Gefährliche Metallsplitter

Eiliger Rückruf: Alnatura Brotaufstriche betroffen – innere Blutungen drohen

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Aufgrund einer möglichen Verletzungsgefahr hat Alnatura einen Veggie-Brotaufstrich zurückgerufen. Im Produkt könnten Metallsplitter stecken. Zwei weitere Hersteller rufen Produkte zurück.

Kassel – Die Rückruf-Welle von vegetarischen Produkten aufgrund metallischer Fremdkörper reißt nicht ab. Zuletzt gab es den dringenden Rewe-Rückruf eines veganen Ersatzproduktes, und auch vor dem Verzehr bestimmter Tofu-Produkte wurde wegen Verletzungsgefahr gewarnt. Nun trifft es das nächste Veggie-Lebensmittel. Verbraucher werden vor dem Genuss eines veganen Gemüse-Brotaufstriches gewarnt. Der „Spinat Walnuss Aufstrich“ sollte auf keinen Fall verzehrt werden, warnt Hersteller Alnatura. Auch Produkte von Tartex und Allos, die Spinat enthalten, sind betroffen.

Produkt:Brotaufstrich Spinat-Walnuss
Hersteller: Alnatura
MHD:28.02.2024, 28.04.2024 und 28.05.2024

Dringlicher Rückruf gestartet: Verletzungsgefahr bei Brotaufstrich von Alnatura  

Bei dem Rückruf des herzhaften Bio-Aufstrichs von Alnatura handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Es bestehe die Möglichkeit, dass sich Metallsplitter in den Produkten befinden, warnt der Verbraucherschutz. „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass über die Zutat Spinat Metallfremdkörper in einzelne Gläser des Produkts gelangt sind“, informiert der Hersteller Alnatura. Aus diesem Grund sollten Verbraucher den Aufstrich auf keinen Fall verzehren.

Produkt-Rückruf: Im Alnatura Brotaufstrich Spinat-Walnuss können sich Metallfremdkörper befinden.

Alnatura ruft Veggie-Brotaufstrich zurück: Verletzungsgefahr durch Metallsplitter

Betroffen sind die Chargen des Alnatura Brotaufstrich Spinat-Walnuss mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 28.02.2024, 28.04.2024 und 28.05.2024. Das MHD ist auf dem Deckelrand des Glases aufgedruckt. Alnatura bittet Kundinnen und Kunden, die das Produkt mit einem dieser Mindesthaltbarkeitsdaten zu Hause haben, dieses nicht zu verzehren und zurückzubringen: „Sie erhalten selbstverständlich Ersatz“, so der Hersteller.

Listerien, Pferdefleisch, Olivenöl: Die zwölf größten Lebensmittelskandale in Deutschland

