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Der Schneefall der letzten Tage geht in großen Teilen von NRW in Regen über. Folglich kann es zu Glätte durch gefrierenden Regen kommen.
- Dieser Wetter-Ticker wurde beendet. Aktuelle Informationen finden Sie in unserem neuen Wetter-Ticker.
- In Teilen von Nordrhein-Westfalen wird auch am Dienstag Schnee erwartet, jedoch nur in Hochlagen. Anwohner in Tieflagen müssen mit Regen rechnen.
- Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Morgen vor Glatteis in NRW.
- Erst am Dienstagvormittag soll die Glatteis-Gefahr langsam abnehmen
Update vom 5. Dezember, 8:27 Uhr: Noch immer ist es ungemütlich in NRW. Doch nach dem Schneefall der letzten Tage entspannt sich die Lage etwas. Im Großteil des Landes steigen die Temperaturen. Der Schnee wird zu Regen. Eine Warnung vor Schnee und Frost gibt es nur noch für den östlichen Teil von NRW.
Der DWD warnt deswegen für die Regionen um Arnsberg, Paderborn und Gütersloh noch bis 10 Uhr morgens vor Frost. In höheren Lagen, über 400 Meter, gilt bis dahin außerdem noch eine Warnung vor Glättegefahr. Im östlichsten Teil von NRW rund um Höxter gilt zudem eine Warnung vor markanter Glätte. Dort besteht eine erhöhte Glättegefahr durch gefrierenden Regen, teilt der DWD mit.
Warnung vor Glätte und Frost in NRW
Update vom 5. Dezember, 6:07 Uhr: Auch am Dienstagmorgen warnt der DWD in Teilen des Landes vor Glätte und Frost. Das betrifft vor allem den Osten des Landes und die Region um Bielefeld, Paderborn und Siegen. Bis 10 Uhr am Morgen kann es dort Temperaturen zwischen 0 und -3 Grad geben. In dieser Zeit warnt der DWD vor Frost.
Östlich von Paderborn gibt es bis 8 Uhr morgens außerdem eine Warnung vor Glättegefahr durch gefrierenden Regen. Der DWD empfiehlt in dieser Zeit „nicht notwendige Aufenthalte im Freien und Fahrten“ zu vermeiden. Betroffene sollten ihr Verhalten im Straßenverkehr anpassen und Behinderungen einplanen.
Am Dienstag bleibt es bedeckt in NRW. Laut DWD ist dabei mit „schauerartigem Niederschlag“ zu rechnen. In höheren Lagen kann es Schnee geben. Dabei wird es etwas wärmer: im Rheinland bis zu 7 Grad, in Ostwestfalen bis zu 2 Grad. In der Nacht zu Mittwoch bleibt es weiter bedeckt. Dann kann es wieder Schnee geben.
DWD warnt in der Nacht zu Dienstag vor Glätte durch gefrierenden Regen
Update vom 4. Dezember, 22:10 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt am späten Montagabend in Teilen von NRW vor „markanter Glätte“ durch gefrierenden Regen. Betroffen ist insbesondere der Osten des Bundeslandes, doch auch im Norden von NRW kann es mitunter glatt werden. Die Warnungen gelten bis 0 Uhr.
In großen Teilen von Nordrhein-Westfalen geht der Schneefall im Laufe der Nacht zu Dienstag zunehmend in Regen über. Am Dienstag wird es im Tagesverlauf stark bewölkt, dabei kann es immer wieder zu schauerartigem Niederschlag kommen – im Tiefland in Form von Regen, im höheren Bergland in Form von Schnee. Tagsüber werden milde Temperaturen erwartet, mit Höchstwerten von sechs Grad im Westen und vier Grad im Norden.
Am Montagabend weiterhin Schneefall in Teilen von NRW
Update vom 4. Dezember, 20:50 Uhr: Im Norden und Osten von NRW könnte es auch in den späten Abendstunden weiterhin zu Schneefall kommen, heißt es vom DWD. Im Flachland sind noch eins bis drei Zentimeter, im Bergland bis zu fünf Zentimeter Neuschnee „nicht ausgeschlossen“. In der Folge kann es dort in der Nacht noch einmal richtig glatt werden. Von Westen aus geht der Schnee zunehmend in Regen über. Am Dienstagmorgen lässt die Glatteisgefahr dann nach.
Schnee und Eis in NRW: Amtliche DWD-Warnung vor „markanter Glätte“
Update vom 4. Dezember, 19:05 Uhr: Im Verlauf des Abends geht der Schneefall in Nordrhein-Westfalen nach und nach in Regen über, heißt es beim DWD. Das birgt Gefahren: Aktuell ist eine amtliche Warnung vor „markanter Glätte“ des Wetterdienstes in Teilen des Bundeslandes aktiv. Demnach kommt es im Kreis Euskirchen, im Rhein-Sieg-Kreis, im Oberbergischen Kreis und in Bonn zu einer erhöhten Glättegefahr durch gefrierenden Regen. Die Warnung gilt noch bis Montagabend, 22 Uhr. Doch auch im Rest von NRW kann es auf Straßen und Bürgersteigen weiterhin glatt sein.
