Infos im News-Ticker

Kirk-Trauerfeier: Trump zieht Parallele zu 9/11 – und wettert gegen „Agitatoren“

  • schließen
  • Felix Busjaeger
    Felix Busjaeger
    schließen

Alle Entwicklungen im News-Ticker: Die Trauerfeier für Charlie Kirk ist in vollem Gange. US-Präsident Donald Trump spricht auf der Gedenkveranstaltung.

Update, 10.15 Uhr: Auf der Trauerfeier für Charlie Kirk gab es viele Kampfansagen an politische Widersacher, nicht zuletzt von US-Präsident Donald Trump selbst. Kirks Witwe Erika hatte sich das offenbar anders vorgestellt – sie hat in ihrer Rede die USA zur Versöhnung aufgerufen. „Die Antwort auf Hass ist nicht Hass“, sagte sie. „Die Antwort, die wir aus dem Evangelium kennen, ist Liebe“.

Gedenken an Charlie Kirk mit Trump und Co.: die Trauerfeier in Bildern

Die Utah Valley Universität, Tatort des Attentats auf Kirk
Am 10. September wurde der rechte Influencer Charlie Kirk während einer Veranstaltung in Utah erschossen. Die Trauer um den Vertrauten Donald Trumps ist groß. Der US-Präsident ordnete an, die Flaggen auf Bundesgebäuden auf Halbmast zu hängen. Die Utah Valley Universität, Tatort des Attentats auf Kirk, folgte dem Beispiel aus Washington DC. © imago
Bereits im Morgengrauen sammelte sich die MAGA-Bewegung rund um das Stadion in Arizona, in dem die gigantische Trauerfeier für Charlie Kirk am Vormittag starten sollte.
Bereits im Morgengrauen sammelte sich die MAGA-Bewegung rund um das Stadion in Arizona, in dem die gigantische Trauerfeier für Charlie Kirk am Vormittag starten sollte. © imago
Das Stadion selbst war zu Beginn der Trauerfeier von Charlie Kirk bis auf den letzten Platz besetzt.
Das Stadion selbst war zu Beginn der Trauerfeier von Charlie Kirk bis auf den letzten Platz besetzt. Mehr als 70.000 Menschen sollen letztlich dabei gewesen sein. Darunter befanden sich neben US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident J. D. Vance zahlreiche weitere Vertreterinnen und Vertreter des Trump-Kabinetts. © imago
Verteidigungsminister Pete Hegseth
Im Publikum bei der Trauerfeier Charlie Kirks befand sich auf Verteidigungsminister Pete Hegseth, der gemeinsam mit seiner Frau Jennifer Rauchet aus Washington DC nach Phoenix im US-Bundesstaat Arizona gereist war. © imago
Höhepunkt der mehrstündigen Veranstaltung in Arizona war die Rede Donald Trumps
imago834700717.jpg © imago
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr.,
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., wie Hegseth in Begleitung seiner Frau, der Schauspielerin Cheryl Hines, hielt ebenfalls eine Rede bei der Trauerfeier für Charlie Kirk. © afp
Festnahme eines Tatverdächtigen namens Tyler Robinson.
Wenige Tage nach dem Attentat auf Charlie Kirk meldete das FBI die Festnahme eines Tatverdächtigen namens Tyler Robinson. Dem 22-Jährigen droht die Todesstrafe. © afp
State Farm Stadium in Phoenix, Arizona.
Während die Ermittlungen rund um das Attentat auf Charlie Kirk noch laufen, starten bereits die Vorbereitungen für eine gigantische Trauerfeier. Stattfinden wird diese im State Farm Stadium in Phoenix, Arizona. Das mehr als 60.000 Zuschauer fassende Stadion wird sonst von der American Football Mannschaft Arizona Cardinals als Heimspielstätte genutzt. © PATRICK T. FALLON
Tod von Charlie Kirk im State Farm Stadium
