Analyse des ISW

„Größer als jemals zuvor“: Ukraine bringt Russland mit neuen Operationen in Schwierigkeiten

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Die ukrainischen Streitkräfte setzen dem russischen Aggressor in der Region Cherson wohl stärker zu als zunächst angekommen.

Cherson - Offenbar versetzt die ukrainische Armee der feindlichen russischen Besatzungsmacht Russland teils heftige Nadelstiche an der östlichen Flussuferseite des Dnipro in der Verwaltungsregion Cherson. Das zumindest meldet das renommierte Institute for the Study of War (ISW), das relevante russische Quellen ausgewertet hat. Auch an anderen Stellen schlug die Ukraine zu.

Ukrainische Spezialoperation bereitet Russland Schwierigkeiten

So behauptet etwa ein bekannter und als gut informiert geltender russischer Blogger, dass am 19. Oktober zwei Kampfeinheiten der Ukraine nach der Flussüberquerung, die russischen Truppen in der unmittelbaren Umgebung bezwungen und im eingenommenen Dorf Krynky Stellung bezogen hätten.

Zwar startete die russische Infanterie, so der Militär-Blogger laut ISW, nachfolgend einen Gegenangriff und vermochte die ukrainischen Soldaten teils zurückzudrängen. Dennoch sollen die ukrainischen Einheiten wohl weiterhin zahlreichen Häusern des Dorfes ausharren und auf Verstärkung warten. Ein weiterer Blogger konstatierte, dass die Ukraine bei dieser Aktion mehr personelle Kräfte aufgeboten hatte, als bei vergleichbaren Operationen bislang üblich.

Ukrainische Soldaten intensivierten in den letzten Tagen offenbar ihre Angriffsbemühungen gegenüber dem russischen Aggressor merklich.

Angriffe im Ukraine-Krieg: Russland drängt Streitkräfte zurück – Kiew agiert auf größerer Skala

Auf der anderen Seite, schildert das ISW in seiner Analyse, heißt es in diversen russischen Quellen, dass es den Russen geglückt sei, einen Vorstoß ukrainischer Streitkräfte im Gebiet Poima-Pishchanivk, 15 Kilometer von Cherson entfernt, weitestgehend abzuwehren. In Stellungen unterhalb der Nähe der Antoniwka-Eisenbahnbrücke würden Ukrainer unter anhaltendem russischen Luft- und Artilleriebeschuss, versuchen, sich zu regenerieren und neu zu formieren.

Indes berichtete auch der ukrainische Generalstab am 19. Oktober, dass russische Flugzeuge Pishchanivka angegriffen hätte - ebenfalls ein Indiz darauf, dass ukrainische Soldaten vor Ort operieren. So oder so scheint deutlich zu werden, dass die ukrainischen Streitkräfte in diesen Tagen in der Region überdurchschnittlich umfangreich agieren und die Russen merklich zu beschäftigen scheinen. Zumindest, schreibt das ISW, wirken die Aktionen der Ukrainer „größer zu sein als jemals zuvor“. Trotz der russischen Gegenwehr, das belege auch vorhandenes und verifiziertes Filmmaterial, bleibt die Ukraine in der Region präsent.

Zerstörte russische Panzer in Kiew: Ukraine freut sich auf Militärparade

Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © dpa
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © dpa
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
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Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
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Ukraine schlägt auch andernorts zu

Doch damit nicht genug: Auch an anderen von Russland besetzten Orten haben die Ukrainer in den vergangenen Tagen wohl zu stärkeren Gegenschlägen ausgeholt. Dank der durch die US-Amerikaner gelieferten ATACMS-Raketen, so zeigen es Satellitenaufnahmen, gelang es der ukrainischen Armee zu Wochenbeginn mehrere Hubschrauber des russischen Besatzers auf einem Flugplatz in Lukhansk, rund 700 Kilometer von Cherson entfernt, zu beschädigen. Ein ukrainischer Reserveoffizier geht nach einer Bilderanalyse von fünf zerstörten Helikoptern aus, andere ukrainischen Militärquellen berichteten gar von neun Hubschraubern.

Weiterhin schildern Beamte der Selenskyj-Regierung, dass innerhalb der letzten rund anderthalb Wochen fünf unbemanntes Landfahrzeug der Russen in der Nähe von Donezk zerstört werden konnten, während auch in der Umgebung von Avdijivka zahlreiche gegnerische Bodenfahrzeuge untauglich gemacht wurden. Mindestens 45 russische Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge sollen betroffen sein. Ferner rückten ukrainische Streitkräfte am 19. Oktober, laut mehrerer Berichte, südlich von Bachmut vor, nämlich in die Region Saporischschja, wo sie ebenfalls etliche Gegenoffensiven starteten.

ATACMS machen russischen Helikoptern wohl zu schaffen.

Ukraine schwächt russische Reserven

Während Russlands Außenminister Sergej Lawrow unter der Woche bei Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un zu Gast war, wohl auch um neue Waffen und vor allem Munition zu beschaffen, berichtete ein weiterer russischer Militärblogger, so das ISW, dass die Ukrainer mit verschiedenen laufenden Operationen erfolgreich und asymmetrisch die russischen Reserven schwächen. Dies führe dazu, dass sich der Zustand der russischen Infanterie mittlerweile auf einem Tiefpunkt seit Beginn des Ukraine-Kriegs befinde.

Die Reserven-Schwächung sei umso bedeutender, wenn man bedenke, dass sich die Ukraine sicher sei, dass Russland voraussichtlich nicht zur Generalmobilmachung aufrufen werde. Diese Einschätzung bestätigt das ISW und ergänzt, dass es Russland derzeit generell an ausreichend ausgebildeten Reservisten fehle, um Lücken in der Frontlinie effektiv schließen zu können oder bestimmte Offensivoperationen durchzuführen. Stattdessen sei das Putin-Regime vermehrt auf taktische Umverteilungen angewiesen. Derweil spielt der Ukraine-Krieg für Russlands Wirtschaft offenbar eine immer bedeutendere Rolle. (chnnn)

Rubriklistenbild: © IMAGO / Pond5 Images

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