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Christian Stör
Felix Busjaeger
Franziska Schwarz
Putin beschönigt offensichtlich Russlands Wirtschaft. Moskau macht Soldaten und Zivilisten ein Angebot. Der News-Ticker zum Ukraine-Krieg.
Update, 8:20 Uhr: Wird demnächst in de Ukraine ein neuer Präsident gewählt? Selenskyj hat sich jedenfalls zu Wahlen innerhalb von drei Monaten bereiterklärt. Unter dem geltenden Kriegsrecht sind Wahlen in der Ukraine allerdings gesetzlich verboten. Selenskyjs Amtszeit ist im vergangenen Jahr abgelaufen, weshalb Kremlchef Putin seine Legitimität als Präsident infrage stellt. Nun hat Selenskyj angekündigt, das Parlament um Gesetzesvorschläge zu bitten, die Wahlen während des Kriegsrechts ermöglichen könnten. Bislang hatten Selenskyj und andere Regierungsvertreter eine Abstimmung angesichts der russischen Luftangriffe, fast einer Million Soldaten an der Front und Millionen von Vertriebenen zurückgewiesen.
Transparenzhinweis
Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj kann sich Wahlen vorstellen
Update, 6:45 Uhr: Während der andauernden Arbeit an einem Friedensplan für sein Land hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj überraschend über mögliche Wahlen in Kriegszeiten gesprochen. „Zu Wahlen bin ich bereit“, sagte er der Presse, wie ukrainische Medien meldeten. Der Vorwurf, dass der Krieg mit Russland nicht ende, weil er sich ans Präsidentenamt klammere und die Macht nicht abgeben wolle, sei falsch. „Ich habe persönlich den Willen und die Bereitschaft dazu“, sagte der Staatschef. Neben der Sicherheitsfrage müsse auch die Rechtsgrundlage für Wahlen in Kriegszeiten geschaffen werden. Er bitte daher die Abgeordneten seiner Fraktion im Parlament darum, entsprechende Gesetzesänderungen vorzubereiten. Das ukrainische Gesetz über das Kriegsrecht verbietet ausdrücklich das Abhalten von Präsidentschafts-, Parlaments- und Kommunalwahlen, während das Land einem Angriff ausgesetzt ist. Ähnlich ist es in Deutschland und anderen Ländern geregelt.
Ukraine-Krieg aktuell: Schlacht um Pokrowsk dauert an
Update, 10. Dezember, 5:00 Uhr: Die ukrainischen Streitkräfte halten nach eigenen Angaben weiterhin Teile der umkämpften Stadt Pokrowsk. Seine Truppen kontrollierten den Norden der Stadt, sagt Oberbefehlshaber Olexandr Syrskyj dem Sender Suspilne. Allerdings seien einige Einheiten in der vergangenen Woche von ungünstigen Stellungen außerhalb der Stadt abgezogen worden. Die Lage um den logistischen Knotenpunkt bleibe schwierig. Russland meldete vergangene Woche die Einnahme von Pokrowsk, was die Regierung in Kiew zurückwies. Russland will die gesamte Donbas-Region einnehmen, die aus den Oblasten Luhansk und Donezk besteht. Die Eroberung von Pokrowsk wäre ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.
Trump und Putin: Die Geschichte ihrer Beziehung in Bildern




Ukraine-Krieg aktuell: Neuwahlen in der Ukraine – viele Fragen offen
Update, 22:05 Uhr: Nach der Ankündigung von Präsident Selenskyj, er sei offen für Neuwahlen in Kürze, bleiben zahlreiche Fragen offen. Selenskyjs 5-jährige Amtszeit endete bereits am 20. Mai 2024. Die ukrainische Verfassung erlaubt allerdings keine Wahlen zu Kriegszeiten. Der ukrainische Präsident hatte deswegen angekündigt, über die Änderung der gesetzlichen Vorgaben beraten zu wollen. Unklar ist dabei auch, wie man die geflüchteten Ukrainer im Ausland oder die ukrainischen Soldaten entlang der Front eine Möglichkeit zur Wahl einräumen müssen.
Der ukrainische Kriegsreporter Illia Ponomarenko, schrieb in einem Beitrag auf X, eine Waffenruhe und ein Ende der russischen Drohnen- und Raketenangriffe auf die Ukraine seien die Voraussetzungen, um Neuwahlen überhaupt erst möglich zu machen. Erst dann könnte man über eine Aufhebung des Kriegsrechts nachdenken. Ohne diesen Schritt verbiete die ukrainische Verfassung Neuwahlen.
