VonJuliane Gutmannschließen
Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs. Sonnenbaden erhöht das Risiko immens. Wer Muttermale vom Hautarzt kontrollieren lässt, beugt effektiv vor.
Zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland zählen Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs – und Hautkrebs. Letzterer wird seit Jahren immer öfter diagnostiziert – auch immer häufiger bei jungen Menschen. Weltweit ist Hautkrebs die häufigste Krebserkrankung. Die höchsten Zuwachsraten werden in Australien und Neuseeland beobachtet. In Deutschland hat sich die Häufigkeit von Neuerkrankungen an schwarzem Hautkrebs zwischen 1970 und 2015 verfünffacht. Das liegt auch daran, dass im Jahr 2008 das Hautkrebsscreening in Deutschland eingeführt wurde. Mediziner sehen auch einen engen Zusammenhang zwischen Hautkrebs-Häufigkeit und längeren Aufenthalten in der Sonne, etwa während des Sommerurlaubs in sonnenreichen Reiseländern.
Um schwerwiegende Hautkrebs-Verläufe zu verhindern, sollte man regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen beim Hautarzt vornehmen lassen. Einige bösartige Veränderungen der Haut können Sie sogar selbst erkennen. Dann ist schnelles Handeln erforderlich. Denn auch bei Hautkrebs gilt: Je früher er erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen.
Inhalt
- Arten von Hautkrebs: weißer Hautkrebs, schwarzer Hautkrebs und roter Hautkrebs
- Gutartiger Hautkrebs: Ist eine Behandlung nötig?
- Symptome von Hautkrebs
- Heilungschancen und Lebenserwartung je nach Krankheitsstadium
- Behandlung von Hautkrebs
- Diagnose von Hautkrebs
- Gesundes Pigmentmal und schwarzen Hautkrebs unterscheiden mit der ABCD-Regel
- Hautkrebs: Ursachen und Risiken
- Hautkrebs vorbeugen
- FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Hautkrebs
Arten von Hautkrebs: weißer Hautkrebs, schwarzer Hautkrebs und roter Hautkrebs
Als Hautkrebs bezeichnen Ärzte Krebskrankheiten der Haut. Es gibt gutartige und bösartige Tumore. Unterschieden werden verschiedene Arten von Hautkrebs, die im folgenden aufgelistet sind:
- Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom): Das Risiko, an dieser gefährlichsten Form des Hautkrebses zu erkranken, liegt bei rund zwei Prozent. Damit erkrankt jeder 50. Mensch in Deutschland mindestens einmal im Leben an schwarzem Hautkrebs. Rund 3.000 Menschen sterben jährlich am schwarzen Hautkrebs.
- Heller oder weißer Hautkrebs: Basalzellkarzinome und das Plattenepithelkarzinom (auch Stachelzellkarzinom genannt) zählen zum sogenannten weißen Hautkrebs. Dieser kommt wesentlich häufiger vor als das maligne Melanom. Etwa 213.000 Menschen sind in Deutschland jährlich betroffen, wie die Datenbasis von sechs Krebsregistern ergibt. Ein Großteil davon erkrankt am Basalzellkarzinom. Weißer Hautkrebs gilt als weniger gefährlich im Vergleich mit schwarzem Hautkrebs, weil er viel seltener metastasiert. Bei einer Metastasierung wandern die Krebszellen im Körper und lassen Tumore an anderen Stellen im Körper entstehen. Dies erschwert die Therapie enorm.
- Roter Hautkrebs: Es handelt sich um den Oberbegriff für seltene Formen von Hautkrebs wie Angiosarkom, Dermatofibrosarkoma protuberans, malignes fibröses Histiozytom und Liposarkom.
Gutartiger Hautkrebs: Ist eine Behandlung nötig?
Oben genannten Tumore sollten immer therapiert werden. Anders sieht es bei gutartigem Hautkrebs aus. Zu gutartigen Hauttumoren zählen etwa verschiedene Arten von Muttermalen, Lipome, Alterswarzen und Fibrome. Lipome sind Geschwulste, die sich im Fettgewebe bilden. Fibrome sind ebenfalls Geschwüre, die aber im Bindegewebe entstehen. Gutartige Hauttumore müssen nicht zwingend behandelt oder entfernt werden.
Werden eindeutig gutartige Tumore auf Patientenwunsch hin entfernt, ist dies eine Selbstzahlerleistung. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht, wenn der Eingriff aus rein ästhetischen Gründen erfolgt.
