Experten geben Einschätzung ab

Hand von Trump gibt Rätsel auf: Was steckt dahinter? Weißes Haus erklärt sich

  • schließen

Donald Trumps rechte Hand wird immer mehr beachtet. Ihr Aussehen entfacht auch Spekulationen über eine Krankheit. Das Weiße Haus reagiert darauf.

Update vom 18, 7.14 Uhr: US-Präsident Donald Trump leidet an einer chronisch venösen Insuffizienz – also einer Erkrankung der Beinvenen, die vor allem bei älteren Menschen vorkommt. Der Präsident habe „leichte Schwellungen“ im unteren Bereich seiner Beine bemerkt, weswegen er vorsichtshalber gründlich untersucht worden sei, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt im Weißen Haus. Sie betonte: „Der Präsident ist weiterhin bei bester Gesundheit, was Sie alle hier täglich miterleben können“. Die Insuffizienz sei eine nicht lebensbedrohliche, häufig vorkommende Erkrankung, die vor allem bei Menschen über 70 Jahren auftrete. Trump ist 79 Jahre alt.

Gesundheit von Trump: Debatte um Fleck an Hand

Erstmeldung: Washington – Die Gesichtsfarbe von Donald Trump fällt auf. Über das Orange wurde schon oft und breit diskutiert. Denn es ist nicht nur ungewöhnlich, sondern auch bei so ziemlich jeder Aufnahme des US-Präsidenten wahrzunehmen. Schließlich werden Kameras und Fotoapparate auf sein Gesicht gerichtet. Und das nicht nur, wenn der 79-Jährige spricht.

Ein Journalist machte während einer Fragerunde vor dem Weißen Haus jedoch eine Ausnahme und zoomte stattdessen für einige Sekunden auf Trumps rechte Hand. Nicht ohne Grund, denn auch diese sah alles andere als normal aus. Auf der Aufnahme ist zu sehen, dass sie großflächig mit einem hautfarbenen Abdeckstift bearbeitet wurde. Doch was sollte damit verdeckt werden?

Rätsel um Trumps Hand: Weißes Haus liefert Händeschütteln als Erklärung

In der Öffentlichkeit wird längst fleißig gerätselt. Die Ferndiagnosen einiger User reichen von Hautkrebs über eine Nierenerkrankung oder Diabetes bis hin zu einem bösartigen Tumor. Das US-Portal The Daily Beast bat hingegen Trump-Sprecherin Karoline Leavitt um eine Stellungnahme. Ihre Erklärung lautet: „Präsident Trump ist ein Mann des Volkes und trifft täglich mehr Amerikaner und schüttelt ihnen die Hand als jeder andere Präsident in der Geschichte. Sein Engagement ist unerschütterlich und er beweist es jeden Tag.“

Nicht nur sein Gesicht hat eine merkwürdige Farbe angenommen: US-Präsident Donald Trump gibt wegen seiner rechten Hand Rätsel auf.

Die Hand hat also allerhand zu tun und geht dabei an ihre Grenzen. Die Folge soll ein Bluterguss gewesen sein, der kurz und schmerzlos überdeckt wurde. Und das nicht zum ersten Mal. Schon im Februar machte die Präsidentenhand aus demselben Grund Schlagzeilen, als Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron im Weißen Haus zu Besuch war.

Auch damals äußerte sich Leavitt. Die Sätze, die NBC veröffentlichte, klangen sehr ähnlich zu den neuesten Erklärungen. „Präsident Trump ist ein Mann des Volkes. Sein Engagement ist unerschütterlich und er beweist es jeden Tag“, ließ die mittlerweile 27-Jährige mitteilen. In einem weiteren Statement wurde sie präziser: „Präsident Trump hat blaue Flecken an der Hand, weil er ständig arbeitet und den ganzen Tag Hände schüttelt.“

