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Maximilian Gang
Mick Oberbusch
Oliver Schmitz
Am Mittwoch (17. Januar) wird es winterlich in NRW. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert Schnee und Glättegefahr.
- Hinweis: Dieser News-Ticker wurde beendet. Alle aktuellen Informationen und Entwicklungen zur Schnee-Lage in NRW finden Sie in unserem neuen Live-Ticker.
- Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für verschiedene Kreise und Städte in NRW eine amtliche Unwetterwarnung vor starkem Schneefall veröffentlicht.
- Diese gilt unter anderem für die Südhälfte ab Mittwoch, 17. Januar, 8 oder 11 Uhr (je nach Kreis), bis Donnerstag, 18. Januar, 9 Uhr.
- Somit steht NRW also eine heftige Schnee-Rückkehr bevor, auch in Köln werden dicke Schneeflocken erwartet.
Update vom 17. Januar, 8:45 Uhr: Für verschiedene Landkreise in NRW gelten verschiedene Warnstufen, vor allem in der Südhälfte könnte es mit Blick auf das erwartete Schneetreiben am Mittwoch etwas heftiger werden. Ein Überblick, welche Warnungen wo gelten.
Warnungen vor Schnee in NRW – was wo gilt
► Amtliche Unwetterwarnung vor starkem Schneefall: Eine Unwetterwarnung der Stufe rot (3 von 4) gilt für Städteregion Aachen, Stadt Aachen, Kreis Düren, Rhein-Erft-Kreis, Kreis Euskirchen, Rhein-Sieg-Kreis, Stadt Bonn, Stadt Köln, Rheinisch-Bergischer Kreis, Oberbergischen Kreis, Kreis Olpe, Kreis Siegen-Wittgenstein und Hochsauerlandkreis. „Es tritt im Warnzeitraum starker Schneefall mit Mengen zwischen 15 cm und 30 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 40 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt“, erklärt der DWD.
► Amtliche Warnung vor Schneefall: Eine amtliche Warnung der Stufe orange (2 von 4) gilt für Kreis Heinsberg, Stadt Mönchengladbach, Rhein-Kreis Neuss, Düsseldorf, Solingen, Wuppertal, Remscheid und Leverkusen, Kreis Mettmann, Ennepe-Ruhr-Kreis, Stadt Hagen, Märkischer Kreis, und die Kreise Soest, Paderborn und Höxter. „Es tritt im Warnzeitraum Schneefall mit Mengen zwischen 5 cm und 15 cm auf. Verbreitet wird es glatt“, erklärt der DWD.
► Amtliche Warnung vor leichtem Schneefall: Ebenfalls Schnee, aber in deutlich geringerem Ausmaß soll es im Rest von NRW geben, vor allem in der Nordhälfte und dem Ruhrgebiet. „Es tritt im Warnzeitraum leichter Schneefall mit Mengen zwischen 1 cm und 6 cm auf. Verbreitet wird es glatt“, erklärt der DWD.
Quelle: Deutscher Wetterdienst, Stand: 17. Januar, 8:15 Uhr
Update vom 17. Januar, 6:19 Uhr: Ab Mittwochmorgen kann es in NRW zu mitunter starken Schneefällen kommen. Nördlich von Köln und Düsseldorf gilt bis 10 Uhr noch eine amtliche Warnung vor Frost. Zwischen dem Aachner Land und dem Sauerland kann es ab 12 Uhr vormittags „starken Schneefall“ geben, wie der DWD mitteilt. Dort kann es zwischen 5 und 15 Zentimetern Neuschnee geben.
Ganz im Süden von NRW, an der Grenze zu Rheinland-Pfalz, warnt der DWD ab 11 Uhr sogar mit einer Unwetter-Warnung vor „starkem Schneefall“ mit bis zu 30 Zentimetern Neuschnee. Demnach gibt es Gefahr durch unpassierbare Straßen oder Bäume, die unter der Schneelast einbrechen. Der DWD warnt: „Vermeiden Sie alle Autofahrten.“
Bis zu 25 Zentimeter Neuschnee in Köln möglich
Update vom 16. Januar, 22:37 Uhr: In Köln werden ab Mittwoch laut dem DWD bis zu 25 Zentimeter Neuschnee erwartet. Laut einem aktuellen Radarfilm von wetter.com soll der Schneefall in der Domstadt gegen 14 Uhr einsetzen. Danach soll es bis Donnerstag früh schneien. Auch in Solingen und Wuppertal wird es laut wetter.com weiß.
Schneechaos befürchtet: Bahn und Flughafen Köln/Bonn rechnen mit Einschränkungen
Update vom 16. Januar, 20:05 Uhr: Auch im Verkehr könnte der erwartete Schneefall am Mittwoch Auswirkungen haben. Im Straßen- und Schienenverkehr muss laut dem DWD mit Beeinträchtigungen gerechnet werden. Die Bahn geht wegen des bevorstehenden Wintereinbruchs von bundesweiten Einschränkungen im Zugverkehr aus. „Auswirkungen auf den Regional- und Fernverkehr der Deutschen Bahn sind nicht ausgeschlossen“, so die Deutsche Bahn in einer Mitteilung. Reisende, die für Mittwoch eine Fahrt bei der Bahn gebucht haben, können diese später antreten oder auch stornieren.
