Den Gang ins Fitnessstudio können Sie sich während einer Diät getrost sparen, wenn Sie kleine Veränderungen in Ihre Ernährungsweise und Ihren Alltag einbauen. Denn so gelingt es meist, ganz nebenbei ein paar Kalorien einzusparen oder zu verbrennen und das Wunschgewicht auch ohne Sport zu erreichen. Beherzigen Sie dafür folgende Alltags-Tipps:
Lassen Sie mindestens 4-5 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten.
Kochen Sie wenn möglich frisch und vermeiden Sie Fertigprodukte. So behalten Sie die Kalorien besser im Blick.
Trinken Sie Alkohol in Maßen oder verzichten Sie ganz darauf. Alkohol kann die Fettverbrennung bremsen und das Abnehmen verhindern.
Intervallfasten ist für viele Menschen eine gute Option, um abzunehmen. Zudem ist es relativ leicht, diese Methode in den Alltag zu integrieren.
Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Schlingen Sie nicht und kauen Sie die Nahrung stattdessen ausreichend.
Integrieren Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag – ohne gleich Sport treiben zu müssen: Nehmen Sie beispielsweise öfters die Treppe anstatt den Aufzug oder steigen Sie eine Haltestelle früher aus und gehen den Rest zu Fuß. Auch Hausarbeit kann ganz einfach zum Workout umfunktioniert werden. Denn beim Staubsaugen oder Fenster putzen verbrennen wir ganz nebenbei Kalorien.
Abnehmen mit Minimum an Sport: Machen Sie das 12-3-30-Workout
Auch wenn das Abnehmen ohne Sport gelingen mag, so fördert Bewegung allgemein die Gesundheit und auch das eigene Wohlbefinden. Wenn Sie sich also dennoch zu einem Minimum an Sport aufraffen möchten, dann empfiehlt sich ein 12-3-30 Workout. Die US-Amerikanerin Lauren Giraldo konnte mit dieser Methode Gewicht verlieren, indem sie sich auf dem Laufband nicht abstrampeln musste. 12 bezieht sich dabei auf die Steigung, 3 auf die Geschwindigkeit (3 miles per hour entspricht 4,83 km/h) und 30 auf die Dauer der Trainingseinheit, die demnach 30 Minuten betragen sollte. So gelingt es, Gewicht zu verlieren, ohne ins Schwitzen zu kommen.
Wenn das Abnehmen nicht klappt: Zehn Fehler, die Sie vermeiden sollten
Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.