Kaukasischer Owtscharka

Yogi erstaunt mit gigantischer Größe – Besitzerin warnt: „Dieser Hund ist kein Teddybär“

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Yogi – ein Name, zu dem man sich einen lieben, kleinen Hund vorstellt. Doch weit gefehlt: Yogi ist ein Kaukasischer Owtscharka, der mit seiner imposanten Größe und Kraft Respekt einflößt.

Entspannt sitzt Yogi auf dem blauen Sofa und lässt sich von seinem Herrchen das flauschige Fell kraulen. Gleichzeitig wirkt der Vierbeiner fehl am Platz. Der Grund? Yogi ist viel zu groß für die Couch und schafft es kaum, seinen massigen Körper bequem zu platzieren. Für seinen Besitzer bleibt nicht mehr als ein kleines Flecken, auf das er sich setzen kann. Yogi scheint das egal zu sein. Alles, was ihn interessiert, sind die Streicheleinheiten, die er in vollen Zügen zu genießen scheint.

Millionen Likes – Yogi ist auf TikTok eine Berühmtheit

Doch sobald der Menschenpapa mit dem Streicheln aufhört, macht sich Yogi lautstark bemerkbar. Mit einem tiefen Brummen deutet er an, dass er weiter gekrault werden möchte. Zwischendurch erheitert ein kleiner Snack das Gemüt des Riesenhundes. Mit spektakulären Aufnahmen wie dieser ist der Hunde-Account @yogibearsmom auf TikTok fast schon eine Internet-Berühmtheit geworden. Mehr als 15,4 Millionen User haben das oben beschriebene Video bereits angesehen, 2,1 Millionen davon haben ein Like vergeben – und sind fasziniert von dem Kaukasischen Owtscharka. Seine Besitzerin warnt jedoch: „Dieser Hund ist kein Teddybär.“

@yogibearsmom Yogi my giant Caucasian Ovcharka. Part Bear🐻/Part Lion🦁/Part Dog🐶 #ififitsisits #yogibearsmom #caucasianovcharka #russianbeardog #guarddog #giantdog #caucasianshepherd #doggrowl #funnydog #bigdog #yogi #anklebiter #ancientguarddog #momoffourboys #lapdog #giantlapdog #yogibear #aboysbestfriend #amansbestfriend #bear #beardog #biggerthanme #biggerthanyouthink #caucasianmountaindog #biganimals #animalplanet #thedodo ♬ Cena Engraçada e Inusitada de 3 Minutos - HarmonicoHCO

„Das ist ja ein Bär“, kommentiert einer der User jedoch erstaunt. „Ich habe noch nie gesehen, dass ein Owtscharka sanft und niedlich ist. Ich wusste nicht, dass sie das in sich haben“, bemerkt ein weiterer Zuschauer.

Kaukasischer Owtscharka – was macht die Hunderasse aus?

Doch was hat es mit der seltenen Rasse, die bei einer Schulterhöhe von rund 70 Zentimetern nicht selten 75 Kilogramm auf die Waage bringt, auf sich? Im Kommentarbereich eines weiteren Videos weist @yogibearsmom darauf hin, dass der Kaukasische Owtscharka nicht nur riesig, sondern „1.000 Mal aggressiver, schwieriger und gefährlicher als typische ‚schwierige/gefährliche‘ Rassen“ und nahezu ursprünglich wild sei. Sie habe schon vielen dabei helfen müssen, die Hunde „umzusiedeln, weil die Leute sie unterschätzen und denken, dass sie wie andere Hunde sein müssen und auf die harte Tour lernen, wenn sie oder jemand anderes verletzt wird.“

Wussten Sie …

… dass der Kaukasische Owtscharka nachweislich ein sehr alter Hundetyp ist? Er diente schon vor mehr als 600 Jahren als Herdenschutzhund und verteidigte sowohl die Herde als auch deren Hirte mutig vor Bären und Wölfen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurden kaukasische Schäferhunde bevorzugt als militärische Wachhunde eingesetzt. Seit 1984 ist die Hunderasse offiziell von der FCI anerkannt.

