VonJana Stäbenerschließen
Diese mystischen Sehenswürdigkeiten entfalten echte Grusel-Vibes. Perfekt für einen regnerischen Wintertag – das findet sicher auch die Addams Family.
Das Wetter im November eignet sich nicht gerade für ein Picknick im Grünen oder eine sommerliche Radtour. Stattdessen ist der Spätherbst perfekt, um mystische Orte und verwunschene Gebäude zu besuchen. Alles, was Harry-Potter-Vibes aussendet, oder an die Netflix-Serie „Wednesday“ mit ihrer dunklen, regnerischen Szenerie und gotischen Gebäuden erinnert.
Weil wir auf eine zweite Staffel „Wednesday“ (wegen des Streiks in Hollywood) noch warten müssen, holen wir uns die Serie einfach ins echte Leben – und zwar mit Tagesausflügen. BuzzFeed News Deutschland hat mithilfe einer KI (Künstliche Intelligenz) Sehenswürdigkeiten für einen tristen, regnerischen Novembertag in Hessen zusammengestellt.
1. Jüdischer Friedhof in Worms
Zugegeben: Diese Sehenswürdigkeit liegt nicht in Hessen, aber direkt an der Grenze. Worms beherbergt einen der ältesten jüdischen Friedhöfe Europas und ist damit Bestandteil des UNESCO Welterbes SchUM-Stätten Speyer, Worms, Mainz.
Vom Teil auf dem ehemaligen Stadtwall hat man einen eindrucksvollen Blick auf den Dom, der sogenannte „Martin Buber Blick“. Die Grabsteine tragen Zeugnis von der reichen jüdischen Geschichte der Stadt. Ein Besuch an einem regnerischen Tag verleiht dem Friedhof eine stille, nachdenkliche Atmosphäre.
Mehr Ausflugstipps? Hier sieben deutsche Sehenswürdigkeiten, die komplett kostenlos sind
2. Wetzlarer Dom
Der Dom zu Wetzlar ist ein imposantes Bauwerk mit einer reichen Geschichte. Neben der beeindruckenden Architektur beherbergt der Dom kunstvolle Altäre und Grabmäler. An einem regnerischen Tag kann man hier die spirituelle Atmosphäre genießen und die Spuren der Vergangenheit erkunden.
Abonnier‘ unsere Kanäle: Das Beste von BuzzFeed Deutschland gibt es jetzt auch auf WhatsApp und Telegram.
3. Schloss Braunfels
Das Schloss Braunfels ist ein bezauberndes Märchenschloss, das hoch über der Lahn im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis thront. Auch bei Regen strahlt das Schloss eine romantische Aura aus. Von außen kannst du das Schloss gratis umrunden und auf den Hügel hochwandern. Wenn du in die historischen Gemäuer hinein willst, zahlst du neun Euro Eintritt.
Auch bei diesen Naturwundern in Ostdeutschland kannst du deinen Augen nicht trauen
4. Alsfeld
Die Stadt Alsfeld im mittelhessischen Vogelsberg erlangte vor über 800 Jahren Stadtrechte und war aufgrund seiner zentralen Lage an einer Handelsstraße vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit ein bedeutender Handelsplatz. Heute ist sie mit ihren Hexentürmchen, Fachwerkhäusern und der Burg Herzberg ein ideales November-Ausflugsziel.
5. Das verschwundene Dorf Berich
Das alte Dorf Berich im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg versank 1914 im Edersee. Die alte Dorfstelle liegt im Gebiet der heutigen Gemeinde Edertal. Mit einer neuen Edersee-Atlantis-App können Besucher:innen das Dorf virtuell erleben und in die mystische Vergangenheit des Lost Places eintauchen.
6. Das Schwarze Moor bei Fulda
Auf der Langen Rhön, in der Nähe des Dreiländerecks von Hessen, Thüringen und Bayern, liegt das Schwarze Moor. Es ist ein mystischer Ort, besonders an einem nebligen Tag. Die scheinbar endlose Moorlandschaft und die Stille verleihen dem Ort eine unheimliche Aura. Ein Spaziergang über die Holzstege führt durch eine düstere Naturschönheit.
Wenn du auf solche Orte stehst, dann gefallen dir vielleicht auch diese magischen Naturwunder
7. Der Hexenturm in Gelnhausen
Der Hexenturm in Gelnhausen, ursprünglich ein Munitionslager, wurde während der Zeit der Hexenverfolgung im 15. Jahrhundert zum Gefängnisturm. Heute beherbergt er eine Sammlung nachgebauter Folterinstrumente und eine Dokumentation der Hexenverfolgung. Der erhaltene Originalzustand und die Schießscharten im Wehrgang machen den Hexenturm zu einem faszinierenden Zeugen dunkler Geschichte.
Du bist „Wednesday“-Fan? Dann teste im Quiz, welches Mitglied der Addams-Family du bist.
Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt. Dafür wurde ein Sprachmodell verwendet, das sich auf Informationen aus verschiedenen Quellen stützt. Vor Veröffentlichung wurde dieser Text von Redakteurin Jana Stäbener bearbeitet. Hinterlasse uns gerne Feedback in unserer Kommentarspalte.
Rubriklistenbild: © Werner Otto/IMAGO,







