Putin ohne echte Konkurrenz

Russland-Wahl: Termine, Kandidaten und Abläufe im Überblick

  • schließen

Russland bereitet sich auf die Präsidentschaftswahl vor. Während Putin die Umfragen anführt, kämpft die Opposition um Anerkennung und Gleichberechtigung.

Moskau – Die russische Präsidentschaftswahl findet vom 15. bis zum 17. März statt. Die Abstimmung wird drei Tage dauern, vom 15. bis zum 17. März, und die Wählerinnen und Wähler können ihre Stimme für ihren bevorzugten Kandidaten abgeben. Aktuelle Umfragen zeigen, dass der amtierende Präsident Wladimir Putin die Beliebtheitsskala anführt.

Die Frage, welche Kandidatinnen und Kandidaten gegen den 71-jährigen Putin antreten können, ist jedoch kompliziert. Es ist bekannt, dass der russische Staatsapparat es der Opposition nicht leicht macht, sich bei Wahlen durchzusetzen.

Was?Wahlen in Russland (auch: Präsidentschaftswahlen in Russland)
Wann?15. bis 17. März 2024
WahlberechtigteCirca 110 Millionen Wahlberechtigte
Wahlbeteiligung 201867,5 Prozent
Zahl der möglichen Kandidatinnen und Kandidaten11 (Stand 2. Januar)

Kandidaten müssen große Hürden für Zulassung zu Russland-Wahl nehmen

Bislang hatte nur ein oppositioneller Kandidat, der Anwalt und Menschenrechtsaktivist Boris Nadeschdin, die Erlaubnis der russischen Wahlkommission erhalten, sich für die Wahlen im März zu qualifizieren. Er durfte offiziell ein Spendenkonto für seine Präsidentschaftskandidatur eröffnen. Mittlerweile ist Nadeschdin aber ebenfalls von der Wahl ausgeschlossen.

Um an der Wahl teilnehmen zu können, müssen von der Wahlkommission zugelassene Bewerberinnen und Bewerber 100.000 Unterschriften für ihre Kandidatur sammeln. Sie müssen mindestens 35 Jahre alt sein und 25 Jahre in Russland gelebt haben. Seit dem letzten Verfassungszusatz dürfen sie auch keine ausländische Staatsbürgerschaft oder eine Aufenthaltserlaubnis im Ausland haben.

Opposition soll von Wahl in Russland ausgeschlossen werden

Bisher hat sich jedoch niemand außer dem Kandidaten der Partei „Bürgerinitiative“ für die Wahl in Russland qualifiziert. Die Journalistin Jekaterina Duntsowa wurde bereits von der Präsidentschaftswahl ausgeschlossen, angeblich wegen Fehlern in ihren Unterlagen. Sie hatte sich unter anderem für ein Ende des Ukraine-Kriegs und die Freilassung politischer Gefangener eingesetzt.

Viele Oppositionelle sind vor der russischen Regierung ins Exil geflohen oder wurden verhaftet. Dieses Schicksal ereilte auch den prominenten Kremlkritiker Alexej Nawalny, der vor kurzem in einem russischen Straflager aus bislang ungeklärten Gründen verstarb.

Wird Russland-Wahl zu einer Scheinwahl?

Es kann vermutet werden, dass die Wahl nur dazu dient, Putins Macht zu legitimieren, da keine „echten“ Oppositionellen zugelassen sind. Nikolaj Bulajew, stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Wahlkommission, teilte mit, dass bisher 33 Kandidaten ihre Teilnahme an der Präsidentschaftswahl erklärt hätten, wie aus einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Tass hervorgeht. Darunter befindet sich jedoch kein einziges Mitglied der Opposition, sondern nur Politiker aus den in der Staatsduma vertretenen Parteien.

Alle lieben Wladimir? Putin plant bei der Russland-Wahl mit vielen Inszenierungen und Manipulationen ein Rekordergebnis ein.