„Du wirst ohne Gliedmaßen gehen … es liegt an dir“

Auch auf die Frage eines TikTok-Users nach Yogis Kuschelvorlieben hat sein Frauchen eine eindeutige Antwort: „Er hasst Streicheleinheiten total. Du wirst ohne Gliedmaßen gehen … es liegt an dir, wie wichtig sie dir sind?“ Selbst durch eine konsequente Erziehung habe man keinen Einfluss auf das Wesen dieser Hunderasse: „Sie sind von Natur aus aggressiv, unabhängig davon, wie sie erzogen werden.“ Selbst erfahrene K9-Ausbilder des Militärs würden sich mitunter weigern, mit der Rasse zu trainieren, beim Versuch scheitern oder verletzt werden. Die Beißkraft des Kaukasische Owtscharka sei dreimal so stark wie die eines Pitbulls. Yogi hingegen sei darauf trainiert, freundlich im Umgang mit seiner Familie zu sein.

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Zooplus bestätigt, dass die Hunderasse, die einen tief verwurzelten Schutzinstinkt besitzt, ausschließlich in die Hände erfahrener Besitzer gehört. Die Kombination aus ihrer Größe und der enormen Kraft könne schnell gefährlich werden, nicht nur für Menschen, sondern sogar für Raubtiere. Doch anders als @yogibearsmom betont das Magazin, dass der Bärenhund „unter sachkundiger Führung und artgerechter Haltung“ ein loyaler Gefährte und verlässlicher Wachhund sein könne.