Am Flughafen Köln/Bonn kann es wegen des angekündigten Schneefalls ebenfalls zu Beeinträchtigungen kommen. „Aufgrund des angekündigten starken Schneefalls in Nordrhein-Westfalen kann es am morgigen Mittwoch (17. Januar) im Verlauf des Tages am Flughafen Köln/Bonn witterungsbedingt zu Beeinträchtigungen des Flugbetriebs kommen“, teilte der Flughafen am Dienstag mit.
Schnee kommt nach NRW: Präsenzunterricht fällt an vielen Schulen aus
Update vom 16. Januar, 16 Uhr: Angesichts des erwarteten Schneefalls findet an einigen Schulen in NRW am Mittwoch kein Präsenzunterricht statt. Das gilt unter anderem für Schulen im Märkischen Kreis, Hochsauerlandkreis, Kreis Düren, Kreis Euskirchen sowie in den Städten Aachen und Bonn.
Schneefall in NRW: Unwetterwarnung für mehrere Kreise
Update vom 16. Januar, 12:30 Uhr: Der DWD hat verschiedene Schnee-Warnungen für NRW veröffentlicht. So gilt in einigen Kreisen – darunter der Rhein-Sieg-Kreis, der Kreis Euskirchen sowie Bonn – eine „amtliche Unwetterwarnung vor starkem Schneefall“ veröffentlicht. Diese gilt von Mittwoch, 17. Januar, 6 Uhr, bis Donnerstag, 18. Januar, 9 Uhr. „Es tritt im Warnzeitraum starker Schneefall mit Mengen zwischen 15 cm und 35 cm auf. Verbreitet wird es glatt“, heißt es in der Unwetterwarnung des DWD.
Amtliche Unwetterwarnung vor starkem Schneefall
►Mittwoch, 17. Januar, 6 Uhr, bis Donnerstag, 18. Januar, 9 Uhr
► „Es tritt im Warnzeitraum starker Schneefall mit Mengen zwischen 15 cm und 35 cm auf. Verbreitet wird es glatt.“
► In folgenden Kreisen und Städten gilt die Warnung aktuell:
►Städteregion Aachen
►Kreis Euskirchen
►Rhein-Sieg-Kreis
►Bonn
►Kreis Siegen-Wittgenstein
Quelle: DWD, Stand: 16. Januar, 19 Uhr
Amtliche Unwetterwarnung vor Schneefall
►Mittwoch, 17. Januar, 9 Uhr, bis Donnerstag, 18. Januar, 6 Uhr
► „Es tritt im Warnzeitraum Schneefall mit Mengen zwischen 5 cm und 20 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 25 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt.“
►Kreis Düren
►Rhein-Erft-Kreis
►Köln
►Rheinisch-Bergischer-Kreis
►Oberbergischer Kreis
►Märkischer Kreis
►Kreis Olpe
►Hochsauerlandkreis
Quelle: DWD, Stand: 16. Januar, 19 Uhr
Für weitere Kreise und Städte – darunter der Rhein-Erft-Kreis, der Kreis Düren sowie die Stadt Köln – gilt eine „amtliche Warnung vor Schneefall“. Diese Warnung gilt von Mittwoch, 17. Januar, 9 Uhr, bis Donnerstag, 18. Januar, 6 Uhr. „Es tritt im Warnzeitraum Schneefall mit Mengen zwischen 5 cm und 20 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 25 cm erreicht“, heißt es unter anderem in der Unwetterwarnung des DWD.
Schneeschauer und Glätte am Dienstag – „sehr brisante Lage“ am Mittwoch
Update vom 16. Januar, 11:49 Uhr: Auch für Köln gilt eine „Vorabinformation Unwetter“ vor starkem Schneefall. Wie viel Schnee allerdings tatsächlich in der Köln herunterkommt, ist aktuell noch unklar. „Köln liegt genau auf der Grenze, es kann zwischen fünf und zehn Zentimeter oder auch zwischen 15 und 30 Zentimeter schneien“, erklärt ein DWD-Meteorologe am Dienstag gegenüber 24RHEIN. Laut aktuellen Wettermodellen wäre dabei der Kölner Süden stärker betroffen als der Kölner Norden, so der DWD-Wetterexperte weiter.
Schneeschauer und Glätte am Dienstag – „sehr brisante Lage“ am Mittwoch
Update vom 16. Januar, 8:50 Uhr: Geht es nach dem Meteorologen Dominik Jung von wetter.net, erleben Menschen am heutigen Dienstag die Ruhe vor dem Sturm – bevor es am Mittwoch so richtig losgeht. „Da werden Erinnerungen an das Schneechaos aus dem Jahr 2005 im Münsterland wach. Jedenfalls ist das morgen und am Donnerstag eine sehr brisante Wetterlage“, erklärt Jung, der ein Andauern dieses Tiefs bis Donnerstagabend vermutet.
Schneeschauer und Glätte am Dienstag – bis zu 30 Zentimeter Neuschnee in 24 Stunden
Update vom 16. Januar, 7:16 Uhr: Am Dienstag (16. Januar) kommt über NRW ein wenig die Sonne raus – dennoch sind weiter Schneeschauer und Glätte möglich. Das teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seiner Prognose für den Tag mit. Vor allem am Vormittag seien östlich des Rheins einzelne Schneeschauer mit Glättegefahr möglich – Neuschnee in Massen sei allerdings erst am Mittwoch (17. Januar) zu erwarten. Dann sind laut DWD lokal sogar bis zu 40 Zentimeter in 24 Stunden drin.
