Von Patrick Mayer
schließen
Russlands Verluste sind im Ukraine-Krieg wohl derart verheerend, dass Wladimir Putins Regime über einen drastischen Schritt nachdenken soll.
Moskau - Sie sind und bleiben verheerend: Die Verluste, die Russland erleidet, weil Autokrat Wladimir Putin den blutigen Ukraine-Krieg immer weiter fortsetzt. So muss die russische Marine etwa Verluste im Schwarzen Meer hinnehmen, und die Ukrainer treffen die russische Luftabwehr selbst auf der Krim . Gerade jene Flugabwehr soll Putins Regime angeblich gehörig Sorgen bereiten.
Wladimir Putins Regime sucht nach Verlusten im Ukraine-Krieg offenbar händeringend nach Ersatz für die russische Luftabwehr. Hier ist ein S-400 zu sehen. (Symbolfoto)
© Montage IPPEN.MEDIA / IMAGO / ITAR-TASS / ZUMA Press
Wie die Kyiv Post (KP) schreibt, soll der Kreml erwägen, zwei im Jahr 2017 an die Türkei verkaufte S-400-Luftverteidigungssysteme von Ankara zurückzukaufen. Die russische Flugabwehr ging damals für kolportiert 2,5 Milliarden Euro an die türkischen Streitkräfte. Die Türkei ist jedoch Mitglied in der Verteidigungsallianz Nato, die wiederum die Ukraine bei deren Kampf gegen den heimtückischen russischen Überfall unterstützt.
Verluste im Ukraine-Krieg: Putins russische Luftabwehr ist offenbar schwer dezimiert Die Information aus Kiew lässt sich nicht unabhängig verifizieren. Die KP beruft sich eigenen Angaben zufolge auf den türkischen Nachrichtensender Nefes , während die türkische Regierung zu den Berichten bislang (Stand: 15. September, 14 Uhr) nicht Stellung bezogen hat. Dass die russische Luftabwehr im Zuge der Kämpfe im Ukraine-Krieg schwer dezimiert ist, darauf deuten seit Längerem viele Berichte hin.
Comeback der Atomwaffen-Tests: die nukleare Bedrohung kehrt zurück Sie ist der Schrecken der Moderne und galt lange Zeit als die größte Bedrohung für das Überleben der Menschheit: die Atombombe. Ihre Erfindung nahm ihren Anfang mit der Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn und Fritz Straßmann im Jahr 1938. Der erste Test einer Atomwaffe fand am 16. Juli 1946 im US-Bundesstaat New Mexico statt. Dieses Foto zeigt den ikonografischen Atompilz der nuklearen Explosion bei einem Test am 24. Juni 1957 in Nevada. © dpa Als Vater der Atombombe gilt Dr. J. Robert Oppenheimer. Der Atomphysiker leitete das „Manhattan Project“, in dem unter höchster Geheimhaltung ein nuklearer Sprengkörper entwickelt werden sollte. Nach dem ersten erfolgreichen Test war Oppenheimer die Tragweite seiner Erfindung offenbar schnell bewusst. Das machte der Wissenschaftler mit einem aus der Bhagavad Gita, einer heiligen Schrift im Hinduismus, entliehenen Zitat deutlich: „Ich bin zum Tod geworden, der Zerstörer der Welten.“ © Imago Die erste jemals gezündete Kernwaffe trug den Code-Namen „The Gadget“ und war Teil des „Trinity Tests“, der unter Leitung Oppenheimers am 16. Juli 1945 durchgeführt wurde. In diesem Bild posiert der Atomphysiker Norris Edwin Bradbury einen Tag zuvor, am 15. Juli 1945, mit der im Bau befindlichen Bombe. Die erste Atombombe der Menschheitsgeschichte hatte eine Sprengkraft von 21 Kilotonnen TNT. © Imago Die Druckwelle der ersten Atombombe in der Menschheitsgeschichte war über 160 Kilometer zu spüren. Die Pilzwolke erreichte eine Höhe von etwa zwölf Kilometern. Aufgrund der enormen Hitze, die durch die Atomexplosion freigesetzt wurde, schmolz der