Nicht nur liebevoller Augenkontakt – fünf klare Zeichen für einen zufriedenen Hund
VonSophie Kluß
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Hunde sind im Vergleich zu Katzen meist die umgänglicheren Zeitgenossen. An welchen Anzeichen Hundebesitzer erkennen können, ob ihr Liebling wirklich glücklich ist, lesen Sie hier.
Ein artgerechtes Umfeld, die geeignete Ausstattung, Liebe und Zuneigung im Umgang – einen Hund so richtig glücklich zu machen, ist vermeintlich simples Spiel. Auf die leichte Schulter nehmen sollten zukünftige Hundehalter das jedoch auf keinen Fall. Neben jeder Menge Zeit, die ein Hund in Anspruch nimmt, ist er auch aus finanzieller Sicht keine Freizeitbeschäftigung, die man sich mal eben zulegt.
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An diesen 5 Anzeichen erkennen Sie, ob Ihr Hund glücklich ist
Sind Sie bereits stolzer Elternteil eines Vierbeiners und fragen sich, wie Sie erkennen können, ob er bei Ihnen auch wirklich zufrieden und glücklich ist? Beobachten Sie ihn einmal ganz genau. Zeigt er eines oder mehrere dieser fünf Anzeichen, fühlt sich Ihre Fellnase bei Ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit sehr wohl.
Müder Wauwau: Schläft Ihr Hund viel, ist das meist kein Grund zur Sorge, im Gegenteil. Ausgewachsene Hunde verbringen rund 16 Stunden pro Tag im Reich der Träume. Döst Ihr Liebling problemlos weg und das über mehrere Stunden, ist auch das ein weiteres Anzeichen dafür, dass er schlichtweg zufrieden ist.
Bauch entblößen: Ihr Vierbeiner rollt sich auf seinen Rücken, damit Sie ihn besser am Bauch kraulen können? Das ist ein gutes Zeichen. Zeigt Ihr Hund seinen Bauch, der gleichzeitig seine Schwachstelle ist, stehen die Zeichen auf Grün, dass Ihr Hund gerade rundum glücklich ist und Ihnen vollkommen vertraut.
Liebevoller Augenkontakt: „Die Augen sind das Fenster zur Seele“ – Hundebesitzer wissen, dass dieses Phänomen auch auf ihre pelzigen Gefährten zutrifft. Sind Hunde glücklich, tragen sie dieses Gefühl häufig in Form eines sanften und entspannten Augenausdrucks nach außen.
Zoomies: Während manche davon genervt sind, wenn der Hund beispielsweise wie der Blitz durch die Wohnung fetzt, wissen wahre Hundekenner, dass Zoomies meist ein Ausdruck des puren Glücks sind. Hat auch Ihr Hund diese Energieausbrüche, haben Sie alles richtig gemacht.
Nähe suchen: Berührungen mit der Pfote, ablecken, an Herrchen oder Frauchen lehnen – durch Körperkontakt zeigen glückliche Hunde die Liebe zu ihren Menschen. Mit Umarmungen, wie Menschen sie gerne mögen, sollten Sie jedoch eher vorsichtig sein. Hunde bevorzugen es, gestreichelt zu werden oder sich ganz nah an Sie zu kuscheln.
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Experten weisen jedoch darauf hin, dass Zoomie-Verhalten bei Hunden zwar völlig natürlich und kein Grund zur Sorge ist. Nimmt das wilde Herumtollen jedoch überhand, kann dies auf ein problematisches Verhalten hinweisen. Hundebesitzern wird daher empfohlen, die Zoomies im Auge zu behalten und bei Auffälligkeiten zu reagieren. Bei der Beobachtung sollten Sie vor allem auf die Häufigkeit und die Gründe für das Zoomen Ihres Hundes achten.