Trumps Hand sorgt für Diskussionen: Immer wieder wird sie überschminkt

Seither vergingen viele Tage, mit vielen Begegnungen, die weiteres Händeschütteln mit sich brachten. Was offensichtlich Spuren bei Trump hinterließ. Der Einsatz eines Abdeckstiftes fiel jedenfalls auch während einer Commander-in-Chief-Trophy-Zeremonie im April in Washington, bei der Trump einen Football in den Händen hielt und diese damit umso mehr in den Mittelpunkt rückten, sowie bei seiner Rede im Juni auf dem Militär-Stützpunkt Fort Bragg anlässlich des 250. Jahrestags der US-Armee auf. Laut der Economic Times wurden die Blutergüsse bereits im Frühling 2024 erstmals wahrgenommen.

Nach Trumps Besuch des G7-Gipfels in Kanada im Juni, als die Hand ebenfalls überschminkt war, präsentierte die Daily Mail die Einschätzungen von zwei Experten. Dr. Jeff Foster, Director of Men’s Health bei Manual, erklärte: „Aufgrund des Aussehens ist es am wahrscheinlichsten, dass es sich um einen Bluterguss von einer kürzlich erfolgten Kanülierung handelt.“

Er verwies auch darauf, dass Menschen im hohen Alter schneller blaue Flecken bekommen, da die Haut dünner und anfälliger sei. „Ich wäre besorgt, wenn es sich um blutverdünnende Medikamente oder eine empfindliche Haut handeln könnte“, ergänzte der Experte.

Ein Blick auf die Hand lohnt sich: US-Präsident Donald Trump spürt laut dem Weißen Haus die Folgen des vielen Händeschüttelns.

Experte über Trumps Hand: „Starker Händedruck kann zu blauem Fleck führen“

Dr. Ross Perry, Medical Director von Cosmetics Skin Clinics, gab zu bedenken, dass sich Trump gerne bräune und die Sonneneinstrahlung der Haut schaden könne. Nicht zu vergessen: „Mit zunehmendem Alter kann ein einfacher, vielleicht sogar unbemerkter Stoß zu einem blauen Fleck führen, dasselbe gilt für einen zu starken Händedruck.“

Allerdings könne es ebenso reiner Zufall gewesen sein. Womöglich habe Trump nur an eine Autotür geklopft oder einen leichten Schlag auf die Hand bekommen. Die Folgen seien dann altersbedingt ausgefallen.

Beim neuesten Gesundheitscheck des Republikaners wurden jedenfalls keine Auffälligkeiten entdeckt, die Grund zur Besorgnis wären. In dem Memorandum vom 13. April, das das Weiße Haus veröffentlichte, ist zu lesen: „Die Untersuchung der Haut offenbarte leichte Sonnenschäden und ein paar gutartige Läsionen. Es wurden keine besorgniserregenden Läsionen oder Wucherungen festgestellt.“

