Von Mick Oberbusch
schließen
Nach der Konfrontation zwischen Aktivistinnen sowie Aktivisten und der Polizei in Lützerath am 14. Januar erheben beide Seiten schwere Vorwürfe.
Aachen – Die Ereignisse der Demonstration in Lützerath, bei der sich am 14. Januar Auseinandersetzungen zwischen Aktivistinnen sowie Aktivisten und der Polizei ereigneten, werden auch am Tag nach den teils schockierenden Bildern heiß diskutiert. Am Sonntag (15. Januar) erreichte 24RHEIN eine Sprecherin der Initiative „Lützerath lebt“, um mit ihr über die Vorkommnisse zu sprechen. Die Polizei hatte am Vormittag von 70 verletzten Einsatzkräften berichtet – eine konkrete Zahl Verletzter auf Demonstranten-Seite konnte die Sprecherin nicht nennen, sprach jedoch von einer „hohen, zweistelligen Zahl“.
Aktivisten erheben schwere Vorwürfe gegen Polizei in Lützerath: „vom Ausmaß der Gewalt schockiert“ Räumung des Dorfes Lützerath — Aktivisten und Polizei treffen aufeinander Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa Die Polizei hat am Mittwoch (11. Januar) damit begonnen, den von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath zu räumen. Räumung des Dorfes Lützerath © Rolf Vennenbernd/dpa „Wir waren mit über 50 Sanis im Einsatz, die Verletzungen wurden überwiegend durch Schlagstöcke, Pfefferspray und mehr herbeigeführt. Es war ein sehr chaotischer Einsatz.“ Die Polizei sei mit „hemmungsloser Gewalt“ vorgegangen, so die Sprecherin weiter. „Viele Teams haben zudem gemeldet, dass die Polizei sie während des Behandelns verletzter Personen behindert hätte und in einem Fall eine noch zu behandelnde Person angegriffen hat“, so die Sprecherin, die „vom Ausmaß der Gewalt schockiert“ war. „Diese Stufe der Brutalität kam selbst für uns sehr überraschend.“
Am Samstag (14. Januar) kam es in Lützerath zu einer Konfrontation zwischen Aktivistinnen sowie Aktivisten und der Polizei.
© Oliver Berg/dpa
Polizei Aachen ordnet Lützerath-Konflikt aus ihrer Sicht ein – „Personen übten erheblichen Druck aus“ Die Polizei Aachen hatte bereits in der Nacht zum Sonntag eine Mitteilung herausgegeben, in der sie die Vorfälle wie folgt einordnete: „Die vielfach vermummten Personen übten an beiden Orten erheblichen Druck auf die polizeilichen Sperren aus und durchbrachen diese zum Teil.“ Dabei seien auch „Pfefferspray, der Einsatzmehrzweckstock und Wasserwerfer“ eingesetzt worden. Mit dem Ziel, „Störer zurückzudrängen, die versuchten, in den gesicherten Bereich zu gelangen.“
Die verlassenen Dörfer bei Lützerath – so sehen sie heute aus Eine Gaststätte in Keyenberg. Weinranken haben die Fassade überwuchert, der Innenraum ist leer. © Peter Sieben Leere Straßen und leere Häuser in Keyenberg. © Peter Sieben Auch dieser Metzgerladen steht leer. © Peter Sieben In dem Tagebau-Dorf wohnen kaum noch Menschen. © Peter Sieben Fenster eines Hauses in Keyenberg Einige Bewohner sind geblieben – in der Hoffnung, dass es eines Tages wieder lebendig wird in Keyenberg. © Peter Sieben Hausfassade in Keyenberg Um viele Häuser kümmert sich niemand mehr. © Peter Sieben Verlassene Häuser in Keyenberg In einigen Dörfern wohnt nur noch ein Bruchteil der ursprünglichen Einwohnerzahl © Peter Sieben Leerstand in Kuckum Ein leerstehendes Geschäft in Kuckum. Von den einst 500 Einwohnern sind noch etwa 40 übrig. © Peter Sieben Überwuchertes Ladenschild Ein Laden in Unterwestrich bei Lützerath, den es schon lange nicht mehr gibt. © Peter Sieben Verlassener Hof in Unterwestrich Auch dieser alte Hof in Unterwestrich bei Lützerath ist längst verlassen. © Peter Sieben Leere Straßein Keyenberg Die Rolläden sind an den meisten Häusern in Keyenberg heruntergelassen. © Peter Sieben Weihnachtsschmuck in Keyenberg Obwohl nicht mehr viele Menschen hier leben, steht ein Weihnachtsbaum vor der Kirche in Keyenberg. © Peter Sieben Schild gegen Diebe in