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Fabian Müller
Nail Akkoyun
Christian Stör
Israels Armee dringt weiter in Gaza vor. Hamas feuert Raketen ab. Opferzahlen steigen. Der News-Ticker zum Krieg in Nahost.
- Daten aus Gaza: Opferzahlen im Krieg in Israel steigen weiter
- Attacke auf Hamas: Israel greift in einem Monat 14.000 Hamas-Ziele im Gazastreifen an
- Die hier verarbeiteten Informationen zum Krieg in Israel stammen von internationalen Medien und Nachrichtenagenturen, aber auch von den Konfliktparteien. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben zur Situation in Israel und im Gazastreifen aber teilweise nicht. Auch in diesen Fällen bleiben wir transparent.
Hinweis der Redaktion: Dieser Ticker ist beendet. Über die aktuelle militärische Entwicklung im Israel-Gaza-Krieg informieren wir in unserem neuen Newsticker.
Update vom 8. November, 07.40 Uhr: Der israelischen Armee zufolge ist bei Kämpfen im Norden des Gazastreifens ein Soldat getötet worden. Damit erhöht sich die Zahl der israelischen Soldaten, die seit Beginn der Bodenoffensive in Gaza ihr Leben verloren haben, auf 31.
Update vom 8. November, 06.30 Uhr: Die Hamas hat erneut auf das Zentrum Israels Raketen abgefeuert. Auch im Großraum Tel Aviv heulten die Warnsirenen. Der militärische Arm der Hamas reklamierte die Attacken für sich. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Israels Bodentruppen sind derweil „tief“ in die Stadt Gaza vorgedrungen. Sie übten großen Druck auf die Hamas aus, sagte Militärsprecher Daniel Hagari. „Wir verzeichnen Erfolge, aber es liegt noch ein weiter Weg vor uns.“
Opferzahlen im Krieg in Israel und Gaza steigen weiter
Update vom 8. November, 06.00 Uhr: Die Zahl der im Gazastreifen getöteten Palästinenser ist nach Angaben des Hamas-kontrollierten Gesundheitsministeriums auf mehr als 10.300 gestiegen. Hier ein Überblick über die Daten, die die UN auf Grundlage der Angaben zusammengestellt haben (Stand 7. November). Die Zahlen lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.
Folgen des Kriegs in Israel und Gaza
| Tote | 10.328 |
| Verletzte | 25.956 |
| Binnenvertriebene | ca. 1,5 Millionen |
Update vom 8. November, 05.30 Uhr: Mehr als 200 Deutsche und ihre Familienangehörigen sind nach den Worten von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock inzwischen aus Gaza ausgereist. „Das gibt Hoffnung inmitten der furchtbaren Lage in Gaza“, schrieb die Grünen-Politiker auf dem Kurznachrichtendienst X. „Vielen Dank an unsere Partner in Ägypten für die Unterstützung.“ Man arbeite weiter, bis jeder Deutsche, der ausreisen wolle, dies auch könne.
Israel greift in einem Monat 14.000 Ziele in Gaza an
Update vom 7. November, 22.12 Uhr: Nach Angaben des israelischen Militärs wurden im vergangenen Monat „mehr als 14.000 terroristische Ziele angegriffen“ und dabei zahlreiche Hamas-Kämpfer ausgeschaltet sowie wichtige Infrastruktur und Waffen vernichtet. Die IDF sprach von mehr als 100 terroristischen Tunnelschächten und mehr als 4000 Waffen, die sie zerstört haben will. Viele davon seien in Moscheen, Kindergärten oder Wohngebäuden untergebracht gewesen, sagte IDF-Sprecher Daniel Hagari. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Hagari bekräftigte erneut, dass es keinen Waffenstillstand geben werde und wiederholte den Vorwurf an die Hamas, sie benutze „ihre Bevölkerung als menschliches Schutzschild“. Israel habe noch einen langen Weg vor sich, „es gibt Erfolge, aber der Krieg ist noch lang“, sagte Hagari. Der IDF-Sprecher sagte außerdem, Israel würde sich derzeit auf den Angriff im Gazastreifen konzentrieren, die IDF befände sich aber auch „in höchster Alarmbereitschaft“, um „den Terrorismus“ im besetzten Westjordanland und am Roten Meer zu bekämpfen.
Vor dem Gaza-Krieg: Die Geschichte des Israel-Palästina-Konflikts in Bildern




Konvoi mit medizinischen Hilfsgütern in Gaza-Stadt unter Beschuss geraten
Update vom 7. November, 21.10 Uhr: Ein Konvoi des Roten Kreuzes mit medizinischen Hilfsgütern ist nach Angaben der Organisation in der Stadt Gaza unter Beschuss geraten. Wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) mitteilte, wurden am Dienstag zwei der fünf Lastwagen beschädigt und ein Fahrer leicht verletzt. Der Transport sei unter anderem zum Al-Quds-Krankenhaus des Palästinensischen Roten Halbmondes unterwegs gewesen.