Symptome von Hautkrebs
Je nach Hautkrebsart, unterscheiden sich die Anzeichen, die für einen bösartigen Tumor sprechen. Im Folgenden erfahren Sie die Unterschiede zwischen den Symptomen von weißem und schwarzem Hautkrebs:
- Schwarzer Hautkrebs kann sich aus bestehenden Pigmentflecken wie Muttermalen entwickeln, aber auch spontan auf gesunder Haut entstehen. Es kann jede Stelle des Körpers treffen – auch welche, die kaum Sonnenlicht abbekommen. Möglich ist es beispielsweise, dass Melanome auf der Kopfhaut, unter den Finger- oder Fußnägeln oder an den Schleimhäuten im Genitalbereich entstehen. Im Aussehen kann schwarzer Hautkrebs sehr vielfältig sein. Meist deuten dunkle oder schwarze Flecken auf die Krebskrankheit hin. Aber auch eine graue, bläulich-violette oder rötliche Färbung ist möglich. Die bösartigen Hautveränderungen können flach, erhaben, aber auch knotig erscheinen. Schmerzen bereitet der schwarze Hautkrebs im Anfangsstadium nicht, jedoch kann Juckreiz auftreten. Auch durch Nässen oder Bluten kann sich der neu gebildete Hautkrebs bemerkbar machen.
- Weißer Hautkrebs bildet sich bevorzugt an Stellen, die häufig ungeschützt dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Vor allem das Gesicht ist gefährdet. So bilden sich Basalzellkarzinome und Plattenepithelkarzinome oftmals an Nase, Stirn, Lippen, Ohren, Handrücken und Glatze. Bösartige Basalzellkarzinome als häufigste Form des weißen Hautkrebses machen sich oftmals zuerst als verhärtete Hautstellen bemerkbar. Infolge bildet sich oft ein weißlich-gelbes bis rotes Knötchen, das umrandet ist und an der Oberfläche kleine Blutgefäße zeigt. Wenn der Krebs weit fortgeschritten ist, zeigt er sich in Form von nässenden Geschwüren oder Krusten. Auch Blutungen sind möglich.
Die oben beschriebenen Hautkrebs-Symptome führen im Anfangsstadium meist nicht zu Schmerzen oder anderen körperlichen Beschwerden. Im fortgeschrittenen Stadium, wenn sich im Körper Metastasen gebildet haben, kommt es aber zu gesundheitlichen Problemen. Schmerzen, Gewichtsverlust, Nachtschweiß, anhaltende Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen und auch Atemnot können Anzeichen eines Melanoms im Endstadium sein.
Heilungschancen und Lebenserwartung je nach Krankheitsstadium
Wie bei allen Krebserkrankungen gilt: Je früher der Hautkrebs erkannt und behandelt wird, desto besser die Prognose. Denn im Anfangsstadium lassen sich weißer und schwarzer Hautkrebs gut therapieren. Das Tückische: Die Vorstufe vom gefährlichen schwarzen Hautkrebs macht sich nicht bemerkbar. Erst in fortgeschrittenem Stadium spüren Betroffene, dass etwas nicht stimmt. Daher kommt der Hautkrebsfrüherkennung eine solch wichtige Bedeutung zu. Denn nur das geschulte Auge des Hautarztes kann Veränderungen der Haut richtig einordnen.
Im Fall eines Basalzellkarzinoms als häufigster Form des weißen Hautkrebses gibt es keine Vorstufen. Daher sollte man bei den ersten auffälligen Hautveränderungen sofort einen Hautarzttermin vereinbaren. Viele Basalzellkarzinome werden im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung beim Hautarzt erkannt.
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Egal ob schwarzer oder weißer Hautkrebs: Wird der Tumor schnell erkannt und behandelt, sind die Heilungschancen sehr hoch. Die Lebenserwartung wird nicht beeinflusst, wenn der Hautkrebs frühzeitig entfernt wird, bevor eine Metastasierung stattgefunden hat. Im Endstadium, also wenn die Krebszellen sich bereits im Körper ausgebreitet haben, wird die Therapie schwieriger.
Hat die Krankheit schon das metastasierende Stadium erreicht, ist sie mit herkömmlichen Behandlungsmethoden wie Chemo- oder Radiotherapie kaum noch zu bekämpfen.
Die Lebenserwartung nach der Hautkrebs-Diagnose sinkt entsprechend erheblich, wenn der Krebs erst im Endstadium entdeckt wird.
