Enormer Wechsel

Wetter-Wende in NRW: Auch nachts drohen noch kräftige Gewitter – DWD warnt vor Starkregen und extremen Böen

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  • Daniel Schinzig
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    Annika Ketzler

Erneute Wetter-Wende in NRW. Der DWD warnt nur auch vor Gewittern in der Nacht. Es sei mit Starkregen und extremen Böen zusätzlich zu rechnen.

Update vom 28. August, 22.13 Uhr: Jetzt zieht das Wetter doch noch einmal an: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) sind auch in Nordrhein-Westfalen noch in der Nacht teils kräftige Gewitter zu erwarten. Begleitet werden diese von zum Teil starken Böen von bis zu 70 Kilometern pro Stunde.

Auch Sturmböen nicht ausgeschlossen

Außerdem beinhaltet die herausgegebene Warnung vor markantem Wetter örtlichen Starkregen mit 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter, an einigen Orten sogar Hagel. Vereinzelte Sturmböen von 90 Kilometern pro Stunde sind nicht ausgeschlossen.

Im Laufe der Nacht zu Freitag sollen die Gewitter allmählich abklingen und nach Nordosten abziehen.

Unwetter verwüstet Alpen-Orte – Bilder zeigen katastrophales Ausmaß

Die Gemeinde Gschnitz war vom Unwetter besonders stark betroffen – es läuft ein Großeinsatz der Feuerwehr.
Die Gemeinde Gschnitz war vom Unwetter besonders stark betroffen – es läuft ein Großeinsatz der Feuerwehr. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Katastropheneinsatz in der Gemeinde Gschnitz. Knapp 100 Wanderer mussten von Almhütten evakuiert werden.
Katastropheneinsatz in der Gemeinde Gschnitz. Knapp 100 Wanderer mussten von Almhütten evakuiert werden. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Durch heftige Unwetter und Starkregen war es in der Gemeinde Gschnitz zu starken Murenabgängen gekommen.
Durch heftige Unwetter und Starkregen war es in der Gemeinde Gschnitz zu starken Murenabgängen gekommen. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Eine Luftaufnahme der vom gestrigen Unwetter stark betroffenen Gemeinde Gschnitz. Der Großeinsatz läuft weiterhin.
Eine Luftaufnahme der vom gestrigen Unwetter stark betroffenen Gemeinde Gschnitz. Der Großeinsatz läuft weiterhin. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Über 100 Personen mussten aus der Gemeinde Gschnitz vom Flugdienst IBK-Land in Sicherheit gebracht werden.
Über 100 Personen mussten aus der Gemeinde Gschnitz vom Flugdienst IBK-Land in Sicherheit gebracht werden. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Viele Orte im Gschnitztal wurden stark von Unwettern getroffen. An einigen Stellen kam es zu Murenabgängen.
Viele Orte im Gschnitztal wurden stark von Unwettern getroffen. An einigen Stellen kam es zu Murenabgängen. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Die Evakuierungen wurden mit dem Black Hawk des Bundesheeres durchgeführt werden.
Die Evakuierungen wurden mit dem Black Hawk des Bundesheeres durchgeführt werden.  © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Durch schwere Unwetter mit Starkregen mussten über 100 Personen aus der stark betroffenen Gemeinde Gschnitz evakuiert werden.
Durch schwere Unwetter mit Starkregen mussten über 100 Personen aus der stark betroffenen Gemeinde Gschnitz evakuiert werden. © Feuerwehr Flugdienst IBK-Land/Facebook
Die Situation im Gschnitztal. Die massiven Murenabgänge und Hangrutschungen im Tiroler Gschnitz (Bezirk Innsbruck-Land) haben am Dienstag, 1. Juli 2025 weitere Evakuierungen zur Folge gehabt. Rund 100 Personen müssen von Schutzhütten ausgeflogen werden.
Die Situation im Gschnitztal. Die massiven Murenabgänge und Hangrutschungen im Tiroler Gschnitz (Bezirk Innsbruck-Land) haben am Dienstag, 1. Juli 2025 weitere Evakuierungen zur Folge gehabt. Rund 100 Personen müssen von Schutzhütten ausgeflogen werden. © picture alliance/dpa/BFV-IBK-LAND/APA | Unbekannt
Eine Luftaufnahme von Neustift in Tirol. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde akuter Murenalarm.
Eine Luftaufnahme von Neustift in Tirol. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde akuter Murenalarm. © picture alliance/dpa/BFV-IBK-LAND/APA | Unbekannt
Über Österreich fegt ein Unwetter hinweg. Eine Luftaufnahme zeigt Neustift in Tirol, wo akuter Murenalarm herrscht.
Über Österreich fegt ein Unwetter hinweg. Eine Luftaufnahme zeigt Neustift in Tirol, wo akuter Murenalarm herrscht. © picture alliance/dpa/BFV-IBK-LAND/APA | Unbekannt
Eine Luftaufnahme eines Murenabganges in Neustift in Tirol. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde noch immer akuter Murenalarm.