XXL-Wuff: die 17 größten Hunderassen der Welt

Ein Irischer Wolfshund, in einer Wiese sitzend.
Der Irische Wolfshund gehört zu den größten Hunderassen der Welt und wurde – wie sein Name bereits verrät – für die Wolfs- und Bärenjagd eingesetzt. Nicht zuletzt seine stattliche Größe hat ihm dabei einen deutlichen Vorteil verschafft: Bei einer Widerristhöhe von bis zu 86 Zentimetern (in Ausnahmefällen bis zu einem Meter) kann selbst einem ausgewachsenen Bären schon mal angst und bange werden. Heute gelten die Riesen als Familienhunde und bewähren sich mit ihrer verschmusten und sanftmütigen Art. Eine solche Portion pure Hundeliebe hat ihren Preis: Bei seriösen Züchtern zahlen Sie zwischen 1.500 bis 2.000 Euro für einen Welpen. © blickwinkel/Imago
Zwei Akita Inus spielen auf einer Wiese miteinander.
Der Akita Inu kommt aus Japan und gehört zur Gruppe der Spitze. Seine Widerristhöhe von bis zu 70 Zentimetern macht ihn zu einem der größten Rassehunde. Die fest eingerollte Rute zeichnet den Akita Inu aus. Doch seine Eigenwilligkeit erfordert einen erfahrenen und geduldigen Hundehalter. Dem treuen Vierbeiner wurde 2009 sogar ein eigener Film gewidmet: „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ mit Richard Gere erzählt die Geschichte des japanischen Akita Inu Hachikō, der in den 1920ern seinen Besitzer täglich zum Bahnhof Shibuya in Tokio begleitete und ihn abends stets zur selben Uhrzeit wieder abholte. Nach dem Tod seines Herrchens wartete Hachikō – bis zu seinem eigenen Tod – fast zehn Jahre lang täglich am Bahnhof auf dessen Heimkehr. Eine Bronzestatue und die Bezeichnung „Hachikō Exit“ für den West-Ausgang des Bahnhofs erinnern heute an den berühmten Akita. © imagebroker/Imago
Ein großer schottischer Deerhound steht auf einem Stein in einem frühlingsgrünen Buchenwald.
Deerhounds (oder Schottische Hirschhunde) erreichen eine Widerristhöhe von bis zu 76 Zentimetern und größer (der Rassestandard setzt nach oben keine Grenze) und wurden schon im Mittelalter zur Hirschjagd eingesetzt. Ihren Mut und ihre Geschwindigkeit haben die Windhunde zwar beibehalten, mit ihrem sanftmütigen Wesen werden sie jedoch heute großteils als Familienhunde gehalten. © Pond5/Imago
Ein ausgewachsener Komondor steht auf einer Wiese.
Der Komondor hat seinen Ursprung in Ungarn und zählt mit einer Widerristhöhe von bis zu 80 Zentimetern zu den größten Hunderassen der Welt. Er gilt als gelassener und gehorsamer, jedoch sehr wachsamer Begleithund. Seine ausgeprägten Zotteln lassen sein Gesicht meist verschwinden und erschweren die Interaktion, da sein Gemütszustand oftmals nur schwer zu erkennen ist. Die besondere Struktur seines Fells ist vermutlich auf einen Gendefekt zurückzuführen. © agefotostock/Imago
Ein Kaukasischer Owtscharka sitzt vor blauem Himmel in einer Blumenwiese.
Der Kaukasische Owtscharka wurde einst gezüchtet, um im Gebirge des Kaukasus Bären zu jagen. Mit einer Größe von bis zu 75 Zentimetern und einem Gewicht bis zu 100 Kilogramm konnten sie den Wildtieren das Leben durchaus schwer machen. Weil der Schutz- und Wachinstinkt auch heute noch im Wesen dieser kraftvollen Hunderasse schlummert, sollten sich ausschließlich sehr erfahrene Hundehalter einen Kaukasischen Owtscharka zulegen. © imagebroker/Imago
Erwachsener aktiver Bernhardinerhund, der im tiefen Schnee spielt.
Auch als St. Bernhardshund bekannt, ist der Bernhardiner einer der größten Hunde der Welt. Seine Wurzeln hat der Vierbeiner mit dem großen Herzen in der Schweiz, wo er früher als Lawinenhund eingesetzt wurde. Heute sind Bernhardiner meist zu massig, um diese Funktion noch zu erfüllen. Mit ihrer imposanten Größe beeindrucken sie dennoch: Bis zu 90 Zentimeter Widerristhöhe erreichen die entspannten Riesen. Von seiner Hilfsbereitschaft und der berühmten Kinderliebe hat der Bernhardiner nichts eingebüßt und eignet sich damit heute bestens als gutmütiger, aber wachsamer Familienhund. © Pond5/Imago
