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Polarluft über NRW – Warnung vor Glätte und Frost bis Mittwoch

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Der Winter ist in NRW angekommen: Die Temperaturen liegen gebietsweise im Minusbereich. Der DWD warnt weiter vor Schneefall, Glätte und Frost.

Update vom 29. November, 7:09 Uhr: Der Mittwochmorgen startet mit frostigen Temperaturen in NRW, sowohl im Bergland als auch im Flachland mit Temperaturen von –1 Grad. Es kommt zu Glätte durch stellenweise überfrierende Nässe oder etwas Neuschnee. Laut DWD kann es im Tagesverlauf zu weiteren Schneeschauern kommen. „Dabei besonders im Bergland und ab dem Abend eventuell auch stellenweise im Norden/Nordosten gebietsweise nochmals mit 1 bis 5 cm Neuschnee, sonst oft Glätte durch geringfügige Neuschneemengen.“ Auch im Raum Köln/Düsseldorf kann es zu einem leichten Schneefall kommen.

Wetter in NRW: Neuschnee in der Nacht zu Mittwoch

Der DWD warnt vor Schnee und Glätte in NRW (Symbolbild).

Update vom 28. November, 22:11 Uhr: In einigen NRW-Regionen kann es in der Nacht mehrere Zentimeter Neuschnee geben. In der Nordosthälfte können laut DWD zwei bis fünf Zentimeter Schnee fallen. Speziell für das Münsterland und Ostwestfalen-Lippe werden teilweise auch fünf bis zehn Zentimeter erwartet. Im Rest von NRW soll es hingegen nur leicht schneien. Es besteht aber so gut wie überall Glättegefahr.

Der erste Schnee in NRW – die schönsten Fotos

Schneebedeckte Natur und Bäume. Ein Mann läuft mit einem Kleinkind auf einem Schlitten durch die Landschaft.
In Winterberg sind mehr als nur ein paar Flöckchen gefallen. Hier können bereits die Schlitten ausgepackt und die Berge heruntergesaust werden. (Bild vom 27.11.2023) © Oliver Berg/dpa
Wintereinbruch im Siegerland. Das Backhaus am Pfarrteich in Freudenberg-Oberholzklau Herbst im Siegerland.
Im Siegerland löst der Winter so langsam den Herbst ab. Alles sieht aus wie gepudert und ist von einer leichten Schneeschicht bedeckt. Nur die letzten bunten Blätter an den Bäumen erinnern noch an den Herbst. (Foto vom 28. November 2023) © Rene Traut/Imago
Wintereinbruch im Siegerland. Ein Appenzeller Sennenhund tobt durch den Schnee.
Nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere freuen sich über den Schnee. Hier lässt es sich besonders gut toben. (Foto vom 28. November 2023) © Rene Traut/Imago
 Spuren von Schnee auf einem Brachgelaende in Duisburg.
Auch in Duisburg sind die ersten Spuren des Winters zu entdecken. (Foto vom 29. November 2023) © Foto Funke Services/Imago
Neuschnee in Winterberg auf dem Kahler Asten.
Auf dem Berg Kahler Asten im Rothaargebirge sieht es bereits seit Tagen winterlich aus. Ob mit oder Hund, hier können Spaziergänge durch die Schneelandschaft gemacht werden. (Foto vom 27. November 2023) © Oliver Berg/dpa
Luftaufnahme der Altstadt von Freudenberg bei Wintereinbruch im Siegerland.
Die Dächer in der Altstadt von Freudenberg sind mit einer leichten Schneeschicht bedeckt. Bei diesem zauberhaften Anblick kommt die erste Weihnachtsstimmung auf. (27. November 2023) © Rene Traut/Imago
Schnee in den Straßen von Winterberg.
Für winterliche Eindrücke sorgt der Schnee auch in Winterberg. (Foto vom 27. November 2023) © Oliver Berg/dpa

Update vom 28. November, 19:50 Uhr: Neben neuem Schneefall in der Nacht zum Mittwoch gibt es laut Deutschem Wetterdienst schon ab Dienstagabend verbreitet die Gefahr von überfrierender Nässe. Auf den Straßen kann es also glatt werden. Das gilt auch für die Nacht und den Mittwochmorgen. Neuer Schnee wird vor allem in der Nordosthälfte von NRW erwartet.

