im Dauereinsatz © Imago
Überflutung Niedersachen
Manchmal kommt man nur noch mit schwerem Gerät durch die Straßen. © Imago
Kräftige Gewitter und Unwetter NDS
Denn es droht die Gefahr, einfach mit dem Auto in den Fluten stehen zu bleiben. © imago
Regenbogen ueber offenem Land
Doch das Wetter in Niedersachsen ist wechselhaft. Der Regen kann sich auch schnell wieder legen. © Martin Wagner/Imago
Traumhafter Sonnenaufgang in Niedersachsen
Dann kommt auch mal die Sonne raus. © Imago
Sonne über NDS
Zu viel Sonnenschein ist jedoch nicht gut für die Ernte. Es kommt zu trockenen Böden. © Imago
Malerischer Sonnenaufgang
Dann drohen Pflanzen einzugehen. Landwirte stehen dann vor Problemen. © Imago
Dürre NDS
Besonders in heißen Sommermonaten sind dann viele Felder von Dürre betroffen. © Martin Wagner/Imago
Landwirtschaft-Auf einem Acker
Die Ernte fällt schlechter aus, die Trockenheit ist schlecht für die Böden. © Martin Wagner/Imago

Aber auch in der Region um Bremen und weiteren Teilen Niedersachsens wird es wärmer. Im Vergleich zum Ende Februar steht Niedersachsen sogar vor einem weiteren Frühlingshammer und Temperatursprung. Wie die Trendprognose des DWD zeigt, bleibt es im Verlauf der kommenden Woche bei wenig Niederschlag. Am Mittwoch könnte es bereits 13 Grad warm werden.

Winter beerdigt, Frühling kommt: Bis zu 16 Grad und viel Sonne in Niedersachsen erwartet

Und dann dreht das Niedersachsen-Wetter so richtig auf. Am Donnerstag sind Temperaturen bis 15 Grad wahrscheinlich. Am kommenden Freitag und Samstag könnte die Wärme-Welle dann jenseits der 16 Grad angelangen.

Auch bei den Meteorologen von wetter.net zeigt sich ein solcher Trend für Niedersachsen. Mehr noch: Die Sonne soll sich demnach häufig zeigen. Laut den Daten der Experten sollen in und um Bremen am kommenden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils für rund 10 Stunden die Sonne herauskommen.

Rubriklistenbild: © DWD/Imago

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