„Die nassen Tage gehen weiter“

Nach Unwetter-Nacht in Deutschland: Neue Überschwemmungen am Wochenende?

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Nach Überschwemmungen im Norden zog erneut eine Gewitterfront über Deutschland. In der Nacht auf Dienstag traf es vor allem Bayern.

Update vom 28. Mai, 20.17 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst spricht eine Warnung für das kommende Wochenende aus: Es besteht die Gefahr von heftigen Regenschauern und Überschwemmungen. Bereits am Donnerstag und Freitag könnten einige Gebiete von wechselhaftem Wetter mit Regenschauern, sporadischen Gewittern und lokal intensiven Regenfällen betroffen sein. Adrian Leyser, ein Wetterexperte beim DWD, unterstreicht: „Doch das ist noch gar nichts, da kommt noch sehr viel mehr Regen!“

Die genauen Regionen, die am stärksten von den Regenfällen betroffen sein werden, sind laut Leyser noch nicht klar definiert. Allerdings sind die vorhergesagten Regenmengen erstaunlich. Er erwartet in einigen Gebieten Mengen zwischen 60 und 100 Liter pro Quadratmeter. In extremen Fällen könnten sogar bis zu 150 Liter pro Quadratmeter fallen. „Das entspricht in vielen Regionen in etwa dem ein- bis zweifachen des Monatsniederschlages für Mai innerhalb von zwei Tagen“, erklärt der Meteorologe.

Diese gewaltigen Wassermassen könnten zu Überschwemmungen führen, da sie in Bäche und Flüsse fließen und dadurch die Wasserpegel erheblich ansteigen lassen.

Update vom 28. Mai, 6.28 Uhr: Den Osten und den Süden Bayerns hat es in der Nacht auf Dienstag getroffen. Schwere Gewitter und Starkregen haben mehrere Feuerwehr- und Polizeieinsätze ausgelöst. Insgesamt entwickelte sich die Lage jedoch moderat, es gab keine Verletzten.

Blitze erhellen den Nachthimmel im Landkreis Straubing: Schwere Gewitter mit Starkregen hatten in der Nacht auf Dienstag mehrere Polizei- und Feuerwehreinsätze ausgelöst.

Vor allem in der Gegend um Straubing in Niederbayern führten die Niederschläge zu überfluteten Straßen und Kellern. Überschwemmungen gab es auch in Oberbayern, sagt ein Polizeisprecher. Hier traf es vor allem Weilheim und Rosenheim.

Feueralarm hingegen in Gars am Inn. Hier brannte am späten Montagabend ein Sägewerk, Auslöser war vermutlich ein Blitzeinschlag.

Etwa eine Stunde lang war die Stadt Augsburg am Montag ohne Strom. Der Blitz habe laut Stadtwerke zwei Umspannwerke getroffen und vorübergehend lahmgelegt.

Unwetter-Warnung des DWD für mehrere Regionen: Starkregen und Hagel möglich

Update vom 27. Mai, 17.08 Uhr: Einige Teile Deutschlands müssen sich auch am Montag wieder auf Regen und Gewitter einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet vor allem Gewitter in Baden-Württemberg, wie ein Sprecher am Mittag der Deutschen Presseagentur mitteilte. Der Südwesten sei diesmal „nur am Rande betroffen“, sagte er. „Das ist nicht vergleichbar mit der Lage, die wir letzte Woche hatten.“

Beginnen soll es zunächst im Südschwarzwald, auf der Alb und später am Tag am Bodensee mit zunehmenden Regenschauer und Gewittern. In Oberschwaben könnte dann Starkregen mit 30 und 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit fallen. Lokal seien bis zu 70 Liter pro Quadratmeter in wenigen Stunden ebenso wie größerer Hagel von bis zu zwei Zentimetern nicht ausgeschlossen. Der Nordosten Deutschlands sei anschließend am frühen Abend betroffen. Die Prognosen würden laut dem Sprecher zeigen, dass „wir schnell nichts mehr davon abbekommen“.

