Abstimmung gilt als Formsache

Russland wütet wegen Baerbocks UN-Job: „Enkelin eines Nazis“ – Außenministerin reagiert

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Für Außenministerin Annalena Baerbock könnte nach ihrem Ausscheiden aus der Ampel-Regierung ein neuer Job als UN-Präsidentin winken. Die Personalie sorgt für Kritik.

Update vom 20. März, 11.16 Uhr: Christoph Heusgen, Ex-Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, hatte Baerbocks berufliche Ambitionen gegenüber dem Tagesspiegel scharf kritisiert. Und auch im Gespräch mit der Rheinischen Post machte er seinem Unmut Luft. Er bezeichnete er Baerbock als „polarisierende Politikerin, die sich mehr durch markige Presseerklärungen profiliert hat als durch hartnäckige Kärrnerarbeit“.

Baerbock zu neuem Job als UN-Präsidentin: „Der Analogie von vielen, vielen Vorgängern an dieser Stelle“

Update, 16.55 Uhr: Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich nun ebenfalls zu ihrer Nominierung als Vorsitzende der UN-Generalversammlung geäußert. Dass sie anstelle der Top-Diplomatin Helga Schmid den Posten übernehmen soll, erfolge „analog zu vielen Vorgängern, die ebenfalls ehemalige Außenminister oder ehemalige Premierminister waren“, so Baerbock bei einer Pressekonferenz während ihres Besuchs in der libanesischen Hauptstadt Beirut. „Die Generalversammlung hat im Lichte des UN-Sicherheitsrates, der immer wieder blockiert ist, eine wichtige Rolle.“ Deswegen wolle man „der Analogie von vielen, vielen Vorgängern an dieser Stelle“ folgen. 

Bundesregierung verteidigt Baerbock-Nominierung für UN-Job

Update, 14.45 Uhr: Die Bundesregierung hat die Nominierung von Annalena Baerbock als Vorsitzende der UN-Generalversammlung verteidigt. So sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit in Berlin, dass die amtierende Außenministerin „hoch qualifiziert für diesen Job“ und hoch anerkannt sei. Das Kabinett habe sich deshalb „auch im Einvernehmen mit der künftigen potenziellen Bundesregierung darauf verständigt, Frau Baerbock zu nominieren“. 

