Warnstufe Lila, Gewitter und Orkan

Nach brutaler Hitzewelle kommt das nächste Extrem in NRW: DWD gibt Unwetter-Warnung heraus

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  • Laura Otten
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Nach der extremen Hitze drohen in NRW schwere Unwetter – der Deutsche Wetterdienst alarmiert schon jetzt. Wann es gefährlich werden kann.

Update vom 2. Juli, 18.04 Uhr: Die Unwetterwarnungen der Stufen 3 und 4 gelten mittlerweile nicht mehr. Doch als „entspannt“ kann man die aktuelle Wetterlage noch nicht bezeichnen. Ganz NRW erstrahlt auf der Warnkarte des DWD orange. Die Wetterwarnung der Stufe 2 sagt für das gesamte Bundesland am Abend teils starke Gewitter und Sturmböen voraus.

Höchste Warnstufe in NRW: Nach Hitzewelle folgt das nächste Wetter-Extrem

Update vom 2. Juli, 16.15 Uhr: Für einen kleinen Teil von NRW hat der Deutsche Wetterdienst nun die höchste Warnstufe herausgegeben. Die Unwetterwarnung der Stufe 4 gilt für den Kreis Düren sowie Teile von Aachen und des Rhein-Erft-Kreises. Dort soll es zu schweren Gewittern mit Orkanböen, extrem heftigem Starkregen und Hagel kommen. Die Warnung gilt zunächst bis 17 Uhr.

Update vom 2. Juli, 15.30 Uhr: Die Warnung auf Stufe drei gilt nach wie vor für die Gebiete rund um die Städte Düren, Bergheim und Grevenbroich – sie wurde zudem bis 16 Uhr verlängert. Die Warnstufe zwei hat zudem auf weitere Gebiete übergegriffen, sodass nun der gesamte Südwesten des Bundeslandes betroffen ist. Die Warnung vor markantem Wetter gilt nun somit bis in den Raum Essen und Wuppertal. Es kann dort zu starken Gewittern, Sturmböen, Starkregen und Hagel kommen. Auch dort gilt die Warnung vorerst bis 16 Uhr.

Update vom 2. Juli, 14.30 Uhr: In den ersten NRW-Gebieten geht es los: Der DWD warnt vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel in den Gebieten rund um die Städte Düren, Bergheim und Grevenbroich. Es ist große Vorsicht geboten, denn es gilt die Warnstufe 3. Mögliche Gefahren sind „Blitzschläge, umstürzende Bäume, herabstürzende Gegenstände, rasche Überflutungen von Straßen/Unterführungen und Kellern, Aquaplaning, mögliche Erdrutsche, Hagelschlag“, so der DWD. Aktuell gilt diese Warnung bis 15 Uhr. Betroffen sind aber auch Gebiete rund um Köln, Leverkusen, Solingen, Euskirchen und Düsseldorf – dort herrscht Warnstufe 2. Es kann zu Gewittern mit Sturmböen, Starkregen und Hagel kommen.

Update vom 2. Juli, 13.10 Uhr: Noch ist es brütend heiß in NRW – die Warnungen vom DWD vor Unwetter und schwerem Gewitter gelten nach wie vor. Losgehen soll es demnach um 16 Uhr. „Es besteht aber vor allem im nordwestlichen Teils NRWs (nordwestlich von einer Linie etwa Eifel, Köln, Dortmund, Bielefeld) ab etwa 16/17 Uhr eine erhöhte Unwettergefahr durch starke Gewitter mit Sturmböen, Starkregen und Hagel“, teilt Meteorologe Niklas Weise von Wetteronline auf Nachfrage von wa.de mit.

Im Laufe des Abends könnten aber auch die Menschen weiter östlich im Bundesland eine deutliche Abkühlung zu spüren bekommen, so Weise weiter. „Aus heiterem Himmel“ könnte es dann auch ohne Gewitter zu stürmischen Böen kommen – mehr als 10 Grad könnte es dann abkühlen.

In NRW wird sich derweil auf das mögliche Unwetter vorbereitet – so teilte etwa der Zoo Dortmund mit, dass er heute bereits um 15.30 Uhr schließen werde. „Grundsätzlich sollten alle, die draußen, zum Beispiel im Wald oder in Parks, unterwegs sind, das Wetter in Blick behalten“, heißt es in einer Mitteilung des Zoos.