Nach dem stürmischen Wochenende beginnt die Woche in vielen Regionen in Deutschland mit Regenwetter. (Symbolbild)

Mit einem Blick auf die Unwetterkarte des DWD ist zu sehen, dass der Süden und Teile des Südwesten größtenteils mit orange markiert sind, was einer Warnung vor markantem Wetter entspricht. Konkret vor Unwetter (Stufe drei) wird nur in der Region um Stuttgart und in Teilen Bayerns gewarnt.

Erstmeldung vom 27. Mai: Keller und Straßen überflutet: „Deutet sich schon an“ – DWD warnt erneut vor Unwetter

Frankfurt – Nach dem Hochwasser im Saarland und in Rheinland-Pfalz haben erneut kräftige Regenschauer für Überschwemmungen gesorgt. Diesmal waren vor allem im Norden Deutschlands Keller vollgelaufen und Straße gesperrt worden.

Unwetter in Deutschland: Zahlreiche Menschen aus Häusern gerettet

In Lasbbek-Gut östlich von Hamburg trat ein Fluss über die Ufer und überschwemmte eine Straße. 15 bis 20 Menschen seien deshalb aus ihren Häusern gerettet worden, schilderte Wehrführer Sven Oberkofler der Deutschen Presse-Agentur (dpa). 75 Zentimeter hoch habe das Wasser gestanden. Auch Boote der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG) kamen zum Einsatz.

Über Deutschland zieht am Montag erneut eine Gewitterfront.

In Buchholz, südlich von Hamburg, gab es ebenfalls Überflutungen. Hier waren vor allem Keller überschwemmt und Gullydeckel hochgedrückt worden. Wie der NDR berichtete, gab es im Osten Schleswig-Holsteins am Sonntagnachmittag (26. Mai) mehr als 300 Einsätze. Nach Angaben der Feuerwehr wurden allein in Lübeck 105 Einsätze gemeldet. Es sei hauptsächlich Wasser abgepumpt worden, verletzt wurde niemand. Dagegen kam es in Mecklenburg-Vorpommern angesichts der Unwetter zu mehreren Verkehrsunfällen auf den Autobahnen 19 und 20. Eine Person wurde leicht verletzt.

„Nassen Tage gehen weiter“: Erneut ziehen Gewitter mit Starkregen über Deutschland

Doch die Gewitter- und Regenfront reißt nicht ab. Auch in der neuen Woche müssen sich Menschen auf Regen einstellen. „Es deutet sich schon an, die nassen Tage gehen weiter“, sagte Meteorologe Dominik Jung von wetter.net. Es ziehen am Montag (27. Mai) Gewitter mit Starkregen mit bis zu 25 Liter pro Quadratmeter von Süden bis zur Mitte in den Norden und Osten auf, sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) voraus. Auch kleinkörniger Hagel und stürmische Böen seien möglich.

