Firmenlauf

Vor dem Firmenlauf: Letzte Stärkung für das Team Kaltstart

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„Henkersmahlzeit“: Beim gemeinsamen Mittagessen ließen die Kaltstarter ihr Training Revue passieren und bekamen ihre Startnummern.
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Kurz vor dem AOK Firmenlauf hat sich das Team Kaltstart zu einem gemeinsamen Mittagessen getroffen. Dabei wurden auch die Startnummern verteilt.

Hamm – Es wird ernst für unser Team Kaltstart: Die sieben Läufer von Mödder und Partner in Hamm müssen beim AOK-Firmenlauf zeigen, was sie gelernt haben.

Bevor es am Donnerstagabend auf die Laufstrecke geht, gab es noch eine kleine, gemeinsame Stärkung. Kaltstarterin Adriana Pedace hat ihre Kollegen mit einem selbstgekochten Mittagessen verwöhnt. Bei einer oder zwei Portionen Penne mit Polpetten (Fleischklößchen) und Tomatensoße saß das Team in der Küche der Immobilienverwaltung zusammen. „Aufgeregt bin ich eigentlich nicht, aber frag' mich kurz vorher noch mal“, sagt Kaltstarterin Sarah Deckert. „Ein bisschen nervös bin ich schon. Ich bin da guter Dinge. Wir haben ja gut trainiert mit der Gruppe. Wir werden das auf jeden Fall schaffen“, sagt Andranik Mirzoyan.

Team Kaltstart: Hinter der Gruppe liegen bewegte Wochen

Hinter dem Team liegen anstrengende, aber auch ereignisreiche Wochen. Nach dem ersten Cooper-Test mit Trainer Thomas Johannpeter vom Aktivita, ging es zum Gesundheitscheck ins Marienhospital, zum gemeinsamen Training mit Marathon-Profis und zum Motivations- und Wurfcoaching mit ASV-Trainer Michael Lerscht.

Mehr als 700 Trainingskilometer haben die Kaltstarter dabei gemeinsam erlaufen. Damit sind sie nicht nur deutlich fitter, sondern haben auch noch etwas für den guten Zweck getan. Denn für jeden gelaufenen Kilometer spendet die Einhaus-Gruppe 50 Cent an die Aktion Lichtblicke.

Nicht alle aus dem Team können teilnehmen

Chef Stephan Mödder ist zufrieden: „Ich will das gar nicht von der sportlichen Seite bewerten, aber was das mit dem Team gemacht hat. Dass man was zusammen getan hat, dass man ein gemeinsames Ziel hat, dass man Zeit zusammen verbringt, finde ich sehr schön. Wir haben auch schon überlegt, ob wir das in irgendeiner Form beibehalten können.“

Leider können nicht alle Kaltstarter nun die 5,5 Kilometer laufen. Schon relativ zu Beginn des Trainings brach sich Kaltstarterin Bettina das Schienbein. „Es ist so ärgerlich, ich hatte gerade Spaß am Joggen gefunden. Aber ich werde auf jeden Fall vom Rand aus anfeuern“, sagt sie. Ähnlich macht es auch Stephan Mödder. Beim Training hatte er sein Team auf dem Tretroller begleitet, der ist aber auf der Firmenlauf-Strecke nicht zugelassen. Die Startnummern sind verteilt, die Trikots liegen bereit. „Jetzt hoffen wir nur, dass das Wetter ok wird“, sagt Sandra Wrede-Komossa.

Die Aktion

Der WA und die Lippewelle machen ein Team eines Hammer Unternehmens fit für den AOK-Firmenlauf am Donnerstag, 31. August. Das „Team Kaltstart“ erhält dazu eine komplette Laufausrüstung von Ballsportdirekt.hamm, Fitnesstracker von Einhausmobile, ein Motivation-Coaching des ASV Hamm, ein Team aus dem Fitnessstudio Aktivita erstellt ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm und trainiert mit dem Team, und eine Sportmedizinerin des St.-Marien-Hospitals checkt die Teammitglieder auf Herz und Lunge durch. Am Ende stand das Abschlusstraining an.

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