Deutsche Dogge

„Immer noch das Baby der Familie“: Riesige Dogge begeistert Millionen auf Instagram

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Hunde finden wir meist dann besonders niedlich, wenn sie klein, süß und verspielt sind. Doch aktuell verzaubert eine Deutsche Dogge auf Instagram – die Hunderasse zählt immerhin zu den größten der Welt.

Die beiden größten Hunde der Welt gehörten beide der Rasse der Deutschen Dogge an. Während Giant George eine Widerristhöhe von 110 Zentimetern und eine Länge von 2,20 Metern hatte, trumpft die Deutsche Dogge Zeus im aufgerichteten Stand mit einer unglaublichen Größe von 2,02 Metern auf. Das entspricht einer eindrucksvollen Widerristhöhe von 112 Zentimetern.

Furchteinflößende Ausmaße – sollte man meinen. Doch wie liebevoll Deutsche Doggen sein können, beweist derzeit ein Video, das auf Instagram viral ging.

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Deutsche Dogge erobert das Herz von Millionen auf Instagram

Die US-Amerikanerin Sabrina Giardina (@lovemargot.co) postete Anfang Juni ein Vorher-Nachher-Video ihrer Deutschen Dogge. Bisher hat der Vergleich ganze 7,4 Millionen Instagram-User erreicht und wurde fast 850.000 Mal gelikt. Im „Vorher“-Teil ist zunächst Sabrina mit einer winzigen Handvoll Hundewelpe zu sehen. Das schwarz-weiß gefleckte Hundebaby hält seine Augen geschlossen und gähnt herzhaft, während Frauchen Sabrina es liebevoll auf die Schläfe küsst. Die Mini-Fellnase brummt genüsslich und genießt die Sicherheit im Arm ihrer Menschen-Mama.

Die „Nachher“-Sequenz sorgt anschließend für eine große Überraschung: Inzwischen ist das einst winzige Doggen-Baby erwachsen geworden und gar nicht mehr so winzig – im Gegenteil.

Abgesehen von der unglaublichen Größe des Vierbeiners hat sich jedoch nicht viel verändert. Noch immer kuschelt sich die gefleckte Dogge an ihre Besitzerin und legt ihr zärtlich die Vorderpfoten und den Kopf auf die Schultern.

„Einmal Baby, immer Baby“ – Instagram-User kommentieren fleißig

Die erstaunten Instagram-Nutzer vergleichen die große Deutsche Dogge mit einer Kuh und einem Pferd. Andere wiederum sind sicher, dass größere Hundekörper auch größere Hundeherzen beherbergen. Ein weiterer User merkt an, wie schnell die kleinen Welpen wachsen. Oftmals sogar so schnell, dass die Doggen selbst mit ihrem Körperempfinden nicht hinterherkommen.

  • „Ich dachte, der Welpe hätte sich in eine Kuh verwandelt.“
  • „Je größer der Hund ist, desto mehr Liebe gibt er. <3“
  • „Die kleine Welpenphase dauerte bestimmt 3 Werktage. 😂“
  • „Aus dem niedlichen kleinen Ding wurde ein Riese. 😍“

Spätestens bei einem niedlichen Nasen-Kuss im Video wird den Zuschauern klar, dass von dem überdimensionalen Hund keinerlei Gefahr auszugehen scheint. Dieses Verhalten ist für Deutsche Doggen charakteristisch. Sie sind sehr verschmust und vergessen ihr eigenes Körpergewicht gerne mal, wenn es um eine Kuscheleinheit mit ihren Menschen geht. Mehr zur Rasse lesen Sie hier.

Rasseporträt: Deutsche Dogge

Als eine der größten Hunderassen der Welt nimmt die Deutsche Dogge imposante Ausmaße an. Trotz ihre manchmal furchteinflößenden Erscheinung und den unübersehbaren Lefzen sind die Vierbeiner für ihr ruhiges und verschmustes Wesen bekannt. Im Rassestandard der FCI wird die Deutsche Dogge als „liebevoll und anhänglich gegenüber ihren Besitzern“ beschrieben. Lustigerweise scheinen Deutsche Doggen oftmals ihr eigenes Gewicht zu unterschätzen: Oft passiert dies dann, wenn sie sich voller Liebe auf ihre Familienmitglieder legen wollen.