Neuer Schnee in der Nacht zum Mittwoch erwartet

Update vom 28. November, 16:24 Uhr: Seit dem Mittag gab es nur noch vereinzelt Schneefälle in NRW. Das Niederschlagsrisiko steigt in der Nacht zum Mittwoch laut DWD aber wieder an. „Stark bewölkt und von Nordwesten aufkommender Schneefall, besonders in der Nordosthälfte streifenweise auch schauerartig verstärkte und kräftige Schneefälle“, heißt es in der aktuellen Vorhersage des Wetterdienstes. Zudem wird die Nacht kalt und bringt verbreitet Minusgrade.

Frost, Glätte und Schnee – mehrere DWD-Warnungen in NRW aktiv

Update vom 28. November, 12:45 Uhr: Der DWD hat für ganz NRW die amtliche Warnung vor Glätte bis Mittwoch (29. November), 11 Uhr ausgeweitet. Die Warnung vor Frost gilt sogar bis Mittwoch, 13 Uhr – ebenso gibt es vom DWD eine amtliche Warnung vor leichtem Schneefall, die von heute Nacht, 0 Uhr, bis Mittwoch, 12 Uhr gilt.

Update vom 28. November, 12:28 Uhr: Zur Glätte-Warnung durch den Deutschen Wetterdienst (DWD) gesellt sich ebenfalls bis 13 Uhr noch eine amtliche Warnung vor Frost. „Es tritt leichter Frost zwischen 0 und -2 Grad auf“, erklären die Meteorologen. Wer also heute in NRW einen Fuß vor die Tür setzt, sollte vorsichtig sein.

Polarluft über NRW – Amtliche DWD-Warnung vor Glätte und Frost

Update vom 28. November, 11:27 Uhr: Der DWD warnt in weiten Teilen von NRW noch bis 13 Uhr vor Glätte. Eine amtliche Warnung des Wetterdienstes ist aktiv – und färbt die Warnkarte gelb; fast über das komplette Bundesland. Einzig Großstädte wie Köln oder Düsseldorf seien von der amtlichen Glättewarnung nicht betroffen, so der DWD.

In NRW gilt am Dienstagmittag (28. November): Vorsicht vor glatten Straßen! (Symbolbild)

Polarluft über NRW – DWD warnt vor Schnee und Glätte

Update vom 28. November, 11:06 Uhr: Laut Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bleibt es im Bergland tagsüber teils frostig. In der Nacht zum Mittwoch wird es dann noch kälter; während in NRW Temperaturen von -1 bis -4 Grad herrschen, wird es im Bergland sogar bis zu -6 Grad kalt. Besserung der Wetterlage ist also in absehbarer Zeit erstmal nicht in Sicht.

Polarluft in NRW: DWD warnt vor Schnee und Glätte – nicht nur am Dienstag

Update vom 28. November, 10:07 Uhr: Pünktlich zum Wintereinbruch in Nordrhein-Westfalen ist auch auf den Straßen wieder Vorsicht angesagt. Denn Schneefall und Glätte haben in Teilen von NRW bereits in der Nacht zu Dienstag (28. November) für Unfälle gesorgt. Unter anderem auf der A2 krachte es mehrfach, in Bielefeld beispielsweise musste die Polizei zu insgesamt 13 witterungsbedingten Einsätzen ausrücken. Am Dienstag sind laut dem Deutschem Wetterdienst (DWD) weiterhin Schneefall und Glätte möglich; auch gebietsweise Frost ist nicht ausgeschlossen. Das gilt auch für den Mittwoch, 29. November: Laut DWD soll es auch an diesem Tag weiter zu Schneefall kommen.

