Von Julia Hanigk
schließen
Ein Käse-Rückruf betrifft sämtliche Losnummern und Varianten. Es gibt auch eine Warnung in Frankreich. Bei Konsum droht Konsumenten eine Bakterien-Infektion.
München – Derzeit laufen gleich mehrere Rückrufe . Bei Lidl wird eine Pizza zurückgerufen , auch die Firma Wagner hat eine Warnung für eine Tiefkühlpizza herausgegeben . In gleich acht Tiefkühlaufläufen wurden zudem Metallfäden gefunden , die ein Gesundheitsrisiko darstellen. Nun betrifft ein Rückruf einen Käse aus Frankreich – in großem Stil. Denn der Hersteller ruft alle Losnummern zurück.
Großer Käse-Rückruf betrifft alle Modelle – auch Frankreich warnt Betroffen ist der französische Käse Mont d‘or in der 500g-, 725g- und 2.5kg-Packung vom Hersteller Fromagerie Fruitière des Jarrons. Dabei handelt es sich um einen Ofenkäse in der Holzverpackung. Er wurde in Deutschland in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen verkauft. Betroffen sind alle Losnummern, Modelle und Chargen. Zusätzlich hat der Käse die Kennzeichnung FR 25.620.001 CE. Auch die französische Regierung warnt vor dem Käse .
Großer Käserückruf: Alle Losnummern betroffen – Bakterien nachgewiesen Grund für den Rückruf sind gefährliche Bakterien, die in dem Käse festgestellt wurden. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) informiert auf seinem Portal lebensmittelwarnung.de über ein „Risiko der Anwesenheit von Yersinia enterocolitica“. In der Vergangenheit gab es bereits mehrfach ähnliche Rückrufe mit einer derartigen Bakterien-Verunreinigung.
In der französischen Pressemitteilung erklärt der Hersteller: „Als Vorsichtsmaßnahme werden die Produkte freiwillig zurückgezogen, um die Verbraucher nicht einem möglichen Yersinia enterocolitica-Risiko auszusetzen. Personen, die diese Produkte möglicherweise konsumiert haben und diese Symptome aufweisen, werden gebeten, ihren behandelnden Arzt aufzusuchen und ihn über diesen Konsum zu informieren. Wenn innerhalb von 14 Tagen nach dem Verzehr der betreffenden Produkte keine Symptome auftreten, besteht kein Grund zur Sorge und es ist nicht notwendig, einen Arzt aufzusuchen.“
Käse-Rückruf: Hersteller und Bund warnen vor Verzehr.
© © https://rappel.conso.gouv.fr/fiche-rappel/2024-11-0244
Der zurückgerufene Käse in der Übersicht: Produkt Mont d'or Produktionsdatum alle Losnummern Verpackungseinheit 500g, 725g und 2.5kg Chargennummern alle Losnummern Identitätskennzeichen FR 25.620.001 CE, alle Modelle Haltbarkeit nicht angegeben Hersteller Soc. Coop. Agric. Fromagerie Fruitière des Jarrons Betroffene Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen
Symptome einer Yersiniose: Durchfall, Fieber und Bauchschmerzen Wie das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Website informiert, tritt bei einer Infektion mit den Bakterien eine Yersiniose auf. Symptome sind typischerweise Durchfall, Bauchschmerzen und Fieber, die insgesamt ein bis drei Wochen anhalten können. Bei Erwachsenen seien auch Rachenentzündungen mit grippalen Symptomen möglich. Bei Kleinkindern führe die Infektion meist zu einer selbstlimitierenden Magen-Darm-Erkrankung. Vor allem bei älteren Kindern und Jugendlichen könne dagegen eine Infektion zu mesenterischer Lymphadenitis (Schwellung der Lymphknoten) und terminaler Ileitis mit Fieber und Schmerzen im rechten Unterbauch führen.