Größe: Widerristhöhe bei Rüden: mindestens 80 Zentimeter, bei Hündinnen: etwa 72 Zentimeter

Gewicht: über 45 Kilogramm, meist weitaus schwerer

Lebenserwartung: im Schnitt 6-7 Jahre; nur sehr selten feiern Deutsche Doggen ihren zehnten Geburtstag

Ernährung: Aufgrund ihrer Größe ist es besonders wichtig, auf ausreichend Futter für die Dogge zu achten. Übergewicht sollte in jedem Fall vermieden werden.

Charaktereigenschaften: gutmütig, freundlich, gelassen und intelligent; dank ihrer sehr hohen Reizschwelle zeigt die Deutsche Dogge keinerlei Aggression oder Angriffslust

Energie: Damit sich die Deutsche Dogge von ihrer besten Seite zeigen kann, ist auch bei ihnen eine konsequente Erziehung nötig. Unter anderem wegen ihrer Größe brauchen die Vierbeiner Besitzer, die ihnen Grenzen aufzeigen und sich darüber hinaus auch auf körperlicher Ebene durchsetzen können. Ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind notwendig, um der Dogge möglichst lange eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen.

Alternative Bezeichnung: Wegen ihrer stimmigen Proportionen wird die Deutsche Dogge auch als „Apoll unter den Hunderassen“ bezeichnet. Im englischen Sprachgebrauch ist die Hunderasse noch heute als „Great Dane“ bekannt. Grund dafür ist die andauernde Uneinigkeit hinsichtlich der Herkunft.

Anfälligkeit für Krankheiten: Häufige Erkrankungen der Deutschen Dogge sind Hüftgelenksdysplasie, Magendrehungen, Knochenkrebs und Herzmuskelerkrankungen. Diese haben oftmals mit der Größe der Hunde zu tun. Besondere Vorsicht ist für große Hunde beim Treppensteigen geboten. Nicht nur bei jungen Vierbeinern, sondern auch bei erwachsenen Doggen sollte das Treppensteigen möglichst vermieden werden.

Mit ihrer rücksichtsvollen Art und ihrer Leichtführigkeit hat sich die Deutsche Dogge als beliebter Hund für Familien mit Kindern oder auch als Begleit- und Therapiehund etabliert. Unterwürfigkeit darf man von dieser Rasse jedoch nicht erwarten: Die sanften Riesen überraschen gerne mit ihrer Eigenwilligkeit, behalten ihr liebevolles Wesen jedoch stets bei. Im Umgang mit Kindern zeigt sich die Deutsche Dogge von ihrer zärtlichen Seite. Sie tobt und kuschelt gerne – aufgrund ihres Gewichts sollten Sie jedoch stets dabeibleiben, um ungewollte Zwischenfälle zu verhindern.

Die Welt wäre ein schönerer Ort, wenn jeder die Fähigkeit hätte, so bedingungslos zu lieben wie ein Hund.

