VonNatalie Hull-Deichselschließen
Darmkrebs ist eine Tumorerkrankung, die sich häufig unbemerkt über Jahre entwickelt. Welche Symptome auf ein Karzinom hindeuten und wie es verhindert werden kann.
Bei Krebs handelt es sich in der Medizin laut Deutschem Krebsforschungszentrum um eine bösartige Gewebeneubildung mit abnormer Zellwucherung (Tumor), auch Malignom oder Neoplasie genannt. Charakteristisch für einen Tumor ist die unkontrollierte Zellteilung, die zu einer bösartigen Geschwulst (Karzinom) führen kann. Ein Karzinom geht häufig vom Deckgewebe der Haut oder Schleimhaut aus, wächst nicht selten in nebenliegendes Gewebe und bildet Tochtergeschwülste, sogenannte Metastasen.
In Deutschland zählt Darmkrebs zur zweithäufigsten Krebserkrankung und betrifft jährlich etwa 60.000 Menschen. Männer erkranken häufiger an Darmkrebs als Frauen. Die Diagnose Darmkrebs wird im Laufe des Lebens bei etwa einer von 19 Frauen und einem von 15 Männern gestellt, so das Robert Koch-Institut (RKI). Besonders für jüngere Betroffene ist die Erkrankung ein Schock, gilt Darmkrebs doch als eine Krankheit, die überwiegend ab dem 50. Lebensjahr auftritt. Tatsächlich hat sich aber die Zahl der Darmkrebs-Fälle bei den 20- bis 39-Jährigen seit den 1990er-Jahren verdreifacht, zunehmend jüngere Menschen erkranken an Darmkrebs, gemäß Informationen der Deutschen Krebshilfe. Das Fatale: Betroffene merken lange nichts von der Krankheit im Verdauungstrakt, Symptome des Darmkrebses zeigen sich anfänglich kaum oder gar nicht. Je früher eine entstehende Darmkrebserkrankung erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen. Daher kommt auch der Früherkennung und Vorsorge eine besondere Bedeutung zu.
Inhalt
- Darmkrebs: Gutartig oder immer bösartig?
- Arten von Darmkrebs
- Symptome bei Darmkrebs
- Diagnose von Darmkrebs
- Darmkrebs und Behandlungsmöglichkeiten wie Operation und Immuntherapie
- Prognose von Darmkrebs
- Darmkrebs vorbeugen und Darmkrebsvorsorge
- Risikofaktoren für Darmkrebs
- FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Darmkrebs
Darmkrebs: Gutartig oder immer bösartig?
Sowohl im Dünndarm als auch Dickdarm können gutartige und bösartige Tumore entstehen. Gutartige Tumore im Dünndarm wie Fibrom und Lipom treten wesentlich häufiger auf als bösartige Tumore, so die Deutsche Krebsgesellschaft. Die gutartigen Geschwülste gehen nicht auf benachbartes Gewebe über und bilden keine Tochtergeschwulste in anderen Organen oder Lymphknoten. Dennoch können gutartige Tumore im Dünndarm Beschwerden wie Bauchschmerzen und Übelkeit verursachen und zu bösartigen Tumoren, also Karzinomen, entarten. Bösartige Dünndarmtumore hingegen kommen relativ selten vor und können als primäre Erkrankung sowohl im Dünndarm selbst auftreten oder sekundär als Tochtergeschwulst (Metastase) im Zuge einer anderen Tumorart entstehen.
Gutartige Tumore im Dickdarm sind meist Polypen beziehungsweise sogenannte Adenome. Sie entstehen aus dem Drüsengewebe der Darmschleimhaut und wachsen in der Regel langsam. Die Geschwülste bilden sich an der Schleimhaut im Inneren des Dickdarms und bleiben in den meisten Fällen lange Zeit unbemerkt. Die Gefahr: Polypen im Darm können sich im Laufe der Jahre zu einem bösartigen Darmkarzinom entwickeln. Umso wichtiger ist es, regelmäßig zur Darmkrebs-Früherkennung zu gehen, durch die gutartige Polypen erkannt und entfernt werden können, wie die Techniker Krankenkasse aufklärt.
Arten von Darmkrebs
Sprechen Mediziner von Darmkrebs, fassen sie in der Regel zunächst bösartige Krebserkrankungen des Dickdarms (Kolonkarzinom) sowie des Mastdarms als Endabschnitt des Dickdarms (Rektumkarzinom) zusammen. Beide Formen werden unter dem sogenannten kolorektalem Karzinom zusammengefasst, so das Deutsche Krebsforschungszentrum.
