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Sternjasmin duftet nicht nur wunderbar, sondern bietet mit seiner dichten Wuchsform und der Maximalhöhe auch die besten Voraussetzungen für das Dasein als Heckenpflanze.
Sternjasmin kennen viele als duftende Kübelpflanze, die an sonnigen Orten den Balkon oder die Terrasse verschönert. Doch dass das Gewächs mit einer entsprechenden Kletterhilfe auch als Sichtschutz und sogar Heckenpflanze eingesetzt werden kann, ist für viele neu. Das sollten Sie dabei beachten.
Duftende Blüten, dicht wachsende Blätter
Als Heckenpflanze kommen immergrüne, ausdauernde, dicht wachsende Pflanzen infrage, die langsam wachsen und die Rückschnitte gut vertragen. Klassischerweise werden hierzulande oft Liguster, Kirschlorbeer oder Buchsbaum verwendet. Doch auch der hübsche Sternjasmin (Trachelospermum jasminoides) kann mit der richtigen Rankhilfe als Sichtschutz dienen.
- Sternjasmin blüht von Juni bis September. Die filigranen, weißen Blüten ähneln dabei denen des Oleanders.
- Wenn Sie sie als Hecke einsetzen möchten, sollten Sie mehrere Pflanzen verwenden, um einen optimalen Sichtschutz zu garantieren. Pro Meter können Sie mit zwei bis drei Pflanzen rechnen, wie Lubera berichtet.
- Die Pflanze ist bedingt winterhart, was heißt, dass Sie in strengen Wintern zu einer Abdeckung wie einem Vlies greifen sollten. Tagsüber ist es wichtig, dass sie aber dennoch Sonne abbekommt
- Auch an Hauswänden und Zäunen wächst Sternjasmin ebenfalls optimal. An ersterem Standort sollten Sie jedoch eine Rankhilfe einsetzen. Sternjasmin kann bis zu vier Meter hoch wachsen.
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Wählen Sie auf Ihrem Grundstück zudem einen sonnigen Standort ohne viel Mittagssonne. Als Substrat eignet sich Kübelpflanzenerde, so Mein schöner Garten. Gepflanzt wird Sternjasmin im Frühling oder frühen Herbst.
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Auch als Bodendecker macht Sternjasmin eine gute Figur. Allerdings ist das Gewächs dabei weniger robust als Mauerpfeffer, Pfennigkraut und Polsterthymian.
Rubriklistenbild: © Pond5 Images/Imago