Auf der Seite des Bundes heißt es: „Die Infektionen mit Yersinia enterocolitica provozieren eine heftige Gastronenteritis, die begleitet wird von Fieber, Durchfall und Bauchschmerzen und in der Regel zwei bis sieben Tage nach dem Verzehr auftritt.“
Listerien, Pferdefleisch, Olivenöl: Die zwölf größten Lebensmittelskandale in Deutschland Pferdefleisch und Salmonellen – trotz Kontrollen kommt es regelmäßig zu Lebensmittelskandalen. Diese können erhebliche gesundheitliche, wirtschaftliche und juristische Folgen haben. © DesignIt/imagebroker/IMAGO BSE-Skandal (1990er): Der BSE-Skandal erschütterte in den 1990er Jahren die europäische Fleischindustrie. Die Übertragung des „Rinderwahns“ auf den Menschen (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit) führte zu einem massiven Vertrauensverlust. Ursache war die Verwendung von mit BSE-Erregern kontaminiertem Tiermehl in Futtermitteln. © IMAGO/Winfried Rothermel Bis 2007 starben weltweit etwa 200 Menschen an den Folgen von BSE. Der Skandal führte zu Massenschlachtungen und Einfuhrverboten. Fast-Food-Ketten nahmen sogar Burger mit Rindfleisch zeitweise aus dem Programm. © Heiko Lossie/dpa Gammelfleischskandal (2005): Dieser Skandal betraf den Verkauf von verdorbenem Fleisch, das teilweise mehrere Jahre abgelaufen war. Es wurde festgestellt, dass mehrere Unternehmen verdorbenes Fleisch wiederaufbereiteten und es als frisch vermarkteten. © IMAGO Bände des Lebensmittelrechtes liegen am Freitag (16.03.2007) im Amtsgericht in Tettnang auf dem Tisch des Staatsanwaltes. Es wird der Gammelfleisch-Skandal 2005 verhandelt Die Folgen: Ein Deggendorfer Fleischhändler wurde zu vier Jahren Haft verurteilt. Außerdem wurde die Lebensmittelkontrollen verschärft und ein Verfahren zur Erkennung von Gammelfleisch entwickelt. © Patrick Seeger/dpa Milchpulverskandal in China (2008): Über 300.000 Säuglinge erkrankten nach dem Verzehr von mit Melamin kontaminiertem Milchpulver. Melamin, das zur Herstellung von Leinem und Klebstoffen verwendet wird, wurde den Milchprodukten hinzugefügt, um den Proteingehalt vorzutäuschen. Dies führte zu schweren Nierenschäden und einigen Todesfällen. Milchpulverskandal in China (2008): Über 300.000 Säuglinge erkrankten nach dem Verzehr von mit Melamin kontaminiertem Milchpulver. Melamin, das zur Herstellung von Leimen und Klebstoffen verwendet wird, wurde den Milchprodukten hinzugefügt, um den Proteingehalt vorzutäuschen. Dies führte zu schweren Nierenschäden und einigen Todesfällen. © IMAGO Sprecher des Zivilgerichtes bestätigt während eines Pressetermins den Verkauf des skandalträchtigen Milchherstellers - Sanlu Group - an den Milchkonzern - Sanlu - nach einer Auktion in Shijiazhuang in China, 04.03.2009 Der chinesische Marktführer Sanlu ging in der Folge des Skandals in Insolvenz. Etliche Verantwortliche wurden verurteilt, wobei auch Todesstrafen vollstreckt wurden. Weitere beteiligte Unternehmen und die chinesische Milchwirtschaft mussten erhebliche Umsatzverluste hinnehmen. Der Skandal sorgte für weltweites Aufsehen und erschütterte das Vertrauen in Lebensmittel aus China nachhaltig. © Xinhua/IMAGO Dioxin-Skandal (2011): Es wurde entdeckt, dass Futtermittel mit Dioxin kontaminiert waren. Dioxin ist eine giftige Substanz, die beim Verbrennen von Abfällen entsteht. Die Kontamination hatte Auswirkungen auf Geflügel- und Schweinefleischprodukte sowie Eier. Dioxin-Skandal (2011): Es wurde entdeckt, dass Futtermittel mit Dioxin kontaminiert waren. Dioxin ist eine giftige Substanz, die beim Verbrennen von Abfällen entsteht. Die Kontamination hatte Auswirkungen auf Geflügel- und Schweinefleischprodukte sowie Eier. © IMAGO/R. Rebmann Huhn auf einer Wiese Als Folge des Dioxin-Skandals wurden mehr als 1000 Schweine- und Putenmäster sowie Legehennenbetriebe in ganz Deutschland vorübergehend gesperrt. 