Eine Luftaufnahme eines Murenabganges in Neustift in Tirol. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde noch immer akuter Murenalarm. © picture alliance/dpa/BFV-IBK-LAND/APA | Unbekannt
Mehre massive Murenabgänge und Hangrutschungen infolge eines heftigen Unwetters mit Hagelfällen haben seit dem späten Montagnachmittag, 30. Juni 2025 die kleine Gemeinde Gschnitz im hinteren Gschnitztal (rund 460 Einwohner) heimgesucht. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde akuter Murenalarm.
Mehre massive Murenabgänge und Hangrutschungen infolge eines heftigen Unwetters mit Hagelfällen haben seit dem späten Montagnachmittag, 30. Juni 2025 die kleine Gemeinde Gschnitz im hinteren Gschnitztal (rund 460 Einwohner) heimgesucht. In Österreich herrscht nach einem Unwetter in der Tiroler Gemeinde akuter Murenalarm. © picture alliance/dpa/BFV-IBK-LAND/APA | Unbekannt
Dieses am Dienstag, dem 1. Juli 2025, von der italienischen Feuerwehr via AP zur Verfügung gestellte Bild zeigt einen Erdrutsch, der am Montag, dem 30. Juni 2025, eine Straße zwischen Bardonecchia und Argentera in den Westalpen, Italien, getroffen hat.
Dieses am Dienstag, dem 1. Juli 2025, von der italienischen Feuerwehr via AP zur Verfügung gestellte Bild zeigt einen Erdrutsch, der am Montag, dem 30. Juni 2025, eine Straße zwischen Bardonecchia und Argentera in den Westalpen, Italien, getroffen hat. © picture alliance/dpa/Vigili del Fuoco/AP | --
Die italienische Feuerwehr veröffentlichte ein Bild von Fahrzeugen, die auf einer Straße zwischen Bardonecchia und Argentera blockiert sind.
Die italienische Feuerwehr veröffentlichte ein Bild von Fahrzeugen, die auf einer Straße zwischen Bardonecchia und Argentera blockiert sind. © picture alliance/dpa/Vigili del Fuoco/AP | Vigili del Fuoco
Dieses am Dienstag, 1. Juli 2025, von der italienischen Feuerwehr via AP zur Verfügung gestellte Bild zeigt einen Erdrutsch, der am Montag, 30. Juni 2025, eine Straße in der Gegend von Bardonecchia in den westlichen Alpen getroffen hat.
Dieses am Dienstag, 1. Juli 2025, von der italienischen Feuerwehr via AP zur Verfügung gestellte Bild zeigt einen Erdrutsch, der am Montag, 30. Juni 2025, eine Straße in der Gegend von Bardonecchia in den westlichen Alpen getroffen hat.  © picture alliance/dpa/Vigili del Fuoco/AP | Vigili del Fuoco
Starke Gewitter fordern Feuerwehren. Im Bezirk Wipptal/Sterzing stand ein Parkhaus unter Wasser.
Starke Gewitter fordern Feuerwehren. Im Bezirk Wipptal/Sterzing stand ein Parkhaus unter Wasser. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Knapp 150 Einsätze musste die Feuerwehr in sechs Stunden abarbeiten. Teilweise stürzten Bäume auf die Straße.
Knapp 150 Einsätze musste die Feuerwehr in sechs Stunden abarbeiten. Teilweise stürzten Bäume auf die Straße. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Rund 300 Feuerwehrleute waren nach schweren Unwettern und zahlreichen Wassereintritten im Bezirk Wipptal/Sterzing im Einsatz.
Rund 300 Feuerwehrleute waren nach schweren Unwettern und zahlreichen Wassereintritten im Bezirk Wipptal/Sterzing im Einsatz. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Nach heftigen Gewittern mit Starkregen musste die Feuerwehr mit zahlreichen übergetretenen Bächen zurechtkommen.
Nach heftigen Gewittern mit Starkregen musste die Feuerwehr mit zahlreichen übergetretenen Bächen zurechtkommen. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Zahlreiche Unterführungen füllten sich durch heftige Gewitter und Starkregen mit Wasser – die Polizei war über 100 Mal im Einsatz.
Zahlreiche Unterführungen füllten sich durch heftige Gewitter und Starkregen mit Wasser – die Polizei war über 100 Mal im Einsatz. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Unwetter mit starken Regenfällen sorgten in einigen Gebieten Südtirols für überschwemmte Straßen.
Unwetter mit starken Regenfällen sorgten in einigen Gebieten Südtirols für überschwemmte Straßen. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Starkregen und Hagel im Raum Sterzing führten zu zahlreichen Überflutungen von Straßen und Kellern.
Starkregen und Hagel im Raum Sterzing führten zu zahlreichen Überflutungen von Straßen und Kellern. © Landesfeuerwehrverband Südtirol /Facebook
Auch eine Kirche stand nach den schweren Unwettern im Bezirk Sterzing unter Wasser und musste von der Feuerwehr freigeräumt werden.
Auch eine Kirche stand nach den schweren Unwettern im Bezirk Sterzing unter Wasser und musste von der Feuerwehr freigeräumt werden. © Landesfeuerwehrverband Südtirol/Facebook
Aufgrund starker Gewitter waren im Bezirk Wipptal/Sterzing knapp 300 Feuerwehrleute im Einsatz.
Aufgrund starker Gewitter waren im Bezirk Wipptal/Sterzing knapp 300 Feuerwehrleute im Einsatz. © Landesfeuerwehrverband Südtirol /Facebook