Symbolbild zum Thema Kontrolle, Qualität, Check, Test usw. von Grillfleisch und Bratwürsten, 6.3.2023
Pferdefleisch und Salmonellen – trotz Kontrollen kommt es regelmäßig zu Lebensmittelskandalen. Diese können erhebliche gesundheitliche, wirtschaftliche und juristische Folgen haben.  © DesignIt/imagebroker/IMAGO
Der BSE-Skandal erschütterte in den 1990er Jahren die europäische Fleischindustrie. Die Übertragung der Rinderkrankheit BSE auf den Menschen (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit) führte zu einem massiven Vertrauensverlust. Ursache war die Verwendung von mit BSE-Erregern kontaminiertem Tiermehl in Futtermitteln. Der Skandal führte zu Massenschlachtungen, Einfuhrverboten. Fast-Food-Ketten nahmen sogar Burger mit Rindfleisch zeitweise aus dem Programm.
BSE-Skandal (1990er): Der BSE-Skandal erschütterte in den 1990er Jahren die europäische Fleischindustrie. Die Übertragung des „Rinderwahns“ auf den Menschen (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit) führte zu einem massiven Vertrauensverlust. Ursache war die Verwendung von mit BSE-Erregern kontaminiertem Tiermehl in Futtermitteln. © IMAGO/Winfried Rothermel
Hunderte in Röhrchen gefüllte Proben von möglicherweise an BSE erkrankten Rindern warten im Veterinärinstitut Oldenburg auf ihre Untersuchung (Foto vom 09.07.2008).
Bis 2007 starben weltweit etwa 200 Menschen an den Folgen von BSE. Der Skandal führte zu Massenschlachtungen und Einfuhrverboten. Fast-Food-Ketten nahmen sogar Burger mit Rindfleisch zeitweise aus dem Programm. © Heiko Lossie/dpa
Gammelfleischskandal (2005): Dieser Skandal betraf den Verkauf von verdorbenem Fleisch, das teilweise mehrere Jahre abgelaufen war. Es wurde festgestellt, dass mehrere Unternehmen verdorbenes Fleisch wiederaufbereiteten und es als frisch vermarkteten.
Gammelfleischskandal (2005): Dieser Skandal betraf den Verkauf von verdorbenem Fleisch, das teilweise mehrere Jahre abgelaufen war. Es wurde festgestellt, dass mehrere Unternehmen verdorbenes Fleisch wiederaufbereiteten und es als frisch vermarkteten. © IMAGO
Bände des Lebensmittelrechtes liegen am Freitag (16.03.2007) im Amtsgericht in Tettnang auf dem Tisch des Staatsanwaltes. Es wird der Gammelfleisch-Skandal 2005 verhandelt
Die Folgen: Ein Deggendorfer Fleischhändler wurde zu vier Jahren Haft verurteilt. Außerdem wurde die Lebensmittelkontrollen verschärft und ein Verfahren zur Erkennung von Gammelfleisch entwickelt. © Patrick Seeger/dpa
Milchpulverskandal in China (2008): Über 300.000 Säuglinge erkrankten nach dem Verzehr von mit Melamin kontaminiertem Milchpulver. Melamin, das zur Herstellung von Leinem und Klebstoffen verwendet wird, wurde den Milchprodukten hinzugefügt, um den Proteingehalt vorzutäuschen. Dies führte zu schweren Nierenschäden und einigen Todesfällen.
Milchpulverskandal in China (2008): Über 300.000 Säuglinge erkrankten nach dem Verzehr von mit Melamin kontaminiertem Milchpulver. Melamin, das zur Herstellung von Leimen und Klebstoffen verwendet wird, wurde den Milchprodukten hinzugefügt, um den Proteingehalt vorzutäuschen. Dies führte zu schweren Nierenschäden und einigen Todesfällen. © IMAGO
Sprecher des Zivilgerichtes bestätigt während eines Pressetermins den Verkauf des skandalträchtigen Milchherstellers - Sanlu Group - an den Milchkonzern - Sanlu - nach einer Auktion in Shijiazhuang in China, 04.03.2009
Der chinesische Marktführer Sanlu ging in der Folge des Skandals in Insolvenz. Etliche Verantwortliche wurden verurteilt, wobei auch Todesstrafen vollstreckt wurden. Weitere beteiligte Unternehmen und die chinesische Milchwirtschaft mussten erhebliche Umsatzverluste hinnehmen. Der Skandal sorgte für weltweites Aufsehen und erschütterte das Vertrauen in Lebensmittel aus China nachhaltig. © Xinhua/IMAGO
Dioxin-Skandal (2011): Es wurde entdeckt, dass Futtermittel mit Dioxin kontaminiert waren. Dioxin ist eine giftige Substanz, die beim Verbrennen von Abfällen entsteht. Die Kontamination hatte Auswirkungen auf Geflügel- und Schweinefleischprodukte sowie Eier.
Dioxin-Skandal (2011): Es wurde entdeckt, dass Futtermittel mit Dioxin kontaminiert waren. Dioxin ist eine giftige Substanz, die beim Verbrennen von Abfällen entsteht. Die Kontamination hatte Auswirkungen auf Geflügel- und Schweinefleischprodukte sowie Eier. © IMAGO/R. Rebmann
