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DWD-Warnung: Windböen bis zu 65 km/h – auch Starkregen möglich

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In Nordrhein-Westfalen bleibt es kühl und nass. Ab Dienstag rechnen Experten mit neuen Gewittern. Und auch die weitere Prognose macht wenig Hoffnung.

  • Der Deutschee Wetterdienstes (DWD) erwartet für NRW am heutigen Dienstag Gewitter und stürmische Böen, es gilt eine Warnung des Wetterdienstes.
  • Das Wetter in Nordrhein-Westfalen bleibt wechselhaft. In den ersten Augusttagen gibt es weiterhin immer wieder Regen und Gewitter.
  • Auch die Prognose für die weiteren Tage sieht aktuell nicht ach Sommer-Comeback aus.
  • Dieser Wetter-Ticker wird laufend aktualisiert.

Update vom 1. August, 13:16 Uhr: Außer Windböen kann es am Dienstag laut DWD vereinzelt Starkregen mit Niederschlagsmengen von bis zu 15 Litern pro Quadratmeter geben. Vereinzelt kann es hageln. Auch Gewitter sind weiterhin möglich.

Wetter in NRW: Warnung vor Windböen

Update vom 1. August, 10:30 Uhr: Für NRW gilt laut Deutschem Wetterdienst (DWD) aktuell und noch bis 19 Uhr eine Amtliche Warnung vor Windböen. Diese können diese Geschwindigkeiten von bis zu 65 km/h annehmen, das bedeutet Stufe 8 von 12 auf der Beaufort-Skala. Die DWD-Warnkarte ist im betroffenen Gebiet, das große Teile von NRW beinhaltet, gelb eingefärbt.

Am Dienstag herrschen in NRW Gewitter und Sturmböen; der DWD warnt (IDZRNRW-Montage).

NRW-Wetter am Dienstag – DWD erwartet Gewitter und stürmische Böen

Update vom 1. August, 6:28 Uhr: Auch mit dem Start in den August bessert sich das Wetter in NRW nicht wirklich. „Im Tagesverlauf kommt es vermehrt zu Schauern und einzelnen Gewittern“, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Dafür wird es etwas wärmer, die Temperaturen steigen auf bis zu 22 Grad. Es bleibt jedoch windig; besonders am Vormittag werden einzelne starke Böen mit bis zu 65 km/h erwartet.

Für Menschen in NRW heißt es am heutigen Dienstag: Regenschirme rausholen (Symbolbild).

Warnungen vor Wind und Dauerregen in NRW – Experte erwartet „echtes Gruselwetter“

Update vom 31. Juli, 17:20 Uhr: In einigen NRW-Regionen sind jetzt amtliche Warnungen vor Dauerregen aktiv. Die Warnungen gelten seit 17 Uhr, bis Dienstagfrüh um 6 Uhr. Betroffen ist der Bereich vom Bergischen Land bis ins Siegerland und Teile des Sauerlands.

Update vom 31. Juli, 17:15 Uhr: Im Juli war Nordrhein-Westfalen das Bundesland mit den wenigsten Sonnenstunden in ganz Deutschland. Laut Deutschem Wetterdienst gab es in NRW nur rund 200 Sonnenstunden, bundesweit waren es etwa 230. Mit wenig Sonne geht es laut aktuellen Prognosen dann auch im August los.

Viel Regen ab Montagabend in NRW erwartet

Update vom 31. Juli, 15:11 Uhr: Laut aktuellen Wetterprognosen soll es in der Nacht zum Dienstag, wie vom DWD erwartet, in weiten Teilen von NRW regnen. Besonders betroffen sind dabei die Mitte und der Südosten des Landes, wo es teilweise auch amtliche Warnungen vor Dauerregen gibt.

Modellkarten, beispielsweise bei Kachelmannwetter zu sehen, erwarten dann ab circa 5 Uhr am Dienstagmorgen eine kurze Regenpause. Doch noch am Morgen ziehen neue Regenwolken, vereinzelt mit Gewittern, durch NRW. Das könnte vor allem den Norden und Osten des Landes treffen.