Ein schwarz-weißer Neufundländer rennt über Rasen.
Er sieht aus wie ein Riesenteddy, liebt das Wasser und ist ein echter Kraftprotz: In seiner Vergangenheit als Arbeitshund ging der Neufundländer den Fischern auf seiner Herkunftsinsel Neufundland zur Hand und hat sich seine Leidenschaft fürs Schwimmen bis heute bewahrt. Ihre Größe von bis zu 71 Zentimetern macht die Neufundländer zu einer der größten Hunderassen überhaupt. © blickwinkel/Imago
Pyrenäenberghund steht auf Heu.
Der Pyrenäenberghund (auch als Chien de Montagne des Pyrénées bekannt) ähnelt Landseer und Neufundländer sehr, weshalb angenommen wird, dass alle drei Rassen die gleichen Vorfahren haben. Ähnlich sind sie sich daher auch in der Größe: Bis zu 80 Zentimeter Widerristhöhe weisen die stattlichen Herdenschutzhunde auf. Sein dickes Fell lässt den Pyrenäenberghund noch imposanter als ohnehin erscheinen. © Westend61/Imago
Eine schwarz-weiße Landseer Hündin mit Welpen.
Diese Rasse findet aufgrund ihrer Schönheit und Eleganz überall Bewunderung. Der Landseer stammt zwar vom Neufundländer ab, ist jedoch seit 1960 eine offiziell anerkannte Rasse. Auch seine Widerristhöhe unterscheidet ihn vom Ahnenvater: Mit bis zu 85 Zentimetern ist der Landseer der deutlich größere Rassehund. Seinen Namen verdankt die sanftmütige Hunderasse übrigens dem englischen Maler Edwin Landseer. Er war einer der bekanntesten Tiermaler des 19. Jahrhunderts und widmete sich den schönen Vierbeiner mit Vorliebe. © Anka Agency International/Imago
Eine junge Frau und ihr reinrassiger Leonberger sitzen auf der Wiese.
Bereits Kaiserin Sissi soll einen besessen haben: den Leonberger. Die Kreuzung aus Neufundländer, Pyrenäenberghund und Bernhardiner, die zum ersten Mal in der Stadt Leonberg durchgeführt wurde, gehört ebenfalls zu den größten Hunderassen. Ganze 80 Zentimeter Widerristhöhe erreichen die stattlichen Vierbeiner mit der majestätischen Löwenmähne. © YAY Images/Imago
Ein Mastiff läuft ohne Leine an einem Strand entlang.
Zugegeben: Die Optik eines Mastiffs ist durchaus respekteinflößend. Er zählt mit einer Widerristhöhe von bis zu 90 Zentimetern nicht nur zu den weltweit größten Hunden – auch sein Gewicht mit bis zu 100 Kilogramm macht ihn zu einem der schwersten Vierbeiner. Ein rekordbrechender Riese war „Aicama Zorba La-Susa“, ein Mastiff-Rüde. Er eroberte 1989 mit einer beeindruckenden Schulterhöhe von 95 Zentimetern und einem Kampfgewicht von 155,58 Kilogramm den Titel des schwersten Hundes der Welt und wurde ins „Guinness-Buch der Rekorde“ aufgenommen. © alimdi/Imago
Deutsche Dogge im Herbst.
Ein sanfter Riese: Eine der größten Hunderassen mit einer Größe von bis zu 90 Zentimetern ist die Deutsche Dogge. Auch der aktuell größte Hund der Welt ist eine Deutsche Dogge: Zeus misst 104,6 Zentimeter und wohnt in den USA. Trotz ihrer ungeheuren Größe sind die Tiere ruhig, liebevoll und verschmust. Beim Kuscheln mit ihren Menschen unterschätzen sie oftmals ihr eigenes Gewicht. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Dogge beträgt nur 6 bis 7 Jahre. Übrigens: Wussten Sie, dass die einheitliche Bezeichnung als Deutsche Dogge bis heute umstritten ist? Deshalb wird die Hunderasse im englischen Sprachgebrauch als „Great Dane“ bezeichnet. © imagebroker/Imago
Ein Cane Corso, eine Hunderasse aus Italien, und dessen Welpen sitzen auf dem Gras.
Auch der Cane Corso (italienisch ausgesprochen) gehört mit einer stattlichen Widerristhöhe von bis zu 68 Zentimetern zu den großen Hunderassen. Trotz ihrer Größe werden die Tiere als souverän und ausgeglichen beschrieben. Sie werden häufig als Fährten- und Jagd-, Schutz- oder Polizeihunde eingesetzt und in der privaten Haltung nur sehr erfahrenen Hundebesitzern empfohlen. Die Fellnasen mit dem nachdenklichen Blick wurden erst 1996 als eigenständige Rasse anerkannt. In Teilen Deutschlands gilt der Cane Corso als Listenhund. Inoffiziell bezeichnet man Hunde dieser Rasse auch als „Italienische Dogge“ oder „Italienischer Moloss“. © Anka Agency International/Imago