Sand in der Umgebung zu grünlichem Glas, das auch als Trinitit bezeichnet wird. Es folgen zahlreiche weitere Tests, darunter dieser am 1. März 1954 auf dem Bikini Atoll im Pazifischen Ozean. © Imago Die Aufnahme zeigt die Explosion der ersten Atombombe im Rahmen des Trinity-Tests am 16. Juli 1945. Die Aufnahme zeigt die Explosion der ersten Atombombe im Rahmen des Trinity-Tests am 16. Juli 1945. © Imago Diese Aufnahme zeigt die Explosion einer Kernwaffe mit der Sprengkraft von 61 Kilotonnen am 4. Juni 1953 in Nevada. In den Folgejahren testeten die USA munter weiter. Die Sprengkraft der Atombomben wurde dabei sukzessive erhöht. Diese Aufnahme zeigt die Explosion einer Kernwaffe mit der Sprengkraft von 61 Kilotonnen am 4. Juni 1953 in Nevada. © Imago Soldaten zu Versuchszwecken in der unmittelbaren Nähe von Atomtests Zu Beginn der Atomwaffenforschung in den USA ignorierte die damalige Militärführung die Gefahren, die durch die radioaktive Strahlung für Menschen in der Umgebung der Explosion entstand. Stattdessen schickte man tausende Soldaten zu Versuchszwecken in die unmittelbare Nähe der Atomtests, wie hier im Jahr 1951 im US-Bundesstaat Nevada. Die größtenteils jungen Soldaten wurden angewiesen, während der Tests die Augen mit Händen oder Ellbogen zu schützen. © imago Abwurf einer Atombombe auf Nagasaki Im Zweiten Weltkrieg kam es zum ersten und bislang einzigen Einsatz von Atomwaffen. Am 6. August bombardierten die USA zuerst die japanische Stadt Hiroshima mit einer Kernwaffe. Am 9. August folgte der zweite Abwurf einer Atombombe auf Nagasaki (im Bild). Den Befehl zum Abwurf gab der damalige US-Präsident Harry S. Truman. Sechs Tage nach der Bombardierung von Nagasaki gab Kaiser Hirohito die Kapitulation Japans bekannt. © Imago Die erste Atombombe (im Bild), die jemals zum Einsatz kam und über Hiroshima detonierte, trug den Codenamen „Little Boy“ Die erste Atombombe (im Bild), die jemals zum Einsatz kam und über Hiroshima detonierte, trug den Codenamen „Little Boy“. Den Sprengkörper, der kurz darauf Nagasaki zerstörte, taufte die US-Luftwaffe auf den Namen „Fat Man“. Die Militärführung der USA wählte die Großstadt Hiroshima als erstes Ziel, weil diese von Luftangriffen bis dahin verschont geblieben war. Die Auswirkungen einer Atombombe konnten so besser eingeschätzt werden. © Imago Frau, die mit ihrem Kind auf dem Rücken durch die Trümmer des zerstörten Nagasakis läuft. Die Folgen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki waren verheerend. Die Explosionen töteten laut Schätzungen etwa 100.000 Menschen sofort. An Folgeschäden starben bis Ende 1945 weitere 130.000 Menschen. In den Folgejahren starben weitere Menschen an durch die nukleare Strahlung ausgelösten Krankheiten. Japan gibt die Gesamtzahl der Todesopfer mit etwa 540.000 an. Im Bild zu sehen ist eine Frau, die mit ihrem Kind auf dem Rücken durch die Trümmer des zerstörten Nagasakis läuft. © Imago Friedensdenkmal von Hiroshima An den Einschlag der Atombombe in Hiroshima erinnert noch heute das dortige Friedensdenkmal. Untergebracht ist es einem 1915 erbauten Haus, das infolge der Explosion vollständig ausbrannte. Wegen des geringen Abstands von 140 Metern zum Einschlagsort der Atombombe blieben viele Gebäudestrukturen erhalten, darunter auch die charakteristische Stützkonstruktion des Kuppeldachs. © Imago Sasaki-Denkmal In unmittelbarer