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Benjamin Strokaschließen
Die nächsten Tage machen wenig Hoffnung auf ein Sommer-Comeback. Für Montag gilt eine Wetter-Warnung des DWD. Auch Regen ist erneut möglich.
- Wechselhaftes Wetter in NRW setzt sich fort.
- Am Dienstag gilt in NRW eine amtliche Warnung vor Windböen.
- Laut Deutsche Wetterdienst (DWD) soll es im Lauf des Tages wieder viele Regenschauer geben, das gilt auch für die Nacht zum Mittwoch.
- Dieser Wetter-Ticker ist beendet. Aktuelle Informationen zum Wetter in NRW in unserem neuen Artikel.
Update vom 31. Juli, 8:19 Uhr: Am Dienstag lässt sich die Sonne nur kurz blicken – dann ist es wieder vermehrt bewölkt in NRW. Im Lauf des Tages kommen dann auftretende Schauer und Gewitter. Der DWD warnt auch am Dienstag vor Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 55 km/h. Bei Gewitter sind demnach auch stürmische Böen möglich. In der Nacht zu Mittwoch soll es weitere Regenschauer geben.
Kräftige Regenschauer in NRW – DWD warnt vor Wind
Update vom 31. Juli, 10:31 Uhr: In vielen Regionen von NRW ist es heutig windig, zeitweise kann es sogar stürmisch werden. Weiterhin und voraussichtlich noch bis 20 Uhr sind Wind-Warnungen des DWD für weite Teile von Nordrhein-Westfalen aktiv.
Ein Blick auf die nächsten Tage macht keine Hoffnung auf ein echtes Sommer-Comeback. Immer wieder Schauer und Gewitter kündigt der Deutsche Wetterdienst bis Donnerstag an. Los geht das bereits ab Montagabend. Bis Dienstagvormittag soll von Westen her und besonders in der Mitte und dem Süden von NRW kräftiger Regen fallen. „Gebietsweise Mengen zwischen 20 und 30 l/qm in zwölf Stunden, in Staulagen von Bergischem Land und Sauerland örtlich auch um 40 l/qm“, heißt es im aktuellen DWD-Warnlagebericht.
Wind-Warnungen in weiten Teilen von NRW
Update vom 31. Juli, 6:19 Uhr: Für weite Teile von NRW gelten für den heutigen Tag DWD-Warnungen der Stufe 1, das bedeutet eine amtliche Warnung vor Windböen. Diese können mit einer Geschwindigkeit um 55 km/h auftreten, teilt der Wetterdienst mit. Die Warnkarte in NRW ist weitgehend in gelb eingefärbt, besagte Warnung gilt am Montag von 10 bis 20 Uhr.
Darüber hinaus ist gerade gegen Abend wieder „zeitweise kräftiger und gebietsweise schauerartig verstärkter Regen“ zu erwarten. Bis Dienstagvormittag kommt sich gebietsweise zu Niederschlagsmengen zwischen 20 und 30, in Staulagen auch 40 Liter pro Quadratmetern in 12 Stunden. Vereinzelt seien auch eingelagerte Gewitter möglich.
Nach tagelangem Regen wird es jetzt windig – Wetter-Warnung für NRW aktiv
Update vom 30. Juli, 16:30 Uhr: Auch die neue Woche startet so durchwachsen, wie die alte endet. Am Montag regnet es erneut, der DWD spricht dabei am Montag von „nur kurzen Regenpausen“ in NRW. Auch Dienstag kann es regnen. Am Mittwoch erneut „gelegentlich Schauer und Gewitter, örtlich mit Starkregen möglich“.
Nach tagelangem Regen wird es jetzt windig – Wetter-Warnung für NRW aktiv
Update vom 30. Juli, 14:30 Uhr: Bis 19 Uhr gilt am Sonntag die Warnung vor Windböen des DWD. Sie gilt für ganz NRW – ausgenommen die Stadt Bonn. Weiterhin sind im Tagesverlauf vereinzelt Regen und Schauer möglich. Die Temperaturen liegen dabei bei maximal 22 Grad.