„Unter diesen Umständen können humanitäre Helfer nicht arbeiten“, sagte IKRK-Vertreter William Schomburg. Er wies darauf hin, dass Konfliktparteien nach internationalem Recht verpflichtet seien, die Versorgung von Gesundheitseinrichtungen mit lebenswichtigen Gütern zu ermöglichen.
IDF operiert „im Herzen der Stadt Gaza“ - Luftalarm in Tel Aviv
Update vom 7. November, 20.25 Uhr: In Tel Aviv und seinen Vororten sowie in der Sharonebene, in Aschdod und im Grenzgebiet zum Gazastreifen ertönen derzeit die Luftangriffssirenen. Es liegen noch keine Berichte über Einschläge oder Verletzte vor. Laut der Times of Israel landeten die meisten der Raketen im Meer.
Update vom 7. November, 19.08 Uhr: Israelische Soldaten sind nach den Worten von Israels Verteidigungsminister Yoav Gallant ins Zentrum von Gaza eingerückt. „Wir sind im Herzen der Stadt Gaza“, sagte Gallant am Dienstag einen Monat nach Beginn des Krieges zwischen Israel und der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas im Gazastreifen. Die Stadt sei „der größte, je errichtete Terroristen-Stützpunkt der Welt“.
Laut Gallant befände sich der Anführer der Hamas im Gazastreifen, Yahya Sinwar, eingeschlossen in einem Bunker in Gaza Stadt. Wo genau der liege, sagte der Minister nicht.
US-Vermittler fordert „Wiederherstellung der Ruhe“ an Grenze zwischen Libanon und Israel
Update vom 7. November, 18.32 Uhr: Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben weitere Tunnel der Hamas im nördlichen Gazastreifen entdeckt. Den Angaben der IDF zufolge befänden sich die unterirdischen Gänge in der Nähe eines Riesenrads und einer Universität. Fallschirmjäger seien auf die Tunnel in einem alten Vergnügungspark und bei der Universität gestoßen. In der Nähe der Hochschule wurde zudem ein Waffendepot gefunden. Die IDF stellte nach eigenen Angaben chemische Substanzen, Sturmgewehre, Panzerfäuste, Minen und weitere Ausrüstung sicher. Die Tunnel wurden gesprengt. Die Angaben der israelischen Armee konnten bislang nicht unabhängig verifiziert werden.
Update vom 7. November, 18.00 Uhr: Der US-Gesandte und Vermittler Amos Hochstein hat bei einem überraschenden Besuch im Libanon die „Wiederherstellung der Ruhe an der Südgrenze“ zu Israel gefordert. Sie sei „von größter Bedeutung für die Vereinigten Staaten“, so Hochstein nach einem Treffen mit dem libanesischen Parlamentssprecher Nabih Berri am Dienstag. Es sollte sowohl für den Libanon als auch für Israel „höchste Priorität“ haben. „Die USA wollen nicht, dass der Konflikt in Gaza eskaliert und sich auf den Libanon ausweitet“, sagte Hochstein bei der Pressekonferenz in der Hauptstadt Beirut. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur NNA sagte Hochstein im Anschluss mit einem Treffen mit dem geschäftsführenden Ministerpräsidenten Nadschib Mikati, dass derzeit Diskussionen zu einem humanitären Waffenstillstand in Gaza liefen.
20 Raketenstarts aus dem Libanon: Israel greift „Terrorzelle“ an
Update vom 7. November, 16.50 Uhr: Laut eigenen Aussagen hat das israelische Militär vermeintliche Terroristen im Libanon ins Visier genommen und getroffen. Eine „Terrorzelle“ im benachbarten Land habe versucht, Panzerabwehrraketen auf Israel abzufeuern, gab das Militär am Dienstag bekannt. Es war zunächst ungewiss, ob der israelische Angriff Todesopfer oder Verletzte forderte. Es wurden 20 Raketenabschüsse aus dem Libanon verzeichnet. Auch aus libanesischen Sicherheitskreisen wurde berichtet, dass 20 Raketen auf Israel abgefeuert wurden.
Israels Militär reagierte nach eigenen Angaben mit Gegenschlägen. Um „eine Bedrohung abzuwehren“ hätten israelische Streitkräfte zudem eine Stellung der Hibsollah angegriffen. Die Armee äußerte sich nicht dazu, welche spezifische Bedrohung von dieser ausging. Einer libanesischen Sicherheitsquelle zufolge hat das israelische Militär auch andere Gebiete an der Grenze mit Artillerie beschossen. Durch den Beschuss seien mehrere Olivenhaine in Flammen aufgegangen.