Tornados, Wüstenstürme, Zyklone: Wetterphänomene, die Sie kennen sollten

Polarlichter, auch als Aurora Borealis (Nordlicht) oder Aurora Australis (Südlicht) im Bundesstaat New York.
Polarlichter, auch als Aurora Borealis (Nordlicht) oder Aurora Australis (Südlicht) bekannt, sind beeindruckende Lichterscheinungen am Himmel. Sie entstehen durch Wechselwirkungen zwischen Sonnenwinden und der Erdatmosphäre und sind in der Nähe der Pole sichtbar. Oder wie hier im Bundesstaat New York. © IMAGO
Görlitz - Polarlichter über Sachsen zu sehen am 11.10.2024 in Görlitz
In Europa sind Polarlichter am besten in Skandinavien zu bewundern. Manchmal hat man aber auch in Deutschland Glück, wie hier in Görlitz in Sachsen. © Felix Leda/LausitzNews.de/ IMAGO
Ein Tornado über dem Gardasee.
Tornados sind extrem starke Wirbelstürme, die eine schmale, rotierende Säule aus Luft bilden, die vom Boden bis zur Wolkenbasis reicht. Sie sind für ihre zerstörerische Kraft bekannt und treten vorwiegend in den USA auf. Hier hat sich sogar einer über dem Gardasee gebildet. © IMAGO/Jöran Steinsiek
Kim Vanaken (L) und Schwester Angela Coble (M) vor ihrem zerstörten Haus durch El Reno, Oklahoma, USA, 01 June 2013.
Der bis heute größte je gemessene Tornado war der „El Reno Tornado“. Er erreichte einen maximalen Durchmesser von 4,2 Kilometern, sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 480 km/h. Der Tornado wütete 2013 über Oklahoma in den USA. Es kamen mindestens acht Menschen ums Leben, wobei mindestens 151 verletzt wurden. Hier betrachten zwei Schwestern das, was von ihrem Haus nach dem Sturm zurückgeblieben ist. © Larry W. Smith/dpa
Riesige Hagelkörner in einer Handfläche.
Hagelstürme sind mit Eiskörnern gefüllte Gewitter, die sich zu großen Hagelkörnern formen. Diese Körner können beträchtliche Größen erreichen und erheblichen Schaden an Gebäuden und Feldern anrichten. Hier wurde Bayern getroffen. © IMAGO/B&S/Bernd März
Graupelschauer im Frühling: Ein kräftiger, kurzer Graupelschauer hinterlässt die Graupelkörner in einer alten Dachrinne.
Graupel ist eine Form von Niederschlag, bei der Schneekristalle durch angefrorene Wassertröpfchen zu Kügelchen verklumpen. Graupelkörner sind im Vergleich zu Hagel deutlich kleiner und weisen lediglich einen maximalen Durchmesser von ein bis fünf Millimeter auf. © Gottfried Czepluch / IMAGO
Eisblumen an einem Fenster bei kaltem Wetter im Winter.
Eisblumen sind eine Sonderform von Raureif. Die Eiskristalle entstehen meist an dünnen Fensterscheiben mit schlechter Wärmeisolierung. Voraussetzung ist eine Außentemperatur unter 0 °C, eine hohe Luftfeuchtigkeit im Raum, eine geringe Wärmedämmung des Glases und Staubteilchen auf dem Glas. © HEIKO KUEVERLING / imageBROKER / IMAGO
Winterwetter in Sassenheim am 01.02.25: Person geht mit zwei Hunden an der Leine bei Nebel und Frost spazieren.
Nebel besteht wie Wolken aus feinen Wassertropfen. Man spricht erst dann von Nebel, wenn die Sichtweite weniger als einen Kilometer beträgt. © Nico Garstman / IMAGO
Eine Straußenherde flieht vor einem Sandsturm in der Kalahari Wüste in Südafrika.
Wüstenstürme, wie beispielsweise der berüchtigte Sandsturm, treten in ariden Regionen auf und bringen große Mengen an Staub und Sand mit sich. Sie können zu starken Sandverwehungen führen und die Sicht stark beeinträchtigen. Vor diesem Sandsturm in der Kalahari Wüste in Südafrika flieht eine Straußenherde. © Thomas Dressler/IMAGO
Saharastaub im Erzgebirge.
Saharastaub ist eigentlich in Deutschland gar nicht so ungewöhnlich. Im Schnitt zieht Wüstenstaub etwa fünf bis 15-mal pro Jahr aus der Sahara über Marokko und Frankreich nach Deutschland. Hier hat der Staub den Himmel über dem Erzgebirge rot gefärbt. © Oliver Kaufmann / dpa