Ein Paar aus zwei hellen Barsoi-Hunden posiert vor dem Hintergrund der Natur.
Der Barsoi zählt nicht nur zu den größten, sondern auch zu den tollpatschigsten Hunderassen. Der Windhund gilt außerdem als eines der schnellsten Landtiere der Welt („Barsoi“ leitet sich vom russischen Begriff für „schnell“ her). Neben seiner Geschwindigkeit beeindruckt dieser Hund mit einer stolzen Größe von bis zu 95 Zentimetern. Auch in der Kunst ist der Barsoi ein beliebtes Motiv: Eine ganze Reihe von Gemälden, Bronze-, Keramik-, oder Porzellanskulpturen zeigen den eindrucksvollen Rassehund. Selbst in der Literatur wird ihm Tribut gezollt. Bestes Beispiel: Leo Tolstoi widmet sich in seinem Roman „Krieg und Frieden“ der Rasse mit Hündin „Milka“. © agefotostock/Imago
Ein Akbash-Hund, eine ursprünglich aus der Türkei stammende Hirtenhundrasse, bewacht eine Schafherde in Sa.
Der Anatolische Akbash (zu Deutsch so viel wie Weißkopf) ist wie der Kangal Hirtenhund ein Herdenschutzhund mit türkischen Wurzeln. Er gilt als treu und zuverlässig, neigt jedoch zu Eifersucht. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 86 Zentimetern gehört auch diese Hunderasse zu den größten der Welt. Als waschechter Arbeitshund ist der Akbash für die private Haltung nur bedingt geeignet. Zwar eignet er sich wunderbar als Familienhund, da er eine tiefe Bindung zu seinen Menschen aufbaut. Der Akbash benötigt jedoch zwingend ausreichend Auslauf und Beschäftigung. Als außergewöhnlich selbstständigen Hund empfehlen Experten ihn ausschließlich für erfahrene Hundehalter, die dem robusten Vierbeiner Sicherheit bieten können, aber auch Respekt ausstrahlen. © Pond5/Imago
Ein Kangal steht auf dem Gras und blickt direkt in die Kamera.
Offiziell wird der Kangal auch als anatolischer Hirtenhund bezeichnet. Die Funktion eines Hirtenhundes bekam er einst aufgrund seiner Größe übertragen. Sogar mit Bären nimmt es dieser imposante Vierbeiner auf. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 81 Zentimetern und einem Gewicht um die 75 Kilogramm ist diese Hunderasse eine der größten weltweit. In den letzten Jahren ist der eigensinnige Herdenschützer auch in Deutschland beliebt geworden. In einigen Bundesländern gilt der türkische Hirtenhund allerdings als sogenannter Listenhund. Informieren Sie sich daher vor einer möglichen Anschaffung ausreichend. © Anka Agency International/Imago
Ein stattlicher Berner Sennenhund steht auf einem Felsvorsprung mit Blick auf ein malerisches Tal vor blauem Himmel.
Bis zu 70 Zentimeter Widerristhöhe erreichen die Berner Sennenhunde aus unserem Nachbarland Schweiz. Seine nahen Verwandten, der Große Schweizer Sennenhund oder der Appenzeller Sennenhund erreichen ähnliche Größen. Die Sennenhunde sind aufgrund ihrer liebevollen Art besonders beliebte Familienhunde. © YAY Images/Imago

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Sogar mit Kindern vertrage sich der kaukasische Schäferhund wunderbar – vorausgesetzt er wird frühzeitig und konsequent sozialisiert und „von Anfang an in die Familie eingebunden und bekommt dort eine feste Rolle zugeteilt, die seinem Naturell entspricht.“ Dann zeige sich der Owtscharka von seiner anhänglichen, sensiblen und ausgeglichenen Seite. Artgenossen oder Katzen im Haushalt sowie Fremde werden hingegen nicht geduldet. Seine Reaktion auf ungefragte Eindringlinge oder auch nur überraschende Besucher sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.

Rubriklistenbild: © yogibearsmom/TikTok

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