Sams und Olchis auch am Start

„Sister Act“ und mehr: Waldbühne startet Vorverkauf für 2023

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Das Erfolgsmusical „Sister Act“ - hier in Berlin - wird 2023 auf der Waldbühne Heessen zu sehen sein. (Symbolbild)
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Verbunden mit großen Hoffnungen hat der Vorverkauf für die Spielzeit 2023 auf der Waldbühne Heessen begonnen. Die Stücke jedenfalls dürften große Zugkraft besitzen.

Hamm - Die Waldbühne Heessen startet an diesem Donnerstag, 15. Dezember, offiziell mit ihrem Ticketverkauf für die anstehende Spielsaison 2023. Für nicht wenige Hammer dürfte diese Info auch mit Blick auf noch fehlende Weihnachtsgeschenke interessant sein. Tickets für alle drei Stücke „Sister Act“, „Das Sams - Eine Woche voller Samstage“ und „Hilfe, die Olchis kommen“ können über die Internetseite der Waldbühne platzgenau und mittels verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten erworben werden; Wertgutscheine ohne Datumsbindung sind auch verfügbar. In der Geschäftsstelle am Gebrüder-Funke-Weg werden natürlich ebenfalls Karten verkauft.

Der Erwachsenenstück „Sister Act“ läuft vom 27. Mai bis zum 9. September. Die Musicalfassung wurde 2006 erstmals aufgeführt - ab 2009 in London, New York und später auch in Deutschland zu sehen - habe mühelos an den weltweiten Kinoerfolg mit Whoopie Goldberg aus den 1990er-Jahren angeschlossen, heißt es. Die Regie für die Waldbühne führt Wolfgang Barth.

Das Familienstück „Das Sams“ läuft vom 29. Mai bis zum 10. September. Der Kinderklassiker von Paul Maar wird als „kurzweiliges und turbulentes Stück“ versprochen. Die Regie für die Waldbühne führt Sebastian Mester.

Das Kinderstück „Die Olchis“ läuft vom 21. Mai bis zum 8. September. „Ein sehr lustiges und herrlich anarchisches Theaterstück“ wird versprochen. Die Regie für die Waldbühne führt Andreas Brochtrop-Wegerich.

Alle einzelnen Spieltage - die Stücke werden wie üblich im steten Wechsel gespielt - samt entsprechender Uhrzeiten können auf der Homepage übersichtlich eingesehen werden.

Im vergangenen Jahr war der Neustart nach der Corona-Zwangspause mühsam, der Verein zog aber eine positive Bilanz. „Zu Beginn der Buchungsperiode startete der Vorverkauf coronabedingt eher zögerlich. Sehr erfreulich ist jedoch, dass sich die Stücke dann eines großen Zuspruchs erfreuten und sich mit den Zahlen aus 2019 messen konnten“, so Pressesprecher André Kollas.

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