Von Julian Baumann
schließen
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ist der Meinung, Deutschland müsse mehr arbeiten. Bei den Arbeitnehmervertretern im Land stößt er damit auf Unverständnis.
Stuttgart - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zeigt sich zum Ende seiner bereits seit 2011 andauernden Regierungszeit im Ländle kämpferisch. Kürzlich erklärte der Landesvater, dass Deutschland massiv aufrüsten müsse und Baden-Württemberg einen Anteil daran leisten werde . Aktuell sorgt der Politiker mit einer Forderung nach mehr Arbeit für Aufregung. Bedeutende Manager wie Mercedes-Chef Ola Källenius hatten bereits erklärt, mit einer 4-Tage-Woche keinen Wirtschaftsaufschwung erreichen zu können. Nun kommt aber Kritik von Arbeitnehmerseite auf.
30 Fotos zeigen eine Auswahl der bekanntesten Politiker aus Baden-Württemberg Thorsten Frei (geboren in Säckingen, Lkr. Waldshut) von der CDU dürfte den meisten aus der einen oder anderen Nachbesprechung der Bundestagswahl 2025 im Fernsehen bekannt vorkommen. Seit 2013 sitzt er im Bundestag, davor war er Bürgermeister von Donaueschingen. © IMAGO / Political-Moments Von 2011 bis 2023 war Thomas Strobl (geboren in Heilbronn) Vorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Seit 2016 ist er zudem Innenminister des Landes im Kabinett Kretschmann. Beinahe wäre er Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2016 geworden, doch er unterlag in der Mitgliederbefragung knapp … © IMAGO / Oryk HAIST … Guido Wolf (geboren in Weingarten, Lkr. Ravensburg), der sich in der Wahl jedoch nicht durchsetzen konnte und in der Folge „nur“ als Landesjustizminister im Kabinett saß. Als Abgeordneter ist er bereits seit 2006 Teil des Landtags. ©
IMAGO / Arnulf Hettrich Hermann Müller (Mitte, geboren in Mannheim) bei einer Rede 1925. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg fungierte er als Parteimitte in der SPD. Kurzzeitig 1920 und nochmal von 1928 bis 1930 war er Reichskanzler der Weimarer Republik. © IMAGO / TT Der erste Ministerpräsident Baden-Württembergs Reinhold Meier. Reinhold Maier (geboren in Schorndorf) war der erste Ministerpräsident von Baden-Württemberg. In dieser Funktion unterzeichnete er 1949 auch die Urschrift des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. © dpa / Assmann Der ehemalige Ministerpräsident Baden Württembergs Hans Filbinger von der Partei CDU. Hans Filbinger (geboren in Mannheim) – durchaus umstritten aufgrund seiner früheren Mitgliedschaft in der NSDAP und der SA – war als CDU-Politiker von 1966 bis 1978 Ministerpräsident Baden-Württembergs. Seine Nachfolge trat … © IMAGO / Rust Der ehemalige Ministerpräsident Baden-Württembergs Lothar Späth von der Partei CDU. … 1978 Lothar Späth (geboren in Sigmaringen) – Spitzname „Cleverle“ – an. Er regierte als Ministerpräsident von Baden-Württemberg in einer CDU-Alleinregierung, ehe ihn … © IMAGO / sepp spiegl Der ehemalige Ministerpräsident Baden-Württembergs Erwin Teufel von der Partei CDU. … Erwin Teufel (geboren in Rottweil) als Ministerpräsident von Baden-Württemberg ablöste. Von 1991 bis 2005 führte er den Südweststaat insgesamt 14 Jahre lang. 1994 präsentierte er zusammen mit der Stadt Stuttgart, der Bahn und dem Bund den ersten Plan für das umstrittene Projekt Stuttgart 21. ©
IMAGO / photothek Der ehemalige Ministerpräsident Baden-Württembergs Günther Oettinger von der Partei CDU. CDU-Politiker Günther Oettinger (geboren in Stuttgart) hatte das höchste Amt des Landes Baden-Württemberg dann von 2005 bis 2010 inne. Trotz schwäbelnder Englisch-Kenntnisse gehörte er in der Folge für neun Jahre der EU-Kommission an, ehe er als Lobbyist und in verschiedenen Beraterpositionen tätig war. Sein letzter parteiinterner Nachfolger als Ministerpräsident war … ©