Donald Trumps berüchtigte Handschlag-Strategie

Handschlag auf Augenhöhe – und es wird ordentlich gequetscht: US-Präsident Donald Trump begrüßt Bundeskanzler Friedrich Merz vor dem Weißen Haus.
US-Präsident Donald Trump begrüßt Bundeskanzler Friedrich Merz vor dem Weißen Haus.  © SAUL LOEB / AFP
Donald Trumps Handschlag
Berühmt, berüchtigt und bekannt: Donald Trumps Handschlag ist eines der Markenzeichen des US-Präsidenten und vereint Machtspiel und Macho-Pose. Zu spüren bekamen das schon zahlreiche Politikerinnen und Politiker auf der ganzen Welt – hier Russlands Präsident Wladimir Putin im Juli 2017 in Hamburg. © imago
Auf dem G20-Gipfel in Hamburg traf er zum Handschlag-Foto mit Putin zusammen.
Donald Trump war noch frisch im Amt und genoss die mediale Aufmerksamkeit, die ihm durch seinen überraschenden Sieg bei der US-Wahl zukam. Auf dem G20-Gipfel in Hamburg traf er zum Handschlag-Foto mit Putin zusammen. © imago
Trump, hier als junger Mann mit Ex-Präsident Ronald Reagan
Mehrere Biografen Donald Trumps beschreiben, dass ihm sein Handschlag schon immer wichtig gewesen sei. Trump, hier als junger Mann mit Ex-Präsident Ronald Reagan, soll der Meinung sein, dass ein Handschlag darüber entscheidet, wer im anschließenden Gespräch Dominanz ausstrahlt und wer nicht. © IMAGO
Donald Trumps Handschläge, hier in der Praxis mit „Miss America 2025“ Abbie Stockard
Donald Trumps Handschläge, hier in der Praxis mit „Miss America 2025“ Abbie Stockard, beschäftigen die politische Medienlandschaft seit seinem Eintritt in die politische Arena. Die Washington Post beschrieb den Präsidenten als jemand, der „unbeholfene, intensive und manchmal geradezu seltsame Händedrücke“ gebe. © imago
James Comey. Der ehemalige Direktor des FBI
imago418416130.jpg © imago
Japans ehemaliger Premierminister geriet ebenfalls in die Handschlagfalle Donald Trumps
Japans ehemaliger Premierminister geriet ebenfalls in die Handschlagfalle Donald Trumps. Bei ihrem Treffen im Oval Office im Weißen Haus packte der US-Präsident zu - und ließ nicht mehr los. Ganze 19 Sekunden soll der Handschlag zwischen Trump und Abe gedauert haben. Japans Premierminister war von Trumps Händedruck sichtlich überrascht und reagierte mit nervösem Lächeln und ungläubigem Augenrollen. © imago
Donald Trump es offenbar auch bei Neil Gorsuch
Wie schon bei Comey versuchte Donald Trump es offenbar auch bei Neil Gorsuch, den Trump während seiner ersten Amtszeit zum Obersten Richter am Supreme Court ernannte. Beim Handedrücken zog Trump den Arm Gosuchs zu sich und brachte den obersten Richter sichtbar aus dem Gleichgewicht. © imago
Donald Trump und Emmanuel Macron
Den Höhepunkt des Händeschüttelns erlebte die Welt mit Donald Trump und Emmanuel Macron. Mehrfach während ihres Treffen schüttelten der amerikanische und der französische Präsident die Hände - fast immer in absonderlicher Art.  © IMAGO/Ron Sachs
Aufeinandertreffen mit Macron
Bei den Aufeinandertreffen mit Macron, wie hier beim G7-Gipfel in Kanada, wurde besonders deutlich, dass der Handschlag für Donald Trump vor allem ein Machtspiel ist. Frankreichs Präsident aber schien darauf vorbereitet und reagierte ebenfalls mit Angriff statt Verteidigung. Auf den Bildern war zu sehen, wie er Trumps Hand mit aller Kraft drückte, bis sogar seine Knöchel weiß wurden. Trump versuchte erfolglos, Macrons Arm zu verdrehen. © Evan Vucci/afp
Emmanuel Macron und Donald Trump
Emmanuel Macron beschrieb seine Reaktion auf Donald Trumps Handschlag-Taktik im Nachgang. „Mein Händedruck mit ihm war nicht unschuldig“, so Frankreichs Präsident. Man müsse Trump „zeigen, dass wir keine kleinen Zugeständnisse machen werden, auch nicht symbolische.“ Das galt für Macron offensichtlich selbst bei dem Austausch von Begrüßungsfloskeln. © Michael Kappeler/dpa
Emmanuel Macron und Donald Trump
Über die Jahre entwickelten die Alpha-Männer Emmanuel Macron und Donald Trump dann doch noch einen zivilisierten Händedruck. Den präsentierten sie der Weltöffentlichkeit in Rom, als beide Staatschefs zur Beerdigung von Papst Franziskus zu Gast waren. „Er ist ein toller Kerl - klug, stark und hält gerne meine Hand“, beschrieb Trump Macron, der „ein sehr guter Mensch“ und ein „sehr harter Kerl“. © imago
G7-Gipfel in Kanada
Ähnlich wie bei Emmanuel Macron wurde auch der Handschlag zwischen Donald Trump Marc Trudeau zum Politikum. Kanadas Premierminister wollte wie schon Frankreichs Präsident nicht klein beigeben. Es entwickelte sich ein kurzes Handgemenge, dass Trudeau aber mit einem Lächeln quittierte. © Evan Vucci/dpa
UFC-Kommentator Joe Rogan