„Verdächtiges“ Objekt dringt in Israels Luftraum ein
Update vom 7. November, 15.40 Uhr: Offenbar hat die israelische Luftwaffe ein „verdächtiges“ Objekt in ihrem Luftraum entdeckt, wie die Times of Israel berichtet. Das Objekt sei zuerst an der Grenze zum Libanon gesichtet worden. Es war bisher nicht klar, ob es sich um eine Rakete handelte. Darüber hinaus soll ein IDF-Außenposten in der Nähe des Beduinendorfes Arab Al-Aramshe in Westgaliläa unter Beschuss geraten sein. Die israelischen Streitkräfte hätten mit Artilleriebeschuss reagiert, jedoch wurden keine Verletzten oder Toten gemeldet.
Update vom 7. November, 14.31 Uhr: Im Gazastreifen sind nach jüngsten Angaben der dortigen Gesundheitsbehörde seit Beginn der israelischen Angriffe mindestens 10.328 Palästinenserinnen und Palästinenser getötet worden. Darunter seien 4237 Kinder. Unabhängig prüfen ließen sich die Angaben zunächst nicht. Die Gesundheitsbehörde im Gazastreifen wird von der Hamas geleitet.
Israels Pläne im Krieg gegen die Hamas: Netanjahu will „unbefristete Kontrolle über Gaza“
Update vom 7. November, 13.02 Uhr: Wie geht es mit dem Gazastreifen nach dem Israel-Krieg weiter? Noch gibt es keine eindeutige Antwort auf die Frage, wer dann die Leitung des palästinensischen Gebiets übernehmen wird. Israel hat nun einen neuen Ansatz in den Raum gestellt: Premier Netanjahu will die „unbefristete Kontrolle über Gaza“.
Israel meldet Kampf gegen „Terrorzelle“ im Libanon
Update vom 7. November, 12.23 Uhr: Das israelische Militär meldet, eine „Terrorzelle“ im Libanon angegriffen und getroffen zu haben. Sie habe zuvor versucht, Panzerabwehrraketen in Richtung Israel zu feuern, teilte das Militär heute mit. Es war zunächst unklar, ob es bei dem israelischen Beschuss Tote oder Verletzte gab.
Um „eine Bedrohung abzuwehren“ hätten israelische Streitkräfte zudem einen Posten der Hisbollah attackiert. Unabhängig prüfen ließen sich die Angaben zunächst nicht. Die Hisbollah hat Verbindungen zur im Gazastreifen herrschenden Terrororganisation Hamas, gilt aber als deutlich einflussreicher und schlagkräftiger.
Auswärtiges Amt: Weitere Deutsche aus Gazastreifen ausgereist
Update vom 7. November, 12.08 Uhr: Am Vorabend konnten nach Angaben des Auswärtigen Amts mehr als 30 weitere deutsche Staatsbürger den Gazastreifen in Richtung Ägypten verlassen. Im Gazastreifen hält sich den Angaben zufolge eine niedrige, dreistellige Zahl deutscher Staatsbürger auf.
US-Krankenschwester schildert brutales Gaza-Leid für Kinder
Update vom 7. November, 11.32 Uhr: Eine US-Krankenschwester hat die schlimme medizinische Versorgungslage im Gazastreifen beschrieben. Ihr Team habe „Kinder mit massiven Verbrennungen im Gesicht, am Hals und an allen Gliedmaßen gesehen“, sagte Emily Callahan dem Sender CNN heute. Sie ist bereits in die USA zurückgekehrt.
Weil die Krankenhäuser so überlastet seien, würden die Kinder sofort wieder entlassen und in Flüchtlingslager ohne Zugang zu fließendem Wasser geschickt. „Sie erhalten alle 12 Stunden 2 Stunden lang Wasser“, fügte sie hinzu. Es gebe Kinder mit „frischen offenen Verbrennungen und Wunden sowie Teilamputationen, die unter diesen Bedingungen herumlaufen“. Callahan ist Mitglied der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF).
Süden des Gazastreifens im Israel-Krieg weiter unter Beschuss – 23 Tote
Update vom 7. November, 11.09 Uhr: Der Süden des Gazastreifens ist weiter unter Beschuss: Am Morgen sind dabei mindestens 23 weitere Menschen getötet worden, teilte die palästinensische Seite laut Reuters mit. Die israelischen Luftangriffe hätten auf die Städte Chan Junis und Rafah gezielt, wo der Grenzübergang zu Ägypten liegt. Unabhängig prüfen ließen sich die Angaben zunächst nicht.
