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Köln: Freibäder und Seen im Überblick – Öffnungszeiten

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In Köln haben die Freibäder geöffnet. (24RHEIN-Montage)
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Wer Erfrischung sucht, ist in den Kölner Freibädern genau richtig. 24RHEIN zeigt, welche Freibäder und Seen es in und um Köln gibt. Öffnungszeiten im Überblick.

Köln – Sommer, Sonne, Freibad. Die Temperaturen erreichten in Köln im Juni bereits die 30-Grad-Marke – somit lässt direkt der Sommeranfang die Kölnerinnen und Kölner schwitzen. Bei vielen dürfte damit damit der Drang, sich im kühlen Nass abzukühlen, steigen.

Naturbad, Stadionbad und Waldbad: Diese Freibäder gibt es in Köln

Diese Neuerung gibt es bei der Freibadsaision 2023 in Köln

Ob Bahnen schwimmen im Ossendorfbad und im Lentpark oder das kühle Nass im Höhenbergbad oder im Stadionbad genießen. 24RHEIN zeigt in einem Überblick, in welchen Freibädern man sich in Köln abkühlen kann und was Badegäste aktuell beachten müssen.

Übrigens: In der Kölner Freibadsaison 2023 gibt es eine Neuerung: Seit dem 1. April ist Oben-ohne-Baden für Frauen erlaubt. Das gilt dann auch in den Kölner Freibädern. Bisher war in den Freibädern in Köln lediglich das „oben ohne“-Sonnen auf der Liegewiese geduldet.

Freibäder in Köln: Öffnungszeiten im Überblick

Die Öffnungszeiten der Freibäder in Köln gibt es täglich bei der sogenannten Freibad-Ampel auf Homepage der Kölnbäder. Dort ist auch zu sehen, welche Freibäder wann geschlossen sind.

Freibad in Köln: Freibadsaison noch bis Mitte September

Bereits im Mai ist die Freibadsaison in Köln gestartet. Allerdings öffneten nicht alle Bäder sofort. Die letzten Freibäder starten zu Beginn der Sommerferien in die Freibadsaison. Traditionell geht die Freibadsaison dann bis Mitte September.

Freibad in Köln: E-Tickets – Buchung vier Tage im Vorraus möglich

Freibad-Saison in Köln: Kauf von E-Tickets wird bei schönem Wetter empfohlen

► Auch in der Freibadesaison werden die E-Tickets standardisiert verkauft, um den Zustrom zu steuern und Warteschlangen zu vermeiden.

► An heißen Tagen kann es in den Bädern sehr voll werden, insbesondere bei schönem Wetter wird der Kauf eines E-Tickets also empfohlen. Denn nur mit E-Ticket ist der Eintritt bei einem Einlassstop auch garantiert. Je nach Verfügbarkeit ist die Buchung des E-Tickets bis zu vier Tage im Voraus möglich.

► E-Tickets sind über die Homepage der KölnBäder erhältlich. Umtausch und Erstattung sind ausgeschlossen.

Freibad in Köln: Bahnen ziehen im Naturbadeteich Lentpark

Naturliebhaber finden im Lentpark den richtigen Ort, um sich bei sommerlichen Temperaturen abzukühlen. Dort steht den Freibad-Gästen ein 50 Meter langer Naturbadeteich zur Verfügung. Für Rutschvergnügen sorgt eine Breitrutsche und an Land können sich die Kölnerinnen und Kölner auf dem Volleyball-Feld sportlich betätigen.

  • Adresse: Lentstraße 30, 50668 Köln
  • Telefonnummer: 0221 279 18010
  • Besonderheiten: 50-Meter-Naturbadeteich, Kinderplanschbecken, Breitrutsche, Kleinkind-Wasserspielplatz, Volleyball-Feld

Freibad Köln: Abkühlen im Stadionbad Müngersdorf

Mitten im Stadtteil Müngersdorf befindet sich das Stadionbad. In der Freibad-Saison steht den Badegästen dort ein 50-Meter-Sportbecken zur Verfügung, in dem Schwimmer ihre Runden ziehen können. Außerdem gibt es im Außenbereich ein 50-Meter-Freizeitbecken, ein Sprungbecken, ein Kinderbecken, eine Breitrutsche sowie ein Beachvolleyball-Feld.