Update vom 28. August, 18.28 Uhr: Die Wetterlage in NRW hat sich merklich beruhigt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Warnung nur noch für einzelne Teile im Norden des Landes verlängert.

Sie gilt noch für die Kreise:

  • Borken
  • Steinfurt (nur ganz im Westen)
  • Coesfeld (nur ganz im Westen)
  • Recklinghausen (nur ganz im Westen)

In der Nacht zu Freitag ziehen die Gewitter nach und nach ganz ab.

Update vom 28. August, 16.53 Uhr: Das Gewitterband hat sich weiter nach Nordosten verschoben. Bis 18.15 Uhr gilt die Warnung vor markantem Wetter nun für folgende Regionen:

  • Kreis Steinfurt (große Teile)
  • Kreis Warendorf
  • Kreis Soest
  • Kreis Paderborn (westliche/südliche Teile)
  • Kreis Gütersloh (südliche Teile)
  • Kreis Siegen-Wittgenstein (noch Bereiche im Osten)
  • Münster

Der Westen des Bundeslandes ist somit nun komplett warnfrei. Die Warnzone zieht sich jetzt vom Münsterland über das östliche Ruhrgebiet bis ins südöstliche NRW.

DWD gibt für mehrere Regionen Warnungen heraus

Update vom 28. August, 16.15 Uhr: Der Gefahrenbereich ist etwas weiter nach Osten gerutscht. Aktuell gilt noch bis etwa 16.45 Uhr eine Wetterwarnung der Stufe 2 aufgrund von starkem Gewitter für folgende Regionen in NRW:

  • Kreis Steinfurt (Teile, nördlich von Münster)
  • Kreis Warendorf
  • Kreis Soest
  • Kreis Unna (östliche Bereiche)
  • Märkischer Kreis (weite Teile)
  • Kreis Olpe
  • Kreis Siegen-Wittgenstein
  • Münster (Stadt)
  • Hamm
  • Siegen

Update vom 28. August, 15.30 Uhr: Die orangefarbene Fläche auf der Wetterkarte des DWD schiebt sich gerade quer durch das Bundesland. Zu sehen ist ein Streifen von Nordwest nach Südost. Die Warnung der Stufe 2 vor starkem Gewitter gilt bis 15.45 Uhr für folgende Orte:

  • Essen
  • Dortmund
  • Wuppertal
  • Hagen
  • Ennepe-Ruhr-Kreis (große Teile)
  • Märkischer Kreis
  • Kreis Siegen-Wittgenstein (weite Teile)
  • Kreis Recklinghausen (nördlicher Bereich)
  • Kreis Warendorf (südlicher Bereich, Richtung Münsterland)
  • Kreis Unna

Update vom 28. August, 13.45 Uhr: Der DWD hat für einige Regionen in NRW eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben. Diese gelten aktuell unter anderem für den Kreis Kleve, den Rhein-Erft-Kreis, Kreis Euskirchen, Kreis Düren, den Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Wesel, Kreis Viersen und Köln. Aktuell wird bis 14.30 Uhr gewarnt.