Schon während des Heimspiels der Arizona Cardinals gegen die Carolina Panthers wurde an den Tod von Charlie Kirk im State Farm Stadium erinnert. Kirk lebte mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern im US-Bundesstaat Arizona, wo sich auch das Hauptquartier der von ihm gegründeten Organisation Turning Point USA befindet. © afp
Donald Trump. Der US-Präsident, hier mit Kirk auf einer Veranstaltung seiner Organisation Turning Point USA
Zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus dem rechtspolitischen Spektrum der USA haben ihre Teilnahme an der Trauerfreier für Charlie Kirk bekanntgegeben. Allen voran Donald Trump. Der US-Präsident, hier mit Kirk auf einer Veranstaltung seiner Organisation Turning Point USA, wird als Redner im State Farm Stadium in Phoenix erwartet. © afp
Vance moderiert „Charlie Kirk Show“
Neben Donald Trump wird auch sein Stellvertreter in Phoenix erwartet. Vizepräsident J. D. Vance verband nach eigener Aussage eine „enge Freundschaft“ mit dem ermordeten Charlie Kirk. Nach dessen Tod und zu seinen Ehren moderierte Vance den Podcast „The Charlie Kirk Show“. In der Folge versammelte er zahlreiche Verbündete und Freunde des rechten Influencers. © dpa
Verteidigungsminister Pete Hegseth (l.), hier in Begleitung seiner Frau Jennifer Rauchet und Air Force General Dan Caine
Neben Vizepräsident J. D. bringt Donald Trump sein halbes Kabinett mit nach Arizona. Verteidigungsminister Pete Hegseth (l.), hier in Begleitung seiner Frau Jennifer Rauchet und Air Force General Dan Caine ist ebenso dabei wie.... © AFP
Tulsi Gabbard, die in der Trump-Administration den Posten der Direktorin für die US-Geheimdienste bekleidet
Ebenfalls erwartet aus Washington DC wird Tulsi Gabbard, die in der Trump-Administration den Posten der Direktorin für die US-Geheimdienste bekleidet. Die ehemalige Demokratin und neuerliche Republikanerin sprach bereits bei einer Gedenkfeier für Krik in Washington DC. Dort verglich Gabbard den Mord an Kirk mit dem Terroranschlag vom 11. September 2001.  © AFP
Sergio Gor (l.), der unter Donald Trump Direktor für Personalangelegenheiten im Weißen Haus ist
Ebenso Redner bei der Trauerfeier für Charlie Kirk ist laut Ankündigung Sergio Gor (l.), der unter Donald Trump Direktor für Personalangelegenheiten im Weißen Haus ist. Hier kommt Gor in Begleitung von Finanzminister Scott Bessent nach einer Reise nach Florida auf dem Rasen des Weißen Hauses an.  © AFP
Trumps Berater Stephen Miller
Trumps Berater Stephen Miller ist der nächste Gast, der Charlie Kirks Trauerfeier besuchen wird. Miller, hier mit FBI-Direktor Kash Patel im Oval Office des Weißen Hauses, gilt als radikaler Einflüsterer der Trump-Regierung. Als Gast in der von Vizepräsident J. D. Vance moderierten Folge des Podcasts „The Charlie Kirk Show“ kündigte Miller - im Namen Kirks - einen erbarmungslosen Kampf gegen die politische Linke in den USA an. Daraum habe Kirk persönlich in einer letzten Textnachricht vor seinem Tod gebeten. © afp
US-Außenminister Rubio in Israel
Marco Rubio komplettiert die Reisegruppe des Trump-Kabinetts, die sich am Sonntag auf den Weg nach Phoenix zur Trauerfeier Charlie Kirks macht. Mit der Teilnahme des Außenministers befinden sich drei der ersten sechs Personen, die im Fall eines Ausscheidens von Trump dessen Posten als US-Präsident übernehmen würden, in Arizona. © dpa