Ehe-Aus: Baerbock und Ehemann auf dem roten Teppich – Bilder vor der Trennung

Am 22. November 2024 hatte Annalena Baerbock den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, zu einem Gespraech im Rahmen der COP29 in Baku getroffen. Am selben Tag verbreitete sie ein Statement zusammen mit ihrem Mann über die Trennung.
Am 22. November 2024 hatte Annalena Baerbock den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, zu einem Gespräch im Rahmen der COP29 in Baku getroffen. Am selben Tag verbreitete sie ein Statement zusammen mit ihrem Mann über die private Trennung. © Felix Zahn/Imago
Annalena Baerbock am Tag nach der öffentlichen Verkündung ihrer Trennung von Daniel Holefleisch. Die Außenministerin auf dem  dem UN-Klimagipfel in Baku.
Annalena Baerbock am Tag nach der öffentlichen Verkündung ihrer Trennung von Daniel Holefleisch. © IMAGO/Bianca Otero
Annalena Baerbock und ihr Ehemann Daniel Holefleisch bei 67. Bundespresseball im Hotel Adlon in Berlin, Ende 2018.
Rückblick: Annalena Baerbock und ihr Ehemann Daniel Holefleisch waren immer wieder Gast auf dem Roten Teppich. Hier beim 67. Bundespresseball im Hotel Adlon in Berlin, Ende 2018. © Annegret Hilse / Imago
Baerbock und Holefleisch waren beim Bundespresseball 2018 gern gesehene Gäste – sie war damals Parteivorsitzende der Grünen.
Baerbock war damals Parteivorsitzende der Grünen. Drei Jahre später ging sie als Ministerin in die Ampel-Regierung. © Eventpress Golejewski/Imago
Beim Besuch des 67. Bundespresseballs im Hotel Adlon 2018 wirkte das Paar gelöst.
Beim Besuch des 67. Bundespresseballs im Hotel Adlon 2018 wirkte das Paar gelöst. © IMAGO / Sven Simon (2)
Gemeinsame Stimmabgabe in Potsdam: In ihrem Wahlkreis holte Annalena Baerbock bei der Bundestagswahl 2021 insgesamt 18,8 Prozent.
Gemeinsame Stimmabgabe in Potsdam: In ihrem Wahlkreis holte Annalena Baerbock bei der Bundestagswahl 2021 insgesamt 18,8 Prozent. ©  Political-Moments / Imago
Moment der Vertrautheit: Daniel Holefleisch und Annalena Baerbock 2021.
Moment der Vertrautheit: Daniel Holefleisch und Annalena Baerbock im Vorfeld der Bundestagswahl 2021. © Jan Woitas/dpa
BaerbockEnde 2018 auf der 43. Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Leipzig. Anfang des Jahres war sie zur Bundesvorsitzenden gewählt worden. Zuvor hatte sie von 2009 bis 2013 den Landesvorsitz der Grünen in Brandenburg inne.
Baerbock Ende 2018 auf der 43. Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Leipzig. Anfang des Jahres war sie zur Bundesvorsitzenden gewählt worden. Zuvor hatte sie von 2009 bis 2013 den Landesvorsitz der Grünen in Brandenburg inne. © Hendrik Schmidt/dpa
Klimaschutz, Soziale Gerechtigkeit, Europäische Zusammenarbeit: Baerbock hatte in ihrer Zeit als Grünen-Chefin mehrere Schwerpunkte.
Klimaschutz, Soziale Gerechtigkeit, Europäische Zusammenarbeit: Baerbock hatte in ihrer Zeit als Grünen-Chefin mehrere Schwerpunkte. © Federico Gambarini/dpa
2021 übernahm Baerbock das Amt der Außenministerin. Von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhielt sie im Schloss Bellevue die Ernennungsurkunde.
2021 übernahm Baerbock das Amt der Außenministerin. Von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhielt sie im Schloss Bellevue die Ernennungsurkunde. © Bernd Von Jutrczenka/dpa
Annalena Baerbock Ende 2021 neben ihrem Ehemann Daniel Holefleisch bei der Amtsübergabe des vorherigen Außenministers Heiko Maas (SPD).
Annalena Baerbock Ende 2021 neben ihrem Ehemann Daniel Holefleisch bei der Amtsübergabe des vorherigen Außenministers Heiko Maas (SPD). © Kay Nietfeld/dpa
Gemeinsamer Besuch des 70. Bundespresseballs im Hotel Adlon Kempinski im April 2023.
Glamour in Berlin: Gemeinsamer Besuch des 70. Bundespresseballs im Hotel Adlon Kempinski im April 2023. © Annette Riedl/dpa
70. Bundespresseball „Für die Pressefreiheit“
Daniel Holefleisch und Annalena Baerbock kamen zu dem Event vergangenes Jahr zusammen in passender Abendgarderobe. © Monika Skolimowska/dpa
Gruppenfoto auf dem Bundespresseball: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r), Annalena Baerbock (2.v.l.), Außenministerin, Can Dündar (3.v.r), türkischer Journalist, Elke Büdenbender (4.v.r), Ehefrau des Bundespräsidenten, Daniel Holefleisch und Dilek Dündar (2.v.r), Ehefrau von Can Dündar.