Die Meteorologen rechnen mit Gewittern, Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h (18 m/s, 35 kn, Bft 8) sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen um 15 l/m² pro Stunde. Wer sich draußen aufhält, sollte aufpassen.

Update vom 28. August, 11 Uhr: Eine aktuelle Warnung vor Gewittern oder Starkregen für NRW hat der DWD nicht herausgegeben. Dennoch rechnen die Wetter-Experten am Donnerstag weiterhin mit Gewittern, lokal mit starken bis stürmischen Böen zwischen 60 und 70 km/h und Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm in kurzer Zeit sowie kleinkörnigem Hagel. Die Höchsttemperaturen sollen bei 22 bis 25 Grad in NRW liegen.

In der Nacht zu Freitag sollen die Gewitter allmählich abklingen und nordostwärts abziehen, heißt es. Auch am Freitag, vor allem in den Abendstunden, seien vor allem im Osten vereinzelte Gewitter möglich. Starkregen sowie stürmische Böen sind dann nicht ausgeschlossen.

Update vom 27. August, 20.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Abend vor starken Gewittern – auch in NRW. Der Osten und Nordosten des Bundeslands könnten Gewitter aus dem Südwesten abbekommen.

Erwartet werden örtlich Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 85 Kilometern pro Stunde. Außerdem sagt der DWD Starkregen mit Niederschlagsmengen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb kurzer Zeit an. Auch Hagel könne es örtlich geben.

Wetter-Wende in NRW: Starkregen und Sturmböen treffen besonders drei Regionen hart

[Erstmeldung vom Mittwoch, 27. August] Hamm – Für viele Menschen ist der Sommer bereits vorbei und die Vorfreude auf den Herbst beginnt. Nach den letzten warmen Tagen mit Freibadwetter um die 30 Grad zum Ferienende soll es erst einmal wieder kühler und grauer in NRW werden.

Laut Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) soll es bereits ab Nachmittag und Abend des Mittwochs, 27. August, zu Regen und lokalen Gewittern kommen. Grund dafür ist ein Tiefdruckkomplex, der „feuchte und zu Gewitter neigende Luft nach Nordrhein-Westfalen“ bringt, so der DWD. Demnach rechnen die Experten auch noch am Donnerstag gebietsweise mit Gewitter und Starkregen. Auch stürmische Böen seien dann möglich, heißt es.

Nach Freibad-Wetter: Starkregen und Sturmböen drohen in NRW

Auch Meteorologe Niklas Weise von Wetteronline.de gibt eine Einschätzung zum Wetter-Geschehen. Seiner Prognose zufolge ist das Gewitterrisiko in NRW am Mittwoch noch eher gering. Punktuell seien einzelne Schauer und Gewitter möglich, das betreffe laut Weise eher den Osten und Süden. „Richtung Sauerland und Bergischem Land ist das Risiko am höchsten“, erklärt der Experte.

Doch am Donnerstag, 28. August, steigt das Risiko der Experten zufolge noch einmal. Zwar kommt laut Weises Einschätzung zum Teil auch die Sonne heraus und die Temperaturen steigen ein wenig bei Höchsttemperaturen von 24 bis 26 Grad. Doch vom Westen ziehen Gewitter rüber. „Da kann es auch mal Starkregen und stürmische Böen geben“, so Weise. Ein großes Unwetter drohe in NRW allerdings nicht. Laut DWD sind stürmische Böen zwischen 60 und 70 km/h (Bft 7-8), Starkregen mit 15-25 l/qm in kurzer Zeit sowie kleinkörniger Hagel möglich.

Vor allem am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland sei das Risiko für Gewitter und Starkregen hoch. Aber einzelne Gewitter seien auch in anderen Landesteilen möglich, erklärt der Experte. Die Prognose könne sich allerdings auch noch ändern. In der Nacht zum Freitag rechnet der DWD zunächst noch mit Schauern und einzelnen Gewittern. Danach rechnen Experten mit Auflockerungen und einer Abkühlung auf 15 bis 13 Grad.

Rubriklistenbild: © IMAGO / CHROMORANGE

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