Nach dem Attentat auf Charlie Kirk in Utah
Entsprechend groß werden die Sicherheitsvorkehrungen rund um die Gedenkveranstaltung für Charlie Kirk in Phoenix, Arizona, sein. Bereits nach dem Attentat in Utah waren, wie hier zu sehen, schwer bewaffnete Polizisten im Einsatz. © imago
Tucker Carlson, der ehemalige Moderator von Fox News.
Nicht nur Politiker nehmen Abschied von Charlie Kirk, sondern auch mehrere Vertreter der politischen Rechten aus der Welt der Sozialen Medien und des Fernsehens. Darunter auch Tucker Carlson, der ehemalige Moderator von Fox News, der Stammgast auf Veranstaltungen von Kirks Organisation Turning Point USA ist. © afp
Kirks Witwe, Erika Kirk, wird wohl ebenfalls an der Trauerfeier für ihren ermordeten Ehemann teilnehmen. Die 36-Jährige, hier gemeinsam mit Vizepräsident JD Vance und seiner Frau Usha, hat bereits kurz nach dem Attentat angekündigt, die politische Arbeit ihres Mannes fortsetzen zu wollen. Am 18. September wurde sie zum neuen CEO von Kirks Organisation Turning Point USA gewählt.
547911086.jpg © Ross D. Franklin/imago
Donald Trump Jr und Bettina Anderson
Die Familie Trump vertritt in Phoenix bei der Trauerfeier für Charlie Kirk neben Familienoberhaupt Donald auch dessen ältester Sohn, Donald Trump Jr. Der 47-Jährige, hier in Begleitung von Lebensgefährtin Bettina Anderson, soll seinen Vater und Kirk miteinander bekannt gemacht und so den Grundstein gelegt haben für die erfolgreiche Zusammenarbeit des damaligen Präsidentschaftskandidaten und des rechten Influencers. © afp
Wandbild von Charlie Kirk in Israel
Doch nicht nur in den USA wird in diesen Tagen an den Tod von Charlie Kirk erinnert. In der israelischen Stadt Ashdod verewigte der Graffiti-Künslter Dudi Shaval den rechten Influencer mit einem Wandbild, das Kirk mit Engelsflügeln zeigt. © imago
Trauer und Hingabe im Arizona Cardinals Stadium: Anhänger des erschossenen rechten Aktivisten Charlie Kirk zeigen ihre Verbundenheit.
Trauer und Hingabe im Arizona Cardinals Stadium: Anhänger des erschossenen rechten Aktivisten Charlie Kirk zeigen ihre Verbundenheit mit dem verstorbenen Turning Point USA-Gründer. © Jae C. Hong/dpa
Imposante Gedenkfeier im State Farm Stadium: Große Leinwände zeigen „Remembering Charlie Kirk“ (1993-2025), während US-Flaggen das Stadion schmücken.
Imposante Gedenkfeier im State Farm Stadium: Große Leinwände zeigen „Remembering Charlie Kirk“ (1993-2025), während US-Flaggen das Stadion schmücken.  © Ross D. Franklin/dpa
Hochkarätige Teilnahme bei Charlie Kirks Trauerfeier: Tesla-Chef Elon Musk und weitere prominente Vertreter der konservativen Bewegung sind zur Gedenkfeier nach Arizona gereist.
Hochkarätige Teilnahme bei Charlie Kirks Trauerfeier: Tesla-Chef Elon Musk und weitere prominente Vertreter der konservativen Bewegung sind zur Gedenkfeier nach Arizona gereist.  © Ross D. Franklin/dpa
Glaube und Politik vereint: Die Trauerfeier für Charlie Kirk verbindet christliche Symbolik mit politischer Botschaft, wie das prominente Kreuz im State Farm Stadium verdeutlicht.
Glaube und Politik vereint: Die Trauerfeier für Charlie Kirk verbindet christliche Symbolik mit politischer Botschaft, wie das prominente Kreuz im State Farm Stadium verdeutlicht. © John Locher/dpa