M. K. Clinton, US-amerikanische Schriftstellerin

XXL-Wuff: die 17 größten Hunderassen der Welt

Ein Irischer Wolfshund, in einer Wiese sitzend.
Der Irische Wolfshund gehört zu den größten Hunderassen der Welt und wurde – wie sein Name bereits verrät – für die Wolfs- und Bärenjagd eingesetzt. Nicht zuletzt seine stattliche Größe hat ihm dabei einen deutlichen Vorteil verschafft: Bei einer Widerristhöhe von bis zu 86 Zentimetern (in Ausnahmefällen bis zu einem Meter) kann selbst einem ausgewachsenen Bären schon mal angst und bange werden. Heute gelten die Riesen als Familienhunde und bewähren sich mit ihrer verschmusten und sanftmütigen Art. Eine solche Portion pure Hundeliebe hat ihren Preis: Bei seriösen Züchtern zahlen Sie zwischen 1.500 bis 2.000 Euro für einen Welpen. © blickwinkel/Imago
Zwei Akita Inus spielen auf einer Wiese miteinander.
Der Akita Inu kommt aus Japan und gehört zur Gruppe der Spitze. Seine Widerristhöhe von bis zu 70 Zentimetern macht ihn zu einem der größten Rassehunde. Die fest eingerollte Rute zeichnet den Akita Inu aus. Doch seine Eigenwilligkeit erfordert einen erfahrenen und geduldigen Hundehalter. Dem treuen Vierbeiner wurde 2009 sogar ein eigener Film gewidmet: „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ mit Richard Gere erzählt die Geschichte des japanischen Akita Inu Hachikō, der in den 1920ern seinen Besitzer täglich zum Bahnhof Shibuya in Tokio begleitete und ihn abends stets zur selben Uhrzeit wieder abholte. Nach dem Tod seines Herrchens wartete Hachikō – bis zu seinem eigenen Tod – fast zehn Jahre lang täglich am Bahnhof auf dessen Heimkehr. Eine Bronzestatue und die Bezeichnung „Hachikō Exit“ für den West-Ausgang des Bahnhofs erinnern heute an den berühmten Akita. © imagebroker/Imago
Ein großer schottischer Deerhound steht auf einem Stein in einem frühlingsgrünen Buchenwald.
Deerhounds (oder Schottische Hirschhunde) erreichen eine Widerristhöhe von bis zu 76 Zentimetern und größer (der Rassestandard setzt nach oben keine Grenze) und wurden schon im Mittelalter zur Hirschjagd eingesetzt. Ihren Mut und ihre Geschwindigkeit haben die Windhunde zwar beibehalten, mit ihrem sanftmütigen Wesen werden sie jedoch heute großteils als Familienhunde gehalten. © Pond5/Imago
Ein ausgewachsener Komondor steht auf einer Wiese.
Der Komondor hat seinen Ursprung in Ungarn und zählt mit einer Widerristhöhe von bis zu 80 Zentimetern zu den größten Hunderassen der Welt. Er gilt als gelassener und gehorsamer, jedoch sehr wachsamer Begleithund. Seine ausgeprägten Zotteln lassen sein Gesicht meist verschwinden und erschweren die Interaktion, da sein Gemütszustand oftmals nur schwer zu erkennen ist. Die besondere Struktur seines Fells ist vermutlich auf einen Gendefekt zurückzuführen. © agefotostock/Imago
Ein Kaukasischer Owtscharka sitzt vor blauem Himmel in einer Blumenwiese.
Der Kaukasische Owtscharka wurde einst gezüchtet, um im Gebirge des Kaukasus Bären zu jagen. Mit einer Größe von bis zu 75 Zentimetern und einem Gewicht bis zu 100 Kilogramm konnten sie den Wildtieren das Leben durchaus schwer machen. Weil der Schutz- und Wachinstinkt auch heute noch im Wesen dieser kraftvollen Hunderasse schlummert, sollten sich ausschließlich sehr erfahrene Hundehalter einen Kaukasischen Owtscharka zulegen. © imagebroker/Imago
Erwachsener aktiver Bernhardinerhund, der im tiefen Schnee spielt.
Auch als St. Bernhardshund bekannt, ist der Bernhardiner einer der größten Hunde der Welt. Seine Wurzeln hat der Vierbeiner mit dem großen Herzen in der Schweiz, wo er früher als Lawinenhund eingesetzt wurde. Heute sind Bernhardiner meist zu massig, um diese Funktion noch zu erfüllen. Mit ihrer imposanten Größe beeindrucken sie dennoch: Bis zu 90 Zentimeter Widerristhöhe erreichen die entspannten Riesen. Von seiner Hilfsbereitschaft und der berühmten Kinderliebe hat der Bernhardiner nichts eingebüßt und eignet sich damit heute bestens als gutmütiger, aber wachsamer Familienhund. © Pond5/Imago
