- VonDaniel Schinzigschließen
Der verregnete Sommer in NRW wird wohl bald enden: Es wird wärmer. Doch können wir uns auch wieder auf Temperaturen um die 30 Grad freuen? Kehrt die Hitze zurück?
Hamm - Langsam reicht es ja auch mal: Selbst die größten Regenfans haben mittlerweile die Nase voll von Schauern, Starkregen und Gewittern in NRW. Und tatsächlich sagen die Meteorologen voraus, dass es die Sonne wieder herauskommen wird und die Temperaturen deutlich nach oben klettern werden. Der Sommer scheint zurückzukommen – wenn auch nicht mit voller Wucht.
Sommer kehrt zurück nach NRW – wenn auch nicht mit voller Wucht
Am Wochenende vom 4. bis 6. August 2023 brauchten die Bürger in NRW noch ihre Pullover und Regenjacken. Ein Tief, das von den britischen Inseln zu uns zog, sorgte dafür, dass die Temperaturen vielfach unter 20 Grad blieben. Am Sonntag war der Regen so stark, dass in Teilen von NRW sogar Straßen und Keller überflutet wurden. Doch nun geht es allmählich aufwärts mit dem Wetter.
Zur Rettung eines jeden Sommerfans und Sonnengenießers eilt ein Hochdruckgebiet aus Südeuropa. Im Verlauf der Woche steigen die Temperaturen immer weiter an, die Sonne gewinnt an Kraft, und der Regen ebbt ab. Bereits am Donnerstag, 10. August, sollen in NRW Temperaturen von rund 25 Grad erreicht werden. Dazu soll es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) „heiter und niederschlagsfrei“ werden.
Der Sommer kehrt nach NRW zurück – Regen aber weiterhin möglich
Und auch Richtung Wochenende bleibt es wohl warm – allerdings scheinen keine richtigen Hitzetage im Anmarsch zu sein, wie vorherige Woche noch prognostiziert wurde. Laut des 10-Tage-Trends vom DWD klettern die Temperaturen in NRW in den nächsten Tagen maximal über 25 Grad. Auch laut den Meteorologen von wetter.de ist das Hochsommer-Comeback inzwischen „eine zähe Angelegenheit“, berichtet 24RHEIN.
Ein kleiner Dämpfer: Die Regenwahrscheinlichkeit steigt am Wochenende (12. und 13. August) wieder. Die Regenjacke sollte also noch nicht voreilig in den Schrank gepackt werden.
Für einige kommt das bessere Wetter allerdings zu spät. Denn Metal-Fans aus NRW haben sich auf den Weg nach Wacken gemacht - und kamen wegen der schlammigen Verhältnisse nicht mehr rein.
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