Berichte aus Russland bestätigen den Verdacht auf eine Scheinwahl. Bei der letzten Präsidentschaftswahl 2018 konnten die Oppositionellen zwar einen weitgehend ungestörten Wahlkampf führen, aber einseitige Medienberichte sorgten für einen unfairen Kampf, so die Nachrichtenagentur Reuters. Einschränkungen in der Meinungsfreiheit, Kandidatenregistrierung und Versammlungsfreiheit sind Indikatoren für eine unfreie Wahl.

Massive Wahlmanipulationsversuche bei Russlandwahl 2018 vermutet

Auffällig war auch die Bedrohung der Wahlbeobachtungsbewegung Golos, deren Anführer sogar verhaftet wurde. Für die Wahlen im März will Russland keine Einladung an Wahlbeobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) senden. Der Grund, laut Konstantin Kosatschew, stellvertretender Sprecher des russischen Föderationsrates, ist, dass man nur Organisationen einladen möchte, „die eine objektive, unvoreingenommene Position vertreten und nicht unter der Kontrolle des Westens stehen“.

Bei der letzten Präsidentschaftswahl 2018 beobachtete die Opposition rund 3000 Manipulationsversuche, darunter mehrfache Stimmabgaben oder defekte Wahlurnen. Die OSZE, die mit etwa 600 Wahlbeobachterinnen und Wahlbeobachtern vor Ort war, stellte fest, dass es „eine Wahl ohne echten Wettkampf“ gab. Nach Aussage der Organisation war es daher keine „richtige Wahl“. Zudem wurde die Zivilgesellschaft massiv eingeschüchtert.

Ablauf der Präsidentschaftswahl in Russland

In Russland können 110 Millionen Menschen ihre Stimme abgeben. Bei der vorangegangenen Präsidentschaftswahl 2018 lag die Wahlbeteiligung bei 67,5 Prozent. Normalerweise geben 70 bis 80 Millionen Berechtigte ihre Stimme ab, wie Reuters berichtet. Die Wählerinnen und Wähler entscheiden sich per Direktwahl für einen Kandidaten oder eine Kandidatin. Präsidentin oder Präsident wird die Person, die mehr als 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen kann. Sollte es keine absolute Mehrheit geben, entscheidet eine Stichwahl über den Wahlausgang.

Die Wahlkommission ließ von den ursprünglich elf potenziellen Kandidaten nur vier zur Wahl zu. Die Liste umfasste im Februar 2024 laut Tass:

Kandidat:inPartei
Wladimir PutinUnabhängig – putinistisch (autoritär, despotisch, diktatorisch)
Leonid Sluzki LDPR (Liberal-Demokratische Partei Russlands) – rechtspopulistisch / rechtsextrem
Nikolai CharitonowKPRF (Kommunistische Partei der Russischen Föderation) – sozialistisch / marxistisch-leninistisch
Wladislav DawankowNeue Leute – liberal-konservativ

Steht Putins Sieg schon fest?

Die Wahl in Russland scheint bereits vor der Abstimmung entschieden zu sein. Laut dem Staatsinstitut „Allrussisches Meinungsforschungszentrum“ (WZIOM) würden 78,8 Prozent der Bevölkerung für Wladimir Putin stimmen. Diese Angaben können jedoch nicht unabhängig überprüft werden. Angesichts der Wahl 2018 scheint diese Prognose jedoch realistisch. Damals konnte der Präsident nach offiziellen Angaben 77 Prozent aller Stimmen für sich verbuchen.

Der Krieg in der Ukraine scheint dem Präsidenten nicht zu schaden. Putin nutzt den Krieg offenbar sogar für seine Kandidatur. Seine Kampagne wurde laut Associated Press (AP) von einem Kriegsveteranen gestartet, der im Ukraine-Krieg einen Sohn verloren hat und somit einen direkten Bezug zu den andauernden Kämpfen hat.

