NRW-Wetter

Achtung, Glätte: Wetterdienst warnt vor eisigen Straßen im Berufsverkehr

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Für Pendler wird der Start in die Arbeitswoche heikel. Der DWD warnt für Montag (6. Februar) vor Glätte im Berufsverkehr. Mitte der Woche droht der Kälteschock.

Hamm - Regen und recht warm: Auch am Sonntag ist in Nordrhein-Westfalen mehr Herbst denn Winter. Doch das bleibt nicht so. In der Nacht zu Montag zieht das Wetter an. Vor allem Autofahrer müssen sich am Montag (6. Februar) auf einen heiklen Start in die Arbeitswoche einrichten.

BehördeDeutscher Wetterdienst (DWD)
Gründung11. November 1952
HauptsitzOffenbach am Main

Wetter in NRW: DWD warnt vor Glätte im Berufsverkehr

Im Berufsverkehr am Montagmorgen können die Straßen gefährlich glatt werden, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Denn nach Regen und leichtem Schneefall wird es in den höheren Lagen bei Temperaturen zwischen 1 und -4 Grad stellenweise extrem glatt. Vor allem Pendler in den höheren Lagen des Sauerlands müssen aufpassen, bevor sie sich am Morgen auf den Weg machen.

Auch am Sonntag war es in weiten Teilen von NRW ungemütlich. Der DWD veröffentlichte für den östlichen Streifen von Ostwestfalen über das Sauerland hinunter bis zum Kreis Siegen-Wittgenstein eine Warnung vor Glätte und leichtem Schneefall. Für Münster, das Münsterland und das Rheinland mit Grenze zu den Niederlanden wurde eine Warnung vor Windböen mit Geschwindigkeiten bis 55 km/h herausgegeben. Und am Wochenende? Ein Wetter-Modell lässt eine klare Prognose zu sibirischer Kälte und Schnee zu.

Wetter in NRW: Mitte der Woche droht ein Kälteschock

Der Montag wird nach den Prognosen zunächst teils stark bewölkt. Die Temperaturen liegen zwischen 2 und 6 Grad. Vor allem im Nordwesten wird es dann aber zunehmend heiter. 

Sturm, Schnee, Wetterwarnungen: So erlebt Spanien den plötzlichen Wintereinbruch

Ein Mann mit einem Regenschirm läuft über eine verschneite Straße
Der plötzliche Wintereinbruch in Spanien bringt viel Schnee mit, hier in Burguete, Baskenland. © Alvaro Barrientos/dpa
Verschneite Landschaft in Spanien
Der plötzliche Wintereinbruch in Spanien bringt viel Schnee mit, hier in den Pyrenäen von Huesca. © Verónica Lacasa/dpa
Eine Frau läuft über eine verschneite Straße
Der plötzliche Wintereinbruch in Spanien bringt viel Schnee mit, hier in Pedrafita do Cebreiro, Galicien. © Carlos Castro
Ein Mann läuft über eine verschneite Straße
Der plötzliche Wintereinbruch in Spanien bringt viel Schnee mit, hier in Pedrafita do Cebreiro, Galicien. © Carlos Castro/dpa
Räumfahrzeug auf enier verschneiten Straße in Spanien
Der plötzliche Wintereinbruch in Spanien bringt viel Schnee mit, hier in den Pyrenäen von Huesca. © Verónica Lacasa/dpa
Ein Mann überprüft die Reifen an seinem Auto auf einer verschneiten Straße
Der plötzliche Wintereinbruch in Spanien bringt viel Schnee mit, hier in den Pyrenäen von Huesca. © Verónica Lacasa/dpa
Verschneite Straße in Spanien
Der plötzliche Wintereinbruch in Spanien bringt viel Schnee mit, hier in den Pyrenäen von Huesca. © Verónica Lacasa/dpa
Hohe Wellen auf dem Meer vor Mallorca
Auf Mallorca macht sich der Wintereinbruch in Spanien vor allem durch Sturm und hohen Seegang bemerkbar. © Isaac Buj/dpa
Eine Fähre in Schieflage auf dem Meer
Eine Fähre, die zwischen dem spanischen Festland und den Balearen-Inseln verkehrt, kämpft sich durch hohe Wellen. © Isaac Buj/dpa
Hohe Wellen auf dem Meer vor Mallorca
Auf Mallorca macht sich der Wintereinbruch in Spanien vor allem durch Sturm und hohen Seegang bemerkbar. © Isaac Buj/dpa
Hohe Wellen auf dem Meer vor Mallorca
Auf Mallorca macht sich der Wintereinbruch in Spanien vor allem durch Sturm und hohen Seegang bemerkbar. © Isaac Buj/dpa
Zwei Personen spazieren entlang der Klippen von Pría in Llanes, Asturien.
In Küstennähe macht sich der Wintereinbruch in Spanien vor allem durch Sturm und hohe Wellen bemerkbar. Hier in Llanes, Asturien. © Xuan Cueto/dpa

Am Dienstag setzt sich nach einer kalten Nacht mit bis zu -7 Grad der Hochdruckeinfluss immer mehr durch. Es wird sonnig. In der Nacht zu Mittwoch droht dann der Kälteschock. Die Temperaturen können bei dem klaren Wetter auf bis zu -10 Grad im höheren Bergland fallen, sagt der DWD. Das Wetter in NRW ist seit Wochen ungemütlich. Zuletzt warnte der Wetterdienst Graupel-Gewittern und teils schweren Sturmböen.

Rubriklistenbild: © Silas Stein/dpa

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