8000 Hennen mussten notgeschlachtet werden und zehntausende Eier wurden weggeschmissen. © Gilidhor/Imago Schriftzug EHEC unter einer Lupe, 4.6.2011 EHEC-Skandal (2011): In diesem Jahr kam es in Deutschland zu einem gehäuften Auftreten von Krankheitsfällen im Zusammenhang mit einer Infektion durch EHEC. Beim Menschen können EHEC-Bakterien Durchfall und auch schwere Komplikationen wie ein akutes Nierenversagen hervorrufen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts wurden diesem EHEC-Ausbruch fast 4000 Erkrankungsfälle zugeordnet; 53 Personen verstarben in Folge der EHEC-Infektion. Damit handelte es sich um den bisher größten Krankheitsausbruch durch EHEC-Infektionen in Deutschland. Es wurde lange gerätselt, wie es zu dem Ausbruch kam. © imagebroker/IMAGO Sprossen mit Biogefährdungszeichen, Symbolbild EHEC-Erreger in Sprossen, 5.6.2011 Inzwischen ist sicher, dass Sprossen von importierten Bockshorn-Kleesamen aus Ägypten für den EHEC-Ausbruch verantwortlich waren. Wo und wie die Samen mit dem Ausbruchserreger in Kontakt kamen, ist bis heute ein Rätsel – ebenso, wo der Erreger seinen Ursprung hatte © imagebroker/IMAGO Pferdefleischskandal (2013): In diesem Fall wurden in Fertiggerichten und Tiefkühlprodukten, die als Rindfleisch deklariert waren, große Mengen Pferdefleisch gefunden. Während Pferdefleisch an sich nicht schlecht ist für den Menschen, führte die Täuschung der Verbraucher aber dennoch zu einer Vertrauenskrise in die Fleischindustrie und zu verstärkten Kontrollen. Pferdefleischskandal (2013): In diesem Fall wurden in Fertiggerichten und Tiefkühlprodukten, die als Rindfleisch deklariert waren, große Mengen Pferdefleisch gefunden. Während Pferdefleisch an sich nicht schlecht ist für den Menschen, führte die Täuschung der Verbraucher aber dennoch zu einer Vertrauenskrise in die Fleischindustrie und zu verstärkten Kontrollen. © Frank Sorge/IMAGO Etiketten mit Sonderangeboten sind auf Kisten mit Frischfleisch in einem Asda-Supermarkt in der britischen Hauptstadt London zu sehen, 15. Februar 2013. Asda hat seine frische Rindfleisch-Bolognese-Soße zurückgezogen, nachdem Tests auf Pferde-DNA positiv ausgefallen waren. Die EU-Kommission kündigte im Nachgang des Pferdefleischskandals an, die Deklarationspflicht für Fleisch verschärfen zu wollen. Wenige Monate später sprach sie sich doch gegen eine detaillierte Herkunftsbezeichnung aus, da die Preise für Fleisch dadurch drastisch steigen würden. © Xinhua/IMAGO Warnschild mit der Aufschrift Salmonellen, 2.4.2022 Bayern-Ei-Skandal (2014): Dieser Skandal war ein Lebensmittelskandal, bei dem Salmonellen in Eiern der Firma Bayern-Ei nachgewiesen werden konnten. Hunderte Menschen erkrankten als Folge an Salmonellose. Eine typische Salmonelleninfektion äußert sich durch Übelkeit, eventuell Erbrechen, Bauchschmerzen, Fieber und Durchfall. © Bihlmayerfotografie/IMAGO „Bayern-Ei“ steht auf einem Schild auf einem Gang am Landgericht. Sechs Jahre nach dem Salmonellen-Skandal um die niederbayerische Firma Bayern-Ei ist der frühere Geschäftsführer zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden, 17.3.2020 Die Firma Bayern-Ei wurde nach dem Skandal verklagt. Aber auch die Behörden sollen geschlampt haben. Die SPD-Fraktion des bayerischen Landtags warf dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) vor, die Kontrollen zu locker gehalten zu haben und den Skandal vertuschen zu wollen. © Armin Weigel/dpa Herstellung von Olivenöl in Kroatien, Bratski Dolac, 07.11.2015 Olivenöl-Fälschungsskandal in Italien (2016): Italienische Behörden entdeckten, dass einige Unternehmen minderwertiges Öl mit Farbstoffen und anderen Chemikalien verändert hatten, um es als natives Olivenöl zu verkaufen. © pixsell/IMAGO Olivenöl-Fälschungsskandal in Italien (2016): Italienische Behörden entdeckten, dass einige Unternehmen minderwertiges Öl mit Farbstoffen und anderen Chemikalien verändert hatten, um es als extra natives Olivenöl zu verkaufen. Dieser Skandal wirkte sich extrem negativ auf die Glaubwürdigkeit der gesamten italienischen Olivenölindustrie aus. Die italienische Finanzpolizei beschlagnahmte bei mehreren Razzien insgesamt 2000 Tonnen gefälschtes Olivenöl. Das Öl wurde im Wert von etwa 13 Millionen Euro fälschlicherweise als original italienisches Produkt verkauft. Dieser Skandal wirkte sich extrem negativ auf die Glaubwürdigkeit der gesamten italienischen Olivenölindustrie aus. © IMAGO Antibiotikum-Rückstände in brasilianischem Fleisch (2017): Brasilien, einer der größten Fleischexporteure der Welt, geriet in einen Skandal, als bekannt wurde, dass Unternehmen verdorbenes Fleisch mit chemischen Zusätzen maskierten und die Grenzwerte für Antibiotika-Rückstände weit überschritten