Lavendel, Pfeifenstrauch und Co.

Einen Duftgarten planen und anlegen ist ganz einfach 

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Dass eine grüne Oase nicht nur schön aussehen kann, beweist ein Duftgarten. Mit Jasmin, Flieder oder Kräutern wie Lavendel und Rosmarin ist das ganz einfach möglich.

Zeit in der Natur – ob im Wald oder im Garten – entspannt und hilft sogar gegen Depressionen und Burnout. Umso erholender ist das Erlebnis, wenn neben Vogelgezwitscher und frischer Luft dann noch herrliche Aromen dazukommen, ist die Entspannung garantiert. Ein Duftgarten ist die Lösung.

Einen Duftgarten planen und anlegen ist ganz einfach 

Highlight des Pfeifenstrauchs sind die hübschen, duftenden Blüten in Weiß.

Ein voller Terminkalender, das ständige Sitzen am PC sowie fehlende Bewegung an der frischen Luft führen nicht selten zu Burnout. Rückenleiden oder Erkrankungen des Nervensystems. Doch um zu entspannen, müssen Sie nicht zwingend ein Yoga-Sabbatical buchen – bereits das Anlegen eines Duftgartens kann sich positiv auf Körper und Geist auswirken. Noch dazu tun Sie mit einem Duftgarten der Insektenwelt etwas Gutes.

Zehn Tipps, wie Sie im Garten Energie sparen können 

Eine Lampe mit Bewegungsmelder
Bewegungsmelder sind praktisch, da dauerhafte Lichtquellen im Garten störend für Vögel und Insekten sind. Außerdem spart man so Strom. © Imago
Eine Solaranlage im Garten
Solarzellen sind in der Anschaffung zwar nicht günstig, rentieren sich aber langfristig. © Glyn Thomas/Imago
Laub und Rechen
Ein Rechen anstatt einem Laubsauger zu verwenden, kann viel Strom einsparen. © LianeM/Imago
Fackel aus Bambus in Garten
Fackeln verleihen Gärten eine abenteuerliche Stimmung und man spart mit ihnen noch dazu Strom. © VladBrik/Imago
Handsäge an Baum
Mit einer Handsäge anstatt einer elektrischen Säge sparen Sie ebenfalls Strom. © Sauletas/Imago
Solarlampe
Sie können mit Solarlampen Strom sparen. Diese laden bei Sonnenschein und geben die gespeicherte Energie bei Dunkelheit ab. © Imago
Feuerschale in Garten
Heizpilze fressen viel Strom und sehen noch dazu nicht schön aus. Wie wäre es stattdessen mit einer traditionellen Feuerstelle? © Cornelia Pithart/Imago
Pool mit Poolabdeckung
Pools sind generell teuer. Wer aber eine Abdeckung investiert, kann viel Strom sparen, da das von der Sonne aufgeheizte Wasser nicht so schnell kalt wird. © TopStock/Imago
Eine Glühbirne im Garten
Sparsame Leuchtmittel setzen auf LED-Technologie. Damit kann man gegenüber herkömmlicher Glühbirnen bis zu 90 Prozent Strom sparen. © Imago
Ein Mähroboter auf Wiese
Mähroboter sind oft überflüssig und verbrauchen zudem viel Strom. © Dariolopresti/Imago

Ein Duftgarten richtet den Fokus weder auf Pflanzhöhe noch Aussehen eines Gewächses; lediglich die Dufteigenschaften stehen im Vordergrund. Folgende Pflanzengruppen kommen bei einem Duftgarten infrage:

  • Duftbäume
  • Duftsträucher
  • Duftkräuter
  • Duftblumen
  • Dufthecken

Wenn Sie einen eher kleinen Garten haben, bietet es sich an, mit Duftblumen und -Kräutern zu arbeiten. Zu ersterer Gruppe gehören zum Beispiel Rosen, Nelken, Geranien und Hyazinthen.

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Wer nur einen Balkon oder eine Terrasse zur Verfügung hat, kann mit Duftkräutern arbeiten: Lavendel, Rosmarin und Pfefferminze sind pflegeleicht und verströmen gleichzeitig mediterranes Flair.

Eine Hecke dient normalerweise als Sichtschutz vor Nachbarn. Doch wenn sie gleichzeitig auch noch angenehm duftet, wie das zum Beispiel bei dem Echten Gewürzstrauch, dem Nelkenpfeffer und der Flieder der Fall ist, erfüllt sie einen zusätzlichen Zweck. Doch auch Sträucher wie der Europäische Pfeifenstrauch duften wunderbar und halten mit ihrer beachtlichen Höhe von bis zu vier Metern neugierige Blicke fern.

Zu den Duftbäumen zählen der Apfelbaum, der Seidenbaum und etwa der Trompetenbaum. Aber es gibt auch wohlriechende Nadelbäume: Pinie, Tanne und Kiefer verströmen beruhigende Aromen, nicht nur, wenn man die Nadeln aneinander reibt.

Rubriklistenbild: © Hans-Roland Mueller/Imago

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