Update, 20:40 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich nach Kritik von US-Präsident Donald Trump grundsätzlich zu Neuwahlen bereiterklärt. „Ich bin bereit für Wahlen“, sagte Selenskyj am Dienstag vor Journalisten. Er werde die Abgeordneten bitten, „Vorschläge zur Möglichkeit einer Änderung der gesetzlichen Grundlagen und des Wahlgesetzes während des Kriegsrechts“ auszuarbeiten. Die Wahlen könnten in 60 bis 90 Tagen abgehalten werden, sagte der ukrainische Staatschef.
Update, 19:05 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will den überarbeiteten US-Plan für ein Ende des russischen Angriffskriegs „in naher Zukunft“ nach Washington schicken. „Die ukrainischen und europäischen Aspekte sind jetzt weiter fortgeschritten, und wir sind bereit, sie unseren amerikanischen Partnern vorzustellen“, schrieb Selenskyj am Dienstag im Onlinedienst X. US-Präsident Donald Trump verschärfte derweil seinen Ton gegenüber Kiew und den Europäern.
Die USA hatten vor rund drei Wochen ihren Plan zur Beendigung des Kriegs vorgelegt. Der ursprüngliche Entwurf, der als sehr Moskau-freundlich galt, wurde auf Drängen Kiews und seiner europäischen Verbündeten in zentralen Punkten überarbeitet und beinhaltet laut Selenskyj statt der ursprünglichen 28 nur noch 20 Punkte. Sowohl Kiew als auch die Europäer fordern weitere Änderungen zugunsten der Ukraine, insbesondere Sicherheitsgarantien.
Ukraine-Krieg aktuell: Trump verschärft Ton gegen Europa und Ukraine
Update, 16:43 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat seinen Ton gegenüber Europa und der Ukraine verschärft. „Sie reden zu viel (...), erzielen aber nichts“, sagte er der US-Medienplattform Politico zu den Verhandlungen über einen Waffenstillstand mit Russland. Er drängte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, dem US-Plan endlich zuzustimmen, denn er verliere den Krieg.
„Er wird sich zusammenreißen und anfangen müssen, die Dinge zu akzeptieren“, sagte Trump über Selenskyj. „Denn er verliert.“ Die Ukraine habe an Russland „viel Land verloren, und zwar sehr gutes Land“. Trump warf dem ukrainischen Präsidenten erneut vor, seinen „Friedensplan“ überhaupt nicht gelesen zu haben. Selenskyj hatte erst am Montag mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dem französischen Staatschef Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer in London über den US-Plan beraten. Nach Einschätzung der Europäer gibt er zu einseitig russische Positionen wieder.
Update, 14:42 Uhr: „Es ist ein Krieg, der niemals hätte stattfinden dürfen. Ehrlich gesagt wäre er nicht ausgebrochen, wenn ich Präsident gewesen wäre“, sagte Trump gegenüber Politico zur aktuellen Lage im Ukraine-Krieg. Weiter führte der US-Präsident aus, dass Putins Verhandlungsposition stärker zu sein scheine, weil Russland „ein viel größeres Land“ sei. Der von Russland gegen die Ukraine begonnene Krieg sei „ein großes Problem für Europa“, so Trump. Zugleich teilte er gegen die westlichen Partner aus und erklärte, dass die europäischen Länder nicht gut mit der Lage umgehen würden.
Trump äußert sich zur aktuellen Lage im Ukraine-Krieg
Update, 13:35 Uhr: US-Präsident Donald Trump ist der Ansicht, dass die Ukraine Präsidentschaftswahlen abhalten sollte, da seit der letzten Wahl eine lange Zeit vergangen ist. Das sagte er im Interview mit Politico. „Ja, ich denke, es ist an der Zeit. Ich denke, es ist ein wichtiger Zeitpunkt für Wahlen. Sie nutzen den Krieg, um keine Wahlen abzuhalten, aber, äh, ich denke, das ukrainische Volk sollte diese Wahl haben. Und vielleicht würde Selenskyj gewinnen.“ Er führte aus, dass die Situation in der Ukraine „einen Punkt erreicht, an dem es keine Demokratie mehr ist“.
Update, 12:55 Uhr: Russlands Krieg gegen die Ukraine verschlingt große Ressourcen (siehe Update weiter unten). In der russischen Region Iwanowo ist jetzt eine Militärmaschine vom Typ Antonow An-22 abgestürzt – alle sieben Insassen sind laut Medienberichten ums Leben gekommen. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte den Absturz der Transportmaschine, machte aber zunächst keine Angaben zum Schicksal der Besatzung.