Behandlung von Hautkrebs
Wird weißer oder schwarzer Hautkrebs festgestellt und als bösartig eingestuft, wird der Tumor operativ entfernt. Hat der Krebs nicht im Körper gestreut, gelten Patienten nach erfolgreicher Operation als geheilt. Wenn sich bereits Metastasen gebildet haben, entscheidet der behandelnde Mediziner je nach Hautkrebsart und Krankheitsstadium, welche Therapie sinnvoll ist. Möglich sind folgende Optionen:
- Einsatz von Cremes und Gels (findet Anwendung bei Plattenepithelkarzinom im Anfangsstadium)
- Operation (OP)
- Vereisung (Kryotherapie)
- Medikamentöse Therapie, etwa in Form von Immuntherapie
- Äußerlich auf die Haut aufgetragene Chemo- oder Immuntherapie
- Chemotherapie in Form von Infusionen
- Strahlentherapie
Diagnose von Hautkrebs
Häufig wird die Diagnose Hautkrebs im Rahmen eines Hautkrebsscreenings gestellt. Dabei handelt es sich um eine Früherkennungsuntersuchung, die beim Hautarzt durchgeführt wird. Seit Juli 2008 haben gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf das Screening. Die Kosten für das Hautkrebsscreening übernehmen die Krankenkassen. Allerdings muss dafür eine dafür qualifizierte Praxis aufgesucht werden.
In einem ersten Schritt wird Ihr behandelnder Hautarzt die verdächtige Hautpartie näher betrachten. Es gibt zwar Hautkrebs-Anzeichen, die mit dem bloßen Auge erkennbar sind, aber erst eine Gewebeentnahme (Biopsie) bringt nähere Informationen. Während der Biopsie wird eine Probe des verdächtigen Gewebes unter dem Mikroskop untersucht. Der behandelnde Arzt entfernt deshalb die verdächtige Hautstelle beziehungsweise das verdächtige Muttermal partiell oder vollständig. Dieser Eingriff erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung, kann also in der Hautarztpraxis vorgenommen werden.
Wenn der Verdacht auf Metastasierung gegeben ist, werden zusätzlich weitere Untersuchungen eingeleitet. Dazu zählt ein Bluttest. Blutwerte geben Aufschluss über den allgemeinen Gesundheitszustand. Die sogenannten PSA-Werte etwa sind wichtig in Hinblick auf die Diagnose von Krebskrankheiten. Je höher sie sind, desto wahrscheinlicher ist eine Krebserkrankung. Auch bildgebende Untersuchungen wie Ultraschalluntersuchung, Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) kommen zum Einsatz, wenn der Verdacht besteht, dass der Krebs im Körper gestreut hat.
Gesundes Pigmentmal und schwarzen Hautkrebs unterscheiden mit der ABCD-Regel
Die ABCD-Regel hilft dabei, schwarzen Hautkrebs zu erkennen. Wer eine oder mehrere der folgenden Fragen mit „Ja“ beantworten kann, sollte die betreffende Hautstelle von einen Hautarzt untersuchen lassen:
- Asymmetrie: Ist das Muttermal unregelmäßig geformt?
- Begrenzung: Hat das verdächtige Pigmentmal einen fransigen, unscharfen oder zackigen Rand?
- Color (Farbe): Hat sich die Farbe des Pigmentflecks verändert? Ist er dunkler oder ungleichmäßig in der Farbgebung geworden?
- Dynamik: Hat sich der verdächtige Fleck in Größe, Farbe, Form oder Dicke verändert?
Hautkrebs: Ursachen und Risiken
Starke und wiederkehrende UV-Belastung mit Sonnenbränden gilt als Hauptursache für die Entwicklung von schwarzem und weißem Hautkrebs. Getriggert wird dieser auch durch starke UV-Belastung, der man im Kindes- oder Jugendalter ausgesetzt war. Auch ohne Sonnenbrand führt das dazu, dass sich vermehrt Pigmentmale entwickeln. Dies ist vor allem deshalb bedenklich, weil sich schwarzer Hautkrebs oft aus bereits bestehenden Pigmentflecken wie Muttermalen entwickelt.
Folgende Risikofaktoren erhöhen das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken:
- UV-Strahlung: Vor allem häufige Sonnenbrände begünstigen die Entstehung von Hautkrebs.
- Heller Hauttyp: Diese Gruppe an Menschen ist vor allem deshalb gefährdet, weil sie schneller und häufiger Sonnenbrand bekommt.
- Das Alter: Meist wird Hautkrebs erst in höherem Alter diagnostiziert, zwischen dem 75. und 79. Lebensjahr. Doch es ist auffällig, dass Frauen verhältnismäßig oft zwischen 45 und 54 Jahren erkranken. Häufiges Sonnenbaden aufgrund von Schönheitsidealen wird hier als Hauptursache gesehen.
- Solarium: Wer regelmäßig ins Sonnenstudio geht, erhöht sein Hautkrebs-Risiko um 75 Prozent – ausgehend von einem Besuch einmal monatlich über ein Jahr.