Russland reagiert auf umstrittene „Atomschlag“-Äußerungen im Israel-Krieg
Update vom 7. November, 9.52 Uhr: Eine Bemerkung von Amihay Elijahu zieht weiter Kreise. Der israelische Kulturminister hatte eine Atombombe auf Gaza eine „Option“ genannt – nun reagiert auch der Kreml mit einer spitzen Bemerkung. Das russische Außenministerium erklärte, die Bemerkung werfe „Fragen“ auf, auch hinsichtlich der Präsenz von Atomwaffen in Israel. Das berichtet Reuters unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Ria Nowosti.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte Elijahu nach dessen öffentlichen Gedankenspielen über einen Atomschlag im Israel-Krieg vorerst von Kabinettssitzungen ausgeschlossen. Die Äußerungen Elijahus fanden ein breites Echo in arabischen sowie israelischen Medien und wurden scharf kritisiert. Elijahu ruderte daraufhin zurück.
Israel gibt neuesten Gaza-Lagebericht: Wohl Hamas-Hochburg „in einem zivilen Gebiet“ zerstört
Update vom 7. November, 08.35 Uhr: Das israelische Militär hat auf Telegram seinen neuesten Lagebericht veröffentlicht. Dort heißt es, dass die Armee eine militärische Hochburg der Hamas eingenommen und ein Hamas-Waffendepot „in einem zivilen Gebiet“ neben dem Al-Quds-Krankenhaus zur Explosion gebracht habe. Israel hat wiederholt behauptet, dass die Hamas Krankenhausgebäude für ihre Operationen nutzt.
Netanjahu: Israel wird in Gaza Kontrolle auf unbestimmte Zeit haben
Update vom 7. November, 07.45 Uhr: Israel wird nach den Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu für unbestimmte Zeit die Verantwortung für die Sicherheit im Gazastreifen behalten. „Wir haben gesehen, was passiert, wenn wir sie nicht haben“, sagte Netanjahu in einem Interview mit dem US-Sender ABC auf die Frage, wer nach dem Ende des Gaza-Kriegs zwischen Israel und der Hamas in dem Gebiet regieren sollte. „Denn wenn wir die Kontrolle über die Sicherheit nicht haben, wird der Terror der Hamas in einem Ausmaß ausbrechen, das wir uns nicht vorstellen können.“
Update vom 7. November, 07.00 Uhr: Zwei israelische Raketen sind offenbar über Nacht in der Nähe des Al-Quds-Krankenhauses in Gaza-Stadt eingeschlagen. Nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds gingen die Raketen nur etwa 50 Meter vom Eingang entfernt nieder.
Israel meldet militärische Erfolge in Gaza: Hamas-Kommandeure getötet
Erstmeldung vom 7. November: Gaza/Tel Aviv – Einen Monat nach dem von der Hamas in Israel verübten Massaker sind israelische Streitkräfte tief in den Gazastreifen vorgedrungen. Bodentruppen seien bereits in der Stadt Gaza im Einsatz und erhöhten dort den Druck, sagte Armeesprecher Daniel Hagari. In den vergangenen 24 Stunden seien mehrere Kommandeure der Hamas getötet worden.
Palästinensische Augenzeugen hatten am Montag von Schäden am Dach des Schifa-Krankenhauses im Zuge von israelischen Angriffen berichtet. Auf die Frage, ob Israel auch die Klinik angreifen werde, die nach Darstellung der Armee ebenfalls als Hamas-Kommandozentrum dient, sagte Hagari: „Wir werden tiefer in die Stadt Gaza eindringen und an jeden Ort gelangen, an dem es Terroristen gibt.“ Es gebe „keinen Ort, an dem Hamas-Terroristen vor Angriffen der Armee sicher sein werden“.
Netanjahu schließt generelle Feuerpause im Gazastreifen vorerst aus
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine längere Feuerpause im Gazastreifen vorerst ausgeschlossen. „Ohne die Freilassung der Geiseln wird es keine allgemeine Feuerpause im Gazastreifen geben“, sagte Netanjahu dem US-Fernsehsender ABC. „Was taktische Pausen angeht – eine Stunde hier, eine Stunde dort – können wir die Umstände prüfen, um humanitäre Güter hineinzubringen und einzelne Geiseln herauszubringen. Aber ich glaube nicht, dass es eine generelle Feuerpause geben wird.“
Eine allgemeine Waffenruhe würde nach Einschätzung von Netanjahu den Kriegszielen Israels entgegenstehen. „Das würde unsere Bemühungen behindern, unsere Geiseln zu befreien, denn das Einzige, was diese Kriminellen der Hamas verstehen, ist der militärische Druck, den wir ausüben“, sagte er im ABC-Interview. (red mit Agenturen)
Rubriklistenbild: © HO/Israel Defense Forces/AP/dpa




