Tierisches Stimmtraining

Welpe lernt zu heulen wie ein Wolf – gemeinsam mit seinem Herrchen: „Die schönste Stimme“

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Gemeinsam mit Herrchen übt ein Welpe, wie er seine Stimme richtig einsetzt. Das Heulen klingt so niedlich, dass die Menschen im Netz dahin schmelzen.

Die Stimme eines Menschen ist einzigartig und unverwechselbar. Nicht anders ist es im Tierreich: Jeder Hund hat ein charakteristisches Bellen, an dem sein Besitzer ihn sofort erkennt. Doch egal, ob kraftvoll, piepsig, hoch, tief, laut oder leise – schön sind sie alle. Die Stimme eines Welpen, der mit Herrchen das Heulen lernt, hat es den Menschen im Netz allerdings besonders angetan. Sein Gejaule klingt so niedlich, dass es die Zuschauer mitten ins Herz trifft.

Welpe trainiert seine Stimme mit Herrchen – gemütlich auf der Couch

Auf dem Weg zu einem erwachsenen Hund müssen Welpen viel lernen. In den ersten Lebenswochen und -monaten bildet sich unter anderem auch die Stimme aus. Aus den ersten zaghaften Versuchen entwickelt sich schließlich das individuelle Bellen eines Hundes. Wie er seine Stimme am besten einsetzt, übt auch ein Welpe in einem Instagram-Video, das auf dem Kanal pubity zu sehen ist. Die richtige „Anleitung“ zum Heulen bekommt er dabei von seinem Herrchen.

Der Besitzer hat den Clip bereits vor einiger Zeit mit seinen Fans geteilt, geht aktuell aber wieder durchs Netz. „Ich helfe meinem Welpen zu lernen, wie man heult. So läuft es bisher“, schreibt er zu der Aufnahme. Und tatsächlich ahmt der schwarze Hund sein Herrchen perfekt nach und streckt den Kopf beim Heulen wie ein junger Wolf in die Luft. Währenddessen sitzt die niedliche Fellnase auf der Schulter von Herrchen, der wiederum mit ihm entspannt auf der Couch liegt.

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Vom Welpenchaos bis zum Pfoten-Patscher: die 11 tollpatschigsten Hunderassen, die jeden zum Lachen bringen