Gruppenfoto auf dem Bundespresseball: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r), Annalena Baerbock (2.v.l.), Außenministerin, Can Dündar (3.v.r), türkischer Journalist, Elke Büdenbender (4.v.r), Ehefrau des Bundespräsidenten, Daniel Holefleisch und Dilek Dündar (2.v.r), Ehefrau von Can Dündar. © Monika Skolimowska
Beim Grünen-Parteitag im November 2023 war Daniel Holefleisch an der Seite von Annalena Baerbock.
Beim Grünen-Parteitag im November 2023 war Daniel Holefleisch an der Seite von Annalena Baerbock. © Kay Nietfeld/dpa
Beim Grünen-Parteitag im November 2023 saß Daniel Holefleisch neben Robert Habeck.
Auf dem Parteitag saß Holefleisch neben Robert Habeck. © Kay Nietfeld/dpa
Ursprünglich als „Traumpaar“ (hier 2018) der Grünen gefeiert, hat sich die Beziehung zwischen Annalena Baerbock und Robert Habeck seit der Bundestagswahl 2021, in der Baerbock die Kanzlerkandidatur gewann, merklich verändert.
Politischer Wegbegleiter: Ursprünglich als „Traumpaar“ (hier 2018) der Grünen gefeiert, hat sich die Beziehung zwischen Annalena Baerbock und Robert Habeck seit der Bundestagswahl 2021, in der Baerbock die Kanzlerkandidatur gewann, merklich verändert. © Hendrik Schmidt/dpa
2021 ließ ihr Habeck den Vortritt: Die damalige Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock führte ihre Partei als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl.
2021 ließ ihr Habeck den Vortritt: Die damalige Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock führte ihre Partei als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl. © Kay Nietfeld/dpa
Drei Jahre später dann vertauschte Rollen: Robert Habeck wird Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl 2025. Annalena Baerbock beglückwünschte den amtierenden Wirtschaftsminister auf dem Parteitag.
Drei Jahre später dann vertauschte Rollen: Robert Habeck wird Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl 2025. Annalena Baerbock beglückwünschte den amtierenden Wirtschaftsminister auf dem Parteitag: „Ich will genau das: dich als Kanzler!“ © Michael Kappeler/dpa
Annalena Baerbock wird in wenigen Wochen 44 Jahre alt. Im Trennungs-Statement hieß es: „Um möglichen Spekulationen zuvorzukommen: Es gibt keine neuen Partner.“
Annalena Baerbock wird in wenigen Wochen 44 Jahre alt. Im Trennungs-Statement hieß es: „Um möglichen Spekulationen zuvorzukommen: Es gibt keine neuen Partner.“ © Sergei Grits/dpa
Privat ist Annalena Baerbock leidenschaftliche Trampolinspringerin und betrieb diesen Sport während ihrer gesamten Kindheit und Jugend als Leistungssport. Im Rahmen ihrer Sommerreise 2024 in Nordrhein-Westfalen nutzte sie in der Sporthalle ein Trampolin.
Privat ist Annalena Baerbock leidenschaftliche Trampolinspringerin. Im Rahmen ihrer Sommerreise 2024 in Nordrhein-Westfalen nutzte sie in der Sporthalle ein Trampolin. © David Young/dpa
Dass sie gern ohne Schuhwerk unterwegs ist, zeigte sie nicht nur bei der Sommerreise dieses Jahr – wie hier beim Besuch vom TSV Bayer 04 Leverkusen.
Dass sie gern ohne Schuhwerk unterwegs ist, zeigte sie nicht nur bei der Sommerreise dieses Jahr – wie hier beim Besuch vom TSV Bayer 04 Leverkusen. © David Young/dpa
Bundestagswahl 2021: Daniel Holefleisch begleitete Annalena Baerbock zur Stimmabgabe.
Im November 2024 hieß es von Holefleisch und Baerbock überraschend: „Wir haben in einem längeren Prozess gemeinsam vor einiger Zeit entschieden, dass wir kein Paar mehr sind.“ © Political-Moments / Imago
Das Paar, das zusammen zwei Töchter hat, erklärte, beide wollen weiterhin in ihrem gemeinsamen Zuhause in Potsdam leben. In der Stadt nahe Berlin wollen beide „gemeinsam dafür sorgen, dass unsere beiden Töchter in Ruhe und in einem liebevollen Umfeld aufwachsen können.“
Das Paar, das zusammen zwei Töchter hat, erklärte, beide wollen weiterhin in ihrem gemeinsamen Zuhause in Potsdam leben. In der Stadt nahe Berlin wollen beide „gemeinsam dafür sorgen, dass unsere beiden Töchter in Ruhe und in einem liebevollen Umfeld aufwachsen können.“ © Karina Hessland / Imago
Wie es für Annalena Baerbock nach der Bundestagswahl 2025 weitergeht, ist noch unklar. In einer nach aktuellen Umfragen möglichen Schwarz-Grünen-Koalition könnte sie eine wichtige Rolle spielen.
Wie es für Annalena Baerbock nach der Bundestagswahl 2025 weitergeht, ist noch unklar. In einer nach aktuellen Umfragen möglichen Schwarz-Grünen-Koalition könnte sie eine wichtige Rolle spielen. © Peter Dejong/dpa