Schneefall und winterliche Temperaturen in NRW: Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen
Update vom 4. Dezember, 17:45 Uhr: Der DWD hat die Warnung vor Glatteis für einige Kreise und Städte in NRW aufgehoben. Konkret besteht laut den Wetterexperten im Gebiet zwischen dem Rheinland bei Köln, dem Ruhrgebiet und dem Kreis Kleve keine erhöhte Glatteisgefahr mehr. Im Rest von NRW muss noch bis etwa 21 Uhr mit Glätte gerechnet werden. Aber auch in der Nacht kann es vor allem im Bergland nochmal glatt werden.
„Dabei vor allem [...] auf den noch kalten Böden strichweise Gefahr von Glatteis. Des Weiteren besteht dort auch örtlich Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen“, erklärt der DWD. Am Dienstagmorgen sinkt die Glatteis-Gefahr dann. Gegen Dienstagabend sind laut den Wetterexperten auch wieder Schneefälle im Bergland möglich.
Neuschnee in Köln und im Rheinland – DWD rechnet mit Regen am Abend
Update vom 4. Dezember, 16:20 Uhr: Im Rheinland schneit es wieder. In Köln fallen wieder unzählige weiße Flocken vom Himmel. Auch in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis soll es laut dem Wetterradar von wetter.com nochmals Schnee geben. Ab dem Abend soll der Schnee dann laut DWD vielerorts in Regen übergehen.
Wetter: weitere Schneefälle und Regen in NRW
Update vom 4. Dezember, 15:10 Uhr: Vielerorts haben die Schneefälle in NRW wieder aufgehört. Laut dem Wetterradar von wetter.com kommen allerdings bereits die nächsten Niederschläge aus Westen heran. Diese bringen weiteren Schnee, aber auch Regen. Betroffen sind laut wetter.com die Regionen rund um Aachen, Heinsberg, Erkelenz und Neuss. Im weiteren Verlauf ziehen die Niederschläge auch über Mönchengladbach und Düsseldorf hinweg.
DWD warnt in ganz NRW vor Glätte bis in die Abendstunden
Update vom 4. Dezember, 13:52 Uhr: In NRW schneit es weiter. Derzeit unter anderem im Rheinland zwischen Bonn und Düsseldorf. Auch im Bergischen Land und im Norden von NRW rund um Münster und Bielefeld gibt es laut dem Wetterradar von wetter.com Neuschnee. Außerdem gibt es für ganz NRW eine Wetterwarnung des DWD vor Glatteis. Diese gilt bis 21 Uhr.
Wetter in NRW: Neue Schneefälle in Köln
Update vom 4. Dezember, 12:31 Uhr: In Köln hat es wieder angefangen zu schneien. Laut dem Wetterradar von wetter.com soll es noch bis etwa 13:30 Uhr weiteren Schnee geben. Doch nicht nur in Köln schneit es. So soll es laut wetter.com auch in Düsseldorf, Wuppertal und im Bergischen Land in den nächsten Stunden Neuschnee geben.
DWD rechnet mit bis zu zehn Zentimetern Neuschnee im Siegerland
Update vom 4. Dezember, 9:18 Uhr: Der Winter hat NRW am Montagmorgen weiter fest im Griff. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt derzeit in ganz NRW vor Glätte und Frost. Im Laufe des Tages kommt dann nochmals einiges an Schnee vom Himmel. „Im Flachland zunächst noch ein bis drei Zentimeter Neuschnee, im Bergischen Land, sowie im Siegerland im Tagesverlauf noch mal bis zehn Zentimeter Neuschnee nicht ausgeschlossen“, so der DWD in seiner Vorhersage für NRW.
Erster Schnee in Köln – DWD rechnet mit weiteren Schneefällen
Update vom 4. Dezember, 6:18 Uhr: Während sich am gestrigen Sonntagabend der erste Schnee auch in Großstädte wie Köln „verirrt“ hat, geht es am Montag damit weiter. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet, zieht vor allem am Vormittag aus Westen verbreitet Schneefall auf, der sich im Tagesverlauf in tiefen Lagen in Regen verwandelt. Im Süden von NRW kommt es so zu Glatteis-Gefahr. Die Temperaturen steigen ein wenig an, bis zum Abend wird es im Westen bis zu vier Grad warm.
Der erste Schnee des Jahres in Köln – Südstadt komplett weiß




Frost, Schnee und Glätte-Alarm: So wird das NRW-Wetter zum Wochenstart
Update vom 3. Dezember, 17:06 Uhr: Wer nach einem frostigen und glatten Wochenende zum Wochenstart am Montag (4. Dezember) auf Besserung gehofft hatte, wird enttäuscht. Gleich drei amtliche Warnungen sind beim Deutschen Wetterdienst (DWD) derzeit aktiv: Vor Frost (bis Montag, 10 Uhr), vor leichtem Schneefall (bis Montag, 6 Uhr) und vor Glätte (bis Montag, 11 Uhr). In der Früh ist auf NRW-Straßen somit Vorsicht geboten. Dazu bleibt es kalt, im Westen können am Abend jedoch immerhin vier Grad erreicht werden.