Putin könnte bis 2036 Präsident in Russland bleiben

Putin änderte 2020 auch die russische Verfassung. Die Änderung ermöglicht es ihm, sich 2024 und 2030 erneut zur Wahl zu stellen. In der Vergangenheit war die Amtszeit auf zwei Legislaturperioden begrenzt. Damit könnte er bis 2036 regieren, wenn er wiedergewählt wird.

Nawalny verlängert die Liste der Opfer Putins – ein Überblick

Alexej Nawalny
Alexej Nawalny war über Jahre der markanteste Kopf der russischen Opposition. Schon früh prangerte der Rechtsanwalt das Machtlager von Präsident Wladimir Putin offen als „Partei der Gauner und Diebe“ an.  © Andrei Zhilin/afp
Wahlen 2012 in Russland: Nawalny protestiert gemeinsam mit Schach-Großmeister Garry Kasparow (l.) für faire Wahlen in Russland – am Ende gewann Wladimir Putin.
Wahlen 2012 in Russland: Nawalny protestiert gemeinsam mit Schach-Großmeister Garry Kasparow (l.) für faire Wahlen in Russland – am Ende gewann Wladimir Putin. © Anatoly Maltsev / dpa
Alexej Nawalny
2013 trat er als Bürgermeisterkandidat in Moskau an und erreichte mit 27 Prozent der Stimmen den zweiten Platz. Später organisierte er Massenproteste im ganzen Land, besonders aber in Moskau. 2018 wollte Nawalny selbst Präsident werden, doch die Justiz schob ihm einen Riegel vor. Wiederholt wurde er wegen Betrugs- und Diebstahlsvorwürfen vor Gericht gestellt und verurteilt. © Kirill Kudryavtsev/afp
Nawalny – damals bereits sozusagen der Superstar der Protestbewegung in Russland – mit seiner Ehefrau Julija, vor Gericht. Nach seinen Protesten kam er damals vorerst frei.
Nawalny – damals bereits sozusagen der Superstar der Protestbewegung in Russland – mit seiner Ehefrau Julija, vor Gericht. Nach seinen Protesten kam er damals vorerst frei. © Valentina Svistunova / dpa
Kreml-Kritiker Nawalny 2017 nach einer Farbattacke vor seinem Büro.
Kreml-Kritiker Nawalny 2017 nach einer Farbattacke vor seinem Büro. © Evgeny Feldman / dpa
Nawalny vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte im Jahr 2018. Dort war Russland zuvor wegen Festnahmen des Kreml-Kritikers verurteilt worden.
Nawalny vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte im Jahr 2018. Dort war Russland zuvor wegen Festnahmen des Kreml-Kritikers verurteilt worden. © Jean-Francois Badias / dpa
Ein großes Portrait von Alexej Nawalny mitten in St. Petersburg. Nach nur wenigen Minuten ließ man es wieder überstreichen.
Ein großes Portrait von Alexej Nawalny mitten in St. Petersburg. Nach nur wenigen Minuten ließ man es wieder überstreichen. © Alexander Demianchuk / Imago
Alexej Nawalny
Im August 2020 brach Nawalny bei einer Reise zusammen und fiel ins Koma. Grund war eine Vergiftung mit dem Nervenkampfstoff Nowitschok, wie Untersuchungen an der Charité in Berlin bewiesen. © Instagram account @navalny/afp
Alexej Nawalny
Im Januar 2021 kehrte Nawalny nach Russland zurück, wo er erneut vor Gericht gestellt und unter anderem wegen angeblichem „Extremismus“ zu 19 Jahren Lagerhaft verurteilt wurde. Im Dezember 2023 folgte die Verlegung in ein Lager hinter dem Polarkreis. Am 16. Februar 2024 starb Nawalny nach Justizangaben in dem Straflager. Er sei nach einem Hofgang zusammengebrochen, teilte die Gefängnisverwaltung mit.  © Vera Savina/afp