Bei der abgestürzten Maschine handelte es sich laut Berichten um die letzte An-22, die vom russischen Militär betrieben wurde. Das noch aus Sowjetzeiten stammende Transportflugzeug war nach einer Reparatur zu einem planmäßigen Flug gestartet, als es in unbewohntem Gebiet abstürzte.
Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj zu Gesprächen in Rom – Treffen mit Papst Leo XIV.
Update, 12.38 Uhr: Vor seinem Gespräch mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in Rom ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu einem Treffen mit Papst Leo XIV. in dessen Residenz in Castel Gandolfo eingetroffen. Dies meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Am Nachmittag will der ukrainische Staatschef mit Meloni in deren Amtssitz über den Stand der Verhandlungen über eine Friedenslösung für die Ukraine sprechen.
Ukraine-Krieg aktuell: Putins Öl-Imperium steht unter Dauerbeschuss
Update, 12:25 Uhr: Während die russischen Streitkräfte mit aller Kraft versuchen, die Front im Ukraine-Krieg Richtung Westen zu verschieben, setzt Kiew weiterhin auf eine Taktik, die sich inzwischen etabliert hat: gezielt Russlands Wirtschaft zu attackieren. Die Hintergründe in Putins Öl-Imperium steht unter Dauerbeschuss.
Ukraine-Krieg aktuell: Rekordzahl an ukrainischen Soldaten desertiert
Update, 12:01 Uhr: Eine Rekordzahl von ukrainischen Soldaten desertiert angesichts der Verluste gegen Russland an der Front. Das berichtet aktuell der Nachrichtensender Al Jazeera. Die ukrainische Staatsanwaltschaft habe im Oktober mitgeteilt, dass rund 235.000 Soldaten unerlaubt von der Truppe abwesend waren. Fast 54.000 seien seit Kriegsbeginn desertiert.
Diese Zahlen stiegen laut dem Bericht im letzten Jahr rasant an: Zwischen September 2024 und September 2025 seien rund 176.000 Fälle von unerlaubter Abwesenheit und 25.000 Desertionen registriert, berichtet Al Jazeera.
Update, 11:19 Uhr: Russland hat eine neue Medaille für die Bergung von Leichen aus Kampfgebieten vorgeschlagen. Das russische Verteidigungsministerium will damit Soldaten und Zivilisten auszeichnen, die unter lebensbedrohlichen Kampfbedingungen getötete Soldaten bergen.
Der Entwurf gilt als seltener offizieller Hinweis darauf, dass Moskau fast vier Jahre nach Kriegsbeginn Schwierigkeiten hat, vermisste Soldaten zu erfassen. Zuletzt wurde öffentlich, dass Russlands Behörden an der Front gefallene Soldaten wohl als Deserteure „tarnen“. Während Russland seine Kampfverluste wie die Ukraine als Staatsgeheimnis einstuft, schätzt der britische Militärgeheimdienst laut Reuters, dass seit der Invasion mehr als eine Million russische Soldaten getötet oder verwundet wurden.
Update, 10:35 Uhr: Putin verstärkt seine Bemühungen, die russische Wirtschaft als widerstandsfähig darzustellen, um seinen andauernden Angriffskrieg auf die Ukraine vor der Bevölkerung zu rechtfertigen – Russlands Wirtschaft geht es aktuell aber deutlich schlechter, als der Kremlchef dies darzustellen versucht. Das ist das Fazit im aktuellen Bericht zur Lage im Ukraine-Krieg vom US-Institut für Kriegsstudien (ISW).
Putin erklärte demnach gestern (8. Dezember) im Rat für strategische Entwicklung und nationale Projekte, dass Russland daran arbeite, die Geburtenrate zu erhöhen. Gleichzeitig hob er zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen hervor, die der Kreml Familien mit Kindern anbiete.
Putin erklärte, dass die Geburtenrate unter anderem wegen nicht näher erläuterten „externen Herausforderungen“ sinke – wahrscheinlich mit Blick auf die demografischen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, schreibt das ISW. Russlands Ministerpräsident Michail Mischustin behauptete jetzt laut dem aktuellen ISW-Lagebericht, das russische BIP-Wachstum habe in den vergangenen drei Jahren trotz des „beispiellosen“ Sanktionsdrucks bei rund zehn Prozent gelegen.
Update, 9:12 Uhr: Russische Truppen haben nach Angaben von Generalstabschef Waleri Gerassimow an der gesamten Front in der Ukraine Geländegewinne erzielt. Moskaus Streitkräfte kontrollierten bereits mehr als 30 Prozent der Gebäude in der ostukrainischen Stadt Myrnohrad, wie Gerassimow laut Reuters mitteilte.