Huhn auf einer Wiese
Als Folge des Dioxin-Skandals wurden mehr als 1000 Schweine- und Putenmäster sowie Legehennenbetriebe in ganz Deutschland vorübergehend gesperrt. 8000 Hennen mussten notgeschlachtet werden und zehntausende Eier wurden weggeschmissen. © Gilidhor/Imago
Schriftzug EHEC unter einer Lupe, 4.6.2011
EHEC-Skandal (2011): In diesem Jahr kam es in Deutschland zu einem gehäuften Auftreten von Krankheitsfällen im Zusammenhang mit einer Infektion durch EHEC. Beim Menschen können EHEC-Bakterien Durchfall und auch schwere Komplikationen wie ein akutes Nierenversagen hervorrufen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts wurden diesem EHEC-Ausbruch fast 4000 Erkrankungsfälle zugeordnet; 53 Personen verstarben in Folge der EHEC-Infektion. Damit handelte es sich um den bisher größten Krankheitsausbruch durch EHEC-Infektionen in Deutschland. Es wurde lange gerätselt, wie es zu dem Ausbruch kam. © imagebroker/IMAGO
Sprossen mit Biogefährdungszeichen, Symbolbild EHEC-Erreger in Sprossen, 5.6.2011
Inzwischen ist sicher, dass Sprossen von importierten Bockshorn-Kleesamen aus Ägypten für den EHEC-Ausbruch verantwortlich waren. Wo und wie die Samen mit dem Ausbruchserreger in Kontakt kamen, ist bis heute ein Rätsel – ebenso, wo der Erreger seinen Ursprung hatte  © imagebroker/IMAGO
Pferdefleischskandal (2013): In diesem Fall wurden in Fertiggerichten und Tiefkühlprodukten, die als Rindfleisch deklariert waren, große Mengen Pferdefleisch gefunden. Während Pferdefleisch an sich nicht schlecht ist für den Menschen, führte die Täuschung der Verbraucher aber dennoch zu einer Vertrauenskrise in die Fleischindustrie und zu verstärkten Kontrollen.
Pferdefleischskandal (2013): In diesem Fall wurden in Fertiggerichten und Tiefkühlprodukten, die als Rindfleisch deklariert waren, große Mengen Pferdefleisch gefunden. Während Pferdefleisch an sich nicht schlecht ist für den Menschen, führte die Täuschung der Verbraucher aber dennoch zu einer Vertrauenskrise in die Fleischindustrie und zu verstärkten Kontrollen. © Frank Sorge/IMAGO
Etiketten mit Sonderangeboten sind auf Kisten mit Frischfleisch in einem Asda-Supermarkt in der britischen Hauptstadt London zu sehen, 15. Februar 2013. Asda hat seine frische Rindfleisch-Bolognese-Soße zurückgezogen, nachdem Tests auf Pferde-DNA positiv ausgefallen waren.
Die EU-Kommission kündigte im Nachgang des Pferdefleischskandals an, die Deklarationspflicht für Fleisch verschärfen zu wollen. Wenige Monate später sprach sie sich doch gegen eine detaillierte Herkunftsbezeichnung aus, da die Preise für Fleisch dadurch drastisch steigen würden.  © Xinhua/IMAGO
Warnschild mit der Aufschrift Salmonellen, 2.4.2022
Bayern-Ei-Skandal (2014): Dieser Skandal war ein Lebensmittelskandal, bei dem Salmonellen in Eiern der Firma Bayern-Ei nachgewiesen werden konnten. Hunderte Menschen erkrankten als Folge an Salmonellose. Eine typische Salmonelleninfektion äußert sich durch Übelkeit, eventuell Erbrechen, Bauchschmerzen, Fieber und Durchfall.  © Bihlmayerfotografie/IMAGO
„Bayern-Ei“ steht auf einem Schild auf einem Gang am Landgericht. Sechs Jahre nach dem Salmonellen-Skandal um die niederbayerische Firma Bayern-Ei ist der frühere Geschäftsführer zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden, 17.3.2020
Die Firma Bayern-Ei wurde nach dem Skandal verklagt. Aber auch die Behörden sollen geschlampt haben. Die SPD-Fraktion des bayerischen Landtags warf dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) vor, die Kontrollen zu locker gehalten zu haben und den Skandal vertuschen zu wollen. © Armin Weigel/dpa
Herstellung von Olivenöl in Kroatien, Bratski Dolac, 07.11.2015
Olivenöl-Fälschungsskandal in Italien (2016): Italienische Behörden entdeckten, dass einige Unternehmen minderwertiges Öl mit Farbstoffen und anderen Chemikalien verändert hatten, um es als natives Olivenöl zu verkaufen. © pixsell/IMAGO
Olivenöl-Fälschungsskandal in Italien (2016): Italienische Behörden entdeckten, dass einige Unternehmen minderwertiges Öl mit Farbstoffen und anderen Chemikalien verändert hatten, um es als extra natives Olivenöl zu verkaufen. Dieser Skandal wirkte sich extrem negativ auf die Glaubwürdigkeit der gesamten italienischen Olivenölindustrie aus.