Krebs-Risiko mit gesunden Lebensmitteln senken: Brokkoli, Knoblauch, Zwiebel und Lauch können schützen




Dick- und Enddarmtumore gehören zu den soliden Tumoren, das heißt, sie wachsen häufig zunächst an einem Ort und breiten sich als Metastasen im weiteren Verlauf der Erkrankung im Körper aus. Darmtumore entwickeln sich bei den meisten Krebspatienten aus den Drüsenzellen der Schleimhaut, die das Darminnere auskleidet. Diese Krebsarten werden Adenokarzinome genannt.
Am äußeren Darmausgang oder im Dünndarm kommt es wesentlich seltener zu einem Tumorwachstum. Darüber hinaus gibt es Tumore, die zwar im Darm wachsen, aber nicht von der Darmschleimhaut, vielmehr von anderen Geweben im Darm ausgehen, wie der Gastrointestinale Stroma-Tumor (GIST), das MALT-Lymphom und neuroendokrine Tumore des Magen-Darm-Trakts (GEP-NET).
Symptome bei Darmkrebs
Ein Tumor im Dickdarm, ob gutartig oder bösartig, wächst in der Regel langsam, über Jahre, ohne Beschwerden zu verursachen. Erste spürbare Symptome eines bösartigen Karzinoms im sehr frühen Krebsstadium sind meist eher unspezifisch und können sich auch im Rahmen anderer Darmerkrankungen wie Morbus Crohn zeigen:
- Vergrößerte Lymphknoten
- Permanente Müdigkeit, trotz ausreichend Schlaf
- Abgeschlagenheit
- Leistungsabfall
- Blasse, fahle Haut, besonders im Gesicht
- Gewichtsabnahme
- Fieber
- Nachtschweiß
Symptome im weiteren Verlauf der Krebserkrankung sind insbesondere am Aussehen des Stuhls und damit verbundenen Begleiterscheinungen zu erkennen:
- Besonders häufiger Stuhldrang
- Wiederholt Verstopfungen
- Hämorrhoiden
- Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall
- Durchfall nach dem Essen
- Blut im Stuhl mit Schleim
- Afterjucken
- Übelriechender Stuhl
- Dünner Stuhl durch Verengungen im Darm
- Schmerzen beim Stuhlgang
- Schmerzen am Steißbein, beim oder nach dem Stuhlgang
- Krämpfe und Bauchschmerzen, unabhängig vom Stuhlgang
- Häufige und starke Darmgeräusche
- Blähungen
- Blähungen mit ungewolltem Stuhlabgang
- Übelkeit
- Völlegefühl
- Rückenschmerzen ausgehend vom Becken beziehungsweise der Lendenwirbelsäule
Die Symptome, die sich durch eine Darmkrebs-Erkrankung zeigen, unterscheiden sich nicht wesentlich bei Frauen und Männern.
Je weiter das Karzinom fortschreitet, desto stärker werden in der Regel die Beschwerden und Folgeerscheinungen kommen hinzu. Es kann zu einem Darmverschluss kommen, wenn der Tumor sehr groß ist. Dann zeigen sich plötzlich sehr starke, kolikartige Bauchschmerzen. Auch Übelkeit und Erbrechen können hinzukommen, nach Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums. Ist ein Darmverschluss die Folge, muss in den meisten Fällen sofort operiert werden.
Hat die Darmkrebs-Erkrankung ein Endstadium erreicht, ist der Tumor möglicherweise bereits über den Darm hinaus gewachsen, hat Metastasen in der Leber sowie anderen Organen gebildet. Symptome wie Bauchschmerzen und Erbrechen zeigen sich verstärkt.
Diagnose von Darmkrebs
Zeigen sich wiederholt Verdauungsbeschwerden oder andere Symptome, sollten sich Betroffene an ihren Hausarzt wenden. Dieser wird im Rahmen eines Erstgesprächs und einer anschließenden Anamnese Untersuchungen in die Wege leiten, um mögliche Erkrankungen wie Darmkrebs abzuklären.
Folgende Untersuchungen im Rahmen einer Darmkrebs-Diagnostik, um Darmkrebs zu erkennen und nachzuweisen, sind gängig:
- Blutprobe: Anhand der Blutwerte kann überprüft werden, ob Entzündungsmarker und somit möglicherweise eine Darmerkrankung vorliegt. Auch mögliche Tumormarker können ein Hinweis auf eine bösartige Gewebeveränderung sein.
- Stuhltest: Patienten können den Test mittels Stuhlprobe zu Hause durchführen. Beim Arzt beziehungsweise im Labor wird die Probe auf Blutspuren und Werte wie den Calprotectin-Wert untersucht. Der Calprotectin-Wert gibt einen wichtigen Hinweis darüber, ob im Darm eine krankhaft bedingte Ansammlung von weißen Blutkörperchen, insbesondere neutrophilen Granulozyten, vorherrscht.