Ein schwarz-weißer Neufundländer rennt über Rasen.
Er sieht aus wie ein Riesenteddy, liebt das Wasser und ist ein echter Kraftprotz: In seiner Vergangenheit als Arbeitshund ging der Neufundländer den Fischern auf seiner Herkunftsinsel Neufundland zur Hand und hat sich seine Leidenschaft fürs Schwimmen bis heute bewahrt. Ihre Größe von bis zu 71 Zentimetern macht die Neufundländer zu einer der größten Hunderassen überhaupt. © blickwinkel/Imago
Pyrenäenberghund steht auf Heu.
Der Pyrenäenberghund (auch als Chien de Montagne des Pyrénées bekannt) ähnelt Landseer und Neufundländer sehr, weshalb angenommen wird, dass alle drei Rassen die gleichen Vorfahren haben. Ähnlich sind sie sich daher auch in der Größe: Bis zu 80 Zentimeter Widerristhöhe weisen die stattlichen Herdenschutzhunde auf. Sein dickes Fell lässt den Pyrenäenberghund noch imposanter als ohnehin erscheinen. © Westend61/Imago
Eine schwarz-weiße Landseer Hündin mit Welpen.
Diese Rasse findet aufgrund ihrer Schönheit und Eleganz überall Bewunderung. Der Landseer stammt zwar vom Neufundländer ab, ist jedoch seit 1960 eine offiziell anerkannte Rasse. Auch seine Widerristhöhe unterscheidet ihn vom Ahnenvater: Mit bis zu 85 Zentimetern ist der Landseer der deutlich größere Rassehund. Seinen Namen verdankt die sanftmütige Hunderasse übrigens dem englischen Maler Edwin Landseer. Er war einer der bekanntesten Tiermaler des 19. Jahrhunderts und widmete sich den schönen Vierbeiner mit Vorliebe. © Anka Agency International/Imago
Eine junge Frau und ihr reinrassiger Leonberger sitzen auf der Wiese.
Bereits Kaiserin Sissi soll einen besessen haben: den Leonberger. Die Kreuzung aus Neufundländer, Pyrenäenberghund und Bernhardiner, die zum ersten Mal in der Stadt Leonberg durchgeführt wurde, gehört ebenfalls zu den größten Hunderassen. Ganze 80 Zentimeter Widerristhöhe erreichen die stattlichen Vierbeiner mit der majestätischen Löwenmähne. © YAY Images/Imago
Ein Mastiff läuft ohne Leine an einem Strand entlang.
Zugegeben: Die Optik eines Mastiffs ist durchaus respekteinflößend. Er zählt mit einer Widerristhöhe von bis zu 90 Zentimetern nicht nur zu den weltweit größten Hunden – auch sein Gewicht mit bis zu 100 Kilogramm macht ihn zu einem der schwersten Vierbeiner. Ein rekordbrechender Riese war „Aicama Zorba La-Susa“, ein Mastiff-Rüde. Er eroberte 1989 mit einer beeindruckenden Schulterhöhe von 95 Zentimetern und einem Kampfgewicht von 155,58 Kilogramm den Titel des schwersten Hundes der Welt und wurde ins „Guinness-Buch der Rekorde“ aufgenommen. © alimdi/Imago
Deutsche Dogge im Herbst.
Ein sanfter Riese: Eine der größten Hunderassen mit einer Größe von bis zu 90 Zentimetern ist die Deutsche Dogge. Auch der aktuell größte Hund der Welt ist eine Deutsche Dogge: Zeus misst 104,6 Zentimeter und wohnt in den USA. Trotz ihrer ungeheuren Größe sind die Tiere ruhig, liebevoll und verschmust. Beim Kuscheln mit ihren Menschen unterschätzen sie oftmals ihr eigenes Gewicht. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Dogge beträgt nur 6 bis 7 Jahre. Übrigens: Wussten Sie, dass die einheitliche Bezeichnung als Deutsche Dogge bis heute umstritten ist? Deshalb wird die Hunderasse im englischen Sprachgebrauch als „Great Dane“ bezeichnet. © imagebroker/Imago
Ein Cane Corso, eine Hunderasse aus Italien, und dessen Welpen sitzen auf dem Gras.
