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Paula Völkner
Sebastian Richter
Stephanie Munk
Nail Akkoyun
Am Münchner Flughafen gab es Drohnen-Sichtungen. Markus Söder will solche Vorkommnisse in Zukunft leichter verhindern können.
Update, 19:38 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder dringt auf schnelle rechtliche Regelungen zur Abwehr von Drohnen. Die Rahmenbedingungen zum Abfangen und zur Abwehr von Drohnen müssten massiv verstärkt werden, sagte der CSU-Chef in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. Dazu müssten viele Gesetze geändert werden. In den vergangenen Jahren sei hier zu wenig passiert. Die Lage sei heute aber viel ernster als vor ein, zwei Jahren – das spüre jeder.
Drohnen-Abwehr: Söder pocht auf schnelle Gesetze gegen Drohnen
Drohnenvorfälle in Deutschland und europaweit hatten sich zuletzt massiv gehäuft, darunter an zwei Tagen hintereinander am Münchner Airport. Söder hatte bereits ein bayerisches Schnellgesetz zur Drohnenabwehr angekündigt. In der ARD riet Söder, zugleich jene in die Beratungen einzubeziehen, die beste Erfahrungen mit der Drohnenabwehr haben. Konkret nannte er die Ukraine und Israel. Für eine Bitte um Amtshilfe bei der Bundeswehr nannte Söder zwei Optionen – wenn es sich um sehr große Drohnen oder sehr hohe Überflüge handele. Dafür müsse man das Grundgesetz nicht ändern.
„Wir sind nicht in einem offiziellen Krieg, aber in einer völlig neuen Sicherheitsherausforderung“, so Söder. Weiter sagte Bayerns Ministerpräsident: „Entweder wir lassen zu, dass andere mit uns spielen, oder wir beginnen, uns zu wehren“. Das bedeute auch „diese Dinger vom Himmel zu holen“.
Update, 14:42 Uhr: Die Drohnen-Vorfälle in München wirken sich noch immer vereinzelt auf den Flugbetrieb aus, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Auf der Website des Flughafens heißt es, der Betrieb sei am Sonntag „pünktlich gestartet“, jedoch könne es in Einzelfällen „noch zu Nachwirkungen kommen“.
Drohnen-Abwehr: Rhein sieht Hessen als Vorreiter – Bayern plant Neuregelung
Update, 10:09 Uhr: Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat weitere Maßnahmen zur Drohnenabwehr angekündigt: Das Land sei gut vorbereitet, erklärte Rhein den VRM-Medien. „Klar ist aber auch: Wir müssen unsere Fähigkeiten zur Detektion und Abwehr von Drohnen erweitern. Und dafür werden wir auch Geld in die Hand nehmen.“ Es brauche zudem „ein abgestimmtes Vorgehen von Bund und Ländern. Das gilt sowohl für die Zuständigkeiten als auch für die technische Ausstattung“.
Rhein sieht Hessen bei der Drohnenabwehr bereits in einer Vorreiterrolle: Das Land habe im Polizeigesetz bereits 2024 wirksame Anti-Drohnen-Maßnahmen ermöglicht, damit die Polizei Drohen unschädlich machen kann. Abwehr und Bekämpfung militärischer Drohnen müssten weiterhin in der Zuständigkeit des Bundes bleiben, so Rhein.
Auch Bayern plant inzwischen eine Neuregelung, damit die Landespolizei im Zweifelsfall auch Drohnen abschießen kann, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ankündigte. „Wir wollen die rechtlichen Möglichkeiten der bayerischen Polizei deutlich erweitern, damit sie sofort und effektiv gegen Drohnen vorgehen kann. Das bedeutet auch, dass die Polizei bei akuter Gefahr Drohnen sofort abschießen darf“, so Herrmann.
Drohnen-Sichtungen werden Chefsache: Merz‘ Sicherheitsrat soll sich mit Vorfällen befassen
Update vom 5. Oktober, 7:29 Uhr: Die jüngsten Drohnen-Vorfälle rufen laut Bericht der Bild-Zeitung den neu geschaffenen Nationalen Sicherheitsrat auf den Plan: Die Sichtungen von Drohnen über Flughäfen, Häfen, Rüstungsbetrieben und Militäranlagen werden demnach zum ersten großen Fall des Gremiums. Der Sicherheitsrat befindet sich derzeit zwar noch im Aufbau, dennoch soll schon jetzt gehandelt werden, berichtet die Zeitung. Derzeit würden mehrere Behörden an einem einheitlichen Lagebild arbeiten. Nachrichtendienste und Polizei könnten eine russische Urheberschaft der Drohnen-Vorfälle derzeit „weder bestätigen noch ausschließen“.