Kirk-Witwe ruft zu Vergebung für Attentäter auf – Trump predigt Hass

Update, 8.06 Uhr: Härte statt Frieden: Bei der Trauerfeier von Charlie Kirk bittet Trump dessen Witwe um Verzeihung – dann folgt ein ungewolltes Hass-Bekenntnis. Die Details in Kirk-Witwe ruft zu Vergebung für Attentäter auf.

Update, 22. September, 6.21 Uhr: Die Trauerfeier für Charlie Kirk hat rund sechs Stunden gedauert. Eigentlich obliegt es einem US-Präsidenten, in Krisenmomenten das Land hinter sich zu sammeln. Donald Trump griff die einstige Wortwahl George W. Bush nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auf: Er nannte das Attentat auf Kirk einen „Angriff auf die Vereinigten Staaten von Amerika“. Damit endeten die Worte der Einheit allerdings auch schon. Er nannte Demonstranten „bezahlte Agitatoren“, sprach von „Radikalen und ihren Verbündeten in den Medien“ und drohte Chicago erneut mit einem Einsatz der Nationalgarde. Einige Redner riefen im Namen Kirks zu einer „spirituellen Kriegsführung“ gegen Andersdenkende auf, berichtete die AFP.

Update, 01.15 Uhr: „Charlie, wir wollen dir alle danken.“ Donald Trump, Präsident der USA, beendet seine Rede auf der Trauerfeier von Charlie Kirk. Zum Abschluss der Gedenkveranstaltung holt er noch einmal die Witwe des verstorbenen rechten Aktivisten auf die Bühne. Mit der Ansprache von Trump endet die Veranstaltung in Arizona nach rund fünf Stunden.

Update, 01.09 Uhr: Donald Trump wechselt bei seiner Rede immer wieder zwischen den Themen. Im einen Moment spricht er über den getöteten Charlie Kirk, dann geht es plötzlich um den Tag seiner Wiederwahl zum US-Präsidenten, den er als „großartigen Tag“ bezeichnete.

US-Präsident Donald Trump spricht bei der Trauerfeier für den rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk im State Farm Stadium.

Trump hält die mit Abstand längste Rede auf der Trauerfeier für Charlie Kirk. Die mischt er mit Aussagen zu seinen politischen Entscheidungen, wie der Bekämpfung der Kriminalität in mehreren US-Städten. Die Demokraten, die angeblich bei der US-Wahl betrogen haben sollen, oder „radikale linke Irre“ werden von Trump ebenfalls erwähnt. Auch der kürzlich nach einer Aussage über den Tod von Kirk entlassene Moderator Jimmy Kimmel nimmt der US-Präsidenten in seine Rede auf.

Update, 00.57 Uhr: „Ich hasse meine Gegner.“ Trump widerspricht auf der Trauerfeier der Witwe von Charlie Kirk. Kurz zuvor hatte sie von den Anhängern ihres Mannes verlangt, Vergebung walten zu lassen. Trump dagegen halte nichts davon – „Entschuldige Erika“, sagte er in Richtung der Ehefrau des getöteten Aktivisten. Er wolle politischen Feinden gegenüber keine Vergebung walten lassen. Zuvor hatte Erika Kirk angekündigt, dem mutmaßlichen Attentäter ihres Mannes vergeben zu wollen.

Die Gewalt in den USA kommt laut Trump größtenteils aus dem linken Lager. Die „Fake News Medien“ hätten zudem Lügen über Kirk verbreitet, so Trump weiter.

Update, 00.41 Uhr: Charlie Kirk habe sein Leben dafür genutzt, „junge Menschen auf die konservative Seite“ zu bringen, sagt US-Präsident Donald Trump. Auf der Trauerfeier für Kirk in Arizona sagt Trump zudem, dass die Organisation des Aktivisten (Turning Point USA) in Zukunft nur noch größer werden würde. Kirk nutzte seine Reichweite aktiv, um Trump in dessen Wahlkampf zu unterstützen.

Die Unterstützung während Trumps erstes Kampagne im Jahr 2016 würdigt der Präsident in seiner Rede. Er habe es geschafft, Menschen unter der MAGA-Bewegung zu vereinen. Dann kündigt Trump für den kommenden Tag „die größte Ankündigung“ in der jüngsten Medizin an. Diese soll sich um die Krankheit „Autismus“ drehen.

„Kaltblütiges Monster“ – Trump spricht über Attentat auf Charlie Kirk

Update, 00.31 Uhr: „Heute ist Amerika eine Nation in Trauer.“ Damit eröffnet US-Präsident Donald Trump seine Rede zur Trauerfeier von Charlie Kirk. Der rechte Aktivist sei von einem „kaltblütigen Monster“ ermordet worden, weil er die „Wahrheit“ ausgesprochen habe. Am Tage seines Todes sei Kirk zum „Märtyrer“ geworden, so Trump.

Update, 00.27 Uhr: US-Präsident Donald Trump betritt die Bühne auf der Trauerfeier für den bei einem Attentat getöteten Charlie Kirk.

