Wechselnde Augenfarbe

Vom Kitten zum sanften Riesen: Mann dokumentiert mit Fotos die Verwandlung einer Maine-Coon-Katze

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Nicht nur Babys verändern sich jeden Monat ihres Lebens ein wenig – auch Katzen. Ein Fotograf zeigt auf Instagram, wie extrem diese Veränderung in nur zehn Monaten sein kann.

Besser als der Philosoph Heraklit lässt es sich nicht in Worte fassen: „Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.“ Und so ist es jedes Mal faszinierend, wenn es uns gelingt, langsame, kaum merkbare Veränderungen festzuhalten. Der Instagram-User Nils Jacobi, auch als „furryfritz“ bekannt, hat sich deswegen seine Kamera genommen und ein Katzenbaby zehn Monate lang begleitet. Die körperlichen Veränderungen, die die Katze durchläuft, begeistern das Netz.

Vom Kitten zum erwachsenen Tier: Mann fotografiert Main Coon zehn Monate lang

Maine-Coon-Katzen tragen auch den Namen „Hundekatzen“.

Bei der Katze, die der Fotograf begleitete, handelt es sich um eine Maine Coon. Maine-Coon-Katzen tragen auch den Namen „Hundekatzen“, da sie im Gegensatz zu vielen anderen Katzenarten sehr auf den Menschen fixiert sind und ihm teilweise folgen, wie es normalerweise nur Hunde tun würden. Die Katze eignet sich also wunderbar für jeden, der auf der Suche nach einem intelligenten, anschmiegsamen, aber auch fordernden Haustier ist. Da die Maine-Coon-Katze sehr gerne tobt und spielt, geht es dem Tier mit dem großen Bewegungsdrang am besten als Freigänger.

Sei noch auf das Fell der Maine-Coon-Katze hingewiesen: Die Halblanghaarkatze braucht besonders beim Fellwechsel ein wenig Hilfe. Besitzer sollten das Tier deswegen regelmäßig bürsten. Bei Katzen, die nur drinnen leben, ist das etwas einfacher. Bei Freigängern erfordert es etwas mehr Fingerspitzengefühl.

Vom Kitten zum erwachsenen Tier: Fotograf begeistert Instagram

Wie stark sich eine Maine-Coon-Katze vom Kitten bis zum erwachsenen Tier verändern kann, hat vor Kurzem ein Fotograf auf Instagram dokumentiert. Die Katze ist unter anderem aufgrund ihres außergewöhnlichen Fells und ihrer Augenfarbe beliebt. Die Fotos des Users „furryfritz“ zeigen nun noch mal deutlich, wie stark sich beides im Laufe der ersten zehn Lebensmonate einer Maine-Coon-Katze verändern kann.

Die starke Veränderung der Katze begeisterte auch viele andere User, die zum Beispiel das Video kommentierten mit:

  • „Ich liebe es, wie sich die Augenfarbe verändert während er wächst 😍😍.“
  • „Ich liebe das! Meine Güte, sie bleiben wirklich nicht lange kleine Kätzchen, oder 🥺❤️?“
  • „Wow ich liebe es  🐱“

Elf süße Katzenbabys, die Ihr Herz heute schmelzen lassen

Schlafendes Kätzchen
Ein schlummerndes Katzenbaby: gibt es etwas Süßeres? © Imago
Kätzchen spielt
Kätzchen sind beliebte Fotomotive: zu süß sind ihre tapsigen Bewegungen, ihr verträumter Blick und ihr Umgang mit neuen Spielsachen.  © Imago
Zwei kleine Kätzchen streifen im Garten umher
„Da will ich hoch, bitte bitte“: Ihr angeborenes Klettertalent bauen Katzenbabys schon früh aus. Ob Stühle, Tische oder Schränke – Erhöhte Flächen ziehen Katzen magisch an.  © Emica Elvedji/Imago
Mädchen hält zwei junge Katzen im Arm
Das Wesen einer Katze ist individuell sehr verschieden: Wo die einen nicht genug vom Kuscheln auf dem Sofa bekommen, sind andere weniger auf den Menschen fixiert und jagen lieber durch die Nacht.  © Imago
Vier drei Wochen alte Kitten spielen putzmunter.
Ein Wurf Katzenjunge kann aus bis zu sieben Kätzchen bestehen. Die Miezen im Bild sind zirka drei Wochen alt.  © BeckerBredel/Imago
Drei Katzen sitzen in der Hoftür
Eine kleine „Katzengang“ durchstreift ihr Revier: Auf Bauernhöfen sind Katzen seit jeher wichtige Mitbewohner, weil sie die Mäusepopulation unter Kontrolle halten. Mäuse sind dort deshalb so unerwünscht, weil sie Kornkammern verunreinigen und Krankheiten übertragen können.  © Birgit Reitz-Hofmann/Imago
Katzenbaby spielt mit Decke
Gesunde Katzenbabys haben in der Regel einen ausgeprägten Spieltrieb. Alles wird zum Spielzeug: Decken, Kartons, Schuhe, Socken, Haargummis und gerne auch die Deckel von Trinkflaschen.  © Silke Heyer/Imago
Katzenbaby scharrt im Katzenklo herum.
Sie möchten Ihr Kätzchen ans Katzenklo gewöhnen? Loben Sie es dafür direkt, nachdem es sein Geschäft dort gemacht hat. So verbindet der kleine Stubentiger die Örtlichkeit mit etwas Positivem und sucht es in Zukunft gerne auf. © Sabine Brose/Sorge/Imago
Katzenbabies balgen miteinander.
Im Spiel mit seinen Geschwisterchen lernt ein Katzenjunges auch, sich zu behaupten.  © Sabine Brose/Sorge/Imago
Kleines Kätzchen schnuppert an Frau
Die Eingewöhnungsphase eines Kätzchens ist am Anfang oft von Unsicherheit und sogar Angst geprägt. Schließlich sind die neuen Menschen um es herum noch unbekannt. Doch bald schon wird die Neugierde des neuen Mitbewohners überwiegen und es traut sich, das Neuland zu erkunden.  © Imago
Getigertes Kätzchen erkundet die Welt
Ein Kätzchen erkundet die Welt: Gut, wenn die Mama nicht weit entfernt ist, denn die Kletterkünste des kleinen Stubentigers sind noch nicht ganz ausgereift.  © Wayne Hutchinson/Imago

Allerdings reagierten nicht alle User so erfreut. Einige warnten beispielsweise auch, dass das Blitzlicht des Fotografen den Augen der Katze hätte schaden können.

Rubriklistenbild: © Astrid08/Imago

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