Frauen halten Regenschirme, während sie bei starkem Regen in Kolkata, Indien, am 16. Oktober 2024 auf der Straße gehen.
Der Monsun ist eine großräumige, beständige Luftzirkulation (Luftströmung) im Bereich der Tropen und Subtropen. Besonderen Einfluss hat der Monsun auf das Klima auf dem Indischen Subkontinent. Hier bringt er im Winter Trockenzeiten und im Sommer Starkregenereignisse (Monsunregen), wie hier in Kolkata (Indien). © Sudipta Das / IMAGO
Gewitterblitz schlägt in den Großen Feldberg bei Frankfurt ein.
Gewitterblitze sind elektrische Entladungen, die während Gewittern auftreten. Sie erzeugen helle Lichtblitze und begleitenden Donner. Gewitterblitze können sowohl in Wolken als auch zwischen Wolken oder zwischen Wolken und dem Boden auftreten. Hier schlägt ein Blitz in den Großen Feldberg bei Frankfurt ein. © IMAGO/Jan Eifert
14.08.2024: Gewitterzelle über Thüringen mit lila Wolkenstimmung und Windrädern.
Donner sind sehr laute Schallwellen, die bei einem Gewitter entstehen. Wenn es blitzt, wird die Luft um den Blitzkanal schlagartig bis auf 30.000 Grad erhitzt. Durch die gewaltige Hitze dehnt sich die Luft um den Blitzkanal wie bei einer Explosion aus. Diese plötzliche Ausdehnung führt wiederum zu einem lauten Krachen, das wir als Donner bezeichnen. © christian heilwagen / IMAGO
Hier steuert der Zyklon Mocha auf Myanmar zu.
Zyklone sind großräumige Tiefdrucksysteme, die sich über den Ozeanen bilden. Sie können sich zu extremen Stürmen entwickeln und starke Winde, Regen und Wellen verursachen. Zyklone werden in verschiedenen Teilen der Welt mit unterschiedlichen Namen bezeichnet, wie z. B. Hurrikane oder Taifune. Hier steuert der Zyklon Mocha auf Myanmar zu. © Cover-Images/IMAGO
Ein Mann mit einem kaputten Schirm im Typhoon Nina, Schwarz-Weiß-Foto 1975.
Der verheerendste Taifun im 20. Jahrhundert war Taifun Nina im August 1975 in China. Durch den Taifun brachen zwei große Staumauern und zehn kleinere. Die dadurch verursachten bis zu zehn Meter hohen Flutwellen töteten 100.000 Menschen. Hier versuchen die Menschen während des Taifuns, sich mit Schirmen vor Wind und Regen zu schützen. © Chan Kiu / IMAGO
Verwüstungen des Hurrikans Patricia am Freitag, dem 23. Oktober 2015.
Hurrikane sind tropische Wirbelstürme der Nordhalbkugel. Ab einer Windgeschwindigkeit von 118 Kilometern pro Stunde erhalten sie die Bezeichnung „Hurrikan“. Das entspricht der Windstärke 12 auf der Beaufort-Skala. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 345 Kilometern pro Stunde war Hurrikan Patricia der stärkste Hurrikan, der bisher aufgezeichnet wurde. Er verwüstete große Teile Zentralamerikas, wie hier eine Stadt in Mexiko. © Agencia EL UNIVERSAL Ramon Romero JMA / IMAGO
Tief Bernd: Menschen versuchen sich im Harz bei Windgeschwindigkeiten von über 130 km/h auf den Beinen zu halten.
Orkane sind Stürme ab einer Windstärke von 12 auf der Beaufort-Skala. Sie treten nur in Mitteleuropa auf und entstehen bei größer werdenden Temperaturunterschieden zwischen den südlichen Ländern und der Polarregion. Hier versuchen sich die Menschen im Harz bei einer Windgeschwindigkeit von über 130 km/h auf den Beinen zu halten. © Bernd März / IMAGO
Regenbogen im Weserbergland zwischen Halle und Bremke.
Regenbogen entstehen, wenn Sonnenlicht durch Regentropfen gebrochen und reflektiert wird. Dadurch entsteht ein buntes Lichtspektrum, das am Himmel sichtbar wird. Regenbögen sind oft nach Regenschauern zu sehen, wie hier im Weserbergland zwischen Halle und Bremke. © Ulrich Stamm/IMAGO