Trauerfeier in Arizona: Kirk-Witwe will Mörder ihres Mannes „vergeben“

Update, 00.23 Uhr: Erika Kirk, Witwe des getöteten rechten Aktivisten Charlie Kirk, hat bei ihrer Rede angekündigt, dem Verdächtigem im Attentat auf ihren Ehemann zu vergeben. „Ich vergebe ihm“, sagte sie auf der Trauerfeier für Kirk. Denn das sei, „was Christus getan hat“. Die Antwort auf Hass sei nicht noch mehr Hass.

Erika Kirk spricht zudem über ihre neue Position in der von ihrem Mann gegründeten Organisation „Turning Point USA“. Diese wolle sie weiterführen. Außerdem sollen die Debatten an US-Universitäten, für die ihr Mann Berühmtheit erlangte, weitergeführt werden.

Update vom 22. September, 00.11 Uhr: Die Witwe des getöteten Aktivisten Charlie Kirk spricht auf der Trauerfeier ihres verstorbenen Mannes. Die Anwesenden empfangen Erika Kirk mit Applaus. Sie würdigt die Arbeit ihres Ehemannes und ruft dessen Anhänger dazu auf, es ihm gleichzutun. Außerdem solle man sich weiter in den christlichen Glauben vertiefen. „Lest die Bibel, geht nächsten Sonntag in die Kirche“, so Erika Kirk.

US-Vize spricht bei Trauerfeier für Charlie Kirk

Update, 23.51 Uhr: US-Vize-Präsident JD Vance betritt unter tosendem Applaus die Bühne auf der Trauerfeier für Charlie Kirk. „Sie haben versucht, meinen guten Freund Charlie zum Schweigen zu bringen“, so Vance. Doch nun ertöne die Botschaft des rechten Aktivisten lauter als zuvor. Wer mit „Sie“ gemeint ist, lässt der Vize-Präsident unbeantwortet. Kirk habe „die Wahrheit“ bei seinen Auftritten verbreitet. Dabei handele es sich um die Botschaft, dass das Leben „wertvoll“ sei und verteidigt werden müsse.

Kirk habe den Wert einer Familie und dem christlichen Glauben aufgezeigt. Außerdem sei er bereit gewesen, für die USA zu sterben, so Vance.

„Charlie wurde bei dem getötet, was er liebte“, so Vance weiter. Der Witwe von Kirk spricht er seine Unterstützung aus. Der Aktivist sei von denen umgebracht worden, die „die Werte ablehnen, die unsere Gesellschaft groß gemacht haben“. Menschen hätten den Tod von Kirk gefeiert. Vance glaube, Kirk hätte ihn deshalb ermutigt, das „Böse“ anzusprechen und dafür zu kämpfen, wofür er eingetreten sei. „Wir müssen uns erinnern, dass er ein Held für die USA ist. Und er ist ein Märtyrer für den christlichen Glauben.“

Update, 23.20 Uhr: Donald Trump Jr., der Sohn des amtierenden US-Präsidenten, hält eine Rede auf der Trauerfeier seines Freundes Charlie Kirk. Er erinnert sich an gemeinsame Auftritte mit Kirk und lobt dessen Einsatz für den christlichen Glauben und die Kampagne seines Vaters im US-Wahlkampf.

„Die Medien haben versucht, ihn als einen Fanatiker darzustellen“, so Donald Trump Jr. Die Zuschauerinnen und Zuschauer rief er mit Blick auf das Attentat an Kirk zur Gewaltfreiheit auf. „Die echten Extremisten sind die, die den Tod eines Menschen aufgrund einer Meinungsverschiedenheit rechtfertigen. Das lehnen wir ab.“

Update, 23.15 Uhr: US-Präsident Donald Trump und Tech-Milliardär Elon Musk hatten sich zuletzt zerstritten. Der Disput ging so weit, dass Musk auf seiner Plattform X zu einer regelrechten Schimpftirade gegen den US-Präsidenten ausholte und ihm eine Nähe zu Jeffrey Epstein unterstellte.

Auf der Trauerfeier für Charlie Kirk waren die beiden nun zu sehen, wie sie auf der Bühne nebeneinander saßen. Dabei haben sich beide die Hand gegeben und miteinander geredet.