einem Vorgarten In den leerstehenden Häusern in Unterwestrich, Keyenberg oder Kuckum kommt es oft zu Einbrüchen. Die, die noch hier wohnen, wollen Diebe und Vandalen mit solchen Schildern fernhalten. © Peter Sieben Gelbes Kreuz auf einer Mauer Das gelbe Kreuz ist zum Symbol der Protestierenden geworden, die Dörfer wie Lützerath vor dem Abriss bewahren wollen. Man findet es überall in den halbverlassenen Orten nahe dem Tagebau Garzweiler. © Peter Sieben Der Friedhof von Kuckum bei Lützerath Der Friedhof von Kuckum: Regelmäßig werden Gräber werden immer noch umgebettet – obwohl der Ort erhalten bleibt. © Peter Sieben Camp in Lützerath Von den ursprünglichen Hof-Bewohnern ist in Lützerath niemand mehr da. Heute besetzen Klimaaktivisten den Weiler. © Peter Sieben Camp Lützerath Das Camp der Klimaaktivisten in Lützerath am 7. Dezember: RWE hat das Dorf an diesem Tag vom Strom getrennt. © Peter Sieben Baumhaus im Camp von Lützerath Ähnlich wie im Hambacher Forst, leben die Aktivisten auch in Baumhäusern. © Peter Sieben Baumhaus in Lützerath Manche der Baumhäuser in Lützerath sind in großer Höhe erbaut. © Peter Sieben Hof in Lützerath Die alten Gehöfte bieten ohnehin nur bedingt Schutz – ohne Strom wird es in Lützerath noch härter © Peter Sieben Barrikaden in Lützerath Im Januar soll Lützerath geräumt werden. Die Klimaaktivisten rund um die Initiative „Lützerath lebt“ haben Widerstand angekündigt. © Peter Sieben Ein zerstörtes Auto im Camp von Lützerath Direkt an der Grenze zum Camp in Lützerath liegt der Tagebau Garzweiler von RWE. © Peter Sieben Braunkohlebagger im Tagebau Garzweiler II Die gigantischen Braunkohlebagger im Tagebau Garzweiler II sind dauerpräsent: Langsam graben sie sich in Richtung Lützerath. © Peter Sieben Plastikstühle in Lützerath am Tagebau Garzweiler II Protestcamp am Abgrund: Lützerath liegt direkt am RWE-Tagebbau Garzweiler II. © Peter Sieben Braunkohlebagger Die Braunkohlebagger im Tagebau Garzweiler von RWE stehen unmittelbar an der Kante zu Lützerath. © Peter Sieben Heimtrainer vor der Grube von Garzweiler Ein Heimtrainer am Abgrund. Am Tagebau Garzweiler gibt es immer wieder Mahnwachen der Aktivisten aus Lützerath. © Peter Sieben Gespensterpuppe in Lützerath Plakativ: Für die Aktivisten aus Lützerath ist Strom aus Kohle ein Schreckgespenst. © Peter Sieben Besetzer mit Sturmhauben in Lützerath Wenn Menschen von außerhalb kommen, vermummen sich viele Besetzerinnen und Besetzer. © Peter Sieben Besetzer auf einem Hochsitz in Lützerath „Wir bauen in die Höhe, um es der Polizei so schwer wie möglich zu machen“, erklärt eine Aktivistin. An mehreren Stellen in und um Lützerath besetzen die Aktivisten permanent Hochsitze, verbringen dort oft Stunden. © Peter Sieben Ein alter Wohnwagen dient als Barrikade vor Lützerath Ein alter Wohnwagen dient als Barrikade vor Lützerath. Unterstützung gibt es auch von Gruppen aus anderen Städten. © Peter Sieben Menschen besuchen das besetzte Lützerath Anfang Januar kommen immer mehr Menschen nach Lützerath. Aktuell besetzen mehrere hundert Menschen das Dorf. Am 8. Januar gab es zudem einen öffentlichen Dorfspaziergang. © Peter Sieben Nach Pressekonferenz von „Lützerath lebt“ – Polizei Aachen mit neuer Stellungnahme am Nachmittag Nachdem Aktivistinnen und Aktivisten die Vorwürfe auch am Vormittag des 15. Januar noch einmal auf einer Pressekonferenz wiederholt hatten, veröffentlichte die Polizei eine weitere Stellungnahme. „Im Rahmen der zum Teil gewalttätigen Aktionen am Samstag wurden insgesamt zwölf Personen fest- bzw. in Gewahrsam genommen. Seit Beginn des Einsatzes wurden mehr als 70 Polizistinnen und Polizisten verletzt, neun Aktivisten wurden mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.“ Lebensgefährlich verletzt worden sei „glücklicherweise niemand.“ (mo)
Rubriklistenbild: © Oliver Berg/dpa