Porträt eines Pekinesen, der auf der Wiese steht.
Der Pekinese zählt zu den sogenannten „Löwenhunden“: Einer Legende zufolge wurde Budda stets von gedrungenen Löwenhündchen begleitet, die sich in echte Löwen verwandeln konnten, wenn Gefahr in der Luft lag. Als dumm gilt der Pekinese heute vermutlich deshalb, weil er Fremde nicht sofort an sich heranlässt. Auch Befehle lässt er sich lieber zweimal durch den haarigen Kopf gehen. Obwohl er als störrisch und eigensinnig gilt, erweist er sich seinem Besitzer gegenüber als loyal und liebevoll. © Pond5/Imago
Ein Mastiff rennt durch den Garten, wobei sein Gesicht zu einer lustigen Grimasse verzogen wird.
Den Mastiff gibt es in mehreren Rassen. Aufgrund ihrer Größe, Stärke und Ausdauer wurden die Hunde ursprünglich als Jagd- und Wachhunde, aber auch als Kampfhunde eingesetzt. In manchen Bundesländern steht der Mastiff wegen seiner erhöhten Reizbarkeit auf der Rasseliste problematischer Hunderassen und sollte deshalb ausschließlich von erfahrenen Hundehaltern gehalten werden. Weshalb er in Statistiken als dumm klassifiziert wird, erschließt sich jedoch nicht. © alimdi/Imago
Eine alte Englische Bulldogge ist in der Natur unterwegs.
Ursprünglich als Kampfhunde gezüchtet, mussten die sogenannten Bullenbeißer gegen Bullen antreten. Neben einem geeigneten Körperbau brauchte die Englische Bulldogge dafür neben Aggressivität auch jede Menge Mut. Heute zählt sie nicht zu den hübschesten Hunderassen und ist als schwer erziehbar bekannt, auch weil sie Befehle nur bedingt befolgt. Sie deshalb als wahrhaft dumm zu bezeichnen, wäre jedoch ein Fehler: Die Englische Bulldogge ist eine liebenswerte, aufmerksame und treue Hunderasse. © Panthermedia/Imago
Ein Basset steht auf einer Wiese und blickt in die Ferne.
Der Basset, auch Basset Hound genannt, hat zwar kurze Beinchen, dafür aber eine umso feinere Nase. Als Spürhund erledigt er seine Arbeit nicht sonderlich zügig, beweist dabei jedoch eine außerordentliche Ausdauer. Hat er erstmal eine Fährte erschnüffelt, lässt er sich davon so schnell nicht mehr abbringen und reagiert oftmals eigensinnig – vermutlich mit ein Grund dafür, dass diese Hunderasse gerne als etwas dümmlich beschrieben wird. © Anka Agency International/Imago
Ein Beagle blickt mit großen Augen treu in die Kamera.
Auch beim Beagle ist sein Jagdtrieb vermutlich der Grund dafür, dass er als eher unintelligent eingestuft wird. Der lauffreudige Hund mit dem großen Selbstbewusstsein ist zwar aufgrund seiner schweren Erziehbarkeit nicht zu unterschätzen – doch sein Mut, seiner Ausdauer und seine Freundlichkeit haben ihm längst einen Platz als beliebter Familienhund beschert und das nicht zu Unrecht. Die Gassirunde mag hin und wieder durch plötzliche Jagdinstinkte unterbrochen werden, dumm ist der niedliche Beagle deshalb längst nicht. © imagebroker/Imago
Ein Barsoi steht mit der Rückseite zum Betrachter in einem Gewässer und blickt sich um. Seine Zunge hängt dabei raus.
Der Barsoi zählt zu den Windhunden und ist eines der schnellsten Landtiere der Welt. Vor allem die Rüden neigen dazu, sehr selbstbewusst zu werden. Seine Bewertung als unintelligent ist auf den starken Jagdtrieb zurückzuführen: Beim Gassigehen mit einem Barsoi kann es passieren, dass er plötzlich ausbricht, um zu jagen. Er gilt daher als unberechenbar, ist aber auch ein liebevoller und treuer Begleiter. © YAY Images/Imago
Ein Chow-Chow liegt im Garten auf einer Mauer und sonnt sich.
Dichtes, üppiges Fell wie ein Löwe und eine blaue Zunge: Die Optik des Chow Chows ist etwas Besonderes. Mit ihrem großen Selbstbewusstsein ist die Hunderasse aus China in der Haltung anspruchsvoller als andere Hunde. Aufgrund seines Drangs zur Unabhängigkeit, seiner Eigenwilligkeit und dem lückenhaften Gehorsam wurde der Chow Chow von Stanley Coren, einem Psychologieprofessor für Hunde, als nicht besonders intelligent bewertet. Seinen Besitzern ist der Chow Chow jedoch ein aufmerksamer, wachsamer und treuer Gefährte. Gut zu wissen: Mit ihrer Herkunft, die nachweislich weit über 1000 Jahre zurückreicht, gelten Chow Chows als sogenannte Hunde des Urtyps. © blickwinkel/Imago
Ein roter Basenji mit weißen Abzeichen vor einem ländlichen Hintergrund.
Stanley Coren zählt auch den Basenji mit zu den dümmsten Hunden. Und es stimmt: Diese Hunderasse kann wirklich dickköpfig sein. Ihr ausgeprägtes Temperament ist bei erfahrenen Hundebesitzern mit viel Geduld am besten aufgehoben. Doch wie dumm kann ein Hund, der bis heute mit indigenen Völkern im afrikanischen Busch lebt und dort als Jagdhund agiert, tatsächlich sein? Dass der Basenji nicht jeden Befehl sofort befolgt, wenn er ihn unter Umständen für sinnlos hält, versteht sich quasi von selbst. Unter Kennern punktet diese Hunderasse mit ihrer hypoallergenen Eigenschaft und ihrem sanften, treuen Charakter. © Pond5/Imago
Seitenansicht eines alten Bluthundes, der auf einem Teppich liegt und aus der Kamera schaut.
Zugegeben: Die Optik des Bloodhounds ist etwas gewöhnungsbedürftig. Doch seiner Bewertung als etwas dümmlich wird er bei Weitem nicht gerecht. Einige Hundekenner sind sogar der Meinung, dass die belgische Hunderasse unter allen Hunden die feinste Spürnase hätte. Fährten erschnüffelt er auch noch nach mehreren Tagen. Sein starker Trieb, diesen zu folgen, erfordert deshalb einen erfahrenen Hundeführer. Bei entsprechender Haltung wird sich der Bloodhound seinen Besitzern gegenüber als empfindsam und treu erweisen. © Cavan Images/Imago
Niedlicher Shih Tzu Hund im Sommergarten mit Schubkarre und Werkzeug.
Die Geschichte des Shih Tzu ist abenteuerlich: In seinem Herkunftsland Tibet hielten die tibetischen Mönche die Hunderasse bereits ab dem 7. Jahrhundert als Tempelhunde. Aufgrund seiner Sturheit und seiner Fähigkeit, eigenständig zu denken, befolgt der wuschelige Vierbeiner nur rund 30 Prozent der Kommandos und wird damit als „dumm“ beschrieben. Dabei überzeugen die charmanten Vierbeiner mit Fröhlichkeit und Verspieltheit. In den USA und Großbritannien werden Shih Tzus sogar erfolgreich als Therapiehunde eingesetzt. © Pond5/Imago
Ein Afghanischer Windhund liegt auf dem Rasen.
Der Afghanische Windhund gehört zu den angeblich dümmsten Hunden der Welt. Der niederländische Verhaltensforscher Frans de Waal jedoch hält den eigenständig denkenden Vierbeiner beispielsweise schlichtweg für zu intelligent, als dass er die Befehle des Menschen ausführen würde. © Panthermedia/Imago

Welpe entzückt Menschen im Netz – „Die schönste Stimme“

Beim Anblick des Welpen schmelzen die Zuschauer dahin. Sie kommentieren mit zahlreichen Emojis unter dem Video. „Die schönste Stimme“, schwärmt ein User und vergibt direkt ein Herz für das stimmgewaltige Duo. Ein echtes Ausnahmetalent ist auch ein blinder Beagle, der singt und Klavier spielt. Viele andere meinen scherzhaft, dass der Besitzer schon „bald bereuen wird“, dass er seinem Vierbeiner das Heulen beigebracht hat – spätestens dann, wenn die Stimme des Hundes kräftiger geworden ist. Hier eine Auswahl der Kommentare unter dem Clip:

  • „Die schönste Stimme ❤️“
  • „Das ist ein Zeichen für einen tollen Vater. 😁😁💕💕“
  • „Das wirst du bereuen, wenn du ihn nicht mehr zum Schweigen bringen kannst, wenn er erwachsen ist 😂, denn das ist mir passiert.“
  • „Wow! Ich kann mit dieser Niedlichkeit nicht umgehen. 😍😍😍“
  • „Wie er seine ganze Energie verbraucht und am Ende gähnt 😭“
  • „Der Kerl klingt aber eher wie ein Wolf.“

Rubriklistenbild: © pubity/Instagram

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