Samtpfote mit Geheimnis

Fensterputzer wird zum Verehrer einer Katze: „Hatte keine Ahnung, dass meine Katze einen geheimen Freund hat“

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Seitdem eine Katzenhalterin die Möglichkeit hat, von ihrem Heim aus zu arbeiten, entdeckt sie unerwartete Eigenschaften ihrer Katze – wie die verborgene Zuneigung zu einem Fensterputzer.

Cleo, die Perserkatze, hat ein großes Geheimnis, das sie bisher erfolgreich vor ihrer Besitzerin verstecken konnte. Doch seit das Frauchen aus dem Homeoffice in ihrem Hochhaus in New York City arbeiten kann, ist es für Cleo unmöglich geworden, ihre geheime Leidenschaft länger zu verbergen. Welches Geheimnis ihre hübsche Katze hat, postet die Haustierbesitzerin auf dem TikTok-Kanal @cleothecitykitty und sorgt damit für zahlreiche Lacher bei den Usern. „Ich arbeite seit kurzem von zu Hause aus und hatte keine Ahnung, dass meine Katze einen heimlichen Freund hat …“, erklärt Cleos Besitzerin in dem Video und fragt sich zudem: „Wie lange geht das schon so?“ Auch eine andere Katze hat es dem Fensterputzer angetan. Einen Hund, der sich hingegen nur als Fensterputzer ausgibt, sehen Sie hier.

@cleothecitykitty How long has this been going on for 👀 #persiancat #fyp ♬ Just the Two of Us - Grover Washington, Jr.

Mehr als 500.000 TikTok-Nutzer haben den süßen Clip bisher angesehen. Ein weiteres Video, das Cleos Geheimnis enthüllt, hat es sogar auf über 1,3 Millionen Klicks gebracht. Welche Gedanken sich die Menschen zu der leidenschaftlichen Katze machen, lesen Sie hier:

  • „Jetzt ist es raus. 😭“
  • „‚Es ist der Mann, der den Himmel reinigt.‘“
  • „Sie hat einen guten Geschmack! Er hat einen Job und er verehrt sie. Das finde ich gut.“
  • „So eine Kokette! Wie sie vor dem Fenster hin und her huscht, um sicher zu sein, dass er jeden Winkel sieht …“
  • „Oh Mann! Dieser Schweif! 😍 Wer könnte dieser Schönheit widerstehen! Lol. Sie ist ein flirty Girlie! 😂❤️“
  • „Und der Rest ist Geschichte … 😌✨“

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Nur wir beide Wir können es schaffen, wenn wir es versuchen Nur wir zwei (Nur wir zwei) Nur wir zwei Bauen Schlösser in den Himmel Nur wir zwei Du und ich

Just the Two of Us, Lied von Bill Withers und Grover Washington, Jr.

Wie man sich mit den Mini-Tigern anfreundet: Tipps und Tricks für Katzenbesitzer

Um eine tiefe Bindung zu Katzen aufzubauen, sollten Sie viel Geduld und ein bisschen Katzen-Know-how mitbringen. Mit welchen Tipps Sie die Liebe einer Katze gewinnen können, erfahren Sie hier.