Nähe des Friedensmuseums befindet sich das Friedensdenkmal der Kinder. Es erinnert an die Schülerin Sadako Sasaki, die zur weltweit bekanntesten Hibakusha (Überlebende der Atombombenabwürfe) wurde. Sie wurde 1943 geboren, blieb zunächst unverletzt, erkrankte aber zehn Jahre später an Leukämie. Sie starb am 25. Oktober 1955 im Alter von 12 Jahren. Die von ihr gefalteten Origami-Kraniche sind zu einem Symbol der internationalen Friedensbewegung und des Widerstands gegen den Atomkrieg geworden. © Imago Ein Bild vom 6. August 1945 zeigt das vollständig zerstörte Hiroshima und verdeutlich so die Wirkung der Atombombe. Ein Bild vom 6. August 1945 zeigt das vollständig zerstörte Hiroshima und verdeutlicht so die Wirkung der Atombombe. © Imago Die erste Wasserstoffbombe in der Geschichte der Menschheit Am 31. Oktober 1952 gelang den USA der nächste Durchbruch bei der Erforschung von Massenvernichtungswaffen. Unter dem Codenamen „Ivy Mike“ wurde die erste Wasserstoffbombe in der Geschichte der Menschheit über dem Pazifik gezündet. Die Bombe setzte eine Energie von mehr als 10 Megatonnen TNT-Äquivalent frei, was der 800-fachen Sprengkraft der Hiroshima-Bombe entsprach. © Imago Am 29. August 1949 führte die UdSSR einen erfolgreichen Atombombentest durch Die USA sind bis heute die einzige Nation, die je eine Atomwaffe in einem Krieg eingesetzt hat. Sie sind aber nicht das einzige Land, das nukleare Bomben im Arsenal hat. Am 29. August 1949 führte die UdSSR einen erfolgreichen Atombombentest durch (im Bild) – und leitete damit einen nuklearen Rüstungswettlauf mit den USA ein, der die Beziehungen beider Länder die nächsten 50 Jahre bestimmen sollte. © Imago Rakete des Typs Topol-M Heute soll Russland über mehr als 5400 Atomsprengköpfe verfügen. Bei den jährlich stattfindenden Militärparaden in Moskau präsentiert das Land unter Machthaber Wladimir Putin immer wieder voller Stolz seine atomar bestückbaren Langstreckenraketen, so geschehen im Jahr 2010, als eine Rakete des Typs Topol-M über den roten Platz rollte. © dpa Aufnahme zeigt einen Atomwaffentest, den die Royal Air Force am 8. November 1957 im Pazifik nahe der Weihnachtsinsel durchführte. Am 2. Oktober 1952 wurde Großbritannien als dritte Nation der Welt zur Atommacht. Diese Aufnahme zeigt einen Atomwaffentest, den die Royal Air Force am 8. November 1957 im Pazifik nahe der Weihnachtsinsel durchführte. © Imago Erster erfolgreicher Atomwaffentest Frankreichs nahe der Stadt Reggane in Algerien Am 13. Februar 1960 folgte Frankreich. Die „Grande Nation“ unternahm ihren ersten erfolgreichen Atomwaffentest nahe der Stadt Reggane, die sich in Algerien befindet und von Wüste umgeben ist. Insgesamt 17 nukleare Sprengkörper zündete die französische Armee dort zu Testzwecken in den Folgejahren, davon vier oberirdisch. © Imago die Überbleibsel der französischen Militärbasis auf einer der unbewohnten Inseln des Atolls. Es folgten zahlreiche weitere französische Atomwaffentests, der Großteil auf dem Moruroa-Atoll im Süd-Pazifik. Von 1966 bis 1995 sollen dort insgesamt 179 Kernwaffen gezündet worden sein. Im Bild zu sehen sind die Überbleibsel der französischen Militärbasis auf einer der unbewohnten Inseln des Atolls. © AFP Jacques Chirac, hier bei einem Treffen mit Wladimir Putin am 30. Mai 2008 in Paris Frankreichs Präsident Jacques Chirac, hier bei einem Treffen mit Wladimir