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Johanna Werningschließen
Über NRW rollt aktuell eine Kälte-Welle. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Frost. Es wird bis zu –12 Grad kalt. Die aktuelle Wetterprognose.
- Für Teile von Nordrhein-Westfalen ist seitens des Deutschen Wetterdienstes (DWD) eine amtliche Warnung vor strengem Frost (bis 11. Januar, 10 Uhr) aktiv.
- Dabei sind in den betroffenen Gebieten Temperaturen von bis zu –12 Grad möglich, erklärt der DWD.
- Für die kommende Woche prognostiziert der DWD zudem eine weitere Schnee-Rückkehr in NRW.
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Update vom 11. Januar, 6:06 Uhr: Die DWD-Warnung vor strengem Frost gilt noch bis Donnerstag, 6 Uhr. Betroffen ist vor allem der Osten und der Süden von NRW. „Heute Früh mäßiger Frost zwischen –6 und –10 Grad, in Tallagen vereinzelt strenger Frost um –12 Grad“, warnt der DWD. „Heute Früh und in der Nacht zum Freitag mit geringer Wahrscheinlichkeit vereinzelt Glätte durch Reif“, heißt es weiter. Vor allem im Norden kann es zusätzlich „kurzzeitig und örtlich Glätte durch gefrierenden Sprühregen oder Schneegriesel“ geben.
DWD-Warnung vor strengem Frost: So kalt wird es in NRW
Update vom 10. Januar, 21 Uhr: Ab Montagabend macht sich strenger Frost in Teilen von Nordrhein-Westfalen breit. Der Deutsche Wetterdienst hat eine entsprechende Warnung herausgegeben, die bis Donnerstagmorgen, 10 Uhr, gilt. Betroffen ist vor allen Dingen der Osten des Landes. Demnach tritt in der Nacht zu Donnerstag mäßiger Frost zwischen -6 und –10 Grad auf, in Tallagen ist vereinzelt auch strenger Frost um –12 Grad möglich, wie es im aktuellen Warnlagebericht des DWD heißt.
DWD warnt vor „strengem Frost“ in mehreren Regionen in NRW
Update vom 10. Januar, 13:10 Uhr: In NRW bleibt es in den kommenden Tagen weiter frostig. Die amtliche Warnung des DWD vor strengem Frost, die vor allem für östliche und südliche Teile des Bundeslandes aktiv war, sollte zunächst nur bis Mittwoch, 10. Januar, 10 Uhr andauern – nun wurde sie jedoch um 24 Stunden bis Donnerstag, 11. Januar, 10 Uhr, verlängert. Dabei trete strenger Frost um -10 Grad auf, erklärt der DWD.
Für die westlichen und nördlichen Teile von NRW gilt eine amtliche Warnung vor Frost mit Temperaturen bis zu -5 Grad auf. Diese Warnung gilt bis Mittwochabend, 10 Uhr. Wer jedoch darauf hofft, dass sich das Wetter in den kommenden Tagen etwas bessert, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht. Denn für die kommende Woche prognostiziert der Deutsche Wetterdienst, dass in NRW der Schnee zurückkehren soll.
DWD-Warnung vor „strengem Frost“ und bis zu -13 Grad in NRW – bis Mittwoch
Update vom 9. Januar, 20:52 Uhr: Die amtliche Frostwarnung, die laut DWD für weite Teile von NRW bis Dienstagabend (9. Januar) gelten sollte, wurde bis Mittwoch, 10 Uhr, ausgeweitet. Dies betrifft vor allem die Großstädte Köln, Düsseldorf und Essen sowie den Norden und Westen des Bundeslandes. Im Osten und Süden/Südosten gilt sogar eine amtliche Warnung vor strengem Frost, bis zu -13 Grad sind laut Meteorologen möglich.
DWD-Warnung vor „strengem Frost“ und bis zu -13 Grad in NRW – bis Mittwoch
Update vom 9. Januar, 16:50 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die amtliche Warnung vor strengem Frost für Teile von NRW bis Mittwoch, 10. Januar, 10 Uhr ausgeweitet. Die amtliche Warnung vor Frost, die im Rest von NRW gilt, ist bis Dienstagabend (9. Januar), 18 Uhr, aktiv. In den Städten und Kreisen, in denen vor strengem Frost gewarnt wird, sinken „in Tal- und Muldenlagen die Temperaturen auf Werte bis -13 Grad“.
Bis zu -13 Grad möglich – DWD warnt vor „strengem Frost“ in NRW
Update vom 9. Januar, 10:50 Uhr: In ganz NRW verbreitet sich tagsüber leichter Dauerfrost zwischen -4 und 0 Grad, im Norden bis -5 Grad, im Bergland sogar teils bis -7 Grad. „Allenfalls im Raum der Kölner Bucht kurzzeitig frostfrei“, so der DWD.
Auch in der Nacht zum Mittwoch (10. Januar) bleibt es eiskalt, mit mäßigem Frost von -6 bis -9 Grad, im Bergland teils auch strengerer Frost bis -13 Grad. Sehr vereinzelt kann auch Glätte nicht ganz ausgeschlossen werden.