Update, 22:58 Uhr: Am Flughafen München wurde ein Polizeilaser in Stellung gebracht, dass Drohnen abwehren soll. Dies berichtet die Bild. Zwei Polizeifahrzeuge sollen ein Radar- und Laser-Gerät aufgestellt haben. Der Flughafen wurde zwei Nächte in Folge wegen Drohnen über dem Gelände gesperrt. Die Bundeswehr leistet der Polizei inzwischen Amtshilfe.
Drohnen-Alarm am Münchner Flughafen: Dobrindt präzisiert Pläne im Kampf gegen Drohnen
Update, 18:35 Uhr: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat seine Pläne für eine bessere Drohnenabwehr präzisiert. Eine Grundgesetzänderung sei nicht nötig, damit die Bundeswehr wie von ihm geplant Amtshilfe leisten kann, sagte der CSU-Politiker in München bei einem Treffen mit europäischen Amtskollegen. Zu den Hintergründen der jüngsten Drohnen-Überflüge am Flughafen München äußerte er sich nicht.
Dobrindt will ein gemeinsames Drohnenabwehrzentrum schaffen. „Wir haben heute schon Fähigkeiten, sowohl bei Bundespolizei, bei Zoll, bei BKA, in den Länderbehörden. Wir wollen diese Fähigkeiten aber deutlich ausbauen und wir wollen dafür sorgen, dass die Kommunikation zwischen Ländern und Bund und die Analysefähigkeit stärker wird“, sagte der Minister. Er sprach von einem „Wettrüsten“ zwischen Drohnenbedrohung und -abwehr.
Drohnenvorfälle in Deutschland: Dobrindt arbeitet an Mechanismus für Abwehr
Je nach Art der Drohnen, um die es gehe, könne eine Amtshilfe der Bundeswehr nötig werden, sagte Dobrindt - diese dürfe jedenfalls nicht ausgeschlossen werden. „Deswegen muss man die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass das geht.“ Der Minister will zudem eine „Entwicklungs- und Forschungseinheit“ zum Thema Drohnen aufbauen und dabei mit Israel und der Ukraine zusammenarbeiten, aber auch mit anderen Ländern in Europa und der EU-Kommission.
Dobrindt betonte aber auch, nicht jede Drohne sei eine Bedrohung: „Auch vieles davon, selbst wenn es von ausländischen Mächten initiiert und gesteuert ist, ist Teil einer gezielten Provokation, nicht automatisch immer eine Bedrohung.“
Update, 14:17 Uhr: Nach den Störungen am Flughafen München wegen Drohnen-Überflügen leistet die Bundeswehr dort Amtshilfe bei der Überwachung. „Ich kann Ihnen bestätigen, dass die Bundeswehr seit dem 3. Oktober 2025 in der Amtshilfe mit Fähigkeit der Drohnendetektion am Flughafen München unterstützt“, sagte eine Sprecherin des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr auf Anfrage der dpa.
Das bayerische Innenministerium habe sich mit der Bitte um Amtshilfe an die Bundeswehr gewandt, so die Sprecherin. Details wollte sie unter Verweis auf „operative Gründe“ nicht nennen. „Grundsätzlich gilt, dass für die Gefahrenabwehr außerhalb unserer Liegenschaften die Landessicherheitsbehörden zuständig sind.“ Die Bundeswehr unterstütze nur.
Update, 12:46 Uhr: Bei den Drohnen am Flughafen München könnte es sich um militärische Aufklärungsdrohnen gehandelt haben. Dies berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf einen Bericht der Bundespolizei. Sowohl über dem Vorfeld als auch am Flughafenzaun seien am Freitagabend mehrere Flugobjekte gesichtet worden.
Wegen Drohnen: Justizministerin warnt vor Bundeswehr-Einsätzen im Inneren
Update, 12:00 Uhr: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat nach den Drohnen-Vorfällen am Flughafen München vor weitreichenden Einsätzen der Bundeswehr im Innern gewarnt. „Drohnenabwehr ist eine sicherheitspolitische Kernaufgabe“, sagte Hubig der Welt am Sonntag. „Bei Drohnenangriffen im Innern ist die Polizei gefragt.“ Wo der Rechtsrahmen nachjustiert werden müsse, werde das geschehen. „Einsätze der Bundeswehr im Inneren sind aus guten Gründen nur in sehr engen Grenzen zulässig – und dabei muss es bleiben.“
Update, 10:48 Uhr: Wer hinter den Drohnen-Vorfällen am Flughafen München steckt, ist noch immer unklar. Die Bundespolizei versucht noch immer mit Hochdruck, die Verursacher ausfindig zu machen. Deshalb kreist inzwischen erneut ein Polizeihubschrauber über das Flughafengelände; „zur Sicherung“ des Luftraums, wie ein Sprecher der Bild-Zeitung sagte.