  • Adresse: Olympiaweg 20, 50933 Köln
  • Telefonnummer: 0221 279 1840
  • Besonderheiten: Großes Sportbecken, Freizeitbecken, Breitrutsche, Beachvolleyball-Feld, Sprungbecken und Breitrutsche

Freibad in Köln: Naturfreibad Vingst – Baggersee, Wildpflanzen, Sandstrand, Hängematten

Natur pur – heißt es im Naturfreibad Vingst. Streng genommen ist das Naturfreibad kein klassisches Freibad sondern eher ein See. Abkühlen können sich Badegäste dort nämlich im Baggersee, der mit Wildpflanzenstauden ländliche Idylle vermittelt. Auch der feine Sandstrand, die Liegedecks und Hängematten lassen Urlaubs-Gefühle aufleben. Während Schwimmer im Wasser ihre Runden drehen, können sich die kleinsten Badegäste am Kinderspielplatz vergnügen.

  • Adresse: Vingster Ring, 51107 Köln
  • Telefonnummer: 0221 279 1860
  • Besonderheiten: Baggersee mit Stauden, feiner Sandstrand, Kinderspielplatz, Hängematten, Sand-Wasser-Spielplatz

Freibad in Köln: Waldbad Dünnwald – Liegewiese mit Bäumen, Tischtennisplatten

Besonders idyllisch ist auch das Waldbad Dünnwald. Dort können Badegäste, umgeben von einer großen Liegewiese mit Baumbestand, ein paar Runden im 50-Meter-Schwimmbecken drehen.

  • Adresse:  Peter-Baum-Weg 20, 51069 Köln
  • Telefonnummer:  0221 600 1589
  • Besonderheiten: 50-Meter-Schwimmbecken, zwei Nicht-Schwimmerbecken, Wasserrutsche, Beachvolleyball-Platz, Liegewiese mit Baumbestand, Beachsoccerplatz, Tischtennisplatten, Kinderbecken mit Elefantenrutsche,

Sommerhitze in Köln: Wo es sich in der Stadt gut aushalten lässt

Badegäste genießen das Wetter im Stadionbad in Köln.
Bei Hitze lässt es sich auch besonders gut im kühlen Nass aushalten – das geht in Köln zum Beispiel in zahlreichen Freibädern, wie etwa im Stadionbad oder dem Waldbad, hier bieten die unzähligen Bäume sogar zusätzliche Erfrischung. (Archivbild) © Christian Knieps/dpa
Menschen liegen und stehen am Strand an der Rodenkirchener Riviera in Köln.
Einen Ausflug ans Meer zur Erfrischung? Nein, in den Kölner Süden. An der sogenannten „Rodenkirchener Riviera“ gibt es durch die Bäume zahlreiche schattige Plätze, in denen sich die Hitze mit Blick auf den Rhein gut aushalten lässt. Doch Schwimm im Rhein ist lebensgefährlich, warnt die Stadt jeden Sommer aufs Neue. (Archivbild) © Wilhelm Mierendorf/Imago
Menschen sitzen in einem Planetarium.
Auch im Kölner Planetarium kann man der Hitze perfekt entgehen. Immerhin ist es hier rund um die Uhr kühl und dunkel. Und ganz nebenbei kann man den faszinierten Sternenhimmel sehen.  © Christoph Schmidt/dpa
Menschen sitzen in der Strandbar km689 in Köln mit Blick auf Dom und Rhein.
Liegestühle, weißer Strand und Blick auf den Rhein, dazu ein kühles Kölsch – so geht Abkühlung in der km689 Cologne Beach Club in Köln. © Eibner/Horn/Imago
Der Decksteiner Weiher mit seinen Alleen aus blühenden Kastanien im Äußeren Grüngürtel.
Köln hat zahlreiche Parks: Ob am Decksteiner Weiher, im Stadtwald oder im Volksgarten – und hier findet man immer ein schattiges Plätzchen unter einem Baum. Ob man dann Musik hören möchte, ein Buch liest oder Karten spielt, bleibt jedem selbst überlassen.  © Christoph Hardt/Imago
Das Rheinschiff MS Willi Ostermann fährt vor den Anlgern an der Altstadt auf dem Rhein.
Und auch die steife Brise bietet eine perfekte Abkühlung bei hohen Sommertemperaturen. Immerhin kann nicht nur das schöne Rhein-Panorama, sondern auch der Fahrtwind genossen werden (Symbolbild).  © Christoph Hardt/Imago
Der Biergarten am Aachener Weiher in Köln. Mehrere Personen sitzen an den Tischen und genießen ihr Essen und Trinken.
In Kölns Biergarten wie zum Beispiel am Aachener Weiher können sich Besucher bei kühlen Getränken erfrischen. (Archivbild) © 24RHEIN
Stand-Up-Paddler auf dem Fühlinger See in Köln.
Wer trotz Hitze gern aktiv ist, kann sich auch beim Stand-Up-Paddeln auf dem Fühlinger See probieren. (Archivbild) © Thomas Banneyer/dpa
Die Fassade des Doms in Köln.
Ein kühler Ort direkt in der Innenstadt: Der Kölner Dom. Wenn es draußen 35 Grad und mehr sind, ist es im Dom noch immer angenehm kühl – und bei den Führungen gibt es jede Menge zu sehen. (Archivbild). © Oliver Berg/dpa
Menschen erfrischen sich im Rhein in Köln.
Der Rhein bietet die ideale Gelegenheit, sich im Sommer die Füße abzukühlen – vom Schwimmen ist jedoch aufgrund der Strömung abzuraten. (Archivbild) © Christian Knieps/dpa
Zwei Studenten liegen neben einem Brunnen im Rheinpark in Köln.
Für sommerliche Erfrischung sorgen auch die zahlreichen Brunnen in Köln – wie zum Beispiel der Brunnen im Rheinpark. (Archivbild) © Roberto Pfeil/dpa
ine Frau geht am Römisch Germanischen Museum vorbei.
Ein weiterer Tipp bei der Sommer-Hitze in Köln: Kölns Museen. Während sich die Stadt weiter aufheizt, bleibt es im Museum angenehm kühl (Symbolbild).  © Federico Gambarini/dpa
Menschen liegen an einem Steg an einem See.
Ein aktives Sportprogramm bietet die Wasserski- und Wakeboard-Anlage am Bleibtreusee in Brühl bei Köln. (Archivbild) © Mika Volkmann/Imago
Melaten-Friedhof im Fruehling in Köln.
Ruhe und viele schattige Plätze unter uralten Bäumen – das erwartet die Besucher auf dem Melatenfriedhof in Köln-Ehrenfeld. (Archivbild) © S. Ziese/Imago