wurden. Antibiotikum-Rückstände in brasilianischem Fleisch (2017): Brasilien, einer der größten Fleischexporteure der Welt, geriet in einen Skandal, als bekannt wurde, dass Unternehmen verdorbenes Fleisch mit chemischen Zusätzen maskierten und die Grenzwerte für Antibiotika-Rückstände weit überschritten wurden. © IMAGO Ein Arbeiter liefert am 20.03.2017 in Brasilia (Brasilien) eine Rinderhälfte an eine Metzgerei aus. Wegen eines Gammelfleischskandals in Brasilien hat die Europäische Union einen Importstopp für Ware aus den betroffenen Unternehmen verhängt In den Skandal waren 21 brasilianische Fleisch- und Wurstfirmen verwickelt. Die Europäische Union verhängte einen Importstopp für die Ware aus den betroffenen Unternehmen. © Eraldo Peres/AP/dpa Fipronil-Skandal (2017): In diesem Fall wurden Eier mit dem Insektizid Fipronil belastet. Das Insektizid war in einer Reinigungslösung für Geflügelställe verwendet worden. Der Skandal führte zu einem großen Rückruf von Eiern und zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden für die betroffenen Betriebe. Fipronil-Skandal (2017): In diesem Fall wurden Eier mit dem Insektizid Fipronil belastet. Das Insektizid war in einer Reinigungslösung für Geflügelställe verwendet worden. © IMAGO Haufen von Eierschachteln, Berlin, 25.07.2017 Zahlreiche Unternehmen – von Rewe und Penny bis Lidl und Aldi – hatten vorsorglich Eier aus dem Sortiment genommen. Neu gelieferte Eier wurden auf Fipronil getestet. Der Skandal führte außerdem zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden für die betroffenen Betriebe. © Pond5 Images/IMAGO Listerien-Skandal bei Wurstwaren (2018): Es wurden Produkte verschiedener Wursthersteller, darunter der inzwischen geschlossene Betrieb Wilke, mit Listerien kontaminiert. Listerien sind Bakterien, die zu schweren Krankheiten führen können, insbesondere bei älteren Menschen, Schwangeren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. In Deutschland sind drei Menschen nach dem Verzehr gestorben und mehrere Dutzend erkrankt. Listerien-Skandal bei Wurstwaren (2018): Produkte verschiedener Wursthersteller, darunter der inzwischen geschlossene Betrieb Wilke, waren mit Listerien kontaminiert. © Olaf Döring/IMAGO Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Listerien (Listeria monocytogenes) auf der Oberfläche einer dendritischen Zelle. Gelb markierte Bakterien haben sich angeheftet, rot markierte dringen gerade ein. Das Bakterium Listerien kann bei gesunden Menschen grippeähnliche Symptome hervorrufen, jedoch kann es auch zu einer tödlichen Gefahr werden, insbesondere für Menschen mit schwachem Immunsystem, Schwangere und Kleinkinder. In Deutschland sind drei Menschen nach dem Verzehr gestorben und mehrere Dutzend erkrankt. © Manfred Rohde/Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung/dpa Haferflocken in menschlicher männlicher Hand, 11.12.2024 Glyphosat-Rückstände in Getreideprodukten (2019): Glyphosat, ein weit verbreitetes Herbizid, wurde in verschiedenen Getreideprodukten, einschließlich Haferflocken und Müslis, gefunden. © LUNAMARINA/imagebroker/IMAGO Glyphosat-Rückstände in Getreideprodukten (2019): Glyphosat, ein weit verbreitetes Herbizid, wurde in verschiedenen Getreideprodukten, einschließlich Haferflocken und Müslis, gefunden. Dies führte zu Besorgnis über potenzielle gesundheitliche Auswirkungen und zu einer Debatte über die Verwendung von Glyphosat in der Landwirtschaft. Der Skandal führte zu Besorgnis über potenzielle gesundheitliche Auswirkungen und zu einer Debatte über die Verwendung von Glyphosat in der Landwirtschaft. © FrankHoermann/Sven Simon/IMAGO RKI nennt mögliche Ursachen für Bakterienverunreinigung Als Ursache nennt das RKI eine Infektion über Lebensmittel wie rohem Fleisch oder nicht ausreichend pasteurisierter Milch. Auch verunreinigtes Wasser oder andere Lebensmittel, die nicht erhitzt werden, können die Ursache einer Erregerbildung sein.
Die Empfehlung des Bundes zu dem Käse ist daher eindeutig: „Kein weiterer Verzehr, keine weitere Verwendung des Produktes, vernichten Sie das Produkt“. Das gilt wohl auch für ein anderes Produkt: In Deutschland läuft derzeit noch ein weiterer Käse-Rückruf , den Verbraucher beachten sollten. (jh)
Rubriklistenbild: © Zoonar.com/Roman Sigaev/Imago