Update, 9:40 Uhr: Dem Flughafenbetreiber in München zufolge wurden nach den Drohnen-Sichtungen am Abend 23 ankommende Maschinen umgeleitet, 12 weitere annulliert. 46 geplante Starts hätten nicht stattfinden können, sagte ein Sprecher. Inzwischen würden die Kapazitäten zunehmend hochgefahren.
Tausende nach Drohnensichtungen betroffen: Fotos vom Münchner Flughafen




Flughafen München: Bayern-Innenminister will Drohnen-Abschuss durch Polizei
Update, 8:29 Uhr: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will, dass die Landespolizei im Freistaat im Zweifelsfall auch Drohnen abschießen darf. „Wir wollen die rechtlichen Möglichkeiten der bayerischen Polizei deutlich erweitern, damit sie sofort und effektiv gegen Drohnen vorgehen kann. Das bedeutet auch, dass die Polizei bei akuter Gefahr Drohnen sofort abschießen darf.“
Drohnen sollen auch Thema eines Treffens von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) mit mehreren Kollegen aus europäischen Ländern heute in München sein. Am Freitag kündigte er an, die Bundeswehr solle im Zuge von Amtshilfe am Kampf gegen Drohnen beteiligt werden. Bisher ist das Sache der Polizei von Bund und Ländern. Dazu will Dobrindt schon bald nach eigenen Angaben einen Entwurf für ein neues Luftsicherheitsgesetz vorlegen.
Update, 7:37 Uhr: Langsam scheint sich die Lage am Münchner Flughafen etwas zu beruhigen. Seit 7 Uhr morgens wird der Betrieb an Deutschlands zweitgrößtem Flughafen langsam wieder aufgenommen. Es würden „nach und nach die Kapazitäten wieder hochgefahren“, sagte ein Sprecher des Flughafens.
Das Dilemma für Reisende ist damit allerdings nicht beendet. Man müsse noch den ganzen Tag mit Verspätungen rechnen. Der Flughafen empfiehlt, sich vor der Anreise über den Status des Fluges bei der jeweiligen Airline zu informieren.
Update, 6:20 Uhr: Nach der Einstellung des Flugbetriebs wegen Drohnensichtungen kommt es am Samstagmorgen am Flughafen München zu Verzögerungen. Das teilte der Flughafen auf seiner Homepage mit. Reisende werden aufgefordert, sich vor der Anreise über den Status ihres Fluges zu informieren. Normalerweise heben an dem zweitgrößten Flughafen Deutschlands ab 05.00 Uhr wieder Flugzeuge ab. Tausende Reisende mussten die Nacht am Airport verbringen. Die Bundespolizei sprach von zwei Drohnensichtungen im Bereich der Nord- und der Südbahn. „Die Drohnen entfernten sich sofort, noch bevor sie identifiziert werden konnten“, teilte ein Sprecher mit.
Bundespolizei bestätigt zwei Drohnensichtungen am Flughafen in München
Update, 4. Oktober, 5.00 Uhr: Die Bundespolizei hat zwei Drohnensichtungen am Flughafen in München bestätigt. Die Drohnen seien am Freitag kurz vor 23.00 Uhr im Bereich der Nord- und der Südbahn gesehen worden, teilte ein Sprecher mit.
Update, 22.54 Uhr: Der Flughafen München soll am Abend erneut gesperrt worden sein. Wie die Bild berichtet, kam es erneut zu einem Drohnen-Alarm. Polizeihubschrauber seien unterwegs.
Wie der br am Abend berichtet, wurden die Start- und Landebahnen um 21.34 Uhr vorsorglich durch die Flugsicherung gesperrt. Zahlreiche Maschinen wurden umgeleitet, hauptsächlich zum Flughafen Stuttgart. Wie lange die Sperrung noch anhält, ist unklar.
Drohnensichtungen am Flughafen München: Auch Drohne über Oktoberfest – Details geklärt
Update, 13:25 Uhr: Auch über dem Münchner Oktoberfest wurde am Donnerstagabend eine Drohne gesichtet – im Gegensatz zum Drohnen-Vorfall am Flughafen München sind hier aber schon mehr Details bekannt. Polizisten sahen die Drohne am späten Donnerstagabend über dem Biergarten eines Festzeltes, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Als Pilot hätten sie einen 44-Jährigen aus Georgien ohne festen Wohnsitz in Deutschland identifiziert.
Der Mann wurde wegen Verstößen gegen die Luftverkehrsordnung und das Luftverkehrsgesetz angezeigt. Er musste eine Sicherheitsleistung von 1000 Euro zahlen und kam wieder auf freien Fuß, die Speicherkarte der Drohne wurde beschlagnahmt. Nun ermittelt die Münchner Verkehrspolizei.