Update, 12.45 Uhr: Bei dem neuen UN-Spitzenposten, den Außenministerin Annalena Baerbock in Aussicht hat, soll Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz eine Rolle gespielt haben. Wie die Bild erfahren haben will, soll die Grünen-Politikerin „direkt“ nach der Niederlage ihrer Partei bei der Bundestagswahl auf den Unions-Kanzlerkandidaten „zugegangen“ sein. Wie eine mögliche Absprache aussah, berichtet das Boulevardblatt nicht. Natürlich sei auch die Zustimmung von Noch-Kanzler Olaf Scholz (SPD) maßgeblich gewesen, schreibt es weiter.

Bei der zuvor für den Vorsitz der UN-Generalversammlung vorgesehene Diplomatin Helga Schmid sei bereits ausgemacht, dass sie jetzt operative Aufgaben übernehmen solle, schreibt die Bild weiter. Wenn das stimmt, erscheint ein Nachrücken Baerbocks durchaus wahrscheinlich. Baerbock ist seit Dezember 2021 Bundesaußenministerin und war in dieser Rolle häufig zur UN nach New York gereist.

Annalena Baerbock erhält Nominierung für UN-Spitzenposten – Kritik von Sigmar Gabriel

Update, 9.16 Uhr: Auch der frühere Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat Kritik an der UN-Personalie Baerbock erkennen lassen. Gabriel sagte dem Tagesspiegel, die eigentlich für den UN-Posten nominierte Helga Schmid sei „eine großartige Diplomatin“. „Frau Baerbock kann viel von ihr lernen.“

Neuer Job für Baerbock: Bisher ist der Posten des UN-Generalsekretärs immer mit einem Mann besetzt worden.

Ex-Siko-Chef kritisiert Nominierung von Baerbock für UN-Spitzenjob bei UNO scharf

Update vom 19. März, 6.03 Uhr: Deutschlands Außenministerin Baerbock will zur UN. Moskau hat etwas dagegen. Auch der frühere Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz sieht die Nominierung kritisch, aber aus ganz anderen Gründen. Christoph Heusgen sagte dem Tagesspiegel, es sei „eine Unverschämtheit, die beste und international erfahrenste deutsche Diplomatin durch ein Auslaufmodell zu ersetzen.“ Es handele sich um eine „Aktion Abendrot“, meinte er. Ursprünglich war die deutsche Top-Diplomatin Helga Schmid für das Amt vorgesehen.

Baerbock soll Top-Posten bei der Uno bekommen – Russland reagiert mit Nazi-Vergleich

Update, 18.20 Uhr: Russland lehnt die Kandidatur der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock für den Vorsitz der UN-Generalversammlung in der Sitzungsperiode 2025/2026 ab. „Es wäre merkwürdig, 80 Jahre nach dem Sieg (im Zweiten Weltkrieg) auf dem Posten der Vorsitzenden der Generalversammlung die Enkelin eines Nazis zu sehen, die stolz auf die ‚Heldentaten ihres Großvaters‘ ist“, sagte die Sprecherin des russischen Außenamts, Maria Sacharowa, der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. 

Erstmeldung: Berlin – Die amtierende Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) soll nach der aktuellen Legislaturperiode als Kandidatin für den Vorsitz der UN-Generalversammlung in der Sitzungsperiode 2025/2026 benannt werden. Das berichtete die Deutsche Presse-Agentur (dpa) unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin.

Baerbock als Vorsitzende der UN-Vollversammlung – Abstimmung gilt als Formsache

Die Abstimmung darüber, ob die Grünen-Politikerin neue Vorsitzende der Uno-Vollversammlung wird, soll Anfang Juni stattfinden. Wie die dpa weiter berichtete, handelt es sich bei der Wahl lediglich um eine Formsache. Das sei aus internen Absprachen hervorgegangen. Damit sei Baerbock die einjährige Amtszeit als Präsidentin der UN-Vollversammlung so gut wie sicher und könnte im September die neue Stelle antreten. Mit dem neuen Amt wolle sie auch ihr Bundestagsmandat niederlegen.

Als Vorsitzende wäre Baerbock für die Leitung und Organisation der Sitzungen der UN-Generalversammlung verantwortlich. Ein entsprechendes Arbeitsprogramm dazu will die Bundesaußenministerin noch im Mai in New York vorstellen.

In Regierungskreisen spreche man davon, dass die Kandidatur das starke Bekenntnis Deutschlands zu den Vereinten Nationen unterstreiche. Die UN-Generalversammlung hatte in den vergangenen auch wegen häufiger Blockaden im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen an Bedeutung gewonnen. Zudem gelte eine deutsche Besetzung des Amtes als Schritt für die deutsche Kandidatur um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat in den Jahren 2027/2028.

Baerbock soll Vorsitzende der UN-Vollversammlung werden – Letzte deutsche Besetzung im Kalten Krieg

Baerbock wäre die erste deutsche Präsidentin der UN-Vollversammlung seit dem Kalten Krieg. UN-Botschafter Rüdiger von Wechmann hatte das Amt 1980 für die BRD inne. 1987 bekleidete UN-Botschafter Peter Florin das Amt für die DDR. Nun steht das Amt laut internen UN-Absprachen der sogenannten Regionalgruppe „Westeuropäer und andere“ zu. (nhi mit dpa)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Bianca Otero

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