Polarluft in NRW: DWD warnt vor Schneefall, Glätte und Frost

Update vom 28. November, 8:11 Uhr: Das winterliche Wetter hat seit Montagnachmittag für zahlreiche Einsätze in NRW gesorgt. Allein in Siegen-Wittgenstein zählte die Polizei bis zum frühen Morgen (Stand 6:50 Uhr) rund 90 witterungsbedingte Einsätze. In den meisten Fällen waren Bäume auf Straßen gestürzt, teilweise kam es jedoch auch zu Verkehrsunfällen. In drei Fällen wurden Personen verletzt.

Gegen 19:45 Uhr befuhr eine 28-jährige Frau am Montagabend die Straße Löhrtor bergab in Richtung Spandauer Straße. Zeitgleich wollte eine ebenfalls 28-jährige Frau einen Fußgängerüberweg nutzen. „Die Autofahrerin konnte aufgrund von Sommerreifen an ihrem Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste die Fußgängerin“, so die Polizei. Die Fußgängerin wurde dabei leicht verletzt.

Polarluft in NRW: DWD warnt vor Schneefall, Glätte und Frost

Update vom 28. November, 6:07 Uhr: Weite Teile von NRW sind der Warnkarte des DWD orange und gelb eingezeichnet. „Tiefdruckeinfluss und Meeresluft polaren Ursprungs sorgen für nasskaltes und winterliches Wetter in Nordrhein-Westfalen.“ Abgesehen von einem kleinen Bereich rund um Mönchengladbach, Kreis Viersen, Krefeld und dem Rhein-Sieg-Kreis warnt der DWD vor Schneefall, Glätte und Frost.

„Es tritt im Warnzeitraum Schneefall mit Mengen zwischen 10 cm und 20 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 25 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt“, heißt es beispielsweise für den Oberbergischen Kreis. So viel Schnee gibt es jedoch nicht überall.

Doch auch weniger hohen Lagen wie beispielsweise in Köln, Essen oder Duisburg gibt es heute markantes Wetter. „Wo der Schnee nicht liegen bleibt, ist Glätte durch überfrierende Nässe oder Feuchtigkeit wahrscheinlich“, warnt der DWD. Die Wetterwarnungen für NRW gelten aktuell noch bis Dienstagmittag. Doch auch in der Nacht zum Mittwoch sind erneut Schneefall, Glätte und Frost möglich.

Polarluft in NRW: DWD warnt auch Dienstag vor Schneefall und Glätte

Update vom 27. November, 21:41 Uhr: Die Amtlichen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Schneefall (im Sauerland, im Siegerland und im Oberbergischen Kreis) sowie vor leichtem Schneefall (in Ostwestfalen, dem Münsterland, dem Bergischen Land und im östlichen Rheinland) gelten aktuell noch bis Dienstagmorgen, 10 Uhr. Danach soll es eine Schneepause geben. Diese wird aber voraussichtlich nicht besonders lange anhalten. Schon zum Dienstagabend wird neuer Schnee erwartet.

Schnee in NRW auch für Mittwoch und Donnerstag vorhergesagt

Update vom 27. November, 21:17 Uhr: Aktuelle Prognosen für die kommenden Tage zeigen: Schnee und Schneeregen werden NRW noch eine ganze Weile begleiten. Am Mittwoch soll es teilweise sogar „schauerartig verstärkten“ Schnee oder Schneeregen geben, berichtet der DWD. Und auch am Donnerstag kann es weiterhin schneien und verbreitet glatt werden.

Im Siegerland hat es am Montag kräftig geschneit.

Dienstag weiterer Schnee in NRW erwartet

Update vom 27. November, 18:27 Uhr: Es bleibt auch am Dienstag winterlich in NRW. In der Nacht soll es weiterhin verbreitet Schneeregen oder Schnee geben, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Im Bergland soll es gar durchweg schneien. Bei 1 bis -2 Grad wird es kalt. Besonders im morgendlichen Berufsverkehr droht Glättegefahr.

Am Dienstag bleibt es zunächst bedeckt. Am Morgen und Vormittag gibt es vor allem in der Südosthälfte von NRW immer wieder Schnee oder Schneeregen. Ab dem Mittag beruhigt sich die Wetterlage etwas – aber nur für wenige Stunden. Denn schon zum Abend rechnet der DWD wieder mit Schnee oder Schneeregen von Nordwesten her. Die Höchsttemperaturen liegen dann bei 3 Grad im Westen von NRW und nur 0 Grad in Ostwestfalen.