Am 16. Februar 2024 kommt überraschend dann die Info aus Russland, Nawalny sei im Strafgefangenenlager gestorben
Am 16. Februar 2024 kommt überraschend dann die Info aus Russland, Nawalny sei im Strafgefangenenlager gestorben. Weltweit wird um den Kreml-Kritiker getrauert. © IMAGO/Vuk Valcic / ZUMA Wire
Jewgeni Prigoschin
Jewgeni Prigoschin war in Russland als skrupelloser Unternehmer mit krimineller Vergangenheit bekannt. Er und Putin kannten sich lange. Als der heutige Präsident noch in der St. Petersburger Stadtverwaltung arbeitete, soll er in Prigoschins Restaurant eingekehrt sein. Deshalb war Prigoschin, der mehrere Jahre wegen Raubs in Haft saß, auch als „Putins Koch“ bekannt. Niemand sonst in Russland traute sich solche Kritik wie Prigoschin © ITAR-TASS/Imago
Jewgeni Prigoschin
Über Monate hinweg legte sich Jewgeni Prigoschin mit der Militärführung in Moskau an. Immer wieder warf der Chef der russischen Privatarmee Wagner dem Verteidigungsministerium und dem Generalstab der Armee vor, Präsident Wladimir Putin zu belügen. Mit einem bewaffneten Aufstand seiner Privatarmee forderte Prigoschin aber auch Putin selbst heraus. © Sergey Pivovarov/Imago
Jewgeni Prigoschin
Nach seinem gescheiterten Aufstand sahen Fachleute den Söldnerchef aber dem Tode geweiht. Kremlchef Putin hatte die Kämpfer um seinen Ex-Vertrauten als Verräter bezeichnet. Tatsächlich starb Prigoschin zwei Monate nach seiner Meuterei gegen die russische Staatsmacht im August 2023 bei einem Flugzeugabsturz in Russland. © Imago
Boris Nemzow
Der Oppositionspolitiker Boris Nemzow galt als einer der schillerndsten und mutigsten Politiker Russlands. Feinde machte er sich vor allem mit seiner Kritik an der Ukraine-Politik von Kremlchef Wladimir Putin. Er wurde zur Galionsfigur der zersplitterten Opposition und galt als Unterstützer der Richtung Westen strebenden Ukraine. © Oxana Onipko/afp
Boris Nemzow
Nemzow wurde im Februar 2015 durch mehrere Schüsse in den Rücken aus einem Auto heraus erschossen. Der Mord wirft noch immer viele Fragen auf. Die EU drängte Russland wiederholt dazu, den Fall weiter aufzuklären. Ein Gericht in Moskau verurteilte 2017 den mutmaßlichen Mörder und vier Komplizen aus dem Nordkaukasus zu langen Haftstrafen. Nemzows Familie beklagte, dass nach den Drahtziehern nie wirklich gesucht worden sei. © afp
Boris Nemzow
In den 1990er Jahren hatte sich Nemzow als liberaler Reformer in Russland einen Namen gemacht. Präsident Boris Jelzin (rechts im Bild) holte ihn einst in die Regierung nach Moskau. Nemzow war zeitweilig auch als Präsidentenanwärter gehandelt worden. „Ich bin liberal, was Wirtschaftsfragen angeht, aber für eine starke Staatsmacht in der Politik“, sagte er einmal. © TASS/afp
Alexander Litwinenko
Der Putin-Kritiker Alexander Litwinenko starb im November 2006 in London nach einem Anschlag mit dem radioaktiven Gift Polonium 210. Einem Untersuchungsbericht zufolge soll ihm das Strahlengift in einem Londoner Hotel in den Tee gemischt worden sein. Unter den Augen der Weltöffentlichkeit siechte Litwinenko tagelang dahin. Vom Krankenhausbett beschuldigte er Putin, hinter dem Anschlag zu stecken. Die britische Justiz sieht es ebenfalls als bewiesen an, dass die Spur in hohe politische Kreise in Moskau führt. Russland weist dies zurück. © Sergei Kaptilkin/dpa