Warnung vor Schneeverwehung in NRW – bis zu 20 Zentimeter Neuschnee
Update vom 15. Januar, 21:43 Uhr: In der Nacht zu Dienstag kann es in NRW noch einzelne Schneeschauer geben, berichtet der DWD. Dabei ist es stark bewölkt und glatt in weiten Teilen des Landes glatt. Die Tiefstwerte liegen zwischen -1 und -3 Grad, in höheren Lagen bis zu -6 Grad. Dort kann es vereinzelt auch noch windig werden.
Für den Dienstag prognostiziert der DWD noch eine „Wetterberuhigung“, bevor sich am Mittwoch wohl eine Unwetterlage mit „starkem Schneefall“ und eventuell auch Glatteis einstellt.
DWD prognostiziert Kälte und Glätte für den Abend
Update vom 15. Januar, 20:10 Uhr: Auch am Abend bleibt es kalt, glatt und windig in NRW. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt, gibt es in der Nacht im Bergland als auch im Flachland verbreitet Frost. Zwar nimmt die „Schaueraktivität“ in der Nacht zum Dienstag ab, doch wegen geringfügigem Neuschnee oder überfrierender Nässe kann es glatt werden.
Am Abend bleibt es zudem windig – besonders im Bergland und in Schauernähe. Dann sind stürmische Böen zwischen 60 und 70 km/h möglich. Für den Abend kündigt der DWD wechselnde bis starke Bewölkung an. Zeitweise gibt es noch Schnee und Schneeregenschauer. Gebietsweise wird es wie besprochen glatt. Die Temperaturen liegen zwischen 1 und -1 Grad, im Bergland zwischen 0 und -5 Grad.
Wetterdienst warnt in Teilen von NRW vor Glätte
Update vom 15. Januar, 17:47 Uhr: Der Schnee hat in vielen Teilen von NRW nachgelassen. Das soll laut DWD auch am Abend so bleiben. Vor allem in höheren Lagen kann es allerdings auch am Abend weiß werden. „Im Bergland sind bis heute Abend insgesamt mit den bereits aus der Nacht und am Tage gefallenen Mengen fünf bis zehn Zentimeter Neuschnee möglich“, heißt es im DWD-Wetterbericht. Gebietsweise seien zehn bis fünfzehn Zentimeter nicht ausgeschlossen, in Staulagen lokal auch 20 Zentimeter nicht ganz ausgeschlossen. Im Sauerland, im Bergischen Land, im Westerwald und im Eggegebirge sind auch Schneeverwehungen möglich.
In der Nacht zu Dienstag und am Dienstagvormittag kann es außerdem laut DWD verbreitet glatt werden. Derzeit gilt daher für ganz NRW bis Dienstagvormittag eine amtliche Warnung vor Glätte. Zudem kann laut den Wetterexperten auch leichter Frost auftreten.
DWD: Massiver Wintereinbruch in NRW am Mittwoch mit viel Neuschnee
Update vom 15. Januar, 12:09 Uhr: In NRW droht am Mittwoch ein massiver Wintereinbruch mit viel Schnee. Der Deutsche Wetterdienst hat eine sogenannte „Vorabinformation Unwetter“ für die komplette Südhälfte herausgegeben. Demnach rechnen die Wetterexperten mit starkem Schneefall und Schneeverwehungen. „Dabei gibt es 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee in sechs Stunden bzw. 10 bis 20 Zentimeter in 12 Stunden oder 25 bis 40 Zentimeter in 24 Stunden. Gebietsweise geht der Schnee vorübergehend auch in Regen über, wobei dieser am Boden gefriert und Glatteis verursacht“, heißt es in der Vorabinfo des DWD.
Wichtig: Das ist noch keine amtliche Warnung. Es könnte aber gut sein, dass sich das für Mittwoch noch ändert. Derzeit gilt diese Prognose von Mittwochmorgen (7 Uhr) bis Donnerstagmorgen (7 Uhr).
Neben Schnee auch Gewitter in NRW möglich
Update vom 15. Januar, 11:33 Uhr: Schnee oder Schneeregen hat die Südhälfte von NRW derzeit fest im Griff. Während es im Rheinland vor allem Schneeregen ist, schneit es im Raum Euskirchen sowie im Sauerland derzeit auch kräftiger. Gebietsweise kann es glatt sein. Im Tagesverlauf kommen laut DWD-Prognose vereinzelt auch noch Gewitter dazu. „Dabei zeitweise starke bis stürmische Böen zwischen 50 und 70 km/h“, so der DWD.
Wann gibt es „schneefrei“ in NRW?
Wegen extrem viel Schnee oder gefährlicher Glätte kann unter Umständen in NRW sogar die Schule ausfallen. 24RHEIN erklärt, wann es schneefrei geben kann.
Schneefall in Köln, im Ruhrgebiet und im Bergischen Land
Update vom 15. Januar, 10:32 Uhr: Inzwischen schneit es auch in Köln kräftiger. Aus dem Schneeregen ist im Westen der Stadt Schnee geworden. Im Bereich Braunsfeld/Bocklemünd sind sogar relativ große Flocken zu sehen.
Update vom 15. Januar, 10:25 Uhr: Im Ruhrgebiet und im Bergischen Land schneit es aktuell. So zeigt der Wetter-Radar von Kachelmannwetter derzeit Schneefall in Mülheim an der Ruhr, Essen und Oberhausen, aber auch Solingen oder Remscheid an. In Köln gibt es teilweise Regen, teilweise Schneeregen.
