Regierung in der Krise

Renten-Showdown im Kanzleramt: Ergebnisse am Morgen erwartet

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Der Koalitionsausschuss tagt am Donnerstag in Berlin. Merz und Klingbeil stehen vor schwierigen Verhandlungen zum umstrittenen Rentenpaket.

Update vom 28. November, 7:48 Uhr: Die Spitzen von Union und SPD haben ihre Beratungen im Koalitionsausschuss in der Nacht nach fast sechs Stunden abgeschlossen. Über die Ergebnisse soll am Freitagmorgen (9:30 Uhr) in einer Pressekonferenz berichtet werden, wie die Deutsche Presse-Agentur aus mehreren Koalitionsquellen erfuhr. Unter der Leitung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) wollte der Ausschuss unter anderem über das Streitthema Rente beraten. Auch das Verbrenner-Aus und das Heizungsgesetz waren als mögliche Themen genannt worden.

Der Koalitionsausschuss gilt als zentrales Entscheidungsgremium des Bündnisses von CDU, CSU und SPD. Neben Merz und Klingbeil gehören ihm acht weitere Männer und eine Frau an – Arbeitsministerin und SPD-Chefin Bärbel Bas. 

Update, 21:14 Uhr: Koalitionsausschuss im Kanzleramt: Die Spitzen von Union und SPD sind zu ihren mit Spannung erwarteten Beratungen über strittige Themen wie das Rentenpaket, das Heizungsgesetz oder das Verbrenner-Aus zusammengekommen. Es wird erwartet, dass über die Ergebnisse erst am Freitag berichtet wird. 

Renten-Showdown im Koalitionsausschuss: Merz meldet sich vorab mit Prognose zu Wort

Update, 17:02 Uhr: Noch bevor sich die Spitzen von Union und SPD heute Abend zum Koalitionsausschuss treffen, dämpft Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Hoffnung auf eine Einigung am heutigen Abend: Der Kanzler zeigte sich zuversichtlich, dass es eine Lösung geben wird – allerdings nicht schon am Abend in der Sitzung des Koalitionsausschusses. „Das muss sich dann in einer nachfolgenden Fraktionssitzung ergeben“, kündigte Merz an. Er sehe in der Unionsfraktion „uneingeschränkt eine sehr konstruktive Haltung, um hier zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen“.

Auch die Koalition aus Union und SPD sieht der Kanzler durch den verfahrenen Streit nicht bedroht: „Das ist jetzt nichts, was uns aus der Bahn wirft“, sagte der CDU-Chef in Berlin. Solche Diskussionen gehörten in einer Koalition dazu, erklärte Merz mit Blick auf den Streit über das Renten-Paket. „Es gibt immer wieder Themen, über die man sprechen muss.“ 

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nimmt nach einem bilateralen Gespräch mit dem estnischen Ministerpräsidenten Michal im Kanzleramt an einer Pressekonferenz teil.

Koalitionsausschuss: Kanzler Merz rechnet mit Einigung über Verbrenner-Aus

Update, 27. November, 6:24 Uhr: Im Streit über das EU-weite Verbrennerverbot geht Friedrich Merz von einer Einigung im Koalitionsausschuss heute aus. Er wolle „im unmittelbaren Nachgang der Kommissionspräsidentin und dem Ratspräsidenten einen Brief schreiben mit der deutschen Position“, sagte der Kanzler gestern bei einem Automobil-Strategiedialog der baden-württembergischen Landesregierung in Stuttgart.

Inhaltlich wollte sich Merz zu den Beratungen heute im Koalitionsausschuss von Schwarz-Rot nicht weiter äußern. Er wolle dem nicht vorgreifen, sagte der Bundeskanzler. Man werde aber nicht hinter die Position der Ministerpräsidentenkonferenz zurückgehen.

Vor Koalitionsausschuss von Schwarz-Rot: Söder mahnt bei Rentenpaket

Update vom 26. November, 20:26 Uhr: Bevor sich die Spitzen von CDU/CSU und SPD am Donnerstag zum Koalitionsausschuss versammeln, pocht CSU-Chef Markus Söder auf eine rasche Lösung im Streit um das Renten-Paket. Man müsse das Thema lösen, „nicht verschieben“, erklärt der bayrische Ministerpräsident am Mittwochabend im ZDF: Söder hoffe auf eine Lösung „in den nächsten Tagen“ – diese werde man aber eher hinter verschlossenen Türen finden und nicht öffentlich.