  • Geduld ist alles: Katzen brauchen Zeit, um Vertrauen zu fassen. Drängen Sie sie nicht und respektieren Sie ihren persönlichen Raum.
  • Positive Verstärkung: Belohnen Sie erwünschtes Verhalten wie Schmusen oder zum Beispiel das Kommen auf Zuruf mit Streicheleinheiten oder Leckerlis.
  • Gemeinsame Aktivitäten: Spielen Sie regelmäßig mit Ihrer Katze, um ihre Jagdinstinkte zu befriedigen und die Bindung zu stärken. Gemeinsame Spielzeit ist ein Muss, wenn Sie der beste Freund Ihrer Katze werden wollen.
  • Ruhige Umgebung: Sorgen Sie für einen kuscheligen Rückzugsort, an den sich Ihre Katze zurückziehen kann, wenn sie Ruhe braucht.
  • Körpersprache verstehen: Beobachten Sie Ihre Katze aufmerksam, um ihre Körpersprache zu deuten und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen.
  • Regelmäßige Fütterungszeiten: Etablieren Sie feste Fütterungszeiten und verbinden Sie diese mit positiven Erlebnissen.
  • Respektieren Sie ihren Charakter: Jede Katze ist einzigartig. Passen Sie die Interaktionen an ihre Persönlichkeit an. Respektieren Sie außerdem ihre Grenzen und erzwingen Sie keine Aufmerksamkeit. Warten Sie also, bis sie sich Ihnen nähert, vor allem dann, wenn der Stubentiger gerade neu bei Ihnen eingezogen ist.
  • Kratzbäume und Spielzeug: Bieten Sie Ihrer Katze ausreichend Möglichkeiten zum Klettern, Kratzen und Spielen.
  • Liebevolle Zuwendung: Tägliche Streicheleinheiten und Zärtlichkeiten stärken die Bindung zu Ihrer Katze. Gelingt es Ihnen, beim Kraulen den Punkt zu finden, bei dem Ihre Katze dahinschmilzt, haben Sie so gut wie gewonnen. Kleiner Tipp: Versuchen Sie es mal hinter den Ohren oder am Kinn.
  • Spielen Sie Reinigungskraft: Katzen sind reinliche Tiere und schätzen es sehr, wenn ihr Katzenklo täglich sauber gehalten wird – wie ein echter bester Freund es eben macht.

Zehn No-Gos von Katzen: auf dem Arm getragen werden, laute Geräusche & Co.

