Kult-Gastronomie in Hamm

Bayram Senlik übernimmt die Leitung: Neue Ära für das Alte Fährhaus

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Freuen sich über den Vertragsabschluss: KMT-Geschäftsführer Karl Ehrmann, Dr. Gerd Pickl-Gilberg (Vorsitzender Klinik-Beirat) sowie Serife, Bayram und Funda Senlik (von links).
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Das Alte Fährhaus im Kurpark wird vom erfolgreichen Gastronomen Bayram Senlik übernommen. Mit einem starken Team und neuen kulinarischen Angeboten plant er eine Neuausrichtung.

Hamm – Auf zu neuen Ufern: Das Alte Fährhaus im Kurpark wird künftig von Bayram Senlik geführt. Der 47-jährige Gastronom betreibt bereits seit 2007 das Restaurant „Steinofen“ in Ahlen und bietet dort gehobene orientalisch-türkische Küche an. Das Konzept kommt offenbar an. 1300 Google-Rezensionen mit einem Gesamt-Punkteschnitt von 4,7 (maximal 5,0 möglich) sprechen jedenfalls für sich. Hamm soll das zweite Standbein des Gastro-Unternehmers werden, der die Verantwortung an der Fährstraße Zug um Zug auf seine Kinder übertragen will.

Altes Fährhaus: Internet-Starkoch SaltBae involviert

Das kulinarische Angebot soll größer als in Ahlen sein und um Steak-Spezialitäten erweitert werden. Zwei Personen aus dem Team des türkischen Starkochs Nusret Gökce, auch bekannt als „SaltBae“, der neben der Türkei und unter anderem in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar und den USA Edelsteakhäuser („Nusr-Et Restaurants“) betreibt und ein Internet-Star ist, werden Senlik zu Folge das Hammer Küchenteam verstärken.

Karl Ehrmann, Geschäftsführer der Klinik für Manuelle Therapie, deren Trägerverein Eigentümer der Fährhaus-Immobilie ist, bestätigte den Vertragsschluss gegenüber dem WA ebenso wie Bayram Senlik. Bereits im Dezember 2024 waren sich beide Seiten faktisch handelseinig gewesen, der auf fünf Jahre angelegte Pachtvertrag („plus deutlicher Verlängerungsoptionen“) konnte aber erst jetzt – auch wegen des laufenden Insolvenzverfahrens des Vorpächters – publik gemacht werden.

Altes Fährhaus: „Mit Döner hat das nichts zu tun“

Eröffnet werden soll das Haus voraussichtlich im Mai. Zunächst stehen noch kleinere Renovierungsmaßnahmen an. Der Name „Altes Fährhaus“ und alle darunter bekannten Kontaktdaten bleiben erhalten – ebenso soll sich am Grundcharakter und Flair im Innern nichts grundlegend ändern. Der Biergarten solle gemütlicher werden, die Konzentration liege zunächst aber allein auf dem Restaurantbetrieb, sagt Bayram Senlik. Fragen, wie und in welcher Weise der Festsaal in Zukunft genutzt werde, stünden derzeit noch nicht auf der Agenda.

Lost Place an der A1 – Restaurant steht schon seit Jahrzehnten leer

Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr.
Seit zwei Jahrzehnten steht an der A1-Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ein ehemaliges Restaurant leer. Der Lost Place verkommt immer mehr. © Hannah Decke/wa.de

Mit einem zehn- bis zwölfköpfigen Team solle der Anfang im Fährhaus gemacht werden. Er setze auf Gerichte von hoher Qualität („Mit Döner hat das nichts zu tun“), die preislich aber gut bezahlbar blieben, sagt Senlik. Die Geschäftsführung in Hamm solle maßgeblich von seinen Töchtern Serife (18) und Tuana (20) übernommen werden. Wie er auf die Adresse in Hamm aufmerksam wurde? „Vor einigen Jahren haben meine Frau und ich im Fährhaus unseren Hochzeitstag gefeiert. Seitdem hatte ich den Traum, das Haus einmal übernehmen zu können.“

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