Wohl fünf oder sechs größere Drohnen am Flughafen München
Update, 11:46 Uhr: Bei den Drohnensichtungen am Münchner Flughafen soll es sich um mehrere und größere Drohnen gehandelt haben. Dies berichtet die Bild unter Berufung auf Sicherheitskreise. Demnach seien es wahrscheinlich fünf oder sechs mehrflügelige Drohnen mit circa einem Meter im Durchmesser gewesen. Quelle sei ein mit dem internen Bericht vertrauter, hoher Mitarbeiter einer deutschen Behörde.
Letzte Woche wurde in Schleswig-Holstein erst eine „Flächenflügler“-Drohne entdeckt. Ob es sich in München um dieselbe Drohnenart handelte, ist aber unklar.
Söder kündigt Schnellgesetz nach Drohnen-Vorfall in München an
Update, 10:50 Uhr: Nach dem Drohnen-Vorfall am Münchner Flughafen will Markus Söder (CSU) unbekannte Flugobjekte künftig „sofort“ von der Polizei abschießen lassen. Jetzt müsse gelten: „Abschießen statt Abwarten! Und zwar konsequent!“, zitiert die Bild-Zeitung Bayerns Ministerpräsidenten.
Und weiter: „Der Iron Dome für Deutschland muss kommen. Wir brauchen endlich einen wirksamen Schutz unserer gesamten Infrastruktur und militärischen Einrichtungen.“ Söder kündigte an, dass Bayern ein entsprechendes „Schnellgesetz“ durchsetzen wolle. „Wir behandeln das schon am Dienstag im Ministerrat“, sagte Söder der Bild. Selbiges fordert CSU-Chef auch vom Bund; die Regierung müsse „schleunigst das Flugsicherheitsgesetz anpassen“. Es ginge nicht nur darum, Spionage zu verhindern. „Unsere Infrastruktur muss jederzeit funktionsfähig bleiben. Wir brauchen Hoheit über unseren Luftraum.“
Drohnen am Flughafen München gesichtet: Polizei sucht Areal ab
Erstmeldung vom 3. Oktober: München – In München ist es am Donnerstagabend zu einem Drohnen-Vorfall am Flughafen gekommen. Allerdings konnte die Bundespolizei in der Nacht zu Freitag weder die Flugobjekte noch Verantwortliche ausfindig machen – trotz eines großangelegten Einsatzes mit Beamten der Landes- und Bundespolizei sowie einem Polizeihubschrauber.
Zunächst hatten mehrere Menschen eine Drohne in der Nähe des Münchner Flughafens gemeldet, später habe es auch Sichtungen direkt über dem Flughafengelände gegeben. Ob es sich um eine oder mehrere Drohnen handelte, blieb unklar. Die Deutsche Flugsicherung reagierte mit einer Sperrung der Start- und Landebahnen.
Betrieb am Münchner Flughafen nach Drohnen-Vorfall wieder aufgenommen
Inzwischen ist der Betrieb ab Münchner Flughafen nach der Einstellung wegen Drohnen-Sichtungen offenbar wieder aufgenommen worden. Auf der Flughafenwebsite wurden am Freitagmorgen mehrere Flüge als „gestartet“ angezeigt. Auch auf der Flugortungswebsite „Flightradar24“ wurden Flüge angezeigt, die vom Flughafen in München starteten.
Zuvor fielen nach Angaben des Betreibers am Donnerstagabend 17 Flüge aus. Ab etwa 22:15 Uhr waren auch Landungen nicht mehr möglich: 15 Flüge seien stattdessen nach Stuttgart, Nürnberg, Wien und Frankfurt umgeleitet worden, wie der Betreiber auf der Internetseite des Flughafens schrieb.
Vor Drohnen-Vorfall in München: Merz sendet Signal an Putin bei EU-Gipfel
In Dänemark hatten Drohnen in der vergangenen Woche mehrfach den Luftverkehr gestört und für Verunsicherung und Chaos gesorgt. Europäische Spitzenpolitiker haben daher am Donnerstag bei einem Gipfeltreffen in Kopenhagen eine schnelle Aufrüstung gefordert.
„Wir tun schon viel, aber wir müssen schneller handeln“, sagte Gastgeberin Mette Frederiksen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betonte, noch vor dem Drohnen-Vorfall in München: „Von Kopenhagen geht ein starkes Signal aus: Europa steht geschlossen.“ Die EU und ihre Partner stellten sich „klar gegen die russische Aggression“, unterstützten weiterhin die Ukraine und schützten sich selbst. (Quellen: dpa, AFP, VRT, Bild) (nak)
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