Wetter in NRW: Frostig und kalt mit Temperaturen bis zu –12 Grad
Update vom 9. Januar, 6:33 Uhr: Am Dienstag bleibt es in NRW eiskalt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die Morgenstunden für ganz NRW Warnungen vor Frost ausgegeben. Bei Aachen und im Osten von NRW gilt sogar eine Warnung vor strengem Frost. Die Temperaturen sinken dabei laut den Wetterexperten auf bis zu -12 Grad ab. Auch im weiteren Tagesverlauf sei laut DWD mit Frost zu rechnen. Die Temperaturen erreichen dabei maximal ein Grad rund um Köln und Bonn. Vereinzelt kann es auch glatt werden. Im Hochsauerland kann es zudem auch starke und vereinzelt stürmische Böen geben.
DWD warnt vor „strengem Frost“: Temperaturen bis zu –13 Grad möglich
Erstmeldung vom 8. Januar, 12:01 Uhr: Köln/Düsseldorf – Nach dem Regen kommt der Frost. Während es in der vergangenen Woche vor allem nass und grau war, zeigen sich in NRW nun endlich wieder Sonne und blauer Himmel – samt eiskalter Temperaturen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Montag (8. Januar) sogar eine Frost-Warnung veröffentlicht: Bis zu –13 Grad sind möglich.
DWD warnt vor „kalter Festlandluft“: Dauerfrost in NRW
„Mit einer nordöstlichen Strömung fließt kalte Festlandsluft ein, die unter Hochdruckeinfluss gerät“, so der DWD. Die Folge: Dauerfrost. Die Höchstwerte liegen in NRW zwischen –4 und 0 Grad. Im Bergland liegen die Höchsttemperaturen bei –4 bis –8 Grad. Teilweise sinken die Temperaturen im Tagesverlauf sogar auf bis –10 Grad. In der Nacht sind bis zu –12 Grad möglich.
- Der DWD veröffentlicht eine „Amtliche Warnung vor Frost“: Die Warnung gilt bis Montag, 18 Uhr, in zahlreichen Kreisen und Städten. Unter anderem auch in Köln, Bonn, Duisburg und Essen. Dabei tritt laut DWD „leichter Frost zwischen 0 und –4 Grad auf“.
- Für einige Regionen in NRW gilt eine „Amtliche Warnung vor strengem Frost“: Die Warnung gilt bis Dienstag, 9. Januar, 10 Uhr. Dabei tritt „strenger Frost zwischen –7 und –10 Grad auf. In Tal- und Muldenlagen sinken die Temperaturen auf Werte bis –12 Grad“. Die Frost-Warnung gilt unter anderem für den Rhein-Sieg-Kreis, den Kreis Euskirchen, den Kreis Düren, die Städteregion Aachen.
- Quelle: DWD, Stand: 17:35 Uhr
Kälte-Welle in NRW: Dauerfrost auch in den nächsten Tagen
Die Kälte-Welle bleibt auch in den nächsten Tagen. „Dauerfrost mit Höchsttemperatur zwischen –3 Grad in Ostwestfalen-Lippe und 0 Grad im Rheinland, im höheren Bergland –6 bis –3 Grad, lediglich im Raum Köln/Bonn zeitweise auch mal um 1 Grad“, so der DWD für Dienstag, 9. Januar.
Wetter in NRW: Das ist die Prognose für die nächsten Tage
► Dienstag, 9. Januar: Am Dienstag verbreitet wolkenlos und niederschlagsfrei. Dauerfrost mit Höchsttemperatur zwischen –3 Grad in Ostwestfalen-Lippe und 0 Grad im Rheinland, im höheren Bergland –6 bis –3 Grad, lediglich im Raum Köln/Bonn zeitweise auch mal um 1 Grad. In der Nacht zum Mittwoch Temperaturrückgang auf mäßigen Frost zwischen –5 und –9 Grad, im Bergland teils strenger Frost bis –13 Grad.
► Mittwoch, 10. Januar: Am Mittwoch meist wolkenlos, nur vereinzelt Wolken. Dabei bleibt es trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen –4 und –1 Grad, lediglich entlang des Rheins 0 bis 2 Grad. In der Nacht zu Donnerstag wolkenlos und trocken. Tiefstwerte im mäßigen Frostbereich zwischen –5 und –10 Grad, im Bergland örtlich strenger Frost bis –12 Grad.
► Donnerstag, 11. Januar: Am Donnerstag zunächst gering bewölkt, jedoch trocken. Im Norden vereinzelt etwas Schneegriesel möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 0 bis 3 Grad, im Bergland örtlich um –1 Grad.. Schwacher bis mäßiger Wind aus Nordost.
Quelle: DWD, Stand: 8. Januar, 21:20 Uhr
Ähnlich sieht es die restliche Woche aus. Der DWD warnt dabei teilweise vor „teils strengem Frost bis –13 Grad“. Erst zum Wochenende sollen die Temperaturen laut Trendvorhersage des DWD ansteigen. (jw) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf & NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
Rubriklistenbild: © Rene Traut/Imago & Deutscher Wetterdienst (DWD)