Die Schwierigkeit sei jedoch, dass sich alle in ihren Positionen festgemauert hätten. „Und das macht die Bewegungsspielräume enger, wenn man sich von vornherein extrem festlegt.“ Die Jungen hätten aber einen Punkt, wenn sie sagten, dass das Rentenniveau ab 2031 etwas schwer zu planen sei und es da „Überforderungsmöglichkeiten“ geben könnte. Die SPD wiederum berufe sich darauf, dass man das doch vereinbart habe. „Ich hoffe sehr, dass wir noch mal von den Bäumen runterkommen und am Ende eine Lösung finden“, sagte Söder. Das Paket nun zu verschieben oder durchfallen zu lassen, würde weder eine Stabilität für die sozialen Sicherungssysteme bringen noch ein Signal einer starken Regierung sein, die man brauche.

Koalitionsausschuss kommt zusammen: Merz sucht Lösung im Renten-Streit

Erstmeldung: Berlin – Am Donnerstag treffen sich die Spitzen von Union und SPD zu einem entscheidenden Koalitionsausschuss. Die Spitzen von Union und SPD – darunter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) – müssen eine Lösung für den festgefahrenen Rentenstreit finden, der die schwarz-rote Koalition in eine Krise gestürzt hat.

Pressekonferenz nach Koalitionsausschuss: CSU-Chef Markus Söder, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), Finanzminister Lars Klingbeil (SPD)

Die Rente dürfte nicht das einzige Thema sein, das die Beratungen im Koalitionsausschuss am Donnerstag bestimmen wird. Es ist aber der Bereich, der das Potenzial haben könnte, die Regierungskoalition aus CDU, CSU und SPD zu spalten. Die Junge Gruppe der Unions-Bundestagsfratkion verweigert die Zustimmung zum Gesetzentwurf zur sogenannten Haltelinie, die das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent des Durchschnittslohns festschreiben soll. Die Kritik der Jungen Gruppe richtet sich dabei jedoch nicht auf die Haltelinie bis 2031, sondern ein höheres Rentenniveau nach 2031, das in dem Entwurf auch vorgesehen ist.

Gleichzeitig drängt der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger (CDU), auf konkrete Ergebnisse beim Spitzentreffen. „Beim Koalitionsausschuss wird sicher über die Rente gesprochen und da hat ja Friedrich Merz eine ganz maßgebliche Rolle“, sagte Bilger laut Tagesschau. Die Union erwarte „konkrete Ergebnisse“ von der Sitzung.

Vor Koalitionsausschuss: Junge Gruppe der Union verweigert Merz die Zustimmung zum Rentenplan

Das Problem rund um den Renten-Entwurf ist gravierend für die Regierung aus Union und SPD: Die Junge Gruppe verfügt über 18 Abgeordnete, während die schwarz-rote Mehrheit im Bundestag nur zwölf Stimmen beträgt. Ohne sie ist eine Verabschiedung des Rentenpakets daher kaum möglich. Aus der ursprünglichen Sachdebatte sei so mittlerweile eine echte Koalitionskrise geworden. So lauten unisono die Einschätzungen der Nachrichtenagenturen Reuters und AFP. Der Chef der Jungen Union, Johannes Winkel (CDU), begründet die ablehnende Haltung seiner Gruppe mit enormen Folgekosten. Die Festschreibung des Rentenniveaus über 2031 hinaus würde Kosten von rund 120 Milliarden Euro nach sich ziehen, berichtet die Tagesschau.

Neben dem Rentenstreit stehen für Merz und Klingbeil weitere wichtige Punkte auf der Agenda des Koalitionsausschusses. Wie der Stern berichtet, will die Union auch über die Frage des Verbrennerverbots sprechen, die aus ihrer Sicht nun „entscheidungsreif“ sei. Zudem soll über das Heizungsgesetz gesprochen werden, das laut Koalitionsvertrag „abgeschafft“ werden soll. Ein weiteres Thema sind die Angelegenheiten des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat. Dies betrifft das geplante Sparpaket der Bundesregierung für die Krankenkassen, das vom Bundestag gestoppt und an den Ausschuss verwiesen wurde, so der Stern.