UFC-Kommentator Joe Rogan beschrieb in seinem Podcast „The Joe Rogan Experience“, wie er sich auf das Händeschütteln mit Donald Trump vorbereitet hätte. Der Kampfsport-Experte sagte, er habe damit gerechnet, dass ihn der US-Präsident durch einen Ruck aus dem Gleichgewicht habe bringen wollen. „Ich habe mich breiter gestellt, um eine feste Basis zu haben“, so Rogan. Der US-Präsident sei deshalb trotz mehrfacher Versuche mit seinem Trick an ihm gescheitert. © imago
Donald Trump verfügt noch über weitere Techniken, um die Begrüßungssituation
Doch Donald Trump verfügt noch über weitere Techniken, um die Begrüßungssituation für seinen Gegenüber maximal unangenehm zu gestalten. Eine davon präsentierte er 2018 in Brüssel beim Handschlag mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Als die beiden beim Nato-Gipfel aufeinandertrafen, packte Trump zu und lehnte sich mit seinem Oberkörper nach vorne. Stoltenberg reagierte mit diesem Eindringen in seinen persönlichen Raum mit dezentem Rückzug. © imago
Bundeskanzlerin Angela Merkel r CDU trifft US Praesident Donald Trump im Rahmen des G20 Gipfels
Beim Handschlag mit Altkanzlerin Angela Merkel hielt sich Donald Trump vornehm zurück. Die Bundeskanzlerin bekam beim G20-Gipfel einen eher unterkühlten Händedruck vom US-Präsidenten. © Inga Kjer/dpa
UN Generalversammlung in New York
Ganz gesittet gestaltete sich 2017 in Donald Trumps Heimatstadt New York das Händeschütteln. Bei der UN-Generalversammlung traf Trump auf António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen. © Shealah Craighead/dpa
Sprecherin der Demokraten im US-Repräsentantenhaus musste der Rede zur Lage der Nation lauschen, die Trump im Kongress hielt
Nancy Pelosi beschloss, bei ihrem Handschlag mit Donald Trump den Spieß umzudrehen. Die damalige Sprecherin der Demokraten im US-Repräsentantenhaus musste der Rede zur Lage der Nation lauschen, die Trump im Kongress hielt. Pelosi streckte ihm im Anschluss die Hand mit soviel Ablehnung entgegen, wie ein Blick und eine Geste nur ausstrahlen können. © imago
Elon Musk bei seiner Verabschiedung aus den Regierungsdiensten im Oval Office
Wer die Gunst Donald Trumps genießt, der bekommt beizeiten einen ganz speziellen Händedruck vom US-Präsidenten. Trump legt dann liebevoll seine linke Hand auf die rechte seines Gegenübers und tätschelt diese. In den Genuss dieser Geste kam Elon Musk bei seiner Verabschiedung aus den Regierungsdiensten im Oval Office. © imago
Modi bei seinem Besuch Donald Trumps im Weißen Haus.
Den doppelten Händedruck für besonders gute Freunde bekam auch Indiens Premierminister Modi bei seinem Besuch Donald Trumps im Weißen Haus. © imago
Besuch Bolsonaros in Mar-a-Lago
Zu den guten Freunden Donald Trumps gehörte auch Brasiliens ehemaliger Präsident, Jair Bolsonaro. Der hatte sich im Wahlkampf mit seinem Rechtspopulismus und Skandalen den Spitznamen „Tropen-Trump“ erarbeitet. Der US-Präsident quittierte das im März 2020 bei einem Besuch Bolsonaros in Mar-a-Lago mit dem doppelten Händedruck. © imago
Als guter Freund Donald Trumps gilt schon lange Rudy Giuliani
Als guter Freund Donald Trumps gilt schon lange Rudy Giuliani. Bei einem Treffen mit Trump im Jahr 2016 schien der ehemalige Bürgermeister New Yorks auch auf den besonderen Handschlag mit dem damaligen Kandidaten der Republikaner für das Präsidentenamt zu hoffen. Trump gönnte seinem Ex-Anwalt diese Ehre aber offenbar nicht. © imago
Vizepräsident JD Vance bekam beim Handschlag von Donald Trump
Sein Vizepräsident JD Vance bekam beim Handschlag von Donald Trump ein Augenzwinkern oben drauf. © imago
US-Präsident Trump im Nahen Osten - Katar
Bei seinem Staatsbesuch in Katar bemühte Donald Trump sich offensichtlich um Zurückhaltung. Das galt auch für seinen Händedruck, den hier der Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, während eines Staatsdinners im Lusail-Palast entgegen nahm. © Alex Brandon/dpa
Keir Starmer und Donald Trump
Großbritanniens Premierminister Keir Starmer reiste vor kurzem zum Antrittsbesuch nach Washington DC. Im Weißen Haus traf er auf Donald Trump. Der Handschlag blieb folgenlos und unspektakulär. © Carl Court/dpa
Cyril Ramaphosa und Donald Trump
Auf den absonderlichen Handschlag zwischen Cyril Ramaphosa und Donald Trump im Weißen Haus folgte der Eklat im Oval Office. Trump beschuldigte den südafrikanischen Präsidenten, in seinem Land einen Völkermord an weißen Landbesitzern geschehen zu lassen. Um seine Behauptungen zu untermauern, konfrontierte der US-Präsidenten seinen Amtskollegen sogar mit gefälschten Videomaterial. © imago