Update, 23.07 Uhr: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt Charlie Kirk einen „echten Gläubigen“. Der Republikaner ehrt zudem die Arbeit des Aktivisten in der Organisation „Turning Point USA“, mit der er Menschen zur Politik geführt habe. Dann spricht Hegseth von einem „spirituellen Krieg“, der stattfinde.

US-Außenminister spricht auf Trauerfeier für Charlie Kirk

Update, 23.00 Uhr: US-Außenminister Marco Rubio spricht über seine Erfahrungen mit dem getöteten Charlie Kirk. Früher sei er skeptisch gewesen, ob dessen Vorgehen das richtige sei. Jedoch habe Kirk ihn überzeugt, dass die Debatten, die er an US-Universitäten geführt hatte, wichtig seine. „Es ist unglaublich, wie viel er wusste“, so Rubio weiter. Zudem sei er für sein Alter von 31 Jahren sehr „weise“ und „mutig“ gewesen.

Wie einflussreich Kirk in seinem kurzen Leben war, beweise die mediale und öffentliche Aufmerksamkeit, die sein Tod nach sich gezogen habe. Rubio betont, dass man Kirk für seine „kraftvollen Botschaften“ feiern und erinnern solle. „Gehe heiraten, gründe eine Familie, liebe dein Land“, fasst der Außenminister diese zusammen.

Update, 22.40 Uhr: Der ehemalige Fox-News-Moderator Tucker Carlson betritt die Bühne. Auf der Trauerfeier für Charlie Kirk ehrt er den fundamentalistischen Aktivisten für die Verbreitung des christlichen Glaubens in den USA. Dieser deute nämlich, anders als es die Politik tue, auf die persönliche Verantwortung der Menschen, an sich selbst zu arbeiten.

Update, 22.30 Uhr: Auf der Trauerfeier von Charlie Kirk spricht nun Stephen Miller. Der stellvertretende Stabschef im Weißen Haus bezeichnet die Anhänger von Kirk als „Sturm“, dem die „Gegner“ nichts entgegenzusetzen hätten. „Ihr habt keine Ahnung, welchen Drachen ihr erweckt habt“, so der enge Vertraute von US-Präsident Trump. Miller macht die gesellschaftliche und politische Spaltung in den USA deutlich, indem er zwischen den „Guten“ und „Feinden“ dieser unterscheidet. An den verstorbene Kirk gerichtet, sagt er: „Wir bringen den Job zu Ende. Wir werden die Kräfte der Dunkelheit und des Bösen besiegen.“

Trump erscheint auf Bühne von Trauerfeier für Charlie Kirk

Update, 21.59 Uhr: US-Präsident Donald Trump ist auf der Trauerfeier für Charlie Kirk angekommen. Bilder zeigen den Republikaner auf dem hinteren Teil der aufgebauten Bühne. Die Besucherinnen und Besucher rufen „USA, USA“, während Trump die Zuschauerinnen und Zuschauer winkend begrüßt.

Update, 21.53 Uhr: Anna Pauline Luna, republikanische Abgeordnete aus Florida, hat bei ihrer Rede auf der Trauerfeier für Charlie Kirk einen skurrilen Vergleich gezogen. Auf der Bühne hat sie den rechten Aktivisten mit dem Menschenrechtler Martin Luther King Jr. und dem ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy verglichen. Dieser Vergleich wirkt besonders absurd, weil Kirk in der Vergangenheit den Civil Rights Act, der Diskriminierung aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder nationaler Herkunft verbietet, als „großen Fehler“ bezeichnete.

Im Wortlaut sagte sie: „Sein Name wird in die Geschichte eingehen, neben Leuten wie JFK, der eine ganze Generation mutig dazu aufforderte, sich zu fragen, was sie im Schatten des Kalten Krieges für ihr Land tun könne, und Dr. King, der sich dem Hass entgegenstellte und seine Sicherheit und letztlich sein Leben opferte, um den Lauf der Geschichte in Richtung Gerechtigkeit zu lenken.“

Trump-Rede wohl letzter Programmpunkt bei Trauerfeier für Charlie Kirk

Update, 21.30 Uhr: US-Präsident Donald Trump soll bei der Trauerfeier für Charlie Kirk als letzter Redner sprechen. Das berichtete CNN. Der Republikaner sei zudem im State Farm Stadion, dem Ort, an dem die Trauerfeier stattfindet, angekommen.

