Party-Neueröffnung in Hamm

Neuer „Meilenstein“ auf der Meile: Starttermin steht fest

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Kaum zu glauben, aber in wenigen Tagen soll hier eine neue Disco aufmachen.
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[Update] Auf der Südstraße in Hamm wird der nächste Leerstand mit Leben gefüllt: Aus dem „Havanna“ wird der „Meilenstein“. Am Samstag geht‘s los.

Hamm – Noch im März wird auf der Südstraße 19a in Hamm der „Meilenstein“ eröffnen. Zuletzt war dort das „Havanna“, davor das „Manhattan“ und noch weit vorher die legendäre „Myr-Bar“. Als „Bar, Tanz- und Nachtclub“ sollen sich dort künftig vor allem Besucher „ab 30“ wohl fühlen. Party- und Schlagerhits sowie allgemein Musik der 80er, 90er sollen aufgelegt werden, sagt Pächter Nasti Islami.

Der 49-Jährige betreibt seit mehreren Jahren direkt nebenan erfolgreich das „Podium“. Er habe immer wieder gehört „Für uns Ältere gibt es auf der Meile nichts mehr“. Genau darauf reagiere er nun. Auch mit dem Namen übrigens, denn „Meilenstein“ hieß bis 2012 eine Gaststätte mit Kneipencharakter schräg gegenüber, wo jetzt die „Eis-Oase“ ist. Für die Wiederbelebung dieses Namens habe er schon viel Beifall bekommen, freut sich Islami.

Neuer „Meilenstein“: Eröffnungstermin steht fest

Angesichts der noch laufenden, umfangreichen Umbauarbeiten konnte ein Starttermin lange nicht genannt werden. Jetzt steht fest: Los geht‘s am Samstag, 23. März, um 21 Uhr. DJ „Der Tom“, ein gebürtiger Hammer und erfahrener Party-Macher, wird dann und auch danach regelmäßig auflegen. Geöffnet sein wird künftig jeden Freitag und Samstag von 22 bis 5 Uhr.

Verantwortlich für die passende Musikmischung: DJ „Der Tom“. Er greift auf langjährige Erfahrung an der Playa de Palma und bei verschiedenen Veranstaltungen in Hamm zurück.

Der „Meilenstein“ ist die zweite Neueröffnung auf der Meile binnen weniger Tage: Nur wenige Meter daneben residiert im früheren „Cheyenne“ nun das „Revolution Empire“. Schräg gegenüber hat Karsten Plaß gerade den lang ersehnten Grundstein für seinen Neubau gelegt. „In Kürze“ will mit „Loqum“ der neueste Nachfolger des Jonathan eröffnen, während das „Halli Galli“ weiterhin wie eine Bruchbude aussieht.

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