Schnee in vielen NRW-Regionen am Montagmorgen
Update vom 15. Januar, 8:56 Uhr: Am späten Montagmorgen schneit es in einigen Regionen von NRW. Besonders im Bergischen Land mit Schwerpunkt Wuppertal, im Kreis Heinsberg sowie in Westfalen schneit es teilweise auch etwas kräftiger, wie der Wetter-Radar von Kachelmannwetter zeigt. Im Westen von NRW, zwischen Niederrhein und Ruhrgebiet, gibt es vor allem Schneeregen.
Wetterdienst warnt vor Schneeverwehungen in NRW
Update vom 15. Januar, 6:24 Uhr: Für Teile von Nordrhein-Westfalen gelten am Montagmorgen zwei amtliche Warnungen seitens des Deutschen Wetterdienstes (DWD): Eine vor Schneefall, und eine vor Schneeverwehung. So treten bis voraussichtlich zunächst 19 Uhr am Montag „Schneefall mit Mengen zwischen 8 cm und 15 cm auf“, so der DWD. In Staulagen sind sogar bis zu 20 Zentimeter drin. Verbreitet würde es glatt – zudem käme es zu Schneeverwehungen aufgrund der vorherrschenden Windverhältnisse. Für folgende Landkreise und Städte sind diese beiden Warnungen aktiv:
- Städteregion Aachen
- Kreis Düren
- Kreis Aachen
- Rhein-Sieg-Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis
- Stadt Solingen
- Stadt Wuppertal
- Stadt Remscheid
- Oberbergischer Kreis
- Ennepe-Ruhr-Kreis
- Stadt Hagen
- Märkischer Kreis
- Kreis Olpe
- Kreis Siegen-Wittgenstein
- Hochsauerlandkreis
- Kreis Soest
- Kreis Paderborn
- Kreis Höxter
- Kreis Lippe
- Quelle: DWD, Stand: 15. Januar, 6:30 Uhr
DWD-Warnungen in ganz NRW – vor Glätte, Schnee, Wind und Frost
Update vom 14. Januar, 17:27 Uhr: Zum Abend hin überschlagen sich die amtlichen DWD-Warnungen für NRW noch einmal: So sind derzeit in diversen Landkreisen und Städten sowohl amtliche Warnungen vor Glätte und Frost, als auch vor Schnee und Windböen aktiv. Einige Schneefall-Warnungen gelten gar bis Dienstag (16. Januar) – auch am Montagmorgen (15. Januar) soll es vorerst ungemütlich bleiben in NRW.
DWD-Warnungen vor Schnee und Glätte – Wetter in NRW weiter frostig
Update vom 14. Januar, 11:27 Uhr: Die Glätte-Situation in NRW hat sich ein Stück weit entspannt. Entsprechende Warnungen gelten nur noch für den Südzipfel von NRW, im Rest des Bundeslandes wird „nur“ noch vor leichtem Schneefall und Frost gewarnt. Gute Nachrichten für alle Autofahrenden und anderen Verkehrsteilnehmenden, die heute unterwegs sind.
DWD-Warnungen vor Schnee und Glätte – Wetter in NRW weiter frostig
Update vom 14. Januar, 9:40 Uhr: Für die südlichen und östlichen Teile NRWs sind diverse amtliche Wetter-Warnungen aktiv. Unter anderem gilt eine Wwarnung vor Glätte, eine vor leichtem Schneefall und diverse Frost-Warnungen. Diese sind zunächst bis Sonntagabend (14. Januar), 18 Uhr aktiv – der Schneefall könne laut DWD sogar bis Montag, 15. Januar, 15 Uhr anhalten.
DWD warnt weiterhin vor Glatteis in NRW – Schnee im Sauerland
Update vom 13. Januar, 17:08 Uhr: Schon am Abend kommt es örtlich zu etwas Sprühregen. Vor allem im Bergland wird es glatt durch gefrierenden Sprühregen. In der Nacht zum Sonntag bleibt es weiterhin stark bewölkt bis bedeckt, mit vereinzelt leichten Regen- oder Sprühregenfällen. Im Laufe der Nacht ist ab etwa 400 Meter Schnee möglich. Die Tiefstwerte liegen bei 3 bis 0 Grad, in Hochlagen 0 bis –3 Grad.
Wetter in NRW: Auch Start in die neue Woche soll glatt werden
Update vom 13. Januar, 15:25 Uhr: Auch auf dem Kahlen Asten (Hochsauerlandkreis) herrscht laut DWD die nächsten Tage Dauerfrost. Ab Montag (15. Januar) soll es an vielen Stellen im ganzen Land wieder glatt werden.
Wetter in NRW: Schnee in den nächsten Tagen möglich
Update vom 13. Januar, 15:02 Uhr: Ob es Schnee oder Schneematsch, Minus- oder Plusgrade gibt, hängt am Wochenende stark von der Region ab, vor allem im Flachland. Vielerorts kann gefrierender Sprühregen als Graupel erneut zu Glätte führen, anderswo werden die Straßen nach Angaben des DWD nur feucht.