Update vom 2. Juli, 11.15 Uhr: Die Warnungen des DWD vor extremer Hitze und teils schweren Gewittern, die ab Nachmittag erwartet werden, gelten weiterhin. „Da kann ordentlich was vom Himmel herunterkommen“, erklärt auch Wetter-Experte Dominik Jung von wetter.net in einem Video. Der Meteorologe rechnet auch in der kommenden Nacht mit vereinzelten Schauern und Gewittern in NRW.

Update, 2. Juli, 6.30 Uhr: Weiterhin warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch, 2. Juli, vor schweren Gewittern in Nordrhein-Westfalen. Von 16 bis 23 Uhr werden teils schwere Unwetter erwartet, die erst in der Nacht zu Donnerstag „deutlich an Intensität verlieren“, bis sie dann ganz abflauen.

An einigen Orten in NRW muss mit Hagel, Starkregen mit 20 bis zu 60 Litern pro Quadratmeter gerechnet werden. Hinzu kommen orkanartige Böen oder Orkanböen mit bis zu 130 km/h. Weil die Bäume im Sommer dem Wind eine große Angriffsfläche bieten, warnt der DWD auch verstärkt vor umstürzenden Bäumen.

Die Unwetterwarnung gilt fast für ganz NRW, nur im Süden sind einige Regionen etwa des Hochsauerlandkreises und des Siegerlandes bisher ausgenommen. Zudem warnt der DWD weiterhin vor extremer Hitze. Diese Warnstufe Lila gilt bis 19 Uhr.

Hagel, Sturm und Starkregen: DWD warnt vor Unwetter nach brutaler Hitzewelle

Erstmeldung vom 1. Juli: Hamm - Seit einigen Tagen steht Schwitzen in Nordrhein-Westfalen auf der Tagesordnung. Grund dafür ist eine Hitzewelle, die derzeit ganz Deutschland einnimmt – und Temperaturen bis an die 40 Grad bringt. Dass das gefährlich werden kann, wissen auch die Wetter-Experten vom Deutschen Wetterdienst (DWD), und gaben daher eine amtliche Warnung vor extremer Hitze für Dienstag, 1. Juli, und Mittwoch, 2. Juli, heraus. Doch auf Sonne und Hitze folgt nun das nächste Wetter-Extrem – und die nächste Warnung.

Die Meteorologen des DWD gaben nun bereits eine Vorabinformation zum Unwetter mit schweren Gewittern heraus. „An und im Vorfeld einer von Benelux auf Deutschland übergreifenden und ostwärts ziehenden Kaltfront werden teils schwere Gewitter erwartet, die erst in der Nacht zum Donnerstag über dem Nordosten und der Mitte deutlich an Intensität verlieren“, schreibt der Deutsche Wetterdienst.

Heftiger Starkregen zwischen 20 und 40 Liter pro Quadratmeter in der Stunde, lokal begrenzt auch extrem heftiger Starkregen bis 60 l/qm in kurzer Zeit oder wenigen Stunden sei ab Mittwochnachmittag nicht ausgeschlossen, heißt es. Auch mit Hagel und teils schweren Sturmböen rechnen die Experten. „Vereinzelt sind auch orkanartige Böen oder Orkanböen zwischen 105 und 130 km/h sowie Hagel bis 4 cm möglich“, heißt es.