Halo-Erscheinung mit Zirkumzenitalbogen und Nebensonnen auf dem Weg zum Fichtelberg am Hotel Sachs.
Haloerscheinungen bestehen aus hellen Kreisen, Bögen oder Flecken am Himmel. Sie entstehen durch Brechung und Spiegelung des Lichts an Eiskristallen. Haloerscheinungen sind auch gar nicht so selten, wie man denkt. Durchschnittlich kann man sie an sechs bis sieben Tagen im Monat beobachten. © Hanke / IMAGO
Staubteufel auf einer Baustelle in Essen.
Staubteufel sind kleine Wirbelwinde, die aus aufgewirbeltem Staub oder Sand bestehen. Sie entstehen durch lokale Temperaturunterschiede und können in Wüsten oder trockenen Gebieten beobachtet werden – oder wie hier auf einer Baustelle in Essen. © Gottfried Czepluch/IMAGO
Reif umzieht Herbstlaub.
Reif – die kleine weiße Schicht kann man an vielen Wintertagen morgens auf dem Boden oder auf den Windschutzscheiben von Autos beobachten. Reif entsteht, wenn die Lufttemperatur unter den Gefrierpunkt fällt und der in der Atmosphäre vorhandene Wasserdampf direkt in Eis übergeht. Sobald die Temperaturen auf größeren Flächen unter den Gefrierpunkt sinken, werden auch ganze Wiesen und Felder weiß. © Bernd Leitner / IMAGO
Morgentau bei Sonnenaufgang auf Grashalmen auf einer Wiese in, Rottweil, Baden-Württemberg.
Tau ist das Gegenstück zum Rau. Hier wandelt sich der gasförmige Wasserdampf in flüssiges Wasser um, er kondensiert also. Dieses Phänomen lässt sich meistens in den frühen Morgenstunden beobachten. © Silas Stein/IMAGO
Föhnwind in München mit Fernsicht bis zu den Alpen.
Föhnwinde sind trockene, warme und fallende Winde, die auf der Leeseite von Gebirgen auftreten. Sie können starke Temperaturänderungen und Trockenheit verursachen und sind in Regionen mit Gebirgen wie den Alpen häufig. In München hat man an einem Tag mit Föhnwind oft eine Fernsicht bis zu den Alpen. © Christian Offenberg/IMAGO
Schneesturm in den USA, New Orleans: Mann geht zugeschneite Landschaft im Schneegestöber entlang.
Schneestürme sind eine Mischung aus starken Sturmböen und Schnee. Sie können mehrere Meter Neuschnee mit sich bringen und das Sichtfeld stark einschränken. Nordamerika ist häufig von Schneestürmen betroffen, wie hier in New Orleans in den USA. © Gerald Herbert / dpa
Person schippt Schnee im Gestöber.
Ein Blizzard ist ein heftiger Schneesturm mit starkem Schneefall und hohen Windgeschwindigkeiten. Er führt zu Schneeverwehungen, stark eingeschränkter Sicht und gefährlicher Kälte. Blizzards sind extrem und erfordern Vorsicht, um sich vor den Gefahren zu schützen, die sie mit sich bringen. Sie treten vermehrt in Nordamerika auf. © IMAGO

Zudem besteht in einigen Regionen Unwettergefahr, etwa in Baden-Württemberg. Gewitter und Starkregen steuern auch auf Bayern zu. Einzelne Gewitter könnte es am Nachmittag auch im Westen geben. Die Höchstwerte zum Wochenstart liegen bei 19 bis 24 Grad, in der Lausitz und in Niederbayern sogar bei bis zu 26 Grad.

Auch am Abend und in der Nacht zum Dienstag (28. Mai) sollen es laut DWD in einem Streifen von Nordwesten bis in den Südosten Gewitter, teilweise auch länger andauernde, ergiebige Regenfälle, geben. Mögliche Temperaturen liegen zwischen 17 und 21 Grad. Gewitter drohen stellenweise auch am Dienstag, besonders in der Osthälfte. Im Tagesverlauf sollen sie dann abziehen. Für Mittwoch melden die Wetterexperten den ganzen Tag kräftigen Regen und Gewitter bei Höchsttemperaturen zwischen 18 und 21 Grad. Mehrere Tote gab es zuletzt nach heftigen Stürmen in den USA. (kas/dpa)

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