Minister unter Merz: Komplette Liste des Kabinetts – von Klingbeil bis zu „neuen Gesichtern“

17 Ministerinnen und Minister, dazu ein Bundeskanzler namens Friedrich Merz: Sie bilden das Kabinett der Koalition aus CDU, CSU und SPD und damit die 25. Bundesregierung Deutschlands.
17 Ministerinnen und Minister, dazu ein Bundeskanzler namens Friedrich Merz: Sie bilden das Kabinett der Koalition aus CDU, CSU und SPD und damit die 25. Bundesregierung Deutschlands. © dpa
Fritze Merz Kabinett CDU CSU Minister
Der neue Kanzler (offiziell ab dem 6. Mai): Friedrich Merz hat sein Kabinett zusammengestellt. Der 69-Jährige hat vertraute und neue Gesichter auserkoren. In dieser Fotostrecke finden Sie alle von der CDU bestimmten Minister, auch die von der CSU und SPD sind hier zu finden.  © IMAGO/Uwe Koch
Thorsten Frei Kanzleramtsminister Merz Kabinett
Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes: Thorsten Frei (51) ist einer der engsten Vertrauten von Friedrich Merz und in der CDU angesehen.  © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Johann Wadephul Außenminister Merz Kabinett
Bundesminister für Auswärtiges: Johann Wadephul (CDU) heißt der neue Außenminister.  © IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler
Katherina Reiche Wirtschaftsministerin Merz Kabinett
Bundesministerin für Wirtschaft und Energie aus der CDU: Katherina Reiche ist 51 Jahre alt und wird die Nachfolge von Robert Habeck antreten. © IMAGO
Karin Prien Bildungsministerin FAmilie merz Kabinett
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Karin Prien von der CDU wird Bildungs- und Familienministerin, sie ist 59 Jahre alt. © IMAGO/Jens Schicke
Nina Warken Gesundheitsministerin Kabinett Merz
Bundesministerin für Gesundheit: CDU-Ministerin Nina Warken (45) soll die Nachfolge von Karl Lauterbach antreten.  © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Karsten Wildberger Digitalminister Merz Kabinett
Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung: Karsten Wildberger ist die wohl größte Überraschung, der ehemalige MediaMarkt-Chef ist 56 Jahre alt.  © AnikkaxBauer
Wolfram Weimer Minister für Kultur
Kulturstaatsminister: Wolfram Weimer, der 60-Jährige pflegt gute Kontakte in einige Verlage.  © IMAGO/Thomas Bartilla
Schnieder Vekehrsminister CDU Kabinett Merz
Bundesminister für Verkehr: Patrick Schnieder von der CDU soll Verkehrsminister werden. © IMAGO
Dobrindt Innenminister CSU Kabinett Merz Liste
Bundesminister des Innern und für Heimat: Alexander Dobrindt. Der 54-jährige CSU-Mann ist schon zum zweiten Mal Minister. Unter Angela Merkel war er von 2013 bis 2017 Verkehrsminister © IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler
Alois Rainer LAndwirtschaft Merz Kabinett
Landwirtschaftsminister soll der CSU-Politiker Alois Rainer werden. Der 60-Jährige ist durchaus ein überraschender Name, den Söder hier aus den CSU-Kreisen ausgewählt hat.  © IMAGO/Christian Spicker
Bär Ministerin Söder Merz KAbinett
Ministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt: Dorothee Bär (47) übernimmt das neu zusammengestellte Ministeramt. Die CSU-Politikerin galt von vorneherein als Favoritin aus Bayern.  © IMAGO/Heiko Becker
Klingbeil Kabinett Vizekanzler Finanzminister
Lars Klingbeil wird Vizekanzler und Finanzminister. Der 47-Jährige spricht über die SPD-Minister mit den Worten: „Generationswechsel“ und „neue Gesichter und erfahrene Persönlichkeiten“. Nachfolgend sind alle SPD-Ministerinnen und SPD-Minister aufgelistet.  © IMAGO/FRANK TURETZEK
Boris Pistorius Verteidigunsminister SPD Merz Klingbgeil
Verteidigungsminister bleibt Boris Pistorius, 65 Jahre alt. Er ist eines der prominentesten SPD-Mitglieder des Kabinetts. © IMAGO/Noah Wedel
Der bisherige Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) gilt im Merz-Kabinett als gesetzt, wenn es mit schwarz-rot klappt. Er könnte allerdings das Ministerium wechseln und sogar Vizekanzler werden.
Pistorius ist der einzige Minister der einstigen Ampel-Koalition unter Olaf Scholz, der auch unter dessen Nachfolger Friedrich Merz einen Platz im Kabinett gefunden hat. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Bas Ministerin Arbeit Kabinett
Bärbel Bas, die 57-Jährige wird Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Von 2021 bis 2025 war die SPD-Politikerin Präsidentin des Deutschen Bundestags.  © IMAGO
Hubig, Justiz 56 SPD MErz Kabinett
Dr. Stefanie Hubig ist 56 Jahre alt. Sie wird Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz. DIe SPD-Politikerin ist schon in Rheinland-Pfalz Ministerin für Bildung gewesen.  © IMAGO/Jürgen Heinrich
Reem Alabali-Radovan Bundesministerin für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Die jüngste Person aus der SPD-Riege. Reem Alabali-Radovan ist 35 Jahre alt und kümmert sich um „Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“. © IMAGO/Jürgen Heinrich
Hubertz wohnen, Bauministerin SPD KAbinett Merz Klingbeiil
Auch nicht viel älter, auch von der SPD: Verena Hubertz, 37 Jahre, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.  © IMAGO
Carsten Schneider SPD Umweltminister Merz Klingbeil Kabinett
Carsten Schneider von der SPD (49), nicht zu verwechseln mit Patrick Schnieder, wird Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Saskia Esken, ehemalige Parteivorsitzende der SPD
Saskia Esken, ehemalige Parteivorsitzende der SPD, galt lange Zeit als aussichtsreiche Kandidatin für einen Kabinettsposten in der Regierung von Friedrich Merz. © Christophe Gateau/dpa
Armin Laschet (CDU) wollte 2021 selbst Kanzler werden und scheiterte. Nach der Bundestagswahl 2025 werden ihm Außenseiter-Chancen auf ein Amt unter Merz ausgerechnet.
Armin Laschet (CDU) wollte 2021 selbst Kanzler werden und scheiterte. Nach der Bundestagswahl 2025 galt er zumindest als Außenseiter-Kandidat für einen Posten im Kabinett von Friedrich Merz. Daraus wurde letztlich nichts. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Kultursenator Joe Chialo
Kultursenator Joe Chialo war für die Berliner CDU bei den Koalitionsverhandlungen dabei (Archivbild). Fachleute spekulierten daraufhin Chialo könnte von Friedrich Merz als Kultusminister in sein Kabinett berufen werden. Doch der Posten ging letztlich an den Merz-Vertrauten Wolfram Weimer. © Jörg Carstensen/dpa
Jens Spahn als neuer und alter Minister? Dahinter steht ein Fragezeichen, auch wenn Spahn gewiss Ambitionen hat. Der frühere Gesundheitsminister stand wegen der Maskenaffäre in der Kritik. Andererseits verfügt er über große Regierungserfahrung, die Merz selbst bekanntermaßen fehlt.
Auch Jens Spahn hatte sich Hoffnungen auf einen Kabinettsposten unter Kanzler Friedrich Merz gemacht. Der ehemalige Gesundheitsminister ging in Sachen Kabinett zwar leer aus, kann sich aber dennoch über eine Beförderung im neuen Bundestag freuen: Spahn wird die CDU-Abgeordneten im Bundestag künftig als Fraktionsvorsitzender anführen. © IMAGO/Jens Schicke

