Erfolge in Gegenoffensive

Schlüsselerfolg im Ukraine-Krieg: Kiew durchbricht offenbar schwierigste russische Verteidigungslinie

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Die ukrainischen Streitkräfte melden einen bedeutenden Fortschritt im Krieg gegen Russland. Ein Durchbruch in den russischen Verteidigungslinien könnte das Blatt wenden.

Kiew – Bisher sind die Erfolgsmeldungen aus der zweiten großen Gegenoffensive im Ukraine-Krieg eher spärlich. Doch nun scheint den Kiewer Truppen ein bedeutender Erfolg gegen die russischen Invasoren gelungen zu sein. Der US-Thinktank „Institute for the Study of War“ (ISW) berichtet unter Berufung auf Quellen aus den beiden kriegführenden Ländern, dass es den ukrainischen Streitkräften gelungen sei, die möglicherweise schwierigsten russischen Verteidigungspositionen zu durchdringen.

Gegenoffensive macht Fortschritte: Schwierigste Verteidigungslinie durchbrochen

Es handelt sich demnach um „taktisch bedeutsame Fortschritte“ im Westen der südukrainischen Oblast Saporischschja, einer der vier Regionen im Kriegsgebiet, die im vergangenen Jahr von Kreml-Chef Wladimir Putin rechtswidrig annektiert wurden. Dieser Erfolg wurde offenbar bereits vor dem Wochenende erzielt. Am Samstag (26. August) berichtete die Nachrichtenagentur Reuters, dass die Ukraine laut einem im Süden kämpfenden Kommandeur mit dem Codenamen „Skala“ davon ausgeht, die schwierigste russische Verteidigungslinie überwunden zu haben. Nun könnte die Gegenoffensive schneller voranschreiten.

Das Ziel ist laut dem Kommandeur das Asowsche Meer, an dessen Küste die von Russland besetzten Städte Berdiansk und Mariupol liegen. Die zuletzt offenbar zurückeroberte Ortschaft Robotyne liegt jedoch rund 100 Kilometer von Berdiansk und etwa 85 Kilometer von Mariupol entfernt. Auf dem Weg dorthin erwarten die Truppen vermutlich Panzerabwehrgräben und -hindernisse sowie Minenfelder, so das ISW weiter.

Wollen die Gegenoffensive zurückschlagen: Russischen Soldaten bereiten eine 2S4 Tjulpan vor, ein Mörser auf Selbstfahrlafette.

Ukraine-Krieg: Wie hartnäckig verteidigt Russland die weiteren Linien?

Auch in seinem Bericht vom Sonntag meldete die Denkfabrik weitere Fortschritte der ukrainischen Truppen. So seien die Streitkräfte auch im Grenzgebiet zwischen den Oblasten Donezk und Saporischschja vorgerückt. Es sei jedoch schwierig, den weiteren Verlauf der Gegenoffensive einzuschätzen, da unklar sei, wie die russischen Verteidigungsstellungen im Süden der Ukraine ausgestattet und besetzt seien.

Das ISW betonte jedoch zuletzt auch, dass es Anzeichen für eine sinkende Moral unter den russischen Truppen gebe. Daher sei es möglich, dass die folgenden Positionen nach den ersten ukrainischen Durchbrüchen nicht mehr so hartnäckig verteidigt werden. Dies bleibt jedoch Spekulation.

Gleichzeitig weist das ISW auf seine früheren Berichte hin, wonach Russland vor einigen Tagen weitere Truppen in das Gebiet um Robotyne verlegt hatte. Es sei eine „beträchtliche Menge an Material, Anstrengungen und Arbeitskräften eingesetzt“ worden, um die Linien zu halten, die nun offenbar von der Ukraine durchbrochen wurden. Daher sei nicht sicher, ob die weiteren Positionen mit „dem gleichen Maß an Ressourcen“ verteidigt werden könnten. Die Experten gehen jedoch davon aus, dass der ukrainische Vormarsch auch in Zukunft „höchstwahrscheinlich vor große Herausforderungen“ gegenüberstehen wird.

Auf dem Weg, um ihr Territorium zurückerobern: Ukrainische Einheiten steuern zwei Panzer durch das Gebiet der Oblast Charkiw.

Soldat berichtet von Gegenoffensive: Panzergräben und Minen auf den Feldern

Ein Erfahrungsbericht eines Mitglieds der ukrainischen Streitkräfte wird ebenfalls erwähnt. Ein Mann namens Olexandr Solon‘ko berichtete auf Twitter über die Herausforderungen, mit denen die Soldaten konfrontiert sind. Demnach seien die Truppen auf „ein ganzes System von Schützengräben, Unterständen und sogar unterirdischen Tunneln“ gestoßen. An jeder Baumgrenze gebe es Schützengräben und Abschusspositionen für verschiedene Waffen. Auf den Feldern gebe es Panzergräben und Minen.

Zerstörte russische Panzer in Kiew: Ukraine freut sich auf Militärparade

Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © dpa
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © dpa
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
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Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
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Aufgrund dieses ausgeklügelten Systems habe es so lange gedauert, Robotyne zurückzuerobern. Hier spricht Solon‘ko von einer „monumentalen Aufgabe“, die bewältigt worden sei. Er geht auch auf die Berichte über die großen Verluste der Ukrainer in Bezug auf gepanzerte Fahrzeuge ein. Dies sei auf lange Sicht unvermeidlich, insbesondere aufgrund der Luftherrschaft der Russen.

Aber es müsse auch gesehen werden, dass dadurch Leben gerettet würden. So habe er mit einem Soldaten gesprochen, der zwei Volltreffer auf einen Bradley-Panzer überlebt habe. Selbst die am stärksten beschädigten Geräte würden geborgen und zur Reparatur gebracht. „Man kann ein Stück Metall ersetzen, auch wenn es teuer ist, aber man kein Menschenleben reparieren“, betont Solon‘ko.

Robotyne zurückerobert: Dieses Foto scheint den Soldaten Olexandr Solon‘ko (l.) mit zwei Kameraden zu zeigen.

Russische Kriegstaktik: Fahrzeuge fahren in Schussposition und verbrauchen Munition schnell

Die russischen Truppen würden in der Regel so vorgehen, dass ihre Fahrzeuge lange im Schutz der Bäume bleiben, sich dann auf einem vorher festgelegten Weg in Schussposition begeben, ihre Munition schnell verbrauchen und sich anschließend sofort wieder zurückziehen. Diese Fahrzeugbewegungen seien jedoch aufgrund des aufgewirbelten Staubs und dank der Drohnen von der ukrainischen Seite aus sichtbar.

Dass die russischen Soldaten „heftig verärgert“ über den Verlust von Robotyne seien, könne er nachvollziehen. Schließlich hätten sie „erhebliche Anstrengungen“ unternommen, um den Vormarsch der Ukraine zu stoppen. Und es sei immer einfacher, ein Gebiet zu verteidigen als es einzunehmen. Doch auch die Truppen aus Kiew würden enorme Anstrengungen unternehmen: „Und wenn wir Erfolg haben, zeigt das, dass sich unsere Bemühungen auszahlen.“ (mg)

Für diesen von der Redaktion geschriebenen Artikel wurde maschinelle Unterstützung genutzt. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung von Redakteur Christian Stör sorgfältig überprüft.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Vyacheslav Madiyevskyy

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