Gewichtsreduktion

Abnehmen: Vier Lebensmittel, die man morgens essen sollte

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Beim Abnehmen spielt vor allem die Ernährung eine entscheidende Rolle. Experten verraten, welche Lebensmittel morgens auf dem Teller landen sollten.

Eine Gewichtsreduktion klappt meist über die Einhaltung eines Kaloriendefizits: Das bedeutet, dass man weniger Kalorien aufnimmmt, als der Körper verbraucht. Die Ernährung spielt für das Abnehmen daher eine wichtige Rolle – laut einem Anthropologen sogar viel mehr als Bewegung oder Sport. So gibt es verschiedene Diäten, Abnehmtrends und Essensregeln, mit denen die Pfunde nur so purzeln soll. Dabei kommt es bei den Mahlzeiten auch häufig auf die Tageszeiten drauf an. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die Sie vor allem morgens essen sollten, wenn Sie abnehmen möchten.

Abnehmen: Vier Lebensmittel sollten Sie am Morgen essen

Ernährungsexperten empfehlen, nicht ohne Frühstück aus dem Haus zu gehen. Dies soll auch beim Abnehmen helfen.

Experten empfehlen, am Morgen gut zu frühstücken anstatt mit leerem Magen aus dem Haus zu gehen. „Vor allem wenn man abnehmen will, ist ein Frühstück Pflicht“, sagt Ökotrophologin Carmen Brehler gegenüber Business Insider. Wer ein paar Kilo verlieren möchte, sollte daher auf am Morgen auf folgende Lebensmittel beim Frühstück setzen:

  1. Vollkornbrot: Ein hoher Ballaststoffanteil in den Kohlenhydraten sorgt dafür, dass sich Vollkornbrot perfekt zum Abnehmen eignet. Laut Fit for fun handelt es sich zudem um einen idealen Sattmacher. Zusammen mit magerem Frischkäse, Hüttenkäse oder Schinken kann ein Vollkornbrot daher ein gesunder Start in den Tag sein.
  2. Eier: Für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion wird laut Informationen der AOK Bayern häufig empfohlen, weniger Kohlenhydrate und dafür mehr Eiweiß zu verzehren. Eier stellen eine ideale Eiweißquelle dar, die sich morgens zum Beispiel in Form von Rührei als Frühstück eignen. Denn Proteine machen lange satt und verhindern Heißhungerattacken.
  3. Smoothies: Auch ein leckerer Smoothie ist ein guter Begleiter am Morgen. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Sie mehr Gemüse als Obst für das Getränk verwenden. Denn zu viel Fruktose kann das Abnehmen verhindern. Greifen Sie deshalb besser zu Gemüse. Das Verhältnis zwischen Gemüse und Obst sollte etwa drei zu zwei betragen.
  4. Joghurt mit Haferflocken: Essen Sie zum Frühstück fettarmern Naturjoghurt ohne Zucker mit Vollkornhaferflocken, wenn Sie abnehmen möchten – und vermeiden Sie dabei bestimmte Abnehmfehler mit Haferflocken. Die Kombination sorgt für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl – insbesondere, wenn die Haferflocken zuvor in Wasser oder Milch eingeweicht werden. Außerdem trägt Naturjoghurt für eine gesunde Darmflora bei. Wählen Sie für den Geschmack zudem noch etwas Obst.

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Abnehmen wird verhindert: Zehn Lebensmittel begünstigen Bauchfett