Glättewarnung in NRW: Polarluft sorgt für Dauerfrost am Wochenende
Update vom 3. Dezember, 9:36 Uhr: In Nordrhein-Westfalen startet der Sonntag frostig. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt, gilt für ganz NRW noch bis 10 Uhr eine amtliche Warnung vor Frost sowie vor Glätte. Dabei wird es bis zu -7 Grad kalt, am Vormittag ist in Ostwestfalen und dem Rothaargebirge leichter Schneefall möglich.
Glättewarnung in NRW: Polarluft sorgt für Dauerfrost am Wochenende
Update vom 2. Dezember, 17:14 Uhr: Bereits seit mehreren Tagen gilt in ganz Nordrhein-Westfalen eine amtliche Warnung entweder vor Frost, vor Glätte oder teils auch beidem. Ganz NRW ist gelb eingezeichnet. Die DWD-Warnmeldung vor Forst und Glätte gilt teilweise bis Sonntag.
Polarluft in NRW: Das Wetter für die kommenden Tage
- Sonntag, 3. Dezember: wechselnd bis stark bewölkt, tagsüber überwiegend niederschlagsfrei, am Abend aus Westen gebietsweise etwas Schneefall möglich. Tageshöchsttemperaturen zwischen 0 und +4 Grad, im höheren Bergland im Dauerfrost um -2 Grad.
- Montag, 4. Dezember: stark bewölkt, bis zum Mittag am ehesten im Nordosten Auflockerungen. Dabei gebietsweise Schneefall möglich. Am Abend aus Westen verbreitet aufziehender Schneefall. Temperaturen von Westen kontinuierlich ansteigend.
- Dienstag, 5. Dezember: stark bewölkt bis bedeckt. Im Tiefland Regen oder Schneeregen, im Bergland Schneeregen oder Schnee. Glätte sehr wahrscheinlich. Tageshöchstwerte bei 3 Grad im Westen und 1 Grad im Osten, in Kammlagen um -2 Grad.
- Quelle: DWD
Glättewarnung in NRW: Polarluft sorgt für Dauerfrost am Wochenende
Update, 19:23 Uhr: Bereits seit Freitagnachmittag (1. Dezember) gilt in ganz Nordrhein-Westfalen eine amtliche Warnung entweder vor Frost, vor Glätte oder teils auch beidem. Vor allem Autofahrer sind angehalten, ihr Fahrverhalten anzupassen, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Die Warnung gilt noch bis Samstagmorgen (2. Dezember) um 11 Uhr. In Teilen des Landes soll am Wochenende außerdem wieder etwas Schnee fallen.
Polarluft bringt in NRW am Wochenende Dauerfrost und Glättegefahr
Erstmeldung vom 1. Dezember, 13:28 Uhr: Köln – Der Winter ist da – das erleben Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen gerade am eigenen Leib. Nachdem sich seit Tagen über NRW Polarluft ausbreitet, fragen sich daher viele Menschen, wie es in den kommenden Tagen wetter-technisch so aussieht. Denn immerhin steht das Wochenende bevor. Doch auch am Samstag, Sonntag und sogar noch am Montag bleibt es frostig mit der Gefahr von Glätte, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Die Prognose für die kommenden Tage im Überblick:
Prognose für das Wochenende in NRW: Das Wetter für die kommenden Tage
- Freitag, 1. Dezember: zunächst bewölkt bis bedeckt, niederschlagsfrei. Höchstwerte -2 Grad im Nordosten bis 1 Grad in der Kölner Bucht. Schwacher bis mäßiger Nordostwind.
- Samstag, 2. Dezember: stark bewölkt bis bedeckt, einzelne Auflockerungen im Westen nicht ausgeschlossen. Vereinzelt leichter Schneefall möglich, oft leichter Dauerfrost bei -2 Grad im Osten und 0 Grad im äußersten Westen. In Hochlagen um -7 Grad.
- Sonntag, 3. Dezember: wechselnd bis stark bewölkt, tagsüber überwiegend niederschlagsfrei, am Abend aus Westen gebietsweise etwas Schneefall möglich. Tageshöchsttemperaturen zwischen 0 und +3 Grad, im höheren Bergland im Dauerfrost um -2 Grad.
- Montag, 4. Dezember: stark bewölkt, bis zum Mittag am ehesten im Nordosten Auflockerungen. Dabei gebietsweise Schneefall möglich. Am Abend aus Westen verbreitet aufziehender Schneefall. Temperaturen von Westen kontinuierlich ansteigend.
Es zeigt sich: In den kommenden Tagen und somit auch am Wochenende bleibt es weiter kalt, glatt – und vereinzelt ist auch wieder Schneefall möglich. Der Niederschlagsradar des Deutschen Wetterdienstes zeigt vor allem in der Nacht von Sonntag auf Montag (3. auf 4. Dezember) ein erhöhtes Schneefall-Risiko an. So sollten sich Menschen in NRW, die am Wochenende einen Spaziergang oder Aktivitäten im Freien geplant haben, weiterhin warm anziehen. (mo) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
Rubriklistenbild: © David Young/dpa