Unwetter verwüstet Alpen-Orte – Bilder zeigen katastrophales Ausmaß

Die Gemeinde Gschnitz war vom Unwetter besonders stark betroffen – es läuft ein Großeinsatz der Feuerwehr.
Die Gemeinde Gschnitz war vom Unwetter besonders stark betroffen – es läuft ein Großeinsatz der Feuerwehr. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Katastropheneinsatz in der Gemeinde Gschnitz. Knapp 100 Wanderer mussten von Almhütten evakuiert werden.
Katastropheneinsatz in der Gemeinde Gschnitz. Knapp 100 Wanderer mussten von Almhütten evakuiert werden. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Durch heftige Unwetter und Starkregen war es in der Gemeinde Gschnitz zu starken Murenabgängen gekommen.
Durch heftige Unwetter und Starkregen war es in der Gemeinde Gschnitz zu starken Murenabgängen gekommen. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Eine Luftaufnahme der vom gestrigen Unwetter stark betroffenen Gemeinde Gschnitz. Der Großeinsatz läuft weiterhin.
Eine Luftaufnahme der vom gestrigen Unwetter stark betroffenen Gemeinde Gschnitz. Der Großeinsatz läuft weiterhin. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Über 100 Personen mussten aus der Gemeinde Gschnitz vom Flugdienst IBK-Land in Sicherheit gebracht werden.
Über 100 Personen mussten aus der Gemeinde Gschnitz vom Flugdienst IBK-Land in Sicherheit gebracht werden. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Viele Orte im Gschnitztal wurden stark von Unwettern getroffen. An einigen Stellen kam es zu Murenabgängen.
Viele Orte im Gschnitztal wurden stark von Unwettern getroffen. An einigen Stellen kam es zu Murenabgängen. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Die Evakuierungen wurden mit dem Black Hawk des Bundesheeres durchgeführt werden.
Die Evakuierungen wurden mit dem Black Hawk des Bundesheeres durchgeführt werden.  © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Durch schwere Unwetter mit Starkregen mussten über 100 Personen aus der stark betroffenen Gemeinde Gschnitz evakuiert werden.
Durch schwere Unwetter mit Starkregen mussten über 100 Personen aus der stark betroffenen Gemeinde Gschnitz evakuiert werden. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Die Situation im Gschnitztal. Die massiven Murenabgänge und Hangrutschungen im Tiroler Gschnitz (Bezirk Innsbruck-Land) haben am Dienstag, 1. Juli 2025 weitere Evakuierungen zur Folge gehabt. Rund 100 Personen müssen von Schutzhütten ausgeflogen werden.
Die Situation im Gschnitztal. Die massiven Murenabgänge und Hangrutschungen im Tiroler Gschnitz (Bezirk Innsbruck-Land) haben am Dienstag, 1. Juli 2025 weitere Evakuierungen zur Folge gehabt. Rund 100 Personen müssen von Schutzhütten ausgeflogen werden. © picture alliance/dpa/BFV-IBK-LAND/APA | Unbekannt
Eine Luftaufnahme von Neustift in Tirol. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde akuter Murenalarm.
Eine Luftaufnahme von Neustift in Tirol. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde akuter Murenalarm. © picture alliance/dpa/BFV-IBK-LAND/APA | Unbekannt
Über Österreich fegt ein Unwetter hinweg. Eine Luftaufnahme zeigt Neustift in Tirol, wo akuter Murenalarm herrscht.
Über Österreich fegt ein Unwetter hinweg. Eine Luftaufnahme zeigt Neustift in Tirol, wo akuter Murenalarm herrscht. © picture alliance/dpa/BFV-IBK-LAND/APA | Unbekannt
Eine Luftaufnahme eines Murenabganges in Neustift in Tirol. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde noch immer akuter Murenalarm.
Eine Luftaufnahme eines Murenabganges in Neustift in Tirol. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde noch immer akuter Murenalarm. © picture alliance/dpa/BFV-IBK-LAND/APA | Unbekannt
Mehre massive Murenabgänge und Hangrutschungen infolge eines heftigen Unwetters mit Hagelfällen haben seit dem späten Montagnachmittag, 30. Juni 2025 die kleine Gemeinde Gschnitz im hinteren Gschnitztal (rund 460 Einwohner) heimgesucht. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde akuter Murenalarm.
Mehre massive Murenabgänge und Hangrutschungen infolge eines heftigen Unwetters mit Hagelfällen haben seit dem späten Montagnachmittag, 30. Juni 2025 die kleine Gemeinde Gschnitz im hinteren Gschnitztal (rund 460 Einwohner) heimgesucht. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde akuter Murenalarm. © picture alliance/dpa/BFV-IBK-LAND/APA | Unbekannt
Dieses am Dienstag, dem 1. Juli 2025, von der italienischen Feuerwehr via AP zur Verfügung gestellte Bild zeigt einen Erdrutsch, der am Montag, dem 30. Juni 2025, eine Straße zwischen Bardonecchia und Argentera in den Westalpen, Italien, getroffen hat.