Bis zu 20 Zentimeter Schnee in einigen NRW-Regionen möglich

Erstmeldung vom 27. November, 6:42 Uhr: Köln – Pünktlich zum Start in die Weihnachtsmarktsaison zieht der Winter in NRW ein. Die Polarluft sorgt für Minusgrade und nasskaltes Wetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Montag vor Schnellfall. Auch Schnee bis in tiefe Lagen ist in NRW möglich, wie wa.de berichtet. Die Rede ist von bis zu 20 Zentimetern. Doch das Wintermärchen birgt auch Gefahren: Der DWD warnt vor glatten Straßen.

Polarluft in NRW: DWD warnt vor Schneefall und Glätte

„Heute trüb, mit Regen, Schneeregen, teils kräftigem Schneefall und Glätte“, heißt es am Montagnachmittag. In Teilen von NRW gibt es eine amtliche Wetterwarnung vor Schneefall. „Es tritt im Warnzeitraum Schneefall mit Mengen zwischen 10 cm und 20 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 25 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt“, so die Warnung für den Oberbergischen Kreis.

Wetter in NRW

► Heute bedeckt und verbreitet Regen oder Schneeregen, teils kräftiger ausfallend.

► Im Bergland durchweg Schnee. Höchstwerte 3 bis 6, im Bergland 1 bis 4 Grad, auf dem Kahlen Asten -1 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind.

► In der Nacht zum Dienstag bedeckt, verbreitet Schneeregen oder Schnee, im Bergland durchweg Schnee, Glättegefahr. Temperaturrückgang auf +1 bis -2 Grad, im höheren Bergland bis -4 Grad.

Quelle: DWD

Die Schneefall- und Glättewarnung des DWD gilt aktuell bis Dienstag, 10 Uhr. Betroffen sind der Norden, der Osten und der Süden von NRW. Für den Westen gibt es eine Glättewarnung ab Montagabend (17 Uhr).

DWD warnt vor Schneefall und Glätte in NRW: Diese Städte und Kreise sind betroffen

  • Kreis Steinfurt
  • Kreis Minden-Lübbecke
  • Kreis Herford
  • Bielefeld
  • Kreis Gütersloh
  • Kreis Lippe
  • Kreis Höxter
  • Kreis Paderborn
  • Kreis Soest
  • Hochsauerlandkreis
  • Märkischer Kreis
  • Kreis Olpe
  • Oberbergischer Kreis
  • Kreis Siegen-Wittgenstein
  • Rhein-Sieg-Kreis
  • Rheinisch-Bergischer Kreis
  • Remscheid
  • Solingen
  • Kreis Mettmann
  • Ennepe-Ruhr-Kreis
  • Wuppertal
  • Hagen
  • Kreis Unna
  • Dortmund
  • Bochum
  • Kreis Euskirchen
  • Kreis Düren
  • Städteregion Aachen
  • Quelle: DWD; Stand: Montag, 6:20 Uhr

Schnee in NRW hat Auswirkungen auf Deutsche Bahn

Bereits am Montagmorgen hatte der Schneefall Auswirkungen auf die Deutsche Bahn. Das Unternehmen sprach von „witterungsbedingten Beeinträchtigung im Raum Feldhausen“. Betroffen war unter anderem der RE14. „Die Züge fahren in dem betroffenen Streckenabschnitt langsamer. In der Folge kommt es jetzt zu Verspätungen und Teilausfällen.“

  • RE 14: Coesfeld/Borken–Dorsten–Bottrop–Essen

Glätte und Schnee in NRW: Winterwetter bleibt erst einmal

Die nächsten Tage bleibt es kalt in NRW. Und auch weiterer Schneefall ist immer wieder möglich. Der DWD warnt dabei auch vor zunehmender Glättegefahr. (jw) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Rubriklistenbild: © Olaf Döring/imago

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