Update, 21.17 Uhr: Die Trauerfeier für Charlie Kirk ist im vollen Gange. Bevor die Vertreter der US-Regierung ihre geplanten Reden halten, sprechen einige Vertraute des rechten Aktivisten. Vor allem Personen, die in der von Kirk gegründeten Organisation „Turning Point USA“ mitarbeiten, sprechen zu den rund 95.000 Besucherinnen und Besuchern. Turning Point USA ist eine rechts-konservative Non-Profit-Organisation. Nach Kirks Tod übernahm dessen Witwe Erika Kirk die Führung der Initiative.

Trauerfeier für Charlie Kirk – Trump in Arizona gelandet

Update, 20.54 Uhr: Laut der US-Nachrichtenseite CNN ist US-Präsident Donald Trump soeben in Arizona gelandet. Er soll in Kürze an der Gedenkveranstaltung für den rechten Aktivisten Charlie Kirk teilnehmen. Laut Veranstalter wird der Präsident auch eine Rede halten.

Update, 20.37 Uhr: Bevor die Reden prominenter Politiker losgehen, spielen mehrere Militärs die Nationalhymne der USA. Wie CNN berichtete, treffen immer mehr Personen aus der Trump-Regierung auf der Gedenkveranstaltung ein.

Vertrauter von Charlie Kirk spricht auf Trauerfeier nach Attentat

Update, 20.30 Uhr: Auf der Trauerfeier für den bei einem Attentat getöteten Charlie Kirk, spricht Pastor Rob Mccoy, der als enger Vertrauter von Kirk auftritt. Mccoy spricht über Kirks Lebenswerk und die von ihm gegründete rechtspopulistische Studentenorganisation „Turning Point USA“. Zudem bereitet der Geistliche die Besucherinnen und Besucher auf die Auftritte der politischen Elite auf der Gedenkveranstaltung vor.

Update, 20.19 Uhr: Laut den Veranstaltern der Gedenkveranstaltung für Charlie Kirk, nehmen rund 95.000 Menschen an der Trauerfeier teil. Das berichtete NBC News unter Berufung auf die Organisation Turningpoint USA.

Trauerfeier für Charlie Kirk beginnt – Musk trotz Ärger mit Trump dabei

Update, 20.09 Uhr: Die Trauerfeier für Charlie Kirk scheint in Kürze zu beginnen. Ein Chor aus Dudelsäcken spielt zu Beginn das Lied „Amazing Grace“ – eines der beliebtesten Kirchenlieder der Welt.

Update, 20.07 Uhr: Die Liste der prominenten Gäste bei Charlie Kirks Trauerfeier ist lang. Neben Donald Trump und dessen Vize JD Vance, sowie mehreren Ministern, scheint auch Tech-Milliardär Elon Musk an der Veranstaltung teilzunehmen. Auf X schrieb der ehemalige Vertraute von Trump: „Eine Ehre hier zu sein.“

Trauerfeier nach Kirk-Attentat – prominente Gäste am Rednerpult erwartet

Update, 19.44 Uhr: In wenigen Minuten dürften die ersten Redner das Podium betreten. Noch spielt eine Band christliche Pop-Musik, das Stadion ist gefüllt. Zur Erinnerung: Reden werden heute Erika Kirk, Donald Trump, JD Vance und weitere Kabinettsmitglieder der Trump-Administration halten.

Update, 18.53 Uhr: Noch etwas mehr als eine Stunde, dann soll die Trauerfeier für den rechten Aktivisten Charlie Kirk losgehen. Mehrere US-Medien berichten derweil, dass die Plätze im Stadion beinahe alle besetzt sind. Wie NBC News berichtete, würden bereits einige Familien die Trauerfeier aus Platzgründen wieder verlassen.

Update, 18.07 Uhr: Das Podium auf der Bühne bei der Trauerfeier für Charlie Kirk ist laut CNN mit Panzerglas umgeben. Ein Zeichen für die massiven Sicherheitsvorkehrungen für die Veranstaltung. Die Vorkehrungen wurden wohl auch getroffen, weil prominente Vertreter der US-Regierung von Präsident Donald Trump als Rednerinnen und Redner auftreten werden.

Rubriklistenbild: © Ross D. Franklin/dpa

Kommentare