Wahrscheinlich ist, dass Skifahrer im Sauerland recht gute Aussichten haben: Am Sonntag könnten sie auf einer leichten Schicht aus trockenem, sehr feinem Neuschnee gleiten. In Lagen ab 400 Metern sind sogar fünf bis zehn Zentimeter möglich, wie Markus Winkler, Meteorologe beim DWD, am Samstag sagte. Ein guter Zeitpunkt, den Schlitten zum Rodeln auszupacken – in NRW gibt es dafür zahlreiche Rodelstrecken.
Glatteis in NRW: DWD warnt weiterhin vor glatten Straßen
Update vom 13. Januar, 11:43 Uhr: Auch am Sonntag (14. Januar) wird im Bergland weiterhin vor Glätte durch gefrierenden Sprühregen oder Schneefall gewarnt. Im Laufe der Nacht übergeht der Niederschläge zu Schnee. Bis in den Sonntag hinein insbesondere in Lagen ab 400 Metern kann es also zu 1 bis 5 cm Neuschnee kommen. In Staulage des Sauerlandes ist bis Sonntagabend sogar 5 bis 10 cm Neuschnee möglich.
Wetter in NRW: Weiterhin Glätte-Warnung für mehrere Städte in NRW
Update vom 13. Januar, 10:10 Uhr: Das Wochenende startet mit leichtem am Vormittag im Südosten mit Temperaturen zwischen 0 und -2 Grad. In Hochlagen hingegen kommt es tagsüber zum Dauerfrost bei -1 bis -3 Grad. Der Nordwesten bleibt meist frostfrei. Am Samstag warnt der DWD tagsüber sowie in der Nacht zum Sonntag im Bergland weiterhin vor Glätte durch gefrierenden Sprühregen oder Schneefall sowie durch überfrierende Nässe. Allerdings wurde die Warnung vor Glätte bereits in den meisten Teilen Nordrhein-Westfalens aufgehoben. In den Städten Siegen, Meschede, Brilon, Olpe und Teile von Lüdenscheid und Arnsberg wird noch weiterhin gewarnt.
Glätte-Warnung für NRW verlängert – auch Großstädte betroffen
Update vom 12. Januar, 21:44 Uhr: In der Nacht zum Samstag sollte man sich vor allem im Südosten von NRW wieder auf glatte Straßen und Gehwege einstellen. Es gebe „gefrierenden Sprühregen oder überfrierende Nässe“, heißt es in einer aktuellen DWD-Prognose. Zudem sei auch leichter Schneefall möglich. Die Glätte-Warnungen für die Südosthälfte von NRW sind noch bis Samstagvormittag, 10 Uhr, aktiv.
Schneeregen in Teilen von Köln am Freitagabend
Update vom 12. Januar, 20:18 Uhr: In einigen NRW-Regionen gibt es aktuell leichten Schneefall, besonders im Bergischen Land. Das zeigt der Wetter-Radar von Kachelmannwetter. Teilweise ist auch leichter Schneeregen dabei, sogar in Köln. Dort gab es am Abend beispielsweise etwas Schneeregen im Belgischen Viertel.
Glätte-Gefahr auch am Wochenende
Update vom 12. Januar, 17:43 Uhr: Auch am Wochenende kann es gebietsweise erneut glatt in NRW werden. Der DWD erwartet am Samstag gefrierenden Sprühregen im Bergland. Am Sonntag soll es im Bergland schneien. Im Straßenverkehr, aber auch zu Fuß sollte man in den entsprechenden Regionen also weiterhin vorsichtig sein. Bis Samstagvormittag, 10 Uhr, gilt außerdem weiter die Glätte-Warnung für die ganze Südösthälfte von NRW.
Glätte-Warnungen in weiten Teilen von NRW
Update vom 12. Januar, 16:21 Uhr: Für NRW gelten derzeit zwei amtliche Wetter-Warnungen: Eine amtliche Warnung vor Glätte bis Samstag, 13. Januar, 10 Uhr – und eine amtliche Warnung vor Frost, ebenfalls bis um 10 Uhr am Samstag. Laut Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hat sich das Gebiet in NRW, für das diese Warnungen gelten, vergrößert. Auch Großstädte wie Köln oder Düsseldorf sind nun betroffen.
Glätte-Warnung für NRW verlängert – tragischer Sturz in Dortmund
Update vom 12. Januar, 14:44 Uhr: Durch die aktuellen Witterungsbedingungen in NRW kommt es im gesamten Bundesland zu zahlreichen Unfällen – in Dortmund endete es in einem Fall sogar tödlich. Wie wa.de berichtet, ist in der Ruhrgebiets-Stadt ein Radfahrer bei Straßenglätte gestürzt und verstorben. Er war auf der vereisten Speicherstraße im Dortmunder Hafen unterwegs. Ein Zeuge verständigte sofort den Rettungsdienst, trotz Reanimations-Maßnahmen starb der Mann jedoch im Krankenhaus.
Glätte-Warnung für NRW verlängert – welche Kreise betroffen sind
Update vom 12. Januar, 13:05 Uhr: Die DWD-Warnung vor Glätte, die vor allem für die südlichen und östlichen Landkreise und Städte des Bundeslandes galt, sollte zunächst bis Freitag, 12. Januar, 13 Uhr andauern. Nun wurde sie jedoch um fast einen ganzen Tag verlängert, bis Samstag, 13. Januar, 10 Uhr wird vor Frost sowie Glätte gewarnt.