IMAGO / ZUMA Press Wire Der ehemalige Ministerpräsident Baden-Württembergs Stefan Mappus von der Partei CDU. … Stefan Mappus (geboren in Pforzheim), der das Amt des baden-württembergischen Ministerpräsidenten 2010 übernahm, als Oettinger für die EU-Kommission nominiert wurde. Es sollte jedoch eine kurze Amtszeit werden: Die Landtagswahl 2011 verlor er als Spitzenkandidat und zog sich aus der Politik zurück. Ein ähnliches Schicksal will … © IMAGO / Reiner Zensen Manuel Hagel, Vorsitzender der CDU-Fraktion Baden-Württemberg bei einer Rede im Landtag. … Manuel Hagel (geboren in Ehingen (Donau)) bei der Landtagswahl 2026 vermeiden. Er ist seit 2021 Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag von Baden-Württemberg und strebt das Amt des Ministerpräsidenten im Ländle an. © IMAGO / Arnulf Hettrich Außenminister Klaus Kinkel Deutschland von der Partei FDP FDP-Politiker Klaus Kinkel (geboren in Metzingen) prägte die Bundespolitik in einigen Ämtern mit: Unter anderem war er von 1979 bis 1982 Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), von 1991 bis 1992 Bundesjustizminister und von 1993 bis 1998 Vizekanzler. © IMAGO / sepp spiegl Reinhard Bütikofer beim Bundesparteitag Bündnis 90/ Die Grünen 2022. Reinhard Bütikofer (geboren in Mannheim) war von 2009 bis 2024 Mitglied des Europäischen Parlaments in der Grünen-Fraktion. Zuvor saß der Politiker von Bündnis 90/ Die Grünen jedoch von 1988 bis 1996 als Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg. Er prägte die Grünen maßgeblich mit, genauso wie … © IMAGO / Political-Moments Claudia Roth, Grünen-Politikerin … Claudia Roth (geboren in Ulm). Von 2001 bis 2002 und von 2004 bis 2013 stand sie jeweils als eine von zwei Bundesvorsitzenden an der Spitze ihrer Partei Bündnis 90/ Die Grünen. Ursprünglich kommt sie jedoch nicht aus der Politik, sondern war kulturell engagiert – in den 80er-Jahren etwa als Managerin von Ton Steine Scherben und Rio Reiser. © IMAGO / Political-Moments Manfred Rommel, ehemaliger Oberbürgermeister von Stuttgart raucht eine dicke Zigarre in Bonn. Manfred Rommel (geboren in Stuttgart) war Oberbürgermeister von Stuttgart von 1974 bis 1996. Nach ihm ist der Stuttgarter Flughafen, der Manfred Rommel Airport, benannt. Deutlich umstrittener war sein Vater … © IMAGO / photothek Generalfeldmarschall Erwin Rommel bespricht sich mit italienischen Generälen 1942. … Erwin Rommel (Mitte, geboren in Heidenheim an der Brenz). Er trat 1910 in die württembergische Armee ein, kämpfte im Ersten Weltkrieg und machte im Dritten Reich als Generalfeldmarschall und Kriegskommandeur Karriere. Manche Quellen nennen den „Wüstenfuchs“ – so sein Spitzname – sogar „Hitlers Lieblingsgeneral“. ©
IMAGO / United Archives International CDU-Politiker Otto Hauser CDU-Politiker Otto Hauser (geboren in Göppingen) war ab 1989 Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg im Bundestag. Für Schlagzeilen sorgten seine Aussagen zum Magdeburger Modell, der SPD-Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt ab 1994, das sei „ungefähr dasselbe, als wenn die Nationalsozialisten nach dem Kriege unter anderem Namen mitregiert hätten“. Ganz und gar nicht d‘accord war wahrscheinlich schon damals … © IMAGO / Jürgen Eis SPD-Vorsitzende Saskia Esken bei einer Rede 2024. … Saskia Esken (geboren in Stuttgart), die 1990 in die SPD eintrat. Seit 2013 sitzt sie für die Sozialdemokraten im Bundestag und führt die Partei seit 2019 als eine der beiden Parteivorsitzenden an. © IMAGO / Bernd Elmenthaler Der ehemaligen Parteivorsitzende der Linken Bernd Riexinger bei einer Rede beim Parteitag 2019. Bernd Riexinger (geboren in Leonberg) sitzt seit 2017 im Bundestag, nachdem er sich zuvor bei seiner Partei Die Linke in Baden-Württemberg engagiert hatte. Bekannt ist er zudem für seine Tätigkeiten als Gewerkschaftssekretär bei ver.di und als Parteivorsitzender der Linken von 2012 bis 2021. ©
