Ein A-10 Thunderbolt II-Erdkampfjet startet zu Beginn des internationalen Luftwaffenmanövers „Air Defender 2023“ am Fliegerhorst Schleswig/Jagel.
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Ein A-10 Thunderbolt II-Erdkampfjet startet zu Beginn des internationalen Luftwaffenmanövers „Air Defender 2023“ am Fliegerhorst Schleswig/Jagel.
Die Soldatinnen und Soldaten der Luftwaffe haben einem Tornado ein besonderes Design verpasst.
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Die Soldatinnen und Soldaten der Luftwaffe haben einem Tornado ein besonderes Design verpasst.
Auf dem Seitenruder des Tornado-Kampfjets prangt die amerikanische Flagge mit der Freiheitsstatue.
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Auf dem Seitenruder des Tornado-Kampfjets prangt die amerikanische Flagge mit der Freiheitsstatue.
Die Tornado-Kampfjets stehen am Fliegerhorst Hohn in Schleswig-Holstein für Air Defender 2023 bereit.
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Die Tornado-Kampfjets stehen am Fliegerhorst Hohn in Schleswig-Holstein für Air Defender 2023 bereit.
Auch der sonderfolierte Eurofighter „Eagle Star 2.0“ stand vor dem Start des Air Defender 2023 auf dem Fliegerhorst Rostock-Laage.
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Auch der sonderfolierte Eurofighter „Eagle Star 2.0“ stand vor dem Start des Air Defender 2023 auf dem Fliegerhorst Rostock-Laage.
Zwei Kampfjets des Typs F-18 der US-Streitkräfte landen auf dem Fliegerhorst Hohn in Schleswig-Holstein.
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Zwei Kampfjets des Typs F-18 der US-Streitkräfte landen auf dem Fliegerhorst Hohn in Schleswig-Holstein.
Im Gegensatz zu den meisten Kampfjets, die am Air Defender 2023 beteiligt sind, stammen die F-18 Kampfjets nicht aus dem Bestand einer klassischen Luftwaffe, sondern von der US Navy.
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Dieser F-18 Kampfjet gehört zum Bestand der US Navy.
Insgesamt sind acht der F-18-Kampfjets am Air Defender 2023 beteiligt, je vier aus den USA und Finnland.
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Insgesamt sind acht der F-18-Kampfjets am Air Defender 2023 beteiligt, je vier aus den USA und Finnland.
Ein Kampfjet vom Typ A-10 Thunderbolt II der US-Air Force steht kurz vor Beginn der multinationalen Großübung Air Defender 2023 auf dem Stützpunkt des Taktischen Luftwaffengeschwader 51 in Jagel.
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Ein Kampfjet vom Typ A-10 Thunderbolt II der US-Air Force steht kurz vor Beginn der multinationalen Großübung Air Defender 2023 auf dem Stützpunkt des Taktischen Luftwaffengeschwader 51 in Jagel.
Ein Flugzeug vom Typ Tornado der Luftwaffe mit einer Sonderlackierung steht während eines Medientags zur Luftwaffen-Übung "Air Defender 2023" über den Luftwaffenstützpunkt Jagel.
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Ein Tornado der Luftwaffe mit Sonderlackierung anlässlich des „Air Defender“ steht am Luftwaffenstützpunkt Jagel.

Auch andere Flugzeuge dabei

Tornado, Eurofighter, F16: Fotos zur Kampfjet-Übung „Air Defender“

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Bei der Luftwaffenübung „Air Defender“ sind mehr als 200 Flugzeuge und Kampfjets über Deutschland unterwegs sein. Die ersten Fotos.

Köln – 10.000 Soldatinnen und Soldaten, 25 Nationen und 220 Flugzeuge, darunter auch Kampfjets der Bundeswehr: Vom 12. bis zum 23. Juni findet mit Air Defender hierzulande die größte Luftoperationsübung in der fast 75-jährigen Historie der Nato statt. Gemeinsam wollen die Bündnispartner bei „Air Defender 2023“ für den Ernstfall proben. Rund zwei Wochen vor dem Beginn von Air Defender sind die ersten Flieger bereits in Deutschland gelandet. Auch, wenn das Manöver bereits vor dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs erstmals vorgeschlagen wurde, haben die Entwicklungen dort der Übung unter Leitung der Bundeswehr besondere Aktualität verliehen.

Transportflugzeuge und Kampfjets ganz unterschiedlicher Typen, darunter Tornado, Eurofighter und F-35, werden im deutschen Luftraum unterwegs sein. Bei Air Defender wird es wegen Flugverboten womöglich auch Ausfälle von zivilen Fliegern geben, wenngleich die Luftwaffe erst jüngst beschwichtigte: Man müsse höchstens mit Verspätungen im niedrigen Minutenbereich rechnen. Die Gewerkschaft der Flugsicherung schätzt die Situation anders ein: Sie rechnet mit bis zu 50.000 Minuten Verspätung – pro Tag. Die Kampfjets werden bei Air Defender jeweils zu einem bestimmten Zeitraum unterwegs sein, dafür gibt es einen festgelegten Plan. (mg)

Rubriklistenbild: © Bernd Wüstneck/dpa

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