Freibad in Köln: Höhenbergbad – Dünenlandschaft, Freibad, Kinderplanschbecken, Sauna

Im Höhenbergbad sorgt die Dünenlandschaft für maritimes Flair. Wer will, kann auch auf der großflächigen Liegewiese entspannen und sich dort auf Holz-Liegeinseln sonnen. Schwimmen gehen können Besucher im Vierjahreszeitenbecken – dort gibt es au0ßerdem einen Strömungskanal, Massagedüsen und Sprudelliegen.

  •  Adresse: Schwarzburger Str. 4, 51103 Köln
  • Telefonnummer: 0221 279 1810
  • Besonderheiten: Dünenlandschaft und großflächige Liegewiese, Vierjahreszeitenbecken mit Strömungskanal, Masagedüsen und Sprudelliegen, Kinderplanschbecken

Köln: Badesee statt Freibad? Fühlinger See, Otto-Maigler-See, Bleibtreusee

Freibad oder Badesee – bei dieser Frage scheiden sich häufig die Geister. Wer es wirklich naturbelassen mag, findet auch bei den Badeseen in und um Köln hervorragende Möglichkeiten, sich zu erfrischen. Ein Überblick, welche Badeseen es zum Beispiel in und um Köln gibt:

  • Fühlinger See
  • Otto-Maigler-See
  • Bleibtreusee
  • Escher See
  • Hitdorfer See
  • Liblarer See
  • Heider Bergsee
  • Seepark Zülpich

Übrigens: Bei heißen Temperaturen können die Kölnerinnen und Kölner nicht nur wieder ins Freibad gehen – auch die Biergärten in Köln haben wieder geöffnet. Mit einem kühlen Kölsch oder einer Fassbrause aus dem Kühlschrank findet man auch bei den Getränken ein Stück weit Abkühlung an warmen Frühlings- oder Sommertagen. Einen Überblick, wo es in Köln kühle Orte gibt, an denen man die Sommerhitze aushalten kann, zeigt 24RHEIN im Überblick. (nb) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Unabhängig informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren. Dieser Text wurde zuletzt am 13.. Juni aktualisiert.

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