Glatteis-Lage in Oberhausen und Münster entspannt sich – Nina-Warnung zurückgenommen
Update vom 12. Januar, 12:35 Uhr: In Oberhausen und Münster hat sich die Glatteis-Lage etwas entspannt – die Nina-Warnungen für die betreffenden Städte wurden inzwischen zurückgenommen. Dennoch ist auch dort weiterhin mit Glätte zu rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) über seine Wetter-Gefahrenkarte mitteilt. Für Hamm, den Kreis Soest, Bottrop sowie den Kreis Unna sind jedoch weiterhin Warnungen per Nina aktiv. Weiterhin prognostiziert der DWD am Freitag im Süden Dauerfrost von 0 bis -3 Grad und gebietsweise Glätte durch Sprühregen, die auch in den Nachmittag reinreichen könnte.
Glätte-Warnung für NRW – welche Kreise betroffen sind
Update vom 12. Januar, 11:44 Uhr: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) gelten die amtliche Warnung vor Glätte (bis Freitag, 13 Uhr) und vor Frost (bis Samstag, 13 Uhr) vor allem im südlichen und östlichen Teil des Bundeslandes. In sämtlichen anderen Kreisen und Städten von NRW ist derzeit keine DWD-Warnung aktiv
Glätte-Warnung für NRW – „Es besteht akute Unfallgefahr“
Update vom 12. Januar, 11:18 Uhr: Die Straßenglätte in NRW hat seit Donnerstagabend (11. Januar) für etliche Unfälle im Bundesland gesorgt. Vor allem im Ruhrgebiet kam es zu etlichen Kollisionen, teils wurden auch Menschen verletzt: In Dortmund stürzte ein Radfahrer und wurde lebensgefährlich verletzt, in Münster stürzte eine Frau vor einem Bus und wurde überrollt.
- Glatteis im Stadtgebiet Münster: „In der Stadt Münster besteht im gesamten Stadtgebiet die Gefahr durch Eisglätte. Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aufhalten, fahren Sie bitte mit angepasster Geschwindigkeit und vermeiden Sie unnötige Wegstrecken. Verbleiben Sie nach Möglichkeit im Haus“, erklärt die Feuerwehr-Leitstelle Münster.
- Extremes Glatteis im Stadtgebiet Bottrop: „Sturzgefahr durch Glatteis auf Gehwegen und Einfahrten“, erklärt die Feuerwehr Bottrop.
- Straßenglätte im Kreis Soest: „Aufgrund von Glatteisbildung kommt es kreisweit zu glatten Straßen und Wegen. Bitte verhalten Sie sich entsprechend im Straßenverkehr und passen Sie Ihre Fahrweise den örtlichen Gegebenheiten an. Auch als Fußgänger oder Fahrradfahrer auf Geh- oder Radwegen“, erklärt die integrierte Leitstelle Kreis Soest.
- Glatteis im Stadtgebiet Hamm: „Im Stadtgebiet Hamm kommt es zu stellenweiser Glatteisbildung. Es besteht Gefahr durch Eis, Eisbruch oder Glatteis“, erklärt die Leitstelle der Stadt Hamm.
- Glatteisbildung im Kreis Unna: „Es besteht eine akute Unfallgefahr. Alle Bürger werden aufgefordert, sich mit erhöhter Aufmerksamkeit im Straßenverkehr zu bewegen und alle nicht notwendigen Erledigungen zu unterlassen“, erklärt die Leitstelle des Kreis Unna.
- Quelle: Nina-Warnapp, Stand: Freitag, 12. Januar, 11:11 Uhr
Derweil hat inzwischen auch der Kreis Unna eine Unwetterwarnung vor Glatteisbildung herausgegeben. „Es besteht akute Unfallgefahr. Alle Bürger werden aufgefordert, sich mit erhöhter Aufmerksamkeit im Straßenverkehr zu bewegen und alle nicht notwendigen Erledigungen zu unterlassen“, heißt es weiter. In Oberhausen hat sich die Lage hingegen etwas beruhigt. Die Nina-Warnung vor Blitzeis im Stadtgebiet wurde zurückgenommen.
Glätte-Warnung für NRW – Glatteis und Blitzeis in mehreren Städten
Update vom 12. Januar, 10:01 Uhr: Die amtliche Warnung seitens des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor „markanter Glätte“ wurde um 10 Uhr zurückgenommen, nun gelten für den Süden und den Osten des Bundeslandes noch zwei amtliche Warnungen: eine vor Glätte, und eine vor Frost. Während die Glätte-Warnung bis Freitag, 12. Januar, 13 Uhr aktiv ist, gilt die Frost-Warnung sogar bis Samstag (13. Januar), 10 Uhr. Die Warnmeldungen im Überblick:
DWD warnt vor Glätte – diese Warnungen sind für NRW aktiv
► Amtliche Warnung vor Glätte, Freitag (12. Januar), 10 Uhr bis 13 Uhr: „Es besteht Glättegefahr. Hinweis auf Rutschgefahr. Handlungsempfehlungen: Verhalten im Straßenverkehr anpassen“, erklärt der DWD.
► Amtliche Warnung vor Frost, Freitag (12. Januar), 10 Uhr bis Samstag (13. Januar), 10 Uhr: „Es tritt leichter Frost zwischen 0 und -3 Grad auf“, erklärt der DWD.
