Fünf Stellen, an denen die Katze es liebt, gekrault zu werden
VonSandra Barbara Furtner
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Berührt man eine Katze an der falschen Stelle, riskiert man einen Kratzer. Welche Liebkosungen sie besonders mag.
Viele Katzen lieben es, gestreichelt zu werden, aber nicht alle Stellen sind gleichermaßen beliebt. Pluspunkte kann der sammeln, der die bevorzugten Bereiche kennt.
Der Kopf ist eine der beliebtesten Stellen. Besonders die Wangen sind heiß begehrt, weil sich dort Duftdrüsen befinden. Wenn Sie Ihre Katze an den Wangen kraulen, markiert sie Sie gewissermaßen und zeigt, dass sie sich bei Ihnen rundum wohlfühlt. Tipp: Achten Sie darauf, sanfte, kreisende Bewegungen zu machen und nicht zu fest zu drücken.
Unter dem Kinn
Diese Stelle ist oft schwer für die Katze selbst zu erreichen, weshalb sie es besonders genießt, wenn sie dort von Ihnen gekrault wird. Tipp: Verwenden Sie Ihre Fingerspitzen und seien Sie vorsichtig, um keine empfindlichen Barthaare zu berühren.
Hinter den Ohren
Die Haut hinter den Ohren ist dünn und leicht zugänglich, was diese Stelle ideal für sanfte Streicheleinheiten macht. Es ist auch eine Stelle, an der sich die Katze oft selbst kratzt, was die Berührung durch den Besitzer besonders angenehm macht. Tipp: Seien Sie vorsichtig, nicht direkt in die Ohren zu fassen, da dies unangenehm sein kann.
Hinterer Rückenbereich
Die meisten Katzen genießen es, wenn man ihnen über den hinteren Rücken streicht. Viele Katzen beginnen dabei zu schnurren und strecken das Hinterteil in die Höhe. Tipp: Drücken Sie nicht zu stark, und achten Sie darauf, wie Ihre Katze auf diese Berührung reagiert. Einige mögen es nicht, wenn man zu nahe an den Schwanz kommt.
Brust und Nacken
Diese Bereiche sind bei vielen Katzen beliebt, da sie oft weniger berührt werden und dort als sehr beruhigend empfunden wird. Tipp: Streicheln Sie in Fellrichtung und nicht gegen die natürliche Wuchsrichtung.
Bauch: Die meisten Samtpfoten empfinden das Streicheln des Bauches als unangenehm. Zeigt sie Ihnen ihren Bauch, ist dies meist ein Zeichen von Vertrauen, aber nicht unbedingt eine Einladung zum Streicheln.
Schwanz: Dieser Bereich ist sehr empfindlich, und viele Katzen mögen es nicht so gerne, dort berührt zu werden.
Woran Sie erkennen, dass Ihre Katze genug hat
Achten Sie auf die Signale Ihrer Katze – schließlich möchte Sie ja, dass sie die Streicheleinheiten genießt.
Rucken oder Zucken des Körpers: Dies kann darauf hindeuten, dass sie genug davon hat.
Fauchen oder Knurren: Ihre Katze fühlt sich unwohl – die Streicheleinheiten sollten Sie beenden.
Wenn Ihre Katze sich an Sie schmiegt, Ihnen langsam zuzwinkert, ihren Kopf unter Ihre Hand schiebt oder seitlich hinlegt, sind das Anzeichen dafür, dass sie gerne gestreichelt werden möchte oder auch nur ihre Aufmerksamkeit möchte.