Dieses am Dienstag, dem 1. Juli 2025, von der italienischen Feuerwehr via AP zur Verfügung gestellte Bild zeigt einen Erdrutsch, der am Montag, dem 30. Juni 2025, eine Straße zwischen Bardonecchia und Argentera in den Westalpen, Italien, getroffen hat. © picture alliance/dpa/Vigili del Fuoco/AP | --
Die italienische Feuerwehr veröffentlichte ein Bild von Fahrzeugen, die auf einer Straße zwischen Bardonecchia und Argentera blockiert sind.
Die italienische Feuerwehr veröffentlichte ein Bild von Fahrzeugen, die auf einer Straße zwischen Bardonecchia und Argentera blockiert sind. © picture alliance/dpa/Vigili del Fuoco/AP | Vigili del Fuoco
Dieses am Dienstag, 1. Juli 2025, von der italienischen Feuerwehr via AP zur Verfügung gestellte Bild zeigt einen Erdrutsch, der am Montag, 30. Juni 2025, eine Straße in der Gegend von Bardonecchia in den westlichen Alpen getroffen hat.
Dieses am Dienstag, 1. Juli 2025, von der italienischen Feuerwehr via AP zur Verfügung gestellte Bild zeigt einen Erdrutsch, der am Montag, 30. Juni 2025, eine Straße in der Gegend von Bardonecchia in den westlichen Alpen getroffen hat.  © picture alliance/dpa/Vigili del Fuoco/AP | Vigili del Fuoco
Starke Gewitter fordern Feuerwehren. Im Bezirk Wipptal/Sterzing stand ein Parkhaus unter Wasser.
Starke Gewitter fordern Feuerwehren. Im Bezirk Wipptal/Sterzing stand ein Parkhaus unter Wasser. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Knapp 150 Einsätze musste die Feuerwehr in sechs Stunden abarbeiten. Teilweise stürzten Bäume auf die Straße.
Knapp 150 Einsätze musste die Feuerwehr in sechs Stunden abarbeiten. Teilweise stürzten Bäume auf die Straße. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Rund 300 Feuerwehrleute waren nach schweren Unwettern und zahlreichen Wassereintritten im Bezirk Wipptal/Sterzing im Einsatz.
Rund 300 Feuerwehrleute waren nach schweren Unwettern und zahlreichen Wassereintritten im Bezirk Wipptal/Sterzing im Einsatz. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Nach heftigen Gewittern mit Starkregen musste die Feuerwehr mit zahlreichen übergetretenen Bächen zurechtkommen.
Nach heftigen Gewittern mit Starkregen musste die Feuerwehr mit zahlreichen übergetretenen Bächen zurechtkommen. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Zahlreiche Unterführungen füllten sich durch heftige Gewitter und Starkregen mit Wasser – die Polizei war über 100 Mal im Einsatz.
Zahlreiche Unterführungen füllten sich durch heftige Gewitter und Starkregen mit Wasser – die Polizei war über 100 Mal im Einsatz. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Unwetter mit starken Regenfällen sorgten in einigen Gebieten Südtirols für überschwemmte Straßen.
Unwetter mit starken Regenfällen sorgten in einigen Gebieten Südtirols für überschwemmte Straßen. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Starkregen und Hagel im Raum Sterzing führten zu zahlreichen Überflutungen von Straßen und Kellern.
Starkregen und Hagel im Raum Sterzing führten zu zahlreichen Überflutungen von Straßen und Kellern. © Landesfeuerwehrverband Südtirol /Facebook
Auch eine Kirche stand nach den schweren Unwettern im Bezirk Sterzing unter Wasser und musste von der Feuerwehr freigeräumt werden.
Auch eine Kirche stand nach den schweren Unwettern im Bezirk Sterzing unter Wasser und musste von der Feuerwehr freigeräumt werden. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Aufgrund starker Gewitter waren im Bezirk Wipptal/Sterzing knapp 300 Feuerwehrleute im Einsatz.
Aufgrund starker Gewitter waren im Bezirk Wipptal/Sterzing knapp 300 Feuerwehrleute im Einsatz. © Landesfeuerwehrverband Südtirol /Facebook

Experten raten: „Aufenthalt im Freien vermeiden“

Das könne mitunter gefährlich werden. Bei kräftigen Gewittern müssen Personen, die sich draußen aufhalten, mit umstürzenden Bäumen, herabfallenden Ästen, Dachziegeln oder anderen größeren Gegenständen rechnen. „Entsprechend sollte der Aufenthalt im Freien bei nahenden Gewittern vermieden und mit erheblichen Beeinträchtigungen auf den Verkehrswegen gerechnet werden“, raten die Experten.

Die Warnung des DWD vor dem Unwetter gilt, Stand 1. Juli, am Mittwoch von 16 bis 23 Uhr. Die meisten Kreise und Städte in NRW sind davon betroffen, nur für einige Kreise im Süden NRWS gilt die Warnung bislang nicht.

Rubriklistenbild: © Gottfried Czepluch/Imago/DWD (Montage)

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