DWD: Amtliche Warnung vor Windböen
► Sonntag, 30. Jul, 12 bis 19 Uhr
► „Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 50 km/h (14 m/s, 28 kn, Bft 7) aus südwestlicher Richtung auf.“
► „In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Windböen bis 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7) gerechnet werden.“
Quelle: DWD
Nach tagelangem Regen wird es jetzt windig – Wetter-Warnung für NRW aktiv
Update vom 30. Juli, 9 Uhr: Nachdem es am Samstag immer wieder geregnet hat, soll der Sonntag „meist niederschlagsfrei“ bleiben, heißt es vom DWD. Erst am späten Abend ist im Westen der erste Regen möglich. Es bleibt meist stark bewölkt. Wenn der Sonntag im Gegensatz zu den Vortagen trocken bleibt, so wird es dafür teils windig. Ab Mittag ist „mäßiger bis frischer Wind aus Südwest, örtlich starke Böen, vor allem im Bergland und bei Regenschauer“ möglich. Am Abend wird dieser wieder weniger.
► Für NRW gilt am Sonntag eine „amtliche Warnung vor Windböen“. Dabei sind Geschwindigkeiten um 50 km/h möglich, in exponierter Lage und Schauernähe bis zu 60 km/h. Diese gilt aktuell von 12 bis 19 Uhr.
Tiefdruckgebiete über dem Norden Europas und dem Nordatlantik sorgen für wechselhaftes Wetter. Warme und feuchte Luft wird durch die westliche Strömung nach NRW gebracht. Erst in der Nacht sorgen Tiefausläufer für Regen. In der Nacht zu Montag sinken die Temperaturen auf 16 bis 13 Grad. Die Temperaturen am Montag erreichen nur noch zwischen 23 und 20 Grad. Zeitweise kann es regnen. In der Nacht zu Dienstag „teils schauerartig oder gewittrig verstärkter Regen“.
Wetter in NRW: Gewitter und Starkregen möglich – örtlich auch Sturmböen
Update vom 29. Juli, 16:21 Uhr: Samstagnachmittag kommt es örtlich auch zu kleinkörnigem Hagel sowie Sturmböen um 70 km/h. In einigen Regionen wird laut DWD Starkregen mit Mengen bis 40 l/qm erwartet – schwere Sturmböen um 90 km/h können nicht ganz ausgeschlossen werden.
Update vom 29. Juli, 13:31 Uhr: Derzeit liegt noch keine Unwetter-Warnung für NRW beim DWD vor. Heute Nachmittag soll es verbreitet zu Schauern und teils kräftige Gewitter kommen, zum Abend hin soll sich die Wetterlage dann aber allmählich beruhigen. Laut Meteorologen nimmt am Abend auch die Gewitterwahrscheinlichkeit ab. Die Nacht zum Sonntag soll trocken bleiben. Am Sonntag wird das Wetter laut DWD wechselhaft. In NRW wird vereinzelt mit Schauern gerechnet, bei Höchstwerten um die 22 Grad.
Wetter in NRW: Gewitter und Regen am Samstag
Update vom 29. Juli, 11:04 Uhr: Besonders am Nachmittag verschlechtert sich die Wetterlage in Nordrhein-Westfalen. Auch Hagel und starke Windböen sagen die Meteorologen voraus. Am Abend beruhigt sich das Wetter. Laut den Meteorologen nimmt dann die Gewitterwahrscheinlichkeit ab. Die Nacht zum Sonntag soll allerdings trocken bleiben.
Update vom 29. Juli, 9:51 Uhr: Der Samstag startet in NRW stark bewölkt und grau. Laut DWD kommt es vereinzelt zu kurzen sonnigen Abschnitten, jedoch überwiegt im Tagesverlauf Gewitter mit Schauern. Besonders am Nachmittag kommt es zunehmend zu Gewittern im Bundesland. Vereinzelt Unwetter durch wiederholt auftretenden Starkregen seien laut DWD nicht ausgeschlossen. Die Höchsttemperaturen liegen bei 22 bis 24 Grad.
Wetter in NRW: Erste Gewitter am Wochenende
Update vom 28. Juli, 21:17 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst erwartet die ersten Gewitter am Wochenende in der Nacht zum Samstag. Von Südwesten aufkommend gebe es dann einzelne Gewitter, „teils mit Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm innerhalb einer Stunde sowie Windböen bis 60 km/h“, heißt es im aktuellen DWD-Warnlagebericht für Nordrhein-Westfalen. Bis Samstagmorgen soll diese Gewitter abziehen.