Und was sagt Trump über seine Hand? Als im Rahmen seiner Ernennung zur „Time Person of the Year 2024“ ein Artikel im Time Magazine erschien, kam das Thema kurz zur Sprache. Während der Fotosession vor dem Interview sei er darauf angesprochen worden und habe knapp entgegnet: „Das kommt vom Händeschütteln mit Tausenden Menschen.“

Trump und seine orange Hautfarbe: Scherze über Einfluss von energieeffizienten Glühbirnen

Bereits einige Jahre zuvor sprach er über seine gewöhnungsbedürftige Gesichtsfarbe. Dabei bewies Trump Selbstironie, wobei der Hintergrund durchaus ernst war.

Denn 2019 setzte er sich während seiner ersten Amtszeit gerade für die Lockerung der Vorschriften ein, die US-Bürger zur Nutzung energieeffizienter Glühbirnen drängen sollen. In einer Rede vor Republikanern in Baltimore betonte Trump in diesem Zusammenhang: „Die Glühbirne, die wir benutzen müssen. Für mich ist das Licht nicht gut. Ich sehe immer orange aus.“ Das rief einige Lacher hervor.

Über die offizielle Linie des Weißen Hauses berichtete die New York Times schon einige Monate früher. Dem Bericht zufolge verriet ein hochrangiger Regierungsbeamter, der anonym bleiben wollte, das Trump-Orange sei laut Washington mit seinen „guten Genen“ zu erklären.

Über die Hautfärbungen wird also auch in Trumps zweiter Amtszeit weiter gerätselt. Nur hat sich der Fokus vom Gesicht mehr auf die rechte Hand verschoben. (mg)

Rubriklistenbild: © IMAGO / UPI Photo , Twitter

Kommentare