- Viele Leberflecken: Menschen mit 100 oder mehr normal aussehenden Muttermalen am Körper haben ein erhöhtes Risiko, schwarzen Hautkrebs zu entwickeln. Auch mindestens fünf auffällige Flecken erhöhen die Melanom-Gefahr.
- Genetische Veranlagung: Sind mindestens zwei Verwandte ersten Grades an Hautkrebs erkrankt, steigt das eigene Risiko.
Hautkrebs vorbeugen
Zur Vorbeugung von Hautkrebserkrankungen sollten Sie vor allem auf guten Sonnenschutz achten. Reduzieren Sie längeren Aufenthalt an der Sonne am besten auf ein nötiges Minimum, wenn Sie sich in südlichen, sonnenreichen Regionen aufhalten. Aber auch in Deutschland sollte man auf lange Sonnenbäder verzichten und sich mit Kleidung und Sonnencreme vor aggressiver UV-Strahlung schützen. Um die empfindlichen Gesichtspartien bedeckt zu halten, ist das Tragen einer Sonnenbrille und einer Kopfbedeckung zu empfehlen.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Hautkrebs
Was ist Hautkrebs?
Als Hautkrebs werden verschiedene Krebserkrankungen der Haut bezeichnet. Dazu zählen schwarzer Hautkrebs, sogenanntes malignes Melanom, und der helle Hautkrebs.
Wie sieht Hautkrebs aus?
Je nach Art des Hautkrebses unterscheidet sich das Erscheinungsbild. Für das maligne Melanom sprechen besonders dunkle und schwarze Flecken. Die häufigste Form des weißen Hautkrebses, das Basalzellkarzinom, macht sich oftmals als verhärtete Hautstelle bemerkbar. Auch gelbe bis rötliche Knötchen und nässende Geschwüre sind Erscheinungsformen eines Basalzellkarzinoms.
Wie gefährlich ist Hautkrebs?
Frühzeitig erkannt, kann Hautkrebs gut behandelt werden und ist nicht als lebensbedrohlich einzustufen. Anders sieht es aus bei fortgeschrittenem schwarzen Hautkrebs. Hat diese Krebsform Metastasen gebildet, sinken die Überlebenschancen enorm.
Wie schnell wächst Hautkrebs?
Schwarzer Hautkrebs wächst unterschiedlich schnell. Es gibt Melanome, die sehr schnell wachsen, etwa das sogenannte akrolentiginöse Melanom, aber auch langsam voranschreitende Melanome wie das Lentigo-maligna-Melanom. Letzteres braucht bis zu 15 Jahre, bis die Krebszellen im Körper streuen.
Wie entsteht Hautkrebs?
In den meisten Fällen wird Hautkrebs auf die UV-Strahlung der Sonne zurückgeführt. Ultraviolette Strahlung kann das Erbgut der Zellen schädigen, was eine Entartung begünstigt. Hautkrebs entsteht, wenn diese entarteten Zellen nicht mehr aufhören, sich zu teilen. Solche Zellen werden als Krebszellen bezeichnet.
Quellen:
https://www.skg-ev.de/haeufige-krebsarten.html
https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs/malignes-melanom-schwarzer-hautkrebs/definition-und-haeufigke/articles/onko-internetportal-basis-informationen-krebs-krebsarten-hautkrebs-malignes-melanom-schwarzer-hautkrebs-definition-und-haeufigke.html
https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/hautkrebs.php
https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/praevention-und-frueherkennung/hautkrebs-fruehererkennung/
https://daskrebsportal.de/hautkrebs/verdacht-auf-hautkrebs/hautkrebs-verdacht-aussehen-wei%C3%9Fer-heller-hautkrebs
https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs/malignes-melanom-schwarzer-hautkrebs.html
https://die-haut.ch/klassische-dermatologie/hauttumoren/
https://www.usz.ch/krankheit/hautkrebs/
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/schwarzen-hautkrebs-wirksamer-bekampfen-7555.php
https://www.mkg-kaufbeuren.de/de/info/wissen/derma/gutartige-hauttumoren.html
https://www.mhh.de/ccc-hannover-claudia-von-schilling-zentrum/schwarzer-hautkrebs-wie-er-festgestellt-und-behandelt-werden-kann
https://gesund.bund.de/weisser-hautkrebs#behandlung
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/uebergang-in-invasiven-tumor-vermeiden/
https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/hautkrebs.php
https://www.hautkrebs-screening.de/de/
https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/krebsarten/hautkrebs/
https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/diagnosemethoden/laboruntersuchungen.html
https://radio-strahlentherapie.de/hauttumore/malignes-melanom/
https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/praevention-und-frueherkennung/hautkrebs-fruehererkennung
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2015-05/studie-vitamin-b3-zum-schutz-vor-hautkrebs/
Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion leider nicht beantwortet werden.
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