Putin am 30. Mai 2008 in Paris, geriet infolge der Atomwaffentests in den 1990er Jahren in die Kritik. Es dauerte bis ins Jahr 2008, ehe Frankreich die negativen Auswirkungen der jahrelangen Atomwaffentests auf das Mururoa-Atoll anerkannte und sich bereit erklärte, Entschädigungen für das militärische Personal und betroffene Zivilisten zu übernehmen. © AFP chinesische Arbeiter, die über den erfolgreichen Atomwaffen-Test in der autonomen Region Xinjiang jubeln. Am 16. Oktober 1964 wurde die Volksrepublik China Mitglied im erlauchten Kreis der Atommächte. Mithilfe von sowjetischer Technik gelang es den Wissenschaftlern der sozialistischen Diktatur, 15 Jahre nach ihrer Gründung eine eigene Kernwaffe zu entwickeln. Auf dem Bild zu sehen sind chinesische Arbeiter, die über den erfolgreichen Atomwaffen-Test in der autonomen Region Xinjiang jubeln. © Imago indische Soldaten, die an einem Militärmanöver teilnehmen, bei dem es auch zur Zündung einer Nuklerwaffe kam. Indien gilt seit 1974 offiziell als Atommacht. Im Bild zu sehen sind indische Soldaten, die an einem Militärmanöver teilnehmen, bei dem es auch zur Zündung einer Nuklearwaffe kam. © Imago Atrappe der pakistanischen Atombombe Im Jahr 1976 begann daraufhin das Atomwaffentestprogramm in Pakistan. Der erste erfolgreiche Atomwaffentest Pakistans erfolgte aber erst 1998. Seitdem gilt auch das mit Indien verfeindete Nachbarland offiziell als Atommacht. Beide Staaten streiten bis heute über die Grenzregion Kaschmir. Bei einer dortigen Demonstration im Jahr 2002 trugen Teilnehmer eine Attrappe der pakistanischen Atombombe durch die Straßen. © AFP israelische F-15-Kampfjets Israel gilt seit 1985 als faktische Atommacht. Offiziell ist das Nuklear-Programm des Landes aber bis heute nicht. Das Atomwaffenarsenal des Landes wird auf bis zu 200 Sprengköpfe geschätzt. Abgefeuert werden können diese unter anderem von israelischen F-15-Kampfjets (im Bild) und U-Booten der Dolphin-Klasse. © Imago m Jahr 2005 verkündete Nordkorea, eigene Kernwaffen entwickelt zu haben. Im Jahr 2005 verkündete Nordkorea, eigene Kernwaffen entwickelt zu haben. International traf diese Behauptung zunächst auf Skepsis. Doch kurz darauf schienen seismische Messungen die Angaben zu bestätigen. Im Jahr 2009 sollen weitere erfolgreiche Tests unternommen worden sein. Zweifelsfrei bestätigt ist das Atomwaffenprogramm Nordkoreas bis heute aber nicht. Zeitgleich entwickelte Nordkorea unter der Führung von Kim Jong-un Trägerraketen mit hoher Reichweite (im Bild). © Imago Uran-Anreicherungsanlage in Natanz, Iran Auch der Iran betreibt seit Jahren atomare Forschung. Laut dem Mullah-Regime geht es dabei aber nur um die zivile Nutzung der Kernenergie. Sowohl Israel als auch die mit ihm verbündeten USA bezweifeln dies und gehen davon aus, dass der Iran in Uran-Anreicherungsanlagen wir hier in Natanz auch an der Entwicklung von waffenfähigem Plutonium forscht. © Imago Nur ein Beispiel: Das ukrainische Verteidigungsministerium teilte jüngst beim Kurznachrichtendienst X ein Video, wie auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ein Radar 48Ya6-K1 „Podlet“ und ein Radar 55Zh6M „Nebo-M“ mithilfe von Drohnen zerstört werden. Beide Radare unterstützen Flugabwehrsysteme wie das S-300 oder das S-400 bei der Zielsuche und der Identifizierung von Flugobjekten. Ohne Radar kann die Luftabwehr nicht funktionieren.