Margarine
Transfette sind künstliche Fette. Sie stecken vor allem in abgepackten und verarbeiteten Lebensmitteln. Dazu zählen beispielsweise Margarine, Fertigsoßen und -dressings sowie Süßigkeiten und Backwaren. Diese Fette fördern laut Studien das Bauchfett und schaden gleichzeitig der Herzgesundheit und den Gefäßen. Daher sollten Sie auf diese Lebensmittel besser verzichten. © tycoon/IMAGO
Würfelzucker
Bei der Entstehung von ungesundem Bauchfett spielt der Konsum von Zucker ebenfalls eine wesentliche Rolle. Denn wie Wissenschaftler herausgefunden haben, führt die Aufnahme von überschüssigem Zucker zu Fettspeicherungen sowohl im Bauch als auch in der Leber. Infolgedessen kann es zu einer Insulinresistenz kommen. Diese erschwert das zukünftige Abnehmen zusätzlich. Greifen Sie deshalb bei Heißhunger auf etwas Süßes besser zu Obst anstatt zur Schokolade. © Pond5/IMAGO
Wurst
Verarbeitetes Fleisch wie etwa Wurst schadet nicht nur der Gesundheit: Der Speck setzt auch am Bauch an und ist somit schlecht für eine schlanke Linie. Denn diese Lebensmittel sind meist ziemlich verfettet. So fördern sie Zivilisationskrankheiten und begünstigen Entzündungen im Körper, die wiederum zu Fettablagerungen an den Organen führen und den Muskelaufbau hemmen. © Zoonar.com/monticello/IMAGO
Bier
Alkohol ist kalorienreich und trägt maßgeblich zu einem Kalorienüberschuss bei. Dieser führt zwangsläufig zu Übergewicht. Zudem hat der Abbau von Alkohol für den Körper oberste Priorität. Denn die Leber möchte die Giftstoffe loswerden. Allerdings kommt dadurch der restliche Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung zum Erliegen. So kann dies zu einer Fettleber sowie zum Ansetzen von Bauchfett führen.  © Cavan Images/IMAGO
Softdrinks
Nicht nur bestimmtes Essen, sondern auch gesüßte Getränke wie Limonade, Eistee oder Fruchtsäfte fördern das sogenannte Viszeralfett, das in der Bauchhöhle sitzt und die inneren Organe umgibt. Dabei machen die zahlreichen flüssigen Kalorien, die beim Trinken solcher Flüssigkeiten aufgenommen werden, noch nicht einmal satt. Stattdessen sind sie in gewissen Mengen auch noch schlecht für die Gesundheit. Möchten Sie am Bauch abnehmen, dann sollten Sie auf gesunde Getränke wie Wasser oder ungesüßten Tee umsteigen. © Boarding_Now/IMAGO
Getrocknete Feigen
Obst ist zwar gesund, in Form von Trockenfrüchten sind jedoch beispielsweise Datteln oder Feigen aufgrund der großen Menge an hochkonzentriertem Fruchtzucker echte Kalorienbomben. Wer Bauchfett reduzieren möchte, sollte daher besser zu frischem Obst greifen. Dieses enthält weniger Kalorien und viel mehr Wasser als Trockenobst. © monticello/IMAGO
Kleine Schüssel mit Soße
In fertigen Soßen oder Salatdressings wie etwa American Dressing oder French Dressing stecken meist große Mengen an raffiniertem Zucker, Salz und ungesunden Fette. Wenn Sie am Bauch abspecken möchten, sollten Sie deshalb Soßen und Dressings immer selbst zubereiten – so wissen Sie zumindest immer genau, was in Ihrem Essen drin ist. Verzichten Sie dabei jedoch auf fettreiche Zutaten wie Sahne und Zucker. © Boomeart/IMAGO
Semmel
Wer außerdem einen flachen Bauch haben möchte, sollte einfache Kohlenhydrate in Form von Brot und Nudeln aus Weißmehl besser reduzieren oder ganz vermeiden. Kohlenhydrate werden in den Körperzellen gespeichert und vom Organismus in Fett verwandelt, wenn sie nicht für Sport oder Bewegung benötigt werden. Dieses Fett sammelt sich insbesondere in der Bauchregion an. Komplexe Kohlenhydrate, beispielsweise Vollkornprodukte und Gemüse, sollte man hingegen verzehren – vor allem vor anstrengenden Trainingseinheiten.  © Zoonar.com/Heiko Kueverling/IMAGO
Bohnen
Zwar sind Hülsenfrüchte gesund, jedoch sind sie für viele Menschen gleichzeitig schwer verdaulich. Dadurch sammelt sich jede Menge Luft im Bauch. Dies lässt ihn dick und aufgebläht aussehen. Für einen flachen Bauch empfiehlt es sich daher, kurzfristig auf Hülsenfrüchte zu verzichten, beispielsweise wenn man ein enges Kleid tragen möchte. © Westend61/IMAGO
Wasserglas
Ähnlich wie mit den Hülsenfrüchten verhält es sich auch mit Mineralwasser, das mit Kohlensäure versetzt ist. Dieses lässt den Bauch dick und aufgebläht aussehen. Daher sollten Sie für einen flachen Bauch lieber stilles Wasser trinken – davon jedoch reichlich. Denn Wasser ist nicht nur gesund, sondern bringt auch die Verdauung in Schwung und hilft so beim Abnehmen. © Norman Posselt/IMAGO

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

Rubriklistenbild: © Cavan Images/IMAGO

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