IMAGO / Karina Hessland Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn. Fritz Kuhn (geboren in Bad Mergentheim) – ursprünglich SPD-Mitglied – kam 1980 als Gründungsmitglied zu den Grünen und saß ab 1984 im Landtag Baden-Württemberg. Später wechselte er auf Bundesebene, war von 2000 bis 2002 Bundesvorsitzender seiner Partei und 2005 bis 2009 außerdem Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen im Bundestag. Zuletzt war er Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart von 2013 bis 2021. © IMAGO / Lichtgut Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bei einem Streitgespräch und bei der Eröffnung der neuen Radbrücke in Tübingen. Boris Palmer (geboren in Waiblingen) gehört wohl zu den umstrittensten Politikern Baden-Württembergs. Palmer – ehemals Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen – ist seit 2007 Oberbürgermeister der Stadt Tübingen und geriet seitdem immer wieder wegen Rassismusvorwürfen oder vermeintlichen Tabubrüchen und Konflikten in die bundesweiten Schlagzeilen. Liiert war er bis 2013 mit … © IMAGO / Ulmer II (links) und IMAGO / Ulmer/Teamfoto (rechts) Bundesvorsitzende der Grünen, Franziska Brantner. … Franziska Brantner (geboren in Lörrach). Seit eben diesem Jahr 2013 sitzt Brantner im Bundestag, zuvor war sie im Europäischen Parlament tätig. Ende 2024 wurde sie zur Bundesvorsitzenden des Bündnis 90/ Die Grünen gewählt und zählt damit zu den bekanntesten Gesichtern ihrer Partei. Zweifelsohne gehört dazu auch … ©
IMAGO / Metodi Popow Grünen-Politiker Joschka Fischer in jungen Jahren und später. … Joschka Fischer (geb Gerabronn, Lkr. Schwäbisch-Hall). Er trat in den 80er-Jahren dem Bündnis 90/ Die Grünen bei und war von 1998 bis 2005 Außenminister und Vizekanzler der Bundesrepublik. Bekannt ist der „Revoluzzer“ vor allem für seine damalige Vereidigung in Turnschuhen, seine launische und temperamentvolle Art, sowie einen der berühmtesten Ausrutscher im Bundestag: „Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch, mit Verlaub!“ ©
IMAGO / United Archives (links) und IMAGO / Guido Schiefer (rechts) Grünen-Politiker Cem Özdemir mit seinem Dienstrad. Cem Özdemir (geboren in Bad Urach) trat 1981 dem Bündnis 80/ Die Grünen bei. Mehr als 40 Jahre später ist er nicht nur Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026, sondern auch Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft in der Ampel-Koalition seit 2021 – und großer Fahrrad-Fan. ©
IMAGO / Photopress Müller (links) und IMAGO / Political-Moments (rechts) Der erste Bundespräsident Theodor Heuss rechts neben Bundeskanzler Konrad Adenauer. Theodor Heuss (rechts, geboren in Brackenheim, Lkr. Heilbronn) hatte als erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland ab 1949 die knifflige Aufgabe, das schlechte Ansehen der Deutschen in der Welt zu verbessern. Der ehemalige Journalist war zudem der erste Bundesvorsitzende der 1948 gegründeten FDP. Das Amt des Bundespräsidenten erlangte Jahre später als nächster gebürtiger Baden-Württemberger … © IMAGO / ZUMA/Keystone Bundespräsident Richard von Weizsäcker rechts neben Ministerin Angela Merkel links. … Richard von Weizsäcker (rechts, geboren in Stuttgart). Er hatte das Amt als Bundespräsident für zehn Jahre von 1984 bis 1994 inne. Er war außerdem von 1979 bis 1981 Vizepräsident des Deutschen Bundestages und Regierender Bürgermeister der Stadt Berlin von 1981 bis 1984. In seiner politischen Laufbahn innerhalb der CDU hatte er unter anderem mit einer gewissen Angela Merkel (links) zu tun. © IMAGO / Frank Sorge Pressekonferenz mit Ricarda Lang, Bundesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen 2022 Ricarda Lang (geboren in Filderstadt) startete ihre politische Laufbahn 2012, als sie in die Grüne Jugend eintrat. Seit 2021 sitzt sie für Bündnis 90/ Die Grünen im Bundestag und war von 2022 bis 2024 eine von zwei Bundesvorsitzenden ihrer Partei. ©
IMAGO / Chris Emil Janßen LPK Baden-Württemberg mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Winfried Kretschmann (geboren in Spaichingen, Lkr. Tuttlingen) ist seit 2011 Ministerpräsident Baden-Württembergs – mittlerweile in seiner dritten Amtszeit. Er war der erste und bisher einzige grüne Regierungschef eines deutschen Bundeslands und ist bekannt für seine recht konservative Auslegung der grünen Politik. ©