Anna Politkowskaja
Die Journalistin Anna Politkowskaja machte sich als Kritikerin der Kriege in Tschetschenien einen Namen. Die Mitarbeiterin Oppositionszeitung Nowaja Gaseta berichtete über Kriegsverbrechen der russischen Armee und der verbündeten tschetschenischen Gruppen und sprach von einem „schmutzigen Krieg“. Häufig musste sie sich gegen Drohungen wehren. Am 7. Oktober 2006 wurde sie vor ihrer Wohnung in Moskau erschossen. Politkowskajas Familie vermutet ein politisches Motiv für die Tat.  © Imago
Boris Beresowski
Die Serie von mitunter rätselhaften Todesfällen, hinter denen russische staatliche Stellen vermutet werden, ist noch sehr viel länger. Der Oligarch Boris Beresowski (Mitte) fiel nach dem Machtantritt Putins in Ungnade und floh nach Großbritannien. Am 23. März 2013 wurde Beresowski tot im Bad seines Hauses in Ascot gefunden.  © Shaun Curry/afp
Pawel Scheremet
Im Juli 2016 kam der russische Exil-Journalist Pawel Scheremet in Kiew durch eine Autobombe ums Leben. Scheremet engagierte sich während der Maidan-Proteste 2013/2014 in Kiew aufseiten der prowestlichen Kräfte und wurde später Redakteur beim renommierten Internetportal Ukrainskaja Prawda. © Dmytro Larin/afp
Denis Woronenkow
2017 wurde der abtrünnige russische Abgeordnete Denis Woronenkow auf offener Straße in Kiew erschossen. Auch sein Fall wurde nie aufgeklärt. © ITAR-TASS/Imago
Sergej Magnizki
Sergej Magnizki starb 2009 unter ungeklärten Umständen in einem Moskauer Gefängnis. Angeblich wurde der Anwalt, der nach eigenen Angaben einen Steuerbetrug aufgedeckt hatte, zu Tode geprügelt. Medizinische Hilfe wurde im verweigert.  © HO/Hermitage Capital Management/afp
Baburowa/Markelow
Die Journalistin Anastassija Baburowa und der Menschenrechtsanwalt Stanislaw Markelow wurden 2009 auf der Straße in Moskau erschossen. Für die Tat wurden ein Rechtsextremist und eine Komplizin zu langen Haftstrafen verurteilt. Sie hatten ihre Schuld bestritten. © ITAR-TASS/Imago
Natalia Estemirowa
Die Menschenrechtlerin Natalia Estemirowa wurde 2009 in der Konfliktregion Nordkaukasus erschossen aufgefunden. Mit Berichten über das Verschwinden von Zivilpersonen in dem Gebiet hatte sie sich wiederholt den Zorn der Machthaber zugezogen. © Memorial/afp
Sergej Juschenkow
Eines der ersten Todesopfer war Sergej Juschenkow. Der Duma-Abgeordnete wurde im April 2003 in Moskau erschossen. Juschenkow war der Staatsführung ein Dorn im Auge, wenngleich der Politiker über wenig Macht und Einfluss verfügte.  © Roman Mukhamedzanov/Vremya Novos/afp

Die Opposition hofft weiterhin auf einen Sturz Putins. Alexej Nawalny rief vor der Wahl die russische Bevölkerung dazu auf, „jeden außer Putin“ zu wählen. Ob dieses Vorhaben gelingt, ist jedoch höchst unwahrscheinlich. (nhi)

Redakteur Nils Hinsberger hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen in ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.

Rubriklistenbild: © Mikhail Metzel/dpa

Kommentare