Weiterhin werden aber für den Vormittag und Mittag neue Gewitter erwartet. Dann drohen laut den Meteorologen auch einzelne schwere Gewitter mit heftigem Starkregen. Die Unwetter-Gefahr steigt. Regenmengen von 25 bis 40 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde oder lokal Mengen bis 50 Liter pro Quadratmeter in mehreren Stunden seien dann „nicht ganz ausgeschlossen“. Auch kleinkörniger Hagel und Sturmböen mischen sich zwischen die Gewitter. Am Nachmittag soll das Gewitter-Risiko dann langsam abnehmen.
Meteorologe rechnet für Samstag mit „Blitzfeuerwerk“ in Deutschland
Update vom 28. Juli, 17:58 Uhr: Die Gewitter am Samstag ziehen sich nicht nur durch NRW, sondern durch weite Teile Deutschlands. „Am Samstag können wir in Deutschland ein mächtiges Blitzfeuerwerk erwarten“, sagte wetter.com-Meteorologe Georg Haas. Verantwortlich werde dafür vor allem die Menge an Gewitterwolken sein, die am Samstag unterwegs sind, so der Experte.
Für NRW rechnet der Deutsche Wetterdienst weiterhin ab dem Vormittag und vor allem dem Mittag mit teils starken Gewittern. Lokal besteht sogar Unwetter-Gefahr, mit heftigem Starkregen, Hagel und stürmischen Böen, heißt es beim DWD. Im Laufe des Nachmittags sollen die Gewitter aus Westen langsam nachlassen.
Teils schwere Gewitter mit Unwetter-Potenzial am Samstag erwartet
Erstmeldung vom 28. Juli, 15:40 Uhr: Köln – Der Sommer lodert in NRW wettertechnisch weiterhin auf Sparflamme. Nach einer Warnung vor Dauerregen für einige Regionen von Nordrhein-Westfalen am Donnerstag, kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Samstag neue Gewitter an. Lokal seien sogar Unwetter möglich, heißt es von den DWD-Meteorologen.
Erste starke Gewitter sollen laut DWD-Prognose schon in der zweiten Nachthälfte zum Samstag über NRW aufziehen. Aus Südwesten könnten die dann bereits „Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 25 l/qm in kurzer Zeit sowie Windböen bis 60 km/h“ bringen, heißt es im aktuellen Warnlagebericht.
Bis zum Morgen soll die erste Gewitterfront dann gen Osten abziehen. Aber das wird wohl nur die Ruhe vor dem Sturm. Denn ab dem Vormittag steigt das Gewitterrisiko wieder deutlich. Dann soll es auch einzelne schwere Gewitter mit Unwetter-Potenzial geben. Dann sei sogar heftiger Starkregen mit Mengen von 25 bis 40 l/qm in einer Stunde, kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen bis 70 km/h möglich. Lokal seien sogar Regenmengen von bis zu 50 Litern pro Quadratmeter in mehreren Stunden „nicht ganz ausgeschlossen“. Ab dem Nachmittag nimmt das Gewitterrisiko dann langsam ab.
Weiter kein Sommer-Comeback in Sicht – teilweise deutlich unter 20 Grad
Die Prognose für die nächsten Tage sorgt dann auch nicht gerade für Sommer-Feeling. Auch am Sonntag und Montag soll es bedeckt bleiben und immer wieder regnen. Am Montag fallen die Temperaturen sogar auf 16 bis 19 Grad.
Die Experten von Kachelmannwetter haben eine ziemlich düstere Prognose für die nächsten Tage und Wochen. „Kräftige Tiefs bestimmen in nächster Zeit unser Wetter“, heißt es dort am Freitag. Es habe sich „ausgesommert“. In der ersten Augustwoche werden laut den Meteorologen sogar teilweise nur noch 11 bis 16 Grad erwartet. „Im Regen werden keine 20 Grad erreicht.“ Wer auf ein Sommer-Comeback gehofft hat, dürfte also noch eine Zeit lang enttäuscht werden. (bs) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
Rubriklistenbild: © Oliver Berg/dpa & Screenshot DWD