S-400 Triumf Waffen-Typ: Flugabwehrraketensystem Indienststellung: 2007 Gefechtsgewicht Rakete: 1.895 kg Gefechtskopf: 126-kg-Splittersprengkopf Länge Rakete: 7,57 m Zielortung: aktive Radarzielsuche
Einen besonders heftigen Verlust hatte Putin im Frühsommer 2024 erfahren, als die Ukrainer in der russischen Grenzregion Belgorod eine ganze Luftabwehr-Basis mit S-300- und/oder S-400-Luftverteidigungssystemen ausgeschaltet hatten, unbestätigten Berichten von Militärbloggern zufolge mit ATACMS-Raketen aus amerikanischer Rüstungsproduktion. Die Flugabwehr konnte folglich jene Raketen nicht bekämpfen, die in Sekundenbruchteilen später in der Batterie selbst einschlugen.
Verluste für Wladimir Putin: Russische Luftabwehr kann Ukraine-Drohnen nicht stoppen Ukrainische Langstrecken-Drohnen der Typen AN-196 Liutyi, AQ-400 Scythe und FP-1 konnten reihenweise bis tief in russischen Luftraum eindringen und auch Ziele hunderte Kilometer hinter der Front ins Visier nehmen, ohne dass Putins Luftabwehr in der Lage gewesen wäre, die vergleichsweise großen Drohnen zum Beispiel vor Öl-Raffinerien vom Himmel zu holen. Weil die Raketen für derart Kamikaze-Drohnen zu groß und zu teuer sind?
Laut der Open-Source-Intelligence-Website Oryx (Stand: 15. September) hat die russische Armee bislang zwölf sogenannte Werfer verschiedener S-300-Modelle eingebüßt sowie 16 Flugabwehr-Startgeräte von S-400-Luftverteidigungssystemen verloren. Würde 28 ausgeschaltete oder schwer beschädigte Luftabwehrsysteme S-300 und S-400 bedeuten. Insgesamt zählen laut dieser Auflistung 345 Boden-Luft-Raketensysteme zu den russischen Verlusten, etwa 34 vergleichsweise neue 96K6-Panzir-S1-Flugabwehrsystem aus den 1990er Jahren.
Ein russisches Flugabwehrsystem 96K6 Panzir im Ukraine-Krieg. (Symbolfoto)
© IMAGO / SNA
Putin ließ kürzlich beim Militärmanöver „Sapad 2025“ in Belarus die Abwehr von Drohnen mit Flugabwehrraketen 9K38 Igla üben, die vergleichsweise einfach zum Bauen und sehr viel günstiger sind. Soldaten schießen diese Raketen in der Regel von ihren Schultern aus ab. Die Ukrainer haben indes den Riesen-Marschflugkörper „Flamingo“ entwickelt, der der russischen Flugabwehr ihre Aufgabe noch schwieriger machen dürfte. (Quellen: Kyiv Post, Oryx) (pm)
Rubriklistenbild: © Montage IPPEN.MEDIA / IMAGO / ITAR-TASS / ZUMA Press