Die Nachbargemeinde von Pokrowsk stehe nun im Fokus der russischen Offensive. Gerassimow erklärte, die ukrainischen Truppen in Myrnohrad würden gezielt von den russischen Einheiten ins Visier genommen. Das russische Militärpersonal habe dabei „intelligent gehandelt“ und „unerwartete und unbekannte Kampfmethoden“ gewählt, sagte Gerassimow gemäß der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass bei dem Termin.
Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj schickt überarbeiteten Friedensplan an Trump-Regierung
Erstmeldung: Kiew – Ringen um Frieden in der Ukraine: Eine überarbeitete Version des US-Friedensplans für ein Ende des Ukraine-Kriegs soll nach Angaben aus Kiew heute (9. Dezember) an Washington übermittelt werden – und deutlich veränderte Züge tragen. Der von der US-Regierung ausgearbeitete Friedensplan sei inzwischen von 28 auf 20 Punkte gekürzt worden, teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj laut dpa ukrainischen Journalisten mit. „Die offen Ukraine-feindlichen Positionen wurden herausgenommen“.
Ukraine-Krieg aktuell: Waffen für die Ukraine – Trump rühmt sich mit „vollem Preis“
Unterdessen wurde laut einem Medienbericht bekannt, dass US-Präsident Donald Trump sich damit gerühmt haben soll, dass die USA unter seiner Präsidentschaft kein Geld für die Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland ausgegeben hätten. Vielmehr hätten sie sogar noch Geld damit verdient. Mit diesen Worten zitierte jetzt ein Reporter der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform den Präsidenten.
Trump habe daran erinnert, dass die USA ihre Waffen an NATO-Staaten „zum vollen Preis“ verkaufen und die NATO diese dann an die Ukraine weiterleitet. Trump soll das an einem „Runden Tisch“ mit Vertretern der amerikanischen Agrarindustrie, bei dem Medienvertreter anwesend waren, gesagt haben. Trump bekräftigte laut dem Bericht aber, dass er das Töten von Menschen beenden wolle.
Laut Trump sei die Lage im Moment „großartig“, aber es gebe ein Problem: „Viele Menschen sterben, und ich will, dass das aufhört.“ Er bekräftigte erneut, dass im vergangenen Monat 27.000 Soldaten in der Ukraine gestorben seien.
Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj lehnt Gebietsabtretungen an Putin ab
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erneut kategorisch ausgeschlossen, russische Forderungen nach Gebietsabtretungen zu erfüllen. „Und wir haben auch nicht das moralische Recht dazu“, betonte Selenskyj am Montag bei einer Pressekonferenz in Kiew.
Nach Angaben des Staatschefs habe seine Regierung nach ukrainischem Recht, der Landesverfassung sowie dem Völkerrecht keine juristische Handhabe für territoriale Zugeständnisse. Moskau mit Kremlchef Wladimir Putin bestehe darauf, „dass wir Gebiete abtreten, aber wir wollen nichts abtreten, und darum kämpfen wir“, sagte Selenskyj.
Ukraine-Krieg aktuell: Kanzleichef Jermak stürzt – Selenskyj bringt Nachfolger ins Spiel
Vorvergangene Woche stürzte der mächtige Kanzleichef des ukrainischen Präsidenten Selenskyj: Andrij Jermak, der engste Vertraute des ukrainischen Staatschefs hatte zurücktreten müssen, nachdem Korruptionsermittler Hausdurchsuchungen bei ihm durchgeführt hatten.
Am Montag (8. Dezember) hat Selenskyj laut der Kyiv Post jetzt eine Auswahlliste mit fünf Kandidaten für die Nachfolge Jermaks präsentiert. Die in Betracht gezogenen Kandidaten sind laut dem Bericht:
- Denys Schmyhal, ukrainischer Verteidigungsminister
- Mychajlo Fjodorow, Minister für digitale Transformation
- Sergij Kyslyzja, erster stellvertretender Außenminister
- Kyrylo Budanow, Chef des Militärgeheimdienstes
- Pawlo Palisa, stellvertretender Leiter des Präsidialamtes
Zwei Erlassen zufolge ist Jermak nicht mehr Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat und in der sogenannten Stawka, der militärisch-politischen Kommandozentrale Selenskyjs. Beiden Gremien hatte Jermak als Leiter des Präsidialamtes angehört. (Redaktion mit Nachrichtenagenturen)
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