Kreuz Dortmund/Unna

Beifahrer stirbt bei Unfall auf der A1 – Autobahn 13 Stunden lang gesperrt

+
Wegen des Unfalls auf der A1 kam es zu kilometerlangem Stau. Eine Person wurde tödlich verletzt.
  • schließen

Bei einem Unfall auf der A1 auf Höhe des Kreuzes Dortmund/Unna wurden zwei Personen schwer verletzt, eine tödlich. Die Autobahn war in Richtung Köln 13 Stunden lang gesperrt.

Update vom 4. Oktober, 15.53 Uhr: Nach 13 Stunden ist die A1 in Richtung Köln auf Höhe des Kreuzes Dortmund/Unna wieder für den Verkehr freigegeben worden. Dort kam es in der Nacht auf Mittwoch zu einem tödlichen Unfall. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein Kleintransporter mit Anhänger aus ungeklärter Ursache um kurz vor zwei Uhr in der Nacht auf den Lastwagen eine 35-Jährigen aufgefahren. Der 39-jährige Beifahrer aus Homburg starb, der 40-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen.

[Erstmeldung] Dortmund/Unna - Auf der A1 auf Höhe des Autobahnkreuzes Dortmund/Unna (NRW) kam es in am frühen Mittwochmorgen, 4. Oktober, zu einem schweren Unfall. Wie die Polizei mitteilt, ist ein Kleintransporter gegen kurz vor 2 Uhr auf einen LKW aufgefahren. Hierbei wurden zwei Personen, die im Kleintransporter saßen, schwer verletzt. Laut Angabe der Deutschen Presse-Agentur wurde eine Person beim Unfall tödlich verletzt.

Unfall auf der A1 mit einem Toten: Fahrbahn Richtung Köln gesperrt - Aufhebung nicht absehbar

Wegen des Unfalls wurde die Fahrbahn in Richtung Köln komplett gesperrt. Der Verkehr wird derzeit über die Parallelfahrbahn des Autobahnkreuzes weggeleitet. Um 11.50 teilt die Polizei mit, dass eine Aufhebung der Sperrung weiterhin nicht in Sicht ist. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten laufen.

Fahrbahn Richtung Köln gesperrt - Unfallstelle weiträumig umfahren

Nach Angabe der Polizei wird die Sperrung voraussichtlich noch mehrere Stunden bestehen bleiben. Mit Beginn des Berufsverkehrs kann es zu einem längeren Stau kommen. Es wird empfohlen, die Umfallstelle weiträumig zu umfahren.

Kürzlich hat sich auf der A1 in Höhe Unna ein Unfall mit einem Oldtimer-Truck ereignet. Die Bergungsarbeiten waren aufwendig. Ein Fahrstreifen musste gesperrt werden.

Kommentare