Quelle: DWD, Stand: Freitag, 12. Januar, 10 Uhr
Diese Warnungen gelten unter anderem für die Städteregion Aachen, Bonn, den Kreis Paderborn, Hamm oder Dortmund. Im nördlichen und westlichen Teil von NRW, also beispielsweise in Köln, im Kreis Kleve oder im Kreis Steinfurt gelten derzeit keine Wetter-Warnungen mehr. Dafür sind für wieder andere Kreise und Städte sogar Nina-Warnungen aktiv. Diese Kreise und Städte sind von einer Warnung durch die Nina-Warnapp betroffen:
Glätte-Gefahr in ganz NRW – „Bleiben Sie nach Möglichkeit im Haus“
Update vom 12. Januar, 9:15 Uhr: Die amtliche Glättewarnung ist für ganz NRW laut aktueller Einschätzung noch bis Freitag, 12. Januar, 10 Uhr aktiv – im südlichen sowie östlichen Teil des Bundeslandes gilt sogar eine amtliche Warnung vor „markanter Glätte“. Demnach sorge gefrierender Regen für eine erhöhte Glättegefahr. Zudem wird in etlichen NRW-Städten vor Blitzeis und Straßenglätte per Nina-Warn-App gewarnt. Unter anderem für den Kreis Soest, die Stadt Oberhausen oder die Stadt Hamm ist eine solche Warnung aktiv.
Glätte-Gefahr in ganz NRW – Warnung auch per Nina-App
Update vom 12. Januar, 8:05 Uhr: Auch im Kreist Soest gilt jetzt eine amtliche Warnung vor Straßenglätte. „Aufgrund von Glatteisbildung kommt es kreisweit zu glatten Straßen und Wegen“, teilt die Feuerwehr über die Nina-Warn-App mit. Sowohl Autofahrer als auch Fahrradfahrer und Fußgänger sollen sich entsprechend vorsichtig verhalten.
Zeitgleich warnt die Polizei in vielen weiteren Kommunen wie zum Beispiel Dortmund, Münster, Paderborn, Steinfurt oder dem Märkischen Kreis vor der gefährlichen Glätte auf den Straßen. Stellenweise kommt es weiter zu Nieselregen, womit die Gefahr für Blitzeis besteht. Im Kreis Paderborn habe es zum Beispiel bereits „etliche Male gekracht“. Bereits am Donnerstagabend war es durch den Eisregen zu vielen Unfällen auf den NRW-Autobahnen bei Moers gekommen. Es gab auch einige Verletzte.
Glätte-Gefahr: Wetter-Warnung am Freitagmorgen in ganz NRW
Update vom 12. Januar, 6:36 Uhr: Auch wenn der Eisregen vorbei ist, bleibt es weiterhin äußerst glatt auf den Straßen von NRW. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt für das ganze Bundesland eine amtliche Warnung vor Glätte und Frost aus. Im ganzen Süden von NRW – mit Rheinland, Ruhrgebiet und Teilen Westfalens – gilt sogar eine Warnung vor markanter Glätte. Die Wetter-Warnungen gelten noch bis mindestens 10 Uhr am Freitag (12. Januar) bestehen. Vor allem Autofahrer im Westen sollten also aufpassen.
In einigen NRW-Städten ist die Lage dabei besonders gefährlich. In Hamm, Oberhausen und Münster wird seit Donnerstagabend (11. Januar) eine amtliche Warnung über die Nina-Warn-App herausgegeben. Während in Oberhausen vor Blitzeis durch zusätzlichen Nieselregen gewarnt wird, besteht in Hamm und Münster akute Glatteis-Gefahr. In letzterer wird sogar empfohlen, „unnötige Wegstrecken“ zu vermeiden und nach Möglichkeit „im Haus“ zu bleiben.
A2 in NRW wegen Glätte-Gefahr kurzzeitig gesperrt
Update vom 11. Januar, 22 Uhr: Wegen des gefrierenden Regens haben am Donnerstagabend (11. Januar) mehrere Polizeidienststellen in Ostwestfalen und im Münsterland vor Glatteis gewarnt. Die Autobahn A2 in Richtung Hannover wurde an der Abfahrt Herford/Bad Salzuflen am Abend gesperrt, wie die Polizei Bielefeld auf der Plattform X (ehemals Twitter) mitteilte. Glättegefahr bestehe im Stadtgebiet und auf den Autobahnen in Ostwestfalen. „Bitte fahren Sie vorsichtig“, hieß es.
Glätte in NRW: Niederrheinbrücke in Wesel wegen Glätte gesperrt
Update vom 11. Januar, 21:15 Uhr: Immer mehr Polizeibehörden aus NRW warnen am Donnerstagabend (11. Januar) vor Glätte – nun auch im Kreis Wesel. Regen und Nässe in Verbindung mit niedrigen Temperaturen haben auf Straßen, Wegen und Brücken zu Glatteis geführt, teilen die Einsatzkräfte mit. Die Niederrheinbrücke in Wesel ist deshalb aufgrund von Arbeiten des Streudienstes komplett gesperrt. Der Verkehr wird durch Polizisten abgeleitet. „Bitte fahren Sie vorsichtig“, so ihr Appell. Aktuell gilt im Kreis Wesel, wie auch im Rest von NRW, eine amtliche Wetterwarnung des DWD vor „markanter Glätte“.