- Darmspiegelung: Bei einer Darmspiegelung führt in der Regel ein Gastroenterologe ein Endoskop (Koloskop) mit einem dünnen Schlauch über den Anus des Patienten ein, um den gesamten Dickdarm inklusive des Rektums (Enddarm) von innen untersuchen zu können. Während der Untersuchung werden – wenn nötig – Gewebeproben, sogenannte Biopsien, zur Abklärung entnommen oder beispielsweise gutartige Polypen – Geschwulste, die sich aus Schleimhäuten bilden und bösartig werden können – abgetragen.
- Ultraschalluntersuchung des Mastdarms (Endosonographie): Über den Ultraschall kann der Arzt erkennen, ob und wieweit sich ein Tumor des Mastdarms (Rektumkarzinom) ausgedehnt hat.
- Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie, MRT): Die Kernspintomographie ermöglicht es, die exakte Anatomie und das Ausmaß des gesamten Darmkrebs zu beurteilen.
Darmkrebs und Behandlungsmöglichkeiten wie Operation und Immuntherapie
Für Patienten stehen verschiedene Therapien zur Verfügung: Dazu gehören Operation, Chemotherapie, Immuntherapie, Bestrahlung und die Behandlung durch Medikamente.
- Operation: Wenn der Tumor durch eine OP vollständig entfernt werden kann, ist eine dauerhafte Heilung möglich.
- Chemo- und Strahlentherapie: Ergänzende Behandlung zur Operation bei vielen Darmkrebspatienten.
Für Betroffene mit fortgeschrittener Erkrankung ist die Chemotherapie sogar die wichtigste Behandlungsmöglichkeit. - Medikamente: Alle bisher gegen Darmkrebs zugelassenen zielgerichteten Medikamente wie Wachstumsrezeptorblocker und die Angiogenesehemmer sind für Patienten mit einem fortgeschrittenen, metastasiertem Karzinom vorgesehen und dienen als Ergänzung beispielsweise zur Operation und Chemotherapie.
- Immuntherapie: Bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Darmkrebs kann eine Immuntherapie mit einem PD1-Blocker stabile Ansprechraten hervorrufen.
Prognose von Darmkrebs
Gemäß Informationen durch das Deutsche Krebsforschungszentrum sind in einem frühen Stadium von Darmkrebs die Heilungsaussichten und die Lebenserwartung relativ gut. Selbst wenn sich Metastasen in entfernten Organen gebildet haben, kann die Prognose noch positiv sein und eine Heilung nicht komplett ausgeschlossen werden.
Die Möglichkeit der Heilung von Darmkrebs hängt letztlich auch von den Stadien der Erkrankung ab. Aufbauend auf der TNM-Einteilung, einem international verbreitetem System zur Einteilung von Krebserkrankungen, stufen Ärzte die Krebserkrankung in fünf Krankheitsstadien (0 bis IV), das „staging“, ein.
- UICC-Stadium 0: Frühformen von Darmkrebs, die noch nicht gestreut haben.
- UICC-Stadium I: Tumor ist bereits in die Bindegewebsschicht unter der Schleimhautoberfläche oder in die darunter liegende Muskelschicht eingewachsen, jedoch ohne umliegende Lymphknoten oder weitere Organe zu befallen.
- UICC-Stadium II: Tumor hat die äußere Schicht der Darmwand erreicht, die Darmwand durchbrochen, ist ins Bauchfell oder in umliegendes Gewebe eingewachsen, hat aber noch keine Metastasen gebildet.
- UICC-Stadium III: Tumor hat umliegende Lymphknoten befallen, jedoch ohne Fernmetastasen zu bilden.
- UICC-Stadium IV: Fernmetastasen liegen vor, unabhängig von der Tumorgröße oder Zahl der befallenen Lymphknoten.
Konnte der Tumor im Darm vollständig entfernt oder erfolgreich behandelt werden, treten gemäß Statistik etwa 80 Prozent aller Rezidive in den ersten beiden Jahren auf. Kommt es nach fünf Jahren zu keinem weiteren Tumorwachstum, gelten Patienten medizinisch betrachtet als geheilt. Eine entsprechende Nachsorge, insbesondere auch durch einen gesunden Lebenswandel und entsprechende Essgewohnheiten, kann dazu beitragen.