Im Rentenstreit bemühte sich Merz bereits, der Jungen Union eine Brücke zu bauen. In einer Zusatzerklärung oder Protokollnotiz könne klargestellt werden, dass es sehr wohl zu einer grundsätzlichen Rentenreform kommen solle, so der Kanzler laut der AFP. Die Rentenkommission soll ihre Ergebnisse bereits vor der Sommerpause 2026 vorlegen.

Koalitionsausschuss soll Rentenstreit beenden: mehrere Szenarien denkbar

Für die Lösung des Rentenkonflikts sind mehrere Szenarien denkbar. Eine Gesetzesänderung gilt als sehr unwahrscheinlich, da dies machtpolitische Probleme für die Merz-Regierung schaffen würde. Der wahrscheinlichste Lösungsweg ist ein Entschließungsantrag, möglicherweise mit einer weiteren Aufstockung der Förderung der privaten Altersvorsorge. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch besteht darauf, dass das Rentenpaket bereits in der kommenden Woche verabschiedet werden soll. Für weitere Verhandlungen sehe er keinen Spielraum, wie die Tagesschau berichtet.

Sollte der Koalitionsausschuss keine Einigung erzielen, drohen weitere drastische Schritte. Eine Vertrauensfrage ist theoretisch möglich, gilt aber nur als Notlösung. Verhindert werden soll auf alle Fälle, dass eine unbeantwortete Frage zur Zukunft der Rente die Regierung von Merz in eine tiefe Krise stürzt. (Verwendete Quellen: AFP, Reuters, Stern, ARD Tagesschau) (dil)

Rubriklistenbild: © Fabian Sommer/dpa

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