NRW-Städte geben Nina-Warnung wegen Glätte raus
Update vom 11. Januar, 20:24 Uhr: Wegen gefrierenden Regens haben am Donnerstagabend mehrere Polizeidienststellen in Ostwestfalen und im Münsterland vor Glatteis gewarnt. In Hamm sei es bereits zu einem Dutzend Unfällen gekommen, teilt die Polizei mit. Die Leitstelle der Stadt Hamm hat deswegen eine Warnung über die Nina-Warn-App herausgegeben. Ebenso in Münster, wo die Feuerwehr auf die Gefahr von Glatteis im gesamten Stadtgebiet hinweist. „Fahren Sie bitte mit angepasster Geschwindigkeit und vermeiden Sie unnötige Wegstrecken. Verbleiben Sie nach Möglichkeit im Haus“, heißt es darin.
DWD warnt vor Eisregen in NRW – bald kommt auch der Schnee zurück
Update vom 11. Januar, 20:10 Uhr: Mittlerweile hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) seine Wetterwarnung vor „markanter Glätte“ auf ganz NRW ausgeweitet. Demnach ist in den nächsten Stunden im gesamten Land Vorsicht geboten, denn: Durch gefrierenden Regen besteht „erhöhte Glättegefahr“, so der Wetterdienst. Am Abend gilt die Warnung in den meisten Regionen im Norden des Landes aktuell noch bis 22 Uhr. Im Süden von NRW gilt die Warnung hingegen größtenteils noch bis Freitagmorgen, 10 Uhr. Autofahrer sollten also am Morgen Verzögerungen und Behinderungen im Berufsverkehr einplanen.
Es wird glatt in NRW: DWD warnt vor gefrierendem Regen
Update vom 11. Januar, 18:21 Uhr: Am Abend wird es glatt in einigen Regionen von NRW. Eine entsprechende amtliche Wetterwarnung des DWD vor „markanter Glätte“ ist noch bis 22 Uhr aktiv. Betroffen ist laut dem aktuellen Warnlagebericht vor allem die nördliche Hälfte des Landes sowie der Stau des Berglandes. Dort wird es örtlich gefrierenden Sprühregen geben. Vereinzelt ist auch Glatteis gering wahrscheinlich. Auch am Freitag wird es zunächst im Norden, später nur noch im Bergland Gefahr vor Glätte oder Glatteis durch gefrierenden Sprühregen geben.
DWD warnt vor „markanter Glätte“ in Teilen von NRW
Update vom 11. Januar, 17:31 Uhr: Im Norden von NRW soll es am Donnerstagabend sehr glatt werden. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit Eisregen und hat eine amtliche Warnung vor „markanter Glätte“ herausgegeben. Die Warnung gilt seit 17:10 Uhr und noch bis 22 Uhr am Abend. Betroffen sind vor allem das Münsterland, Ostwestfalen, das nördliche Ruhrgebiet und Teile des Sauerlands.
Mehrere DWD-Warnungen in NRW aktiv
Update vom 11. Januar, 13:51 Uhr: Bevor spätestens zum Start in die nächste Woche neuer Schnee in NRW angekündigt ist, bleibt es vorher frostig im bevölkerungsreichsten Bundesland. Für Nordrhein-Westfalen sind zwei amtliche Warnungen des DWD aktiv: Eine vor Frost mit bis zu -5 Grad (von 11. Januar, 10 Uhr bis 12. Januar, 10 Uhr), eine vor Glätte (von 11. Januar, 17 Uhr bis 12. Januar, 10 Uhr). Diese amtlichen Warnungen gelten laut DWD-Warnkarte nicht nur für NRW – sondern bundesweit. Für Autofahrende heißt es am Freitagmorgen also: Aufpassen!
Tagelang Minusgrade – neuer Schnee in NRW angekündigt
Erstmeldung vom 10. Januar, 12:40 Uhr: Köln – Frostige Temperaturen von bis zu -13 Grad bestimmten in den vergangenen Tagen das Wetter in NRW – auch am Donnerstag (11. Januar) ist es in weiten Teilen des Bundeslandes noch immer bitterkalt. Dafür blieb es zuletzt vermehrt niederschlagsfrei – das könnte sich in den kommenden Tagen jedoch ändern. Denn wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) prophezeit, könnte spätestens am Montag (15. Januar) der Schnee nach NRW zurückkehren.
Wetter-Prognose des DWD für NRW – erste Schneegriesel am Freitag, es bleibt kalt
Es zeigt sich: Bereits am Freitag, 12. Januar, sind in höheren Lagen bereits Schneegriesel angesagt. Spätestens am Sonntag, 14. Januar, nimmt die Schneewahrscheinlichkeit jedoch auch im Rest von NRW zu, berichtet auch wa.de. Zwar veröffentlicht der DWD seine exakte Prognose für den jeweiligen Tag nur vier Tage im Voraus, dennoch gibt es den sogenannten „Zehn-Tages-Trend“, ein Diagramm, das laut DWD „beschreibt, in welchem Rahmen sich Temperatur und Niederschlag/Schneefall entwickeln werden.“ Und daraus lässt sich bereits vorsichtig ablesen, dass der Schneefall in den kommenden Tagen zunehmen könnte.
Möglicher Schneefall in NRW – laut DWD wird es nächste Woche wieder weiß
Spätestens für die Nacht zu Montag ist laut DWD Schneefall auch im Flachland von NRW möglich. Zur Wochenmitte könnte es ebenfalls schneien, zeigt das Diagramm zum Zehn-Tages-Trend der Wetterexperten. (ots/mo) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
Rubriklistenbild: © Screenshot DWD & Martin Möller/Funke Foto Services/imago