Auch der Cane Corso (italienisch ausgesprochen) gehört mit einer stattlichen Widerristhöhe von bis zu 68 Zentimetern zu den großen Hunderassen. Trotz ihrer Größe werden die Tiere als souverän und ausgeglichen beschrieben. Sie werden häufig als Fährten- und Jagd-, Schutz- oder Polizeihunde eingesetzt und in der privaten Haltung nur sehr erfahrenen Hundebesitzern empfohlen. Die Fellnasen mit dem nachdenklichen Blick wurden erst 1996 als eigenständige Rasse anerkannt. In Teilen Deutschlands gilt der Cane Corso als Listenhund. Inoffiziell bezeichnet man Hunde dieser Rasse auch als „Italienische Dogge“ oder „Italienischer Moloss“. © Anka Agency International/Imago
Ein Paar aus zwei hellen Barsoi-Hunden posiert vor dem Hintergrund der Natur.
Der Barsoi zählt nicht nur zu den größten, sondern auch zu den tollpatschigsten Hunderassen. Der Windhund gilt außerdem als eines der schnellsten Landtiere der Welt („Barsoi“ leitet sich vom russischen Begriff für „schnell“ her). Neben seiner Geschwindigkeit beeindruckt dieser Hund mit einer stolzen Größe von bis zu 95 Zentimetern. Auch in der Kunst ist der Barsoi ein beliebtes Motiv: Eine ganze Reihe von Gemälden, Bronze-, Keramik-, oder Porzellanskulpturen zeigen den eindrucksvollen Rassehund. Selbst in der Literatur wird ihm Tribut gezollt. Bestes Beispiel: Leo Tolstoi widmet sich in seinem Roman „Krieg und Frieden“ der Rasse mit Hündin „Milka“. © agefotostock/Imago
Ein Akbash-Hund, eine ursprünglich aus der Türkei stammende Hirtenhundrasse, bewacht eine Schafherde in Sa.
Der Anatolische Akbash (zu Deutsch so viel wie Weißkopf) ist wie der Kangal Hirtenhund ein Herdenschutzhund mit türkischen Wurzeln. Er gilt als treu und zuverlässig, neigt jedoch zu Eifersucht. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 86 Zentimetern gehört auch diese Hunderasse zu den größten der Welt. Als waschechter Arbeitshund ist der Akbash für die private Haltung nur bedingt geeignet. Zwar eignet er sich wunderbar als Familienhund, da er eine tiefe Bindung zu seinen Menschen aufbaut. Der Akbash benötigt jedoch zwingend ausreichend Auslauf und Beschäftigung. Als außergewöhnlich selbstständigen Hund empfehlen Experten ihn ausschließlich für erfahrene Hundehalter, die dem robusten Vierbeiner Sicherheit bieten können, aber auch Respekt ausstrahlen. © Pond5/Imago
Ein Kangal steht auf dem Gras und blickt direkt in die Kamera.
Offiziell wird der Kangal auch als anatolischer Hirtenhund bezeichnet. Die Funktion eines Hirtenhundes bekam er einst aufgrund seiner Größe übertragen. Sogar mit Bären nimmt es dieser imposante Vierbeiner auf. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 81 Zentimetern und einem Gewicht um die 75 Kilogramm ist diese Hunderasse eine der größten weltweit. In den letzten Jahren ist der eigensinnige Herdenschützer auch in Deutschland beliebt geworden. In einigen Bundesländern gilt der türkische Hirtenhund allerdings als sogenannter Listenhund. Informieren Sie sich daher vor einer möglichen Anschaffung ausreichend. © Anka Agency International/Imago
Ein stattlicher Berner Sennenhund steht auf einem Felsvorsprung mit Blick auf ein malerisches Tal vor blauem Himmel.
Bis zu 70 Zentimeter Widerristhöhe erreichen die Berner Sennenhunde aus unserem Nachbarland Schweiz. Seine nahen Verwandten, der Große Schweizer Sennenhund oder der Appenzeller Sennenhund erreichen ähnliche Größen. Die Sennenhunde sind aufgrund ihrer liebevollen Art besonders beliebte Familienhunde. © YAY Images/Imago

Unter ihr herzerwärmendes Video schreibt Sabrina: „Es gibt nicht, was so besonders ist wie du.“ Auch in dem kurzen Clip wird schnell deutlich, dass die beiden eine ganz besondere Beziehung zueinander pflegen. Sabrina hält ihre Dogge fest im Arm, während die sich fest an ihr Frauchen drückt.

Rubriklistenbild: © lovemargot.co/Instagram

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