Darmkrebs vorbeugen und Darmkrebsvorsorge
Ungesunder Lebensstil und unausgewogene Ernährung mit fettreichen Nahrungsmitteln können die Darmgesundheit auf lange Sicht gefährden. Über die Ernährung kann die Entstehung von Erkrankungen wie Darmkrebs begünstigt werden. Daher kann man durch gesunde Ernährung und Umstellung der Ernährung Krankheiten vorbeugen. Darüber hinaus ist die regelmäßige Vorsorge alle fünf bis zehn Jahre ratsam – insbesondere, wenn es in der Familie eine genetische Disposition für Darmkrebs gibt. Eine Früherkennung des Tumors im Darm erhöht die Heilungschancen.
Eine gängige Vorsorge-Untersuchung, um mögliche Krebszellen und -vorstufen zu erkennen, ist die Darmspiegelung, sogenannte Koloskopie. Männer haben bereits ab einem Alter von 50 Jahren Anspruch auf eine Koloskopie, da ihr Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, höher als bei Frauen ist. Frauen wird ab einem Alter von 55 Jahren zu einer Darmspiegelung geraten. Diese sollte sowohl für Männer als auch Frauen alle drei bis fünf Jahre durchgeführt werden. In der Regel übernehmen alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen die Kosten.
Darmkrebs: Welche Risikofaktoren gibt es
Die Möglichkeit, an Darmkrebs zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter, womit dies einen entscheidenden Risikofaktor darstellt. Weitere Umstände, die zu einer bösartigen Tumorentstehung beitragen können, sind:
- Direkte Familienangehörige mit Darmkrebs
- Direkte Familienangehörige, bei denen gutartige Polypen im Dickdarm festgestellt wurden, aus denen ein bösartiges Karzinom entstehen kann.
- Vorerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn
- Übergewicht
- Adipositas
- Hoher Konsum von rotem Fleisch wie Rind und Wurstwaren
- Ballaststoffarme Ernährung
- Regelmäßiger Alkoholkonsum
- Rauchen
Erhöhtes Krebsrisiko: Elf Lebensmittel begünstigen das Tumor-Wachstum




FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Darmkrebs
Ist Darmkrebs heilbar?
Je nachdem, in welchem der Krankheitsstadien der bösartige Tumor eingestuft wird, kann Darmkrebs vollständig geheilt werden.
Wie erkennt man Darmkrebs?
Anzeichen einer Darmkrebs-Erkrankung sind mithilfe der Blutwerte, einer Stuhlprobe sowie einer Darmspiegelung nachweisbar.
Wie schnell wächst Darmkrebs?
Ein gutartiger Tumor (Polyp) oder bösartiger Tumor (Karzinom) wächst in der Regel sehr langsam. Häufig vergehen Jahre, bis der Betroffene Symptome zeigt.
Wohin streut Darmkrebs?
Darmkrebs kann sich in umliegendes Gewebe oder Organe ausbreiten. Metastasen streuen vor allen Dingen in die Leber, die Lunge und in das Bauchfell.
Wie entsteht Darmkrebs?
Die Ursachen für die Entstehung von Darmkrebs sind nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft noch nicht vollständig geklärt. Es gibt verschiedene Risikofaktoren wie Veranlagung und Ernährung, die eine unkontrollierte Vermehrung der Zellen in der Darmschleimhaut und somit ein Darmkarzinom begünstigen können.
Quellen:
https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/krebs-tumor-metastasen-definition.php
https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/darmkrebs/index.php
https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/darmkrebs/symptome.php
https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/darmkrebs/befunde-staging.php
https://www.dkfz.de/de/aktuelles/was-ist-krebs.html
https://www.netdoktor.de/krankheiten/darmkrebs/
https://www.uniklinik-ulm.de/comprehensive-cancer-center-ulm-cccu/fuer-patienten-und-angehoerige/krebserkrankungen/kolonkarzinom.html
https://flexikon.doccheck.com/de/Malignom
https://flexikon.doccheck.com/de/Calprotectin
https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/krebs/stuhltest-wie-er-funktioniert-und-was-er-ueber-darmkrebs-aussagt/
https://www.gesundheit.gv.at/labor/laborwerte/magen-darm/labor-calprotectin-stuhl-calpr1.html
https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/darmkrebs/was-sind-darmpolypen-2021018
https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Darmkrebs/darmkrebs_node.html
https://www.helios-gesundheit.de/krebsmedizin/darmkrebs/symptome-und-anzeichen/
https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/darmkrebs/diagnose.html
https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/darmkrebs/therapie-bei-fortgeschrittenem-darmkrebs.html
https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/aktuelle-themen/news/immuntherapie-bei-fortgeschrittenem-darmkrebs-2.html
https://www.kbv.de/html/praevention_darmkrebsfrueherkennung.php
https://gut.bmj.com/content/68/10/1820
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