DWD spricht Warnungen vor Dauerregen in NRW aus

Update vom 31. Juli, 13:35 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat amtliche Warnungen vor Dauerregen für mehrere Regionen in NRW herausgegeben. Die Warnungen gelten ab Montagnachmittag, 17 Uhr, bis Dienstagfrüh, um 6 Uhr. Betroffen ist der Südosten von Nordrhein-Westfalen, vom südlichen Ruhrgebiet, über das Bergische Land bis ins Siegerland und Teile des Sauerlands. Auch Leverkusen ist auf der DWD-Warnkarte aktuell orange gefärbt.

„Es tritt Dauerregen wechselnder Intensität auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 40 l/m² erwartet“, heißt es in der DWD-Warnung. Weiterhin gelten für weite Teile von NRW bis 20 Uhr noch die amtlichen Warnungen vor Windböen.

Wetter in NRW: kein Sommer-Comeback in Sicht

Erstmeldung vom 31. Juli, 11:43 Uhr: Köln – Schon seit Tagen könnte man bei einem Blick aus dem Fenster eher vermuten, es wäre Herbst statt Hochsommer. Grau, trüb, nass und kaum mehr als 20 Grad – so sah es zuletzt oft in NRW aus. Besserung ist auch im August vorerst nicht in Sicht, wie aktuelle Prognosen von verschiedenen Meteorologen zeigen. Ganz im Gegenteil: In Nordrhein-Westfalen bleibt es auch an den ersten Augusttagen vornehmlich nass. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigt zudem erneut Gewitter mit Starkregen für die nächsten Tage an. Am Donnerstag soll es sogar stürmisch werden.

Erst Wind-Warnungen, danach kräftiger Regen in NRW

Die neue Woche startet bereits am Montag ungemütlich. Es gibt amtliche Warnungen vor Windböen beim DWD. Zudem bleibt es durchgehend bedeckt und kann auch immer wieder regnen. Die Wind-Warnungen des DWD gelten nach aktuellem Stand bis Montagabend, 20 Uhr. Doch mit dem nachlassenden Wind kommt neuer, teils kräftiger Regen ins Land.

„Heute Abend und in der Nacht zum Dienstag von Westen her besonders in der Mitte und im Süden von NRW zeitweise kräftiger und gebietsweise schauerartig verstärkter Regen“, heißt es im aktuellen Warnlagebericht des DWD für Nordrhein-Westfalen. Gebietsweise seien demnach bis Dienstagvormittag Regenmengen zwischen 20 und 30 l/qm in zwölf Stunden, in Staulagen von Bergischem Land und Sauerland örtlich sogar um 40 l/qm möglich. Vereinzelt könne es auch Gewitter geben.

Auch in den nächsten Tagen werden verstärkt Gewitter und Schauer in NRW erwartet (Symbolbild).

Ab Dienstag neue Gewitter in NRW erwartet

Diese kommen dann wohl definitiv am Dienstag. Bei dichten Wolken soll es immer wieder Schauer und Gewitter geben. Die Temperaturen liegen, ähnlich wie am Montag, bei 19 bis 22 Grad. Und auch der Mittwoch bleibt ähnlich nass und trüb. Das Gewitterrisiko sinkt zwar etwas, aber „gelegentlich“ seien weiterhin Schauer und Gewitter möglich, örtlich mit Starkregen, heißt es beim DWD. Erneut bleibt es bei 19 bis 22 Grad verhältnismäßig kühl.

Am Donnerstag heißt es wieder: viele Wolken, wenig Sonne und zeitweise erneut kräftiger Regen mit Gewittern. Dazu kommen bei 18 bis 22 Grad auch noch verstärkt stürmische Böen dazu.

Experte befürchtet: „Der Vollherbst geht einfach weiter“

Und auch erste Prognosen für die weiteren Augusttage machen kaum Hoffnung auf ein baldiges Sommer-Comeback. „Wir erwarten ein echtes Gruselwetter“, sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung sogar und ergänzt: „Der Vollherbst geht einfach weiter.“

Der Deutsche Wetterdienst erwartet in einer Langzeitprognose bis zum 9. August kaum Veränderungen. Es soll weiterhin wechselhaft bei kaum mehr als 24 oder 25 Grad werden. Immer wieder ist von Regenfällen und eingelagerten Gewittern die Rede. Sommer-Fans müssen sich also weiterhin in Geduld üben. (bs) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Rubriklistenbild: © Ralph Peters/Imago & Deutscher Wetterdienst (DWD)

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