Eine schlafende Katze.
Auch wenn sie dabei besonders niedlich und hübsch aussehen, hassen es Katzen, beim Schlafen gestört zu werden. Sie benötigen täglich ausreichend Schlaf, um mit ihrer Energie zu haushalten sowie zur Kontrolle des Stoffwechsels. Genauso wenig schätzen die Stubentiger es im Übrigen, wenn man sie beim Fressen stört. © VWPics/Imago
Eine Katze – man sieht nur ihre Beine – sitzt vor zwei aufeinandergestapelten Mandarinen.
Katzen haben ein feines Näschen und können manche beißenden oder stechenden Gerüche nicht ausstehen. Dazu gehören ätherische Öle, der Geruch bestimmter Lebensmittel oder manche Küchendüfte. Zitrusaromen, Kaffeesatz, Bananenschalen, Zwiebeln, Knoblauch und Essig schlagen manche Katzen direkt in die Flucht. Auch einige Zimmerpflanzen, Blumen oder die ätherischen Düfte von Tannennadeln empfinden Katzen als extrem unangenehm. Der Vorteil: Die meisten der verhassten Pflanzen könnten bei Verzehr giftig sein. Menschengemachte Gerüche wie Haushaltsreiniger und Parfums sind für Katzen überwiegend zu stark und werden daher als störend empfunden. © Pond5 Images/Imago
Ein Babykätzchen versteckt sich.
Neben ihrem feinen Näschen besitzen Katzen auch ein extrem empfindliches Gehör. Damit reagieren sie auf Veränderungen in ihrer Umgebung. Wird es um sie herum plötzlich laut, können sie nicht zuordnen, weshalb das passiert. Aus diesem Grund ertragen sie keine lauten Geräusche – sogar Streit kann für sie zur Belastung werden. © Panthermedia/Imago
Eine Katze kuschelt sich an eine Frau, die gerade Yoga macht.
Streicheln, kuscheln, anfassen – für Katzen ist das nicht immer ein Genuss. Erfahrene Katzenbesitzer wissen, dass die Stubentiger hin und wieder empfindlich auf Berührungen reagieren können. Lassen Sie die Mieze ihre eigenen Regeln machen und warten Sie am besten darauf, dass sie zu Ihnen kommt. Streicht sie um Ihre Beine oder stupst Sie mit dem Näschen an, möchte sie gestreichelt werden. © Zoonar/Imago
Eine Katze sitzt vor einer geschlossenen Holztüre.
Katzen mögen keine Frustration. Dazu gehören nicht nur verschlossene Türen, sondern auch Spiele, bei denen sie nicht gewinnen können. Bleibt die Belohnung aus oder wird der Jagdtrieb nicht befriedigt, ist es mit der guten Laune vorbei. Verschlossene Türen hingegen widersprechen der neugierigen Natur von Katzen. Hören sie dann auch noch Geräusche dahinter, wie beispielsweise von ihren Besitzern, kann der Katzenjammer schnell groß werden. © Danita Delimont/Imago
Ein Katzenbaby und ein Entenbaby beschnuppern sich.
Die meisten Katzenbesitzer meinen es gut, wenn sie ihren Tieren tief in die Augen blicken. Was sie dabei nicht wissen, ist, dass Katzen das Angestarrt werden als Bedrohung wahrnehmen. Aus Sicht einer Katze ist es höflich, sie nur kurz anzuschauen. Geheimtipp: Möchten Sie Ihrem Liebling sagen, dass Sie ihn lieben, blinzeln Sie ihn langsam, aber kurz an. © Image Source/Imago
Zwei schwarze Katzen beäugen einen Saugroboter misstrauisch.
Katzen können Staubsauger nicht ausstehen. Sie empfinden ihn nicht nur als zu laut, sondern auch als unberechenbar. Kein Wunder: Er bewegt sich durch das ganze Haus und damit, ohne zu fragen, durch ihr Revier. Er reinigt ihre Lieblingsplätze, aus ihrer Sicht, ohne Grund. Nur wirklich gelassene Artgenossen ertragen den saugenden Mitbewohner. © Westend61/Imago
Eine Katze sitzt mit großen Augen auf einem Menschenarm.
Eine Sache, die fast alle Katzenbesitzer tun, die jedoch für die meisten Katzen ein Graus ist: Die geliebten Haustiere hochheben und sie auf dem Arm tragen. Die gelassenen Exemplare lassen die Tortur über sich ergehen, viele wehren sich jedoch vehement dagegen. Der Grund ist eigentlich offensichtlich. Oftmals werden Katzen in dieser Position dazu gezwungen, ihren empfindlichen Bauch zu präsentieren. Sie sind dann verletzlich und empfinden das Getragen werden als unangenehm. © blickwinkel/Imago
Einer Katze wird ein Duschkopf über ihren Kopf gehalten.
Es stimmt, dass viele Katzen wasserscheu sind. Baden ist für diese Tiere aber nicht nur eine reine Qual, sondern in den meisten Fällen auch unnötig. Genauso verhält es sich, wenn ein verärgerter Nachbar den Wasserschlauch auf die Stubentiger hält. Allerdings ist es möglich, junge Kätzchen frühzeitig an Wasser zu gewöhnen. Ob Baden dann notwendig ist, sollten sich Katzenhalter dennoch gut überlegen, denn für gewöhnlich halten sich die Tiere selbst am besten sauber. In Ausnahmefällen wie Verletzungen oder Alterserscheinungen kann ein Bad jedoch eine sinnvolle Ausnahme darstellen. © YAY Images/Imago
Eine Katze leckt ihre Pfoten mit der Zunge.
Katzen sind sehr reinlich und mögen es auch in ihrer Umgebung am liebsten sauber und gepflegt. Altes Futter oder ein schmutziges Katzenklo können die Samtpfoten daher gar nicht leiden. Taucht in der Katzentoilette also ein Häufchen auf, entfernen Sie es besser und stellen damit sicher, dass Ihre Katze auch beim nächsten Bedürfnis ihr Klo und keinen anderen Ort in der Wohnung wählt. © YAY Images/Imago

Um beim Thema Katzen-Geheimnisse zu bleiben: Wenn Sie Ihrer Katze einen sogenannten Katzenkuss geben möchten, sollten Sie versuchen, ihre Stirn sanft mit Ihrer Stirn zu berühren. Liebt Ihre Katze Sie aufrichtig, wird sie diese Form der Zuneigung erwidern und ihren Kopf fest an Sie drücken. Eine weitere Form, um Ihrer Katze mitzuteilen, dass Sie sie lieben, erfahren Sie hier.

Rubriklistenbild: © cleothecitykitty/TikTok

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