IMAGO / 7aktuell Der 18. Parteitag der CDU 1971 mit Kurt Georg Kiesinger Kurt Georg Kiesinger (geboren in Ebingen, Albstadt) war der dritte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland nach Konrad Adenauer und Ludwig Erhard. Von 1966 bis 1969 führte der CDU-Politiker die erste Große Koalition mit besonderem Fokus auf Änderungen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Zuvor war er von 1958 bis 1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg. ©
IMAGO / Klaus Rose Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble von der Partei CDU Wolfgang Schäuble (geboren in Freiburg) ist eines der prägendsten Gesichter der CDU-Geschichte und hatte über die Jahre zahlreiche politische Ämter auf Bundesebene inne: Er war von 1989 bis 1991 und von 2005 bis 2009 Innenminister, von 2009 bis 2017 Finanzminister und von 2017 bis 2021 Präsident des Bundestags. Seit einem Attentat auf ihn 1990 saß Schäuble querschnittsgelähmt im Rollstuhl. © IMAGO / photothek Im Rahmen der anhaltenden Krise wird immer wieder über Maßnahmen nachgedacht, um die Wirtschaft wieder ankurbeln zu können. Die Gewerkschaft Verdi fordert beispielsweise mehr Urlaubstage, um Fachkräften das Arbeiten im Land schmackhaft zu machen. „Dass wir ausgerechnet in einer Krise weniger arbeiten wollen, ist völlig aus der Zeit gefallen“, sagte Winfried Kretschmann dagegen dem Stern . „Die Jahresarbeitszeit aller Industrienationen ist in Deutschland am geringsten. Wir müssen mehr arbeiten.“
Winfried Kretschmann fordert höhere Arbeitszeit in Deutschland - „es geht nicht anders“ Winfried Kretschmann ist inzwischen 76 Jahre alt und während seine potenziellen Nachfolger, Cem Özdemir (Grüne) und Manuel Hagel (CDU), bereits in den Startlöchern stehen, arbeitet der Ministerpräsident eigenen Angaben zufolge 12 Stunden am Tag. „Solange wir gesund sind, keine Kinder erziehen oder Angehörige pflegen, müssen wir mehr arbeiten“, führte er aus. „Es geht nicht anders.“ Deutliche Kritik kommt unter anderem vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Baden-Württemberg. „Der Vorschlag von Ministerpräsident Kretschmann ist vollkommen weltfremd“, erklärte der Vorsitzende, Kai Burmeister, in einer Mitteilung.
Auch Linken-Politiker Luigi Pantisano kritisiert die Forderung des Ministerpräsidenten:
Zum Dachverband DGB gehören unter anderem die Gewerkschaften IG Metall und Verdi, die in der aktuellen Wirtschaftskrise besonders stark für bessere Konditionen einstehen. Eine Erhöhung der Arbeitszeiten ist damit eher nicht gemeint. „Wir haben ganz sicher nicht das Problem, dass wir in Deutschland zu wenig arbeiten“, macht Burmeister deutlich. „Viele Beschäftigte ächzen unter Überstunden. Arbeitsverdichtung gehört zum Alltag in den Büros und Fabriken.“
Winfried Kretschmann fordert eine höhere Arbeitszeit. Das kommt bei den Arbeitnehmervertretern nicht gut an.
© IMAGO/Arnulf Hettrich
Wirtschaft kann laut DGB-Chef nicht durch Mehrarbeit angekurbelt werden Laut dem baden-württembergischen DGB-Chef könne die schwächelnde Wirtschaft nicht mit Mehrarbeit oder einer Abkehr der 8-Stunden-Tage angekurbelt werden. „Vielmehr müssen wir darüber reden, dass Menschen ohne Ausbildung in qualifizierte Arbeit kommen“, so Burmeister. Beispielsweise würden viele Frauen in Baden-Württemberg gerne ihre Stunden aufstocken, was aufgrund von fehlenden Kinderbetreuungsangeboten aber ausgebremst werde. „Anstatt über die angeblich zu faulen Beschäftigten zu schwadronieren, sollte das Land besser dafür sorgen, dass die Arbeitskräftepotenziale gehoben werden und Erwerbsarbeit gerecht verteilt wird.“
Zuletzt hatte auch der grüne Verkehrsminister Baden-Württembergs deutliche Reaktionen provoziert, als er erklärte, dass die Sparmaßnahmen bei Mercedes-Benz ihn nicht schmerzen würden .
Rubriklistenbild: © IMAGO/Arnulf Hettrich