Die italienische Finanzpolizei beschlagnahmte bei mehreren Razzien insgesamt 2000 Tonnen gefälschtes Olivenöl. Das Öl wurde im Wert von etwa 13 Millionen Euro fälschlicherweise als original italienisches Produkt verkauft. Dieser Skandal wirkte sich extrem negativ auf die Glaubwürdigkeit der gesamten italienischen Olivenölindustrie aus. © IMAGO
Antibiotikum-Rückstände in brasilianischem Fleisch (2017): Brasilien, einer der größten Fleischexporteure der Welt, geriet in einen Skandal, als bekannt wurde, dass Unternehmen verdorbenes Fleisch mit chemischen Zusätzen maskierten und die Grenzwerte für Antibiotika-Rückstände weit überschritten wurden.
Antibiotikum-Rückstände in brasilianischem Fleisch (2017): Brasilien, einer der größten Fleischexporteure der Welt, geriet in einen Skandal, als bekannt wurde, dass Unternehmen verdorbenes Fleisch mit chemischen Zusätzen maskierten und die Grenzwerte für Antibiotika-Rückstände weit überschritten wurden. © IMAGO
Ein Arbeiter liefert am 20.03.2017 in Brasilia (Brasilien) eine Rinderhälfte an eine Metzgerei aus. Wegen eines Gammelfleischskandals in Brasilien hat die Europäische Union einen Importstopp für Ware aus den betroffenen Unternehmen verhängt
In den Skandal waren 21 brasilianische Fleisch- und Wurstfirmen verwickelt. Die Europäische Union verhängte einen Importstopp für die Ware aus den betroffenen Unternehmen. © Eraldo Peres/AP/dpa
Fipronil-Skandal (2017): In diesem Fall wurden Eier mit dem Insektizid Fipronil belastet. Das Insektizid war in einer Reinigungslösung für Geflügelställe verwendet worden. Der Skandal führte zu einem großen Rückruf von Eiern und zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden für die betroffenen Betriebe.
Fipronil-Skandal (2017): In diesem Fall wurden Eier mit dem Insektizid Fipronil belastet. Das Insektizid war in einer Reinigungslösung für Geflügelställe verwendet worden. © IMAGO
Haufen von Eierschachteln, Berlin, 25.07.2017
Zahlreiche Unternehmen – von Rewe und Penny bis Lidl und Aldi – hatten vorsorglich Eier aus dem Sortiment genommen. Neu gelieferte Eier wurden auf Fipronil getestet. Der Skandal führte außerdem zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden für die betroffenen Betriebe. © Pond5 Images/IMAGO
Listerien-Skandal bei Wurstwaren (2018): Es wurden Produkte verschiedener Wursthersteller, darunter der inzwischen geschlossene Betrieb Wilke, mit Listerien kontaminiert. Listerien sind Bakterien, die zu schweren Krankheiten führen können, insbesondere bei älteren Menschen, Schwangeren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. In Deutschland sind drei Menschen nach dem Verzehr gestorben und mehrere Dutzend erkrankt.
Listerien-Skandal bei Wurstwaren (2018): Produkte verschiedener Wursthersteller, darunter der inzwischen geschlossene Betrieb Wilke, waren mit Listerien kontaminiert. © Olaf Döring/IMAGO
Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Listerien (Listeria monocytogenes) auf der Oberfläche einer dendritischen Zelle. Gelb markierte Bakterien haben sich angeheftet, rot markierte dringen gerade ein.
Das Bakterium Listerien kann bei gesunden Menschen grippeähnliche Symptome hervorrufen, jedoch kann es auch zu einer tödlichen Gefahr werden, insbesondere für Menschen mit schwachem Immunsystem, Schwangere und Kleinkinder. In Deutschland sind drei Menschen nach dem Verzehr gestorben und mehrere Dutzend erkrankt. © Manfred Rohde/Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung/dpa
Haferflocken in menschlicher männlicher Hand, 11.12.2024
Glyphosat-Rückstände in Getreideprodukten (2019): Glyphosat, ein weit verbreitetes Herbizid, wurde in verschiedenen Getreideprodukten, einschließlich Haferflocken und Müslis, gefunden.  © LUNAMARINA/imagebroker/IMAGO
Glyphosat-Rückstände in Getreideprodukten (2019): Glyphosat, ein weit verbreitetes Herbizid, wurde in verschiedenen Getreideprodukten, einschließlich Haferflocken und Müslis, gefunden. Dies führte zu Besorgnis über potenzielle gesundheitliche Auswirkungen und zu einer Debatte über die Verwendung von Glyphosat in der Landwirtschaft.
Der Skandal führte zu Besorgnis über potenzielle gesundheitliche Auswirkungen und zu einer Debatte über die Verwendung von Glyphosat in der Landwirtschaft. © FrankHoermann/Sven Simon/IMAGO

Rückruf von drei Brotaufstrichen: Verbraucherschutz warnt vor Verunreinigung durch Metallsplitter

Auch für zwei weitere vegetarische Aufstriche, die Spinat enthalten, haben die Hersteller Rückrufe und der Verbraucherschutz am Donnerstag (8. Juni) eine Warnung ausgesprochen: sowohl der Abendbrotaufstrich „Spinat Pinienkerne“ von Tartex als auch der Hof-Gemüse Aufstrich „Sabines Spinat Pinienkerne“ von Allos können Metallfremdkörper enthalten.

Produkt-Rückruf: Im Alnatura Brotaufstrich Spinat-Walnuss können sich Metallfremdkörper befinden.

Rückruf von Brotaufstrichen: diese Produkte sind betroffen

  • Allos Hof-Gemüse Spinat Pinienkerne
    Inhalt: 135 Gramm
    Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD): 03.02.2024 bis 23.06.2024
  • Tartex Markt Gemüse Spinat Pinienkerne
    Inhalt: 135 Gramm
    Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD): 03.02.2024 bis 23.06.2024
  • Alnatura Brotaufstrich Spinat-Walnuss
    Inhalt: 135 Gramm
    Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD): 28.02.2024, 28.04.2024 und 28.05.2024

Von den Rückrufen aller drei Brotaufstriche mit Spinat ist laut dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit auch das Bundesland Hessen betroffen.

Metallsplitter in Lebensmitteln – für Kunden besteht bei Verzehr Verletzungsgefahr

Metallische Fremdkörper in Lebensmitteln stellen eine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit dar. Beim Verschlucken von scharfkantigen Partikeln können schwerwiegende Verletzungen im Mund- und Rachenbereich auftreten. Im schlimmsten Fall können diese Fremdkörper zu inneren Verletzungen oder Blutungen führen.